{"id":47154,"date":"2025-03-04T15:34:22","date_gmt":"2025-03-04T14:34:22","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=47154"},"modified":"2025-03-04T15:34:22","modified_gmt":"2025-03-04T14:34:22","slug":"8-maerz-internationaler-frauentag-die-petition-um-zulassung-der-frauen-zum-medizinischen-studium-und-um-freigebung-der-aerztlichen-praxis-an-weibliche-doctoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=47154","title":{"rendered":"8. M\u00e4rz \u2013 Internationaler Frauentag: Die \u201ePetition um Zulassung der Frauen zum medizinischen Studium und um Freigebung der \u00e4rztlichen Praxis an weibliche Doctoren\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>8. M\u00e4rz \u2013 Internationaler Frauentag: Die \u201ePetition um Zulassung der Frauen zum medizinischen Studium und um Freigebung der \u00e4rztlichen Praxis an weibliche Doctoren\u201c<\/strong><br \/>\n<strong>Autor:<\/strong> <a href=\"https:\/\/waltermentzel.wordpress.com\/\">Dr. Walter Mentzel<\/a><\/p>\n<p><strong>Published online: 06.03.2025<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Keywords:<\/strong> Internationaler Frauentag, Medizinstudium, Wien<\/p>\n<p>Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war Frauen in der Habsburgermonarchie der Zugang zu Universit\u00e4tsstudien untersagt. Die gesellschaftlichen Debatten \u00fcber die Gleichberechtigung von Frauen im Bildungswesen, die seit den 1880er Jahren von emanzipatorisch engagierten Personen, Parteien und Frauenverb\u00e4nden im \u00f6ffentlichen Diskurs gef\u00fchrt wurden, waren gepr\u00e4gt von Konkurrenz\u00e4ngsten und Abwehrreaktionen, die den Status quo verteidigen sollten. Diese Reaktionen \u00e4u\u00dferten sich h\u00e4ufig in einer misogynen Verachtungsrhetorik gegen\u00fcber Frauen, die selbst in Teilen der \u00c4rzteschaft verbreitet waren. Zu den Akteuren, die sich im \u00f6ffentlichen Diskurs f\u00fcr den Zugang von Frauen zum Universit\u00e4tsstudium einsetzten, geh\u00f6rten unter anderem Frauenorganisationen wie der Verein f\u00fcr erweiterte Frauenbildung in Wien oder der Anatom und Zoologe Carl Bernhard Br\u00fchl (1820-1899) oder Personen aus dem Bereich der liberalen und sozialdemokratischen Parteien.<\/p>\n<p>Frauen waren darauf angewiesen, ihre gew\u00fcnschten Studienrichtungen im Ausland zu absolvieren, insbesondere in der Schweiz oder in den USA. Allerdings erhielten sie in der Habsburgermonarchie entsprechend ihrer erlangten Berufsqualifikationen und Universit\u00e4tsabschl\u00fcsse nicht die Erlaubnis zur Aus\u00fcbung ihres Berufs. Erst 1896 gelang es Gabriele Possanner von Ehrenthal (1860-1940), nach Abschluss ihres Medizinstudiums in Z\u00fcrich und langwierigen Auseinandersetzungen mit den Hochschulbeh\u00f6rden die Nostrifizierung ihrer Studienabschl\u00fcsse an der Universit\u00e4t Wien zu erwirken und 1897 ihre Approbation als Doktorin der Medizin zu erhalten. Erst drei Jahre sp\u00e4ter, mit dem Gesetz vom 3. September 1900 (<a href=\"http:\/\/www.literature.at\/viewer.alo?objid=1273&amp;viewmode=fullscreen&amp;scale=2&amp;rotate=&amp;page=5\">RGBl. Nr. 149<\/a>), erhielten auch Frauen Zugang zum Studium der Medizin. \u00d6sterreich geh\u00f6rte damit, nach der Schweiz, Frankreich, Gro\u00dfbritannien oder den USA zu den letzten Staaten, die ihre Universit\u00e4ten f\u00fcr Frauen \u00f6ffneten. Eine vollwertige Gleichstellung und Integration in das \u00f6ffentliche sowie private Gesundheitswesen musste jedoch in den folgenden Jahrzehnten erst erk\u00e4mpft werden.<\/p>\n<p><strong>\u201ePetition zur Zulassung der Frauen zum medizinischen Studium und um Freigebung der \u00e4rztlichen Praxis an weibliche Doctoren\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Am 26. Oktober 1895 beschloss der Allgemeine \u00d6sterreichische Frauenverein (A\u00d6FV) in einer im Gemeindehaus in Wien-W\u00e4hring abgehaltenen Versammlung eine \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2113255130003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,petition%201895&amp;mode=Basic\">Petition um Zulassung der Frauen zum medizinischen Studium und um Freigebung der \u00e4rztlichen Praxis an weibliche Doctoren<\/a>\u201c sowie die Sammlung von Unterzeichnerinnen der Petition, um damit nachdr\u00fccklich das Abgeordnetenhaus des \u00f6sterreichischen Reichsrates zu befassen. Der Antrag kam von Ida von Metz, unterst\u00fctzt von der Schriftstellerin Minna Kautzky (1837-1912), und wurde einstimmig angenommen.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Bereits in den Jahren zuvor hatte sich das Abgeordnetenhaus mit einer Reihe von Petitionen, die die Zulassung von Frauen zum Universit\u00e4tsstudium zum Inhalt hatten, befassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/WienerBilder13071904_s10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-47165\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/WienerBilder13071904_s10.jpg\" alt=\"\" width=\"719\" height=\"590\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/WienerBilder13071904_s10.jpg 719w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/WienerBilder13071904_s10-300x246.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 719px) 100vw, 719px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wiener Bilder, 13.7.1904, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/HohesAbgeordnetenhaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-47166\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/HohesAbgeordnetenhaus.jpg\" alt=\"\" width=\"369\" height=\"474\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/HohesAbgeordnetenhaus2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-47167\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/HohesAbgeordnetenhaus2.jpg\" alt=\"\" width=\"337\" height=\"207\"><\/a><\/p>\n<p>Der Petition angeschlossen war ein \u201eAufruf an die Frauen\u201c zur Leistung von Unterschriften.<\/p>\n<p>Die Petition unterzeichneten die Pr\u00e4sidentin und Mitbegr\u00fcnderin des 1893 gegr\u00fcndeten Allgemeinen \u00d6sterreichischen Frauenvereins, die Lehrerin Auguste Fickert (1855-1910), die Vizepr\u00e4sidentin Marie Lang (1858-1934) und die zweite Vizepr\u00e4sidentin und Mitbegr\u00fcnderin der Internationalen Frauenliga f\u00fcr Frieden und Freiheit Rosa Mayreder (1858-1938). Der Allgemeine \u00d6sterreichische Frauenverein wurde zu dieser Zeit als der \u201eradikale\u201c Fl\u00fcgel der Frauenbewegung in \u00d6sterreich angesehen, da er auch das allgemeine Frauenwahlreicht einforderte.<\/p>\n<p>Nach Annahme der Petition kam es in den n\u00e4chsten Monaten bis in das Jahr 1896 hinein zur Sammlung der Unterschriften. Insgesamt wurden zirka 6.000 Unterschriften zusammengetragen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Petition.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-47168\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Petition.jpg\" alt=\"\" width=\"354\" height=\"607\"><\/a><\/p>\n<p>Der Anlass f\u00fcr diese Protestaktion war eine vom Chirurgen und Leiter der I. Chirurgischen Klinik im Allgemeinen Krankenhaus, Professor Eduard Albrecht (1841-1900) verfasste und 1895 erschienene Brosch\u00fcre mit dem Titel \u201eDie Frauen und das Studium der Medicin\u201c. In dieser Brosch\u00fcre sprach er Frauen die geistige Bef\u00e4higung zum Medizinstudium ab und behauptete: \u201eAlles, was Menschenh\u00e4nde geschaffen, M\u00e4nnerwelt sei\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Broschuere.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-47169\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Broschuere.jpg\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"346\"><\/a><\/p>\n<p>Diese Brosch\u00fcre besch\u00e4ftigte \u00fcber Monate die \u00f6sterreichische \u00d6ffentlichkeit, f\u00fchrte zu einem sich zusehends ausweitenden Protest und rief auch publizistische Gegenstimmen zu den \u00c4u\u00dferungen von Albert hervor. Zu diesen Stimmen z\u00e4hlten Professoren des Allgemeinen Krankenhauses in Wien, darunter der Vorstand der psychiatrischen Klinik <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=27870\">Richard von Krafft-Ebing<\/a> (1840-1902) und die \u00c4rztin <a href=\"https:\/\/fraueninbewegung.onb.ac.at\/node\/1375\">Rosa Kerschbaumer<\/a> (1851-1923). Kerschbaumer hatte ihr Medizinstudium in Z\u00fcrich und Bern absolviert und mit ihrer Promotion abgeschlossen. Sie lie\u00df sich danach vom Ophthalmologen und Leiter der Augenklinik im Allgemeinen Krankenhaus in Wien, Ferdinand von Arlt (1812-1897), zur Augen\u00e4rztin ausbilden. Im Jahr 1890 erhielt sie aufgrund einer \u201eallerh\u00f6chsten kaiserlichen Entschlie\u00dfung\u201c die Erlaubnis, in Salzburg gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem ehemaligen Assistenten von Arlt, Friedrich Kerschbaumer (1847-1906), eine private Augenheilanstalt zu leiten. Bereits 1889 hatte sie sich im Verein f\u00fcr erweiterte Frauenbildung in Wien f\u00fcr den allgemeinen Zugang von Frauen zum Medizinstudium ausgesprochen. Zu der von Albert angesto\u00dfene Debatte \u00fcber die Zulassung von Frauen zum Medizinstudium publizierte sie noch 1895 in der Zeitschrift Neue Revue den Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2149358710003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,rosa%20kerschbaumer&amp;offset=0\">Professor Albert und die weiblichen \u00c4rzte<\/a>\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Broschuere2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-47170\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Broschuere2.jpg\" alt=\"\" width=\"324\" height=\"565\"><\/a><\/p>\n<p>Noch im selben Jahr ver\u00f6ffentlichten der Botaniker, Journalist und Schriftsteller Ernst Moriz Kronfeld (1865-1942), der mit Kerschbaumer in Kontakt stand und mit ihr in der Frage des Frauenstudiums \u00fcbereinstimmte, die Brosch\u00fcre \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma7118154010003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;isFrbr=true&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,kronfeld%20e&amp;sortby=date&amp;facet=frbrgroupid,include,943130090&amp;offset=0\">Die Frauen und die Medizin. Professor Albert zur Antwort. Zugleich eine Darstellung der ganzen Frage<\/a>\u201c, sowie der P\u00e4dagoge und Schuldirektor Emanuel Hannak (1841-1899) die Brosch\u00fcre \u201e<a href=\"http:\/\/www.literature.at\/viewer.alo?objid=1177&amp;viewmode=fullscreen&amp;rotate=&amp;scale=1.67&amp;page=1\">Die Frau und das Studium der Medizin<\/a>\u201c, in denen beide gegen die Alberts Thesen auftraten und die volle Gleichberechtigung f\u00fcr Frauen im Bildungswesen einforderten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/FrauenMedizin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-47171\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/FrauenMedizin.jpg\" alt=\"\" width=\"341\" height=\"506\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2113255130003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,petition%201895&amp;mode=Basic\">Petition um Zulassung der Frauen zum medizinischen Studium und um Freigebung der \u00e4rztlichen Praxis an weibliche Doktoren. Hg.: Allgemeiner \u00d6sterreichischer Frauenverein. Wien: 1895.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 69132]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2149358710003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,rosa%20kerschbaumer&amp;offset=0\">Kerschbaum-Putjata, Rosa: Professor Albert und die weiblichen Aerzte. Sonderdruck aus: Neue Revue. Wien: Buchdruckerei \u201eReichswehr\u201c G. David &amp; M. Keitz 1895.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 31686]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma7118154010003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;isFrbr=true&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,kronfeld%20e&amp;sortby=date&amp;facet=frbrgroupid,include,943130090&amp;offset=0\">Kronfeld, Ernst Moritz: Die Frauen und die Medicin. Professor Albert zur Antwort. Zugleich eine Darstellung der ganzen Frage. Wien: Konegen 1895.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 18979a]<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Neue Freie Presse, 29.10.1895, S. 8.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-28234\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\" alt=\"\" width=\"185\" height=\"64\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8. M\u00e4rz \u2013 Internationaler Frauentag: Die \u201ePetition um Zulassung der Frauen zum medizinischen Studium und um Freigebung der \u00e4rztlichen Praxis an weibliche Doctoren\u201c Autor: Dr. Walter Mentzel Published online: 06.03.2025 Keywords: Internationaler Frauentag, Medizinstudium, Wien Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war Frauen in der Habsburgermonarchie der Zugang zu Universit\u00e4tsstudien untersagt. Die gesellschaftlichen Debatten \u00fcber &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=47154\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">8. 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