{"id":43049,"date":"2024-02-22T12:50:38","date_gmt":"2024-02-22T11:50:38","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=43049"},"modified":"2024-09-19T15:38:50","modified_gmt":"2024-09-19T14:38:50","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-250-hermann-friedrich-gruenwald-internist-ns-verfolgter-4-4-2-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=43049","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [270]: Herz, Maximilian \u2013 Dozent f\u00fcr Kinderheilkunde und Abteilungsvorstand der Allgemeinen Poliklinik in Wien, Medizin-Journalist"},"content":{"rendered":"<p><strong>Herz, Maximilian\u2013 Dozent f\u00fcr Kinderheilkunde und Abteilungsvorstand der Allgemeinen Poliklinik in Wien, Medizin-Journalist<\/strong><\/p>\n<p><strong>Autor:<\/strong> Walter Mentzel<\/p>\n<p><strong>Published online: <\/strong>22.02.2024<\/p>\n<p><strong>Keywords:<\/strong> Kinderarzt, Allgemeine Poliklinik Wien, Findelanstalt, Medizingeschichte, Wien<\/p>\n<p>Maximilian Herz, aus einer b\u00fcrgerlichen j\u00fcdischen Familie stammend, wurde als Sohn des in Polna in B\u00f6hmen geborenen f\u00fcrstlich Dietrichstein\u2019schen Berg- und Communal-Arztes und Zahnarztes, Josef Herz (1812-1879), und Henriette, geborene H\u00fcttler (1814-1862), am 5. Juli 1837 in Kreuzberg in B\u00f6hmen (heute: K\u0159\u00ed\u017eov\u00e1\/Tschechien) geboren. Seit 1868 war er mit Marie Fischer (1848-1921) verheiratet, mit der er die Tochter Therese, verheiratete Rie (1878-1934), eine sp\u00e4ter bekannte Schriftstellerin, Journalistin und Musikkritikerin, die unter dem Pseudonam Andro. L. publizierte, hatte.<\/p>\n<p>Herz kam mit seiner Familie nach Wien, absolvierte hier seine Gymnasialzeit, studierte danach an der Universit\u00e4t Wien Medizin und promovierte am 31. Mai 1861. Zu weiteren Ausbildungszwecken im Fach Orthop\u00e4die f\u00fcr Kinder lebte er zwischen 1861 und 1863 in London, wo er an einer renommierten orthop\u00e4dischen Anstalt studierte. 1865 hielt er \u00fcber seine hier gewonnenen Eindr\u00fccke in der Gesellschaft der \u00c4rzte in Wien einen Vortrag zum Hospitalwesen in England<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> und 1866 publizierte er \u201eDie neuen Dorf-Spit\u00e4ler (Village-Hospitals) in England\u201c (in zwei Teilen: <a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1866&amp;page=596&amp;size=45&amp;qid=ORGNBKDG880KXH4W5EWDRF9U5RFJ1I\">Teil 1<\/a> und <a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;qid=ORGNBKDG880KXH4W5EWDRF9U5RFJ1I&amp;datum=1866&amp;page=604&amp;size=45\">Teil 2<\/a>).<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Im April 1865 erfolgte seine Ernennung zum ausw\u00e4rtigen Sekret\u00e4r der 1863 gegr\u00fcndeten Anthropological Society in London,<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> ebenso war er korrespondierendes Mitglied der gyn\u00e4kologischen Gesellschaft in Bosten\/USA. Weiters engagierte er sich als Mitglied im Verein f\u00fcr erweiterte Frauenbildung und geh\u00f6rte hier 1888 zu den Mitinitiatoren der Gr\u00fcndung eines M\u00e4dchengymnasiums in Wien.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> In diesem Verein war auch seine Tochter Therese aktiv.<\/p>\n<p><strong>Wiener Findelanstalt in der Alservorstadt<\/strong><\/p>\n<p>Nach seiner R\u00fcckkehr nach Wien arbeitete er zwischen 1863 und 1866 als Sekundararzt an der Wiener Findelanstalt in der Alservorstadt, wo er sich mit S\u00e4uglingskrankheiten besch\u00e4ftigte. Hier publizierte er 1864 \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2151647790003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,herz%20maximilian\">Einige Bemerkungen \u00fcber das Saugen der Kinder<\/a>\u201c und 1866 \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;qid=ORGNBKDG880KXH4W5EWDRF9U5RFJ1I&amp;datum=1866&amp;page=235&amp;size=45\">Ueber Gangaen der Weichteile im ersten Kindesalter<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> 1868 bekam er in der Findelanstalt die Stelle eines k.k. Findelkindaufsehers verliehen. Seit dieser Zeit geh\u00f6rte er auch als Mitglied der k.k. geographischen Gesellschaft an, vor der er im April 1866 \u00fcber die Verschiedenheit der Kinderspit\u00e4ler in Gro\u00dfbritannien im Vergleich zu Kontinentaleuropa berichtete.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Ebenfalls 1866 erfolgte seine Wahl zum ordentlichen Mitglied der Gesellschaft der \u00c4rzte in Wien.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Er war Gr\u00fcndungs- und Vorstandsmitglied des \u00c4rztlichen Vereins in der Leopoldstadt und Mitglied des zur Unterst\u00fctzung unbemittelter, hilfsbed\u00fcrftiger und kranker sowie rekonvaleszenter Kinder gegr\u00fcndeten Vereins der Kinderfreunde in Wien, vor dem er im Jahr der Vereinsgr\u00fcndung 1870 \u00fcber seine Eingabe an das Ministerium des Unterrichts bez\u00fcglich seiner Verbesserungsvorschl\u00e4ge der Schulhygiene referierte.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Seit 1866 f\u00fchrte er in Wien eine Praxis f\u00fcr Kinderheilkunde, seit 1876 in Wien 2, Praterstra\u00dfe 25.<\/p>\n<p><strong>Abteilungsvorstand f\u00fcr Kinderkrankheiten an der Allgemeinen Poliklinik in Wien<\/strong><\/p>\n<p>1884 erfolgte seine Bestellung zum Privatdozenten f\u00fcr Kinderheilkunde an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien,<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> und darauf seine Ernennung zum Abteilungsvorstand f\u00fcr Kinderkrankheiten an der Allgemeinen Poliklinik in Wien. Hier publizierte er 1885 \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=18850003&amp;query=text:%22maximilian+herz%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=653\">Ueber Hysterie bei Kindern<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> 1887 \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=klr&amp;datum=18870004&amp;query=text:%22maximilian+herz%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=669\">Ueber einige nerv\u00f6se Affektionen bei Kindern<\/a>\u201c,<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> und 1888 \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2151647750003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,herz%20maximilian&amp;facet=searchcreationdate,include,1800%7C,%7C1967&amp;offset=0\">Ueber die t\u00e4glichen Harnqualit\u00e4ten bei Kindern und ihre Abweichungen<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>\u00dcber viele Jahre war er Autor in der Wiener medizinischen Wochenschrift und der Wiener medicinischen Presse, wo er auch zahlreicher Besprechungen zur medizinischen Literatur ver\u00f6ffentlichte. Daneben war er auch als Volksbildner journalistisch t\u00e4tig, u.a. publizierte er 1876 in der Krumauer Zeitung den Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=kzg&amp;datum=18760601&amp;query=%22maximilian+herz%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=1\">Die Pflege des Kindes<\/a>\u201c,<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> oder im B\u00f6hmisch-Kamnitzer Anzeiger.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> 1886 ver\u00f6ffentlichte er in der vom Orientalischen Museum in Wien herausgegebenen \u00d6sterreichischen Monatsschrift f\u00fcr den Orient einen Aufsatz \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=mor&amp;datum=18860004&amp;query=text:%22maximilian+herz%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=48\">Ueber die Heilgymnastik der Chinesen<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a><\/p>\n<p>Herz war von 1870 bis 1876 gemeinsam mit Professor Gottfried Ritter von Rittershain (1820-1883) in Prag Herausgeber des <a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2115481910003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,herz%20maximilian\">Oesterreichischen Jahrbuchs f\u00fcr Paediatrik<\/a>,<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> wo er auch 1870 den Aufsatz \u00fcber \u201eDas bayrische und das \u00f6sterreichische Schulgesetz in sanit\u00e4rer Beziehung\u201c ver\u00f6ffentlichte, sowie gemeinsam mit Adolf Baginsky (1843-1918) und Alois Monti (1839-1909) Herausgeber des \u201eArchivs f\u00fcr Kinderheilkunde\u201c war. 1878 legte er in der 3. Auflage gemeinsam mit dem Mitarbeiter und Kinderarzt der Allgemeinen Wiener Poliklinik Ludwig Fleischmann das vom Prager Professor Johann Steiner (1833-1876) 1872 ver\u00f6ffentlichte \u201eCompendium der Kinderkrankheiten\u201c auf.<\/p>\n<p>Herz verstarb am 14. Juli 1890 in Bad V\u00f6slau in Nieder\u00f6sterreich.<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Max-Herz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-43474\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Max-Herz.jpg\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"330\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Max-Herz.jpg 570w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Max-Herz-300x279.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Maximilian Herz: Todesanzeige, Neue Freie Presse, 15.7.1890, S. 13.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Trauungsbuch der IKG Wien, Herz Maximilian, Fischer Marie.<\/p>\n<p>UAW, Rektorat, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 170-100r, Herz Maximilian (Rigorosum Datum: 1860).<\/p>\n<p>UAW, Rektorat, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 181-912, Herz Maximilian (Promotion Datum: 31.5.1861).<\/p>\n<p>Friedhofsdatenbank der IKG Wien, Herz Maximilian.<\/p>\n<p>Jahresbericht der unter dem Protektorate Seiner k. und k. Hoheit des durchlauchtigsten Herrn Erzherzog Friedrich stehenden Allgemeinen Poliklinik in Wien. Wien: 1890.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2151647790003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,herz%20maximilian\">Herz, Maximilian: Einige Bemerkungen \u00fcber das Saugen der Kinder. Sonderdruck aus: Jahrbuch f\u00fcr Kinderheilkunde. Wien: Druck von J. L\u00f6wenthal 1864.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2151647750003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,herz%20maximilian&amp;facet=searchcreationdate,include,1800%7C,%7C1967&amp;offset=0\">Herz, Maximilian: Ueber die t\u00e4glichen Harnqualit\u00e4ten bei Kinder und ihre Abweichungen. Sonderdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Druck der k. Wiener Zeitung 1888.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2115481910003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,herz%20maximilian\">Oesterreichisches Jahrbuch f\u00fcr Paediatrik. Hg.: Gottfried Ritter von Rittershain und Maximilian Herz. Wien: 1870.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 3749\/N.F. (2)1871]<\/p>\n<p><strong>Referenzen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 44, 1865, Sp. 803.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 65, 1866 Sp. 1043-1045 und Nr. 66, 1866, Sp. 1059-1061.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Wiener Zeitung, 27.4.1865, S. 332.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Die Presse, 24.7.1888, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 26, 1866, Sp.417-419; Nr. 27, 1866, S. 429-432; Nr. 28, 1866, Sp.447-448; Nr. 29, 1866, Sp. 461-462; Nr. 30, 1866, Sp. 476-478.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Wiener Zeitung, 13.4.1866, S. 146.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Zeitschrift der k.k. Gesellschaft der \u00c4rzte zu Wien, Nr. 13, 1866, S. 156.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Neue Freie Presse, 15.10.1870, S. 8.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Neue Freie Presse, 20.7.1884, S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 43, 1885, Sp. 1305-1308; Nr. 44, 1885, Sp. 1338-1342; Nr. 45, 1885, Sp. 1368-1371; Nr. 46, 1885, Sp. 1401-1405.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Internationale klinische Rundschau, 16.10.1887, Sp. 1337-1340, 23.10.1887, Sp. 1373-1375; 30.10.1887, Sp. 1406-1408; 13.11.1887, Sp.1465-1468; 27.11.1887, 1537-1539; 4.12.1887, Sp. 1572-1574.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Krumauer Zeitung, 1.6.1876, S. 1-2 und 8.6.1876, S. 1-2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> B\u00f6hmisch-Kamnitzer Anzeiger, 17.6.1876, S. 160-161; 24.6.1876, S. 1-2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> \u00d6sterreichische Monatsschrift f\u00fcr den Orient, 1866, S. 48.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 28, 1870, Sp. 600.<\/p>\n<p><strong>Normdaten<\/strong> (Person)<strong>: Herz, Maximilian :<\/strong> BBL: <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=43049\">43049<\/a>; GND: <a title=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1011809966\" href=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1011809966\">1011809966<\/a>;<\/p>\n<p>VAN SWIETEN BLOG der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien<br \/>\nBBL:&nbsp; 43049 (22.02.2024)<br \/>\nURL: https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=43049<\/p>\n<p>Letzte Aktualisierung: 22022024<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27008\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\" alt=\"Logo Margrit Hartl\" width=\"160\" height=\"54\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herz, Maximilian\u2013 Dozent f\u00fcr Kinderheilkunde und Abteilungsvorstand der Allgemeinen Poliklinik in Wien, Medizin-Journalist Autor: Walter Mentzel Published online: 22.02.2024 Keywords: Kinderarzt, Allgemeine Poliklinik Wien, Findelanstalt, Medizingeschichte, Wien Maximilian Herz, aus einer b\u00fcrgerlichen j\u00fcdischen Familie stammend, wurde als Sohn des in Polna in B\u00f6hmen geborenen f\u00fcrstlich Dietrichstein\u2019schen Berg- und Communal-Arztes und Zahnarztes, Josef Herz (1812-1879), und &hellip; 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