{"id":42816,"date":"2024-02-01T00:39:35","date_gmt":"2024-01-31T23:39:35","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=42816"},"modified":"2024-12-09T09:26:30","modified_gmt":"2024-12-09T08:26:30","slug":"gastautor-prof-dr-peter-heilig-neuromagie-und-unfaelle-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-3-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=42816","title":{"rendered":"Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: HIST\u00f6rchen aus der OPHTHAMOLOGIE"},"content":{"rendered":"<p><strong>HIST\u00f6rchen aus der OPHTHAMOLOGIE<\/strong><\/p>\n<p>Autor: Peter Heilig<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/bauer_portr1a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43082 alignnone\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/bauer_portr1a.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"178\"><\/a><\/p>\n<p>Bruno Bauer gewidmet und mit ihm allen, die der Welt ein L\u00e4cheln schenkten<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Metternich.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42837\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Metternich.jpg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"292\"><\/a><\/p>\n<p>Vor nun \u00fcber zweihundertf\u00fcnfzig Jahren, im Jahre 1773, hielt Joseph Barth die erste akademische Vorlesung \u00fcber Ophthalmologie &#8211; in Wien. Im selben Jahr wurde auch ein gewisser Metternich geboren, im Deutschen Eck, in Koblenz. Albert Lortzing karikierte den \u201edumpfen Geist\u201c der Metternich-Epoche mit einer komischen Oper (Urauff\u00fchrung 1837). Der &#8218;Kutscher Europas&#8216;, und seine seltsamen Vernaderer erzwangen eine Art &#8218;Lachverbot&#8216;, gewisserma\u00dfen. Gelacht wurde aber dennoch und zwar hinter vorgehaltener Hand. Auch Zeller-Zellenberg hatte seine diebische Freude an der unfreiwilligen Komik der Spitzel; am Geruch h\u00e4tten sie die Hunde erkannt &#8211; sie pinkelten ihnen gern ans Bein, meinte er augen-zwinkernd. Dem ber\u00fchmten Wiener &#8218;Schm\u00e4h&#8217;* entkommt niemand &#8211; dieser&nbsp; &#8218;Wiener <em>Antwort auf die Dummheit der Welt&#8216;-<\/em> siehe Ludlamsh\u00f6hle:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lortzing-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-42835 alignleft\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lortzing-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"340\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/ZellerZellenberg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42842\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/ZellerZellenberg.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"334\"><\/a><\/p>\n<p>&#8218;Der Zauberfl\u00f6te zweiter Teil&#8216; war die Antwort auf Metternich&#8217;schen Ungeist in dem tr\u00fcben Dunstkreis Allerh\u00f6chster Begrenztheiten. Grillparzer wollte mit seinem funkenspr\u00fchenden Text voll Witz und Esprit seine Freunde (&#8222;alle besser&#8217;n Maler, Musiker und Literatoren der Residenz&#8220;) in der \u201eLudlams H\u00f6hle\u201c \u00fcberraschen. Dort gab es gepflegten, scharfsinnigen Humor, Gesang und phantasievolle Spitznamen der \u201eLudlamiten\u201c. Jedes neue Mitglied musste zum Gaudium aller den Nachweis erbringen, \u201e <em>da\u00df er f\u00e4hig sei, das Vergn\u00fcgen der Gesellschaft durch seinen Beitritt zu vermehren\u201c<\/em>. Heutzutage wird jedoch nirgends mehr ein derartiger Nachweis verlangt.&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=31558\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=31558<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Grillparzer1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42830\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Grillparzer1.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"356\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Geschichten aus der Augenheilkunde<\/strong><\/p>\n<p><em> <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Kreisky.p-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42833\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Kreisky.p-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"234\"><\/a><\/em><\/p>\n<p><em>\u201eLernen&#8217;s Geschichte, Herr Reporter\u201c&nbsp; &#8211; so <\/em>grantelte und brummelte einst Bruno Kreisky. Meinte er vielleicht &#8211; <strong>aus <\/strong>der Geschichte? Was w\u00e4re denn zu lernen aus der Historie? Prima vista &#8211; das Vermeiden dokumentierter Irrwege oder Irrt\u00fcmer. Das kann allerdings l\u00e4ngst schon die allwissende &#8218;Seed AI&#8216; bewerkstelligen, eine repetitive, epigenetische Art Vor-Programmierung und &#8211; <em>\u201eDieser Zyklus wird so lange fortgesetzt, bis irgendwann die menschliche Intelligenz erreicht und im n\u00e4chsten Zyklus \u00fcberfl\u00fcgelt wird.\u201c <\/em>Wer wird dies dann verl\u00e4sslich beurteilen? Ein &#8218;Singularity Institute for AI&#8216;- als \u00fcbergeordnete Instanz?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eliezer_Yudkowsky\">Eliezer Yudkowsky<\/a> meinte, dass irgendwann <em>Evolution\u00e4re Algorithmen (EA) die nat\u00fcrliche Intelligenz und vielleicht sich selbst (AI) \u00fcberholt haben werden, <\/em>\u00e0 la longue.. Chat &#8211; GPT empfiehlt &#8218;<em>Verbesserung der Algorithmen, menschliche Expertise einzubeziehen, ethische Richtlinien zu entwickeln <\/em>(h\u00f6rt-h\u00f6rt) <em>und AI <\/em>(nur) <em>als Werkzeug zu betrachten&#8216; &#8211;<\/em> na also..<\/p>\n<p>Dazu &#8211; nochmals ein Qu\u00e4ntchen Philosophie <strong>: AI<\/strong> hat keine Seele, kein Gewissen und <strong>keinen Humor<\/strong>, dummerweise. <strong>ES<\/strong> ist blo\u00df <strong><em>res<\/em><\/strong> und niemals<em> <strong>ens<\/strong><\/em><strong> <em>a se; AI <\/em><\/strong>ist exkulpiert, logisch.. Das EU Parlament philosophierte allen Ernstes \u00fcber <em>&#8218;Roboterstrafrecht&#8216;<\/em> . <em>Ist AI eine \u201ePerson\u201c<\/em>? Nein, <em>AI<\/em> ist nicht &#8218;rechtsf\u00e4hig&#8216; (https:\/\/www.juraforum.de\/lexikon\/person). <em>AI <\/em>w\u00e4re auch nicht <em>&#8217;satisfaktionsf\u00e4hig&#8216; quasi,<\/em> nicht einmal am Stammtisch &#8211; und warum? &#8218;Schm\u00e4hstad&#8216; w\u00e4re das Ding. Der Begriff <em>&#8218;autonom&#8216; =<\/em> ein &#8218;misnomer&#8216; und f\u00fchrt in die Irre &#8211;<em> a<\/em>uch mit dem KFZ.<em> <strong>ES<\/strong> <\/em>hat keine<em> &#8218;ureigenen&#8216;- Einf\u00e4lle <\/em>oder <em>Ideen &#8211; w\u00e4re<\/em> jedenfalls zu hoffen. &#8218;Unguided Missiles&#8216; mit potentiell fatalen GPS- Versagern im Stra\u00dfenverkehr und herumschwirrende (Killer-) Drohnen, fehlerhaft\/st\u00fcmperhaft programmiert, passen nicht in diese Welt. Sie sind entbehrlich &#8211; absolut ..<\/p>\n<p>Das Stiefkind Humor muss hier endlich zu Wort kommen. Das Lachen und der Spa\u00df kamen zu kurz w\u00e4hrend dieser langen zweihundertf\u00fcnfzig Jahre. Gleich von Anfang an gab es nicht viel zu lachen f\u00fcr die Pioniere der Ophthalmologie. Wissenschaftliche Fragen gab es zu beantworten und organisatorische Probleme galt es zu l\u00f6sen, R\u00fcckschl\u00e4ge einzustecken, mit den <em>damals<\/em> <em>unheilbaren Krankheiten<\/em> fertig zu werden, ganz besonders aber mit den Beratungs-Resistenzen &#8218;h\u00f6herer&#8216; Instanzen. Vierunddrei\u00dfig (!) Jahre hatte <em>Die Zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde<\/em> einen vom Ministerium genehmigten Antrag auf die Gr\u00fcndung der II. Universit\u00e4ts -Augenklinik <em>&#8218;vorderhand auf sich beruhen lassen<\/em>&#8218;.<\/p>\n<p>Sehr viele Jahrzehnte sp\u00e4ter:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Boeckr-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-42824\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Boeckr-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"257\" height=\"405\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Josef B\u00f6ck<\/strong>: <em>\u201e Herr Heilig, heute hab&#8216; ich einen Brief an das Ministerium geschrieben \u2013, kommen&#8217;s herein, den m\u00fcssen\u2019s lesen!\u201c <\/em>Und:<em> \u201eWie soll ich ihnen diesen Typ beschreiben? Ein Verkehrtscheiber<\/em> \u201c oder &#8211;&nbsp; seine geniale verbale Karikatur einer&nbsp; <em>&#8218;herausgebrezelten&#8216;<\/em> Person: <em>\u201e Prunks\u00e4nfte\u201c. <\/em>Er war Humor-begabt &#8211; er sowie viele andere aus der Kollegenschaft, deren Geistesblitze keinen Niederschlag fanden in den knochentrockenen Annalen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AI.MD_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-42818\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AI.MD_.jpg\" alt=\"\" width=\"278\" height=\"289\"><\/a><\/p>\n<p>Die <strong>Graphic Medicine <\/strong>&nbsp;erm\u00f6glicht mit der <em>essentiellen Ingredienz Humor, <\/em>in der Sprache der Bilder &#8211; auch besorgte und ver\u00e4ngstigte Patienten behutsam zu informieren und ganz besonders <strong>Kindern die Angst zu nehmen <\/strong>vor der unpers\u00f6nlichen &#8218;Apparate&#8216;-Medizin samt ihren <em>&#8218;Dompteuren&#8216;, <\/em>mit denen es vielleicht gar nicht gut w\u00e4re <em>Kirschen zu essen.<\/em><\/p>\n<p>Bilder:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=37798\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=37798<\/a><\/p>\n<p><strong>Viktor Frankl \u2013 trotzdem lachend<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26797\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/VF.gif\" alt=\"vf\" width=\"261\" height=\"321\"><\/p>\n<p>Viktor Frankl, lachend, bei einer Begegnung in der Mariannengasse<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26794\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26794<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/PuppenDr-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42838\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/PuppenDr-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"290\" height=\"520\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41224\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41224<\/a><\/p>\n<p>Der Puppendoktor<\/p>\n<p>Die Puppe wird zuerst untersucht &#8211; sie hat sogar gelacht, weil sie ein bisserl kitzlig ist..<\/p>\n<p>Was wurde denn gelernt aus dieser ruhmreichen Geschichte, auch wenn es nicht in Vorlesungen &#8218;gelehrt&#8216; und digital verbreitet wird: Hoffentlich der Umgang mit den Gro\u00dfen UND den Kleinen, den Ungl\u00fccklichen und den Verzweifelten. Und wenn einmal eine der kleinen Patientinnen treuherzig sagt: \u201e<em>Mit Kindern kennst du dich aber sehr gut aus\u201c,<\/em> dann war dieses Lob aus Kindermund wahrscheinlich das sch\u00f6nste Komplimente der Karriere. .<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Hist\u00f6rchen \u2013 <\/strong>nicht nur aus Wien:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Coca-Koller.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-42826\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Coca-Koller.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"211\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/KollerFreud-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-42832\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/KollerFreud-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"281\" height=\"395\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Siegmund Freud<\/strong>: <em>\u201aCoca-Koller\u2018<\/em> pflegte Sigmund Freud seinen Freund Karl Koller zu nennen, nachdem dieser (an der II. Augenklinik) die anaesthesierende Wirkung des Cocains entdeckt hatte&nbsp;&nbsp;&nbsp; (https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=13233)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lindner-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42834\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Lindner-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"414\"><\/a><\/p>\n<p><strong>K.D Lindner, <\/strong>ein gestrenger Herr, ermahnte einen etwas heruntergekommen Patienten mit den Worten: \u201eGuter Mann, wenn sie weiterhin so rauchen und &#8211; mit Verlaub &#8211; saufen, dann werden sie blind!\u201c<em> N\u00e4mlicher<\/em> &#8211; darauf mit glasigem Blick: <em>\u201eDokterl, g&#8217;sehg&#8217;n ha\u00b0b&#8216; i scho&#8216; gnua, a\u00b0ba gsoff&#8217;n und g&#8217;raucht no ned.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Zehetbauer-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43211 alignnone\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Zehetbauer-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Zehetbauer-scaled.jpg 2560w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Zehetbauer-300x251.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Zehetbauer-800x670.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Zehetbauer-768x643.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Zehetbauer-1536x1286.jpg 1536w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Zehetbauer-2048x1715.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><br \/>\nG Zehetbauer,<\/strong> II. Augenklinik:<strong> <em>\u201e Ihn <\/em><\/strong><em>zeichnete gro\u00dfer Humor aus\u201c &#8211;<\/em> S. Binder. Er war stets guter Laune, \u00fcberall beliebt und mitrei\u00dfend zu Sp\u00e4\u00dfen aufgelegt. Unvergessen sind seine Auftritte als Kellner mit z\u00fcnftigem Gilet und <em>&#8218;Geldkatz&#8216;<\/em> am G\u00fcrtel, mit langem ungarischen Hirtenmantel oder mit fesch aufgemaltem Schnauzbart &#8211; in Honved-Husaren-Uniform.<\/p>\n<p><strong> <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Faschinger-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42827\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Faschinger-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"396\"><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>C. Faschinger &#8211;<\/strong> Augenklinik Graz. Es kam keine Langeweile auf.<strong> Toni Hommer &#8211;<\/strong> ehemalige II. Augenklinik: &#8218;Infotainment&#8216; war seine Show, zur Hochform aufgelaufen mit C. Faschinger.<\/p>\n<p>Diskussionsbemerkung im Rahmen des beliebten &#8218;Flammer-Symposiums&#8216; in Basel: <em>\u201eDann <\/em>(nach potentiell phototoxischen retinalen Lichtbelastungen)<em> sieht die Netzhaut so aus, als w\u00e4ren Dschingis Khan&#8217;s sengende Horden dar\u00fcber geritten!\u201c<\/em>. Josef Flammer: <em>\u201eDas war wieder ein typischer Heilig-Sager &#8211; odrr?\u201c<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Kelman.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42831\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Kelman.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"393\"><\/a><\/p>\n<p>US-Humor: <strong>Charlie Kelman <\/strong>(Erfinder, Jazzmusiker, Komponist, Unterhalter (Broadway producer), entwickelte Kryochirurgie, Phakochirurgie., IOL-Implantate, &#8218;Ophthalmologist of the Century&#8216; etc.) erinnerte einwenig an Danny Kay, pfiffig, gut gelaunt und \u00fcberm\u00fctig. Er konnte auf einen Tisch springen und mit seinem Saxophon jede Party retten. Eines Tages holte er eine von ihm entwickelte Spezial-IntraOkularLinse (IOL) aus seiner Jackentasche: <em>\u201eLook Peter, what I&#8217;ve got here!\u201c<\/em> Er pr\u00e4sentierte augenzwinkernd mit berechtigtem Stolz eine merkw\u00fcrdig aussehende IOL. <em>\u201eOne hook for the capsule, the other for the sulcus\u201c:<\/em> In der &#8218;Learning Kurve&#8216; rutschte ab und zu einer der B\u00fcgel aus der Kapsel \u2013 ein klassischer Charlie Kelman <em>practical joke.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Blodi.smiling.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42823\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Blodi.smiling.jpg\" alt=\"\" width=\"236\" height=\"305\"><\/a><\/p>\n<p><strong>F.C. Blodi <\/strong>(1917-1996), in Wien geboren, vormals I. Univ. &#8211; Augenklinik, Iowa City Dept Ophthal Vis Sc (1967-1984): <em>\u201eThe ideal academic physician\u201c. <\/em>Er wirkte an einer der weltbesten Ausbildungskliniken.<em> \u201cHe bubbled over with humor, but never strayed from the point of his lecture\u201c<\/em>. H. St. Thompson. Blodi leitete sein Department geradezu spielend, immer einen Scherz auf den Lippen. Als sich ein Resident beim Vortrag in den damals \u00fcblichen unz\u00e4hligen Kabeln verhedderte: <em>\u201eDont&#8216; worry, Brian, we&#8217;ll get you out there\u201c<\/em>.&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/McCannel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42836\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/McCannel.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"329\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Mc Cannel, \u201eNeil\u201c <\/strong>(1946 \u2013 2022) <strong>: <\/strong>(Mc Cannel-Naht). Prototyp eines Sanguinikers. Er brachte alle zum Lachen. Vor seinem originellen Haus in Minneapolis prunkte ein <em>Ford T, <\/em>blitzblau lackiert, mit Hundegebell als Hupe. In seinem uralten, liebevoll gepflegten Mercedes gab es zwei unumst\u00f6\u00dfliche Regeln: <em>erstens<\/em> &#8211; die Funktion aller Hebel und Pedale musste man kennen und <em>zweitens &#8211;<\/em> jeder Gag in diesem Auto<em> war \u201c verry funny.\u201c <\/em>Eine am\u00fcsante, ausf\u00fchrliche Tour durch sein Office (mit einem z\u00fcnftigen Ohrenfauteuil) und einige Departments schloss er bedauernd mit den Worten: <em>\u201eSorry, my friends &#8211; die Schwester, die ich euch vorstellen wollte, hat heute keinen Dienst !\u201c<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Worst.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42840\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Worst.jpg\" alt=\"\" width=\"262\" height=\"381\"><\/a><\/p>\n<p>Holl\u00e4ndischer Humor &#8211; <strong>Jan Worst:<\/strong>&nbsp; <em>\u201cAphakia is the first complication of cataract surgery\u201c &#8211; <\/em>wie wahr! Das faszinierende Worst-&#8218;<em>Vitreus Ballet&#8216;, <\/em>begleitet von urkomischen &#8218;<em>Hanswurst&#8216;<\/em>&#8211; Aper\u00e7us, bleibt lebhaft in Erinnerung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Fyodorof.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42829\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Fyodorof.jpg\" alt=\"\" width=\"241\" height=\"358\"><\/a><\/p>\n<p>Russischer Humor \u2013 <strong>SN Fyodorov: <\/strong>mit dem sch\u00f6nsten russischen Akzent deklamierte er, ein wenig an Ivan Rebroff erinnernd: <em>&nbsp;\u201eOthrr people take chart lanses <\/em>(harte IOLs)<em> but wee, we take soft lenses \u2013 they are like the touch of a woman!\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em>Seiner Zeit voraus war Joseph Barth &#8211; auch auf anderen Gebieten:<\/p>\n<p><strong> <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Barth.Sparofen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-42820\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Barth.Sparofen.jpg\" alt=\"\" width=\"318\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Barth.Sparofen.jpg 318w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Barth.Sparofen-300x239.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Der Barth&#8217;sche <em>Spar-Ofen zum Kochen und Heitzen.<\/em> Von der Erfindung des Kaiserl. K\u00f6nigl. Raths und ehemaligen Professors der Anatomie, Phisiologie und der Augenkrankheiten. Mit zwey Kupfertafeln. Wien 1805. Gedruckt bey Joseph Gerold, kayserl. Reichshofraths \u2013 und Universit\u00e4ts-Buchdrucker. Ignaz Alberti\u2019s Witwe<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/barthbw-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-42822\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/barthbw-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"273\" height=\"470\"><\/a><\/p>\n<p><em>Barth<\/em> war \u2013 insbesondere in seinen sp\u00e4teren Jahren \u2013 ein Sonderling. Erg\u00f6tzlich ist die Silhouette, welche der alte <a href=\"https:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/BLK\u00d6:Gr\u00e4ffer,_Franz\"><em>Gr\u00e4ffer<\/em><\/a> von ihm entwirft: \u201e<em>In seiner Wohnung in der Waggasse, wo mitten in einem Garten sein Haus stand, da sah man ihn als Sansculotte umhergehen, blos in einem schwarzen weiten Oberrocke, einer Art Kutte; der Hut ohne Boden. Von unten und von oben freie Luft. In seinem Hause in der Heugasse unterhielt er eine k\u00fcnstliche H\u00fchnerausbr\u00fctungs-Anstalt auf egyptische Manier, da spazirte er mutternackt einher.\u201c <\/em><a href=\"https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Constantin_von_Wurzbach\">Constantin von Wurzbach<\/a><strong>: <\/strong><a href=\"https:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/BLK\u00d6:Barth,%20Joseph\">Barth, Joseph<\/a> <em>&#8211;<\/em> in: <a href=\"https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Biographisches_Lexikon_des_Kaiserthums_Oesterreich\">Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich<\/a><strong><em>.<\/em> <\/strong>1.Theil. Universit\u00e4ts-Buchdruckerei L. C. Zamarski (vormals J. P. Sollinger),&nbsp; Wien 1856, S.166 f.<\/p>\n<p><strong>Epilog:<\/strong>&nbsp; An einem Schlossteich (Elektrophysiologischer Kongress in der ehemaligen DDR) stand eine Tafel mit der Aufschrift: <em>\u201eLaichverbot!\u201c; D<\/em>ieser zun\u00e4chst etwas kryptische Begriff mutierte im Dunkel der D\u00e4mmerung scheinbar zum <em>\u201eLachverbot\u201c .<\/em>.<\/p>\n<p>ad<strong> Metternich:<\/strong> <em>\u201eGrosser Europ\u00e4er war er keiner, da ihm, wie eingehend dargelegt wurde, jedes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung fehlte\u201c&nbsp; <\/em>F. Weissensteiner, Historiker.<\/p>\n<p><strong>&#8218;Verkehrtscheiber&#8216;:<\/strong> &#8211; stand mit dem R\u00fccken zu den Kegeln..<\/p>\n<p><strong>&#8218;herausgebrezelt&#8216;<\/strong>: aufgeputzt,<em> &#8218;aufg&#8217;mascherlt&#8216; und<\/em> mit teurem Kitsch-Schmuck beh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><strong>&#8218;Sansculotte&#8216;:<\/strong><em> &#8218;ohne Kniebundhose&#8216; \u2013 Mann<\/em> aus der gesellschaftlichen Unterschicht.<\/p>\n<p>Jan Worst: direkt \u00fcbersetzt \u2013 <em>Hanswurst<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/A.I.Vogel_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-43167\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/A.I.Vogel_.jpg\" alt=\"\" width=\"2071\" height=\"1379\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/A.I.Vogel_.jpg 2071w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/A.I.Vogel_-300x200.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/A.I.Vogel_-800x533.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/A.I.Vogel_-768x511.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/A.I.Vogel_-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/A.I.Vogel_-2048x1364.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2071px) 100vw, 2071px\" \/><\/a><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>AI-Vogel: Fund aus der <em>virtuellen Arch\u00e4ologie<\/em>: AKH\/Altes Haus, II. Univ.Augenklinik, im ERG-Labor: Avis <em>A<\/em><em>rtificalis <\/em><em>I<\/em><em>ntelligentiae<\/em>, dem PC-Gehege entkommen, frei umherfliegend, pflegeleicht und stubenrein.<\/p>\n<p>Baumgartner E (2018) SCHM\u00c4H Die Wiener Antwort auf die Dummheit dieser Welt. claudius<\/p>\n<p>Gender: beyond<\/p>\n<p>Interest: kein Konflikt<\/p>\n<p>*************************<\/p>\n<p>Veranstaltung:<\/p>\n<p><strong>UV-Strahlung. Freund oder Feind?<\/strong><\/p>\n<p>Mittwoch, 10. April 2024, 19:00 Uhr<\/p>\n<p>Weitere Infos&#8211;&gt;<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/240410_UV-Strahlung.pdf\">Einladung UV-Strahlung&nbsp; PDF<\/a><\/p>\n<p>*************************<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=heilig\">Weitere Beitr\u00e4ge \u00bb<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HIST\u00f6rchen aus der OPHTHAMOLOGIE Autor: Peter Heilig Bruno Bauer gewidmet und mit ihm allen, die der Welt ein L\u00e4cheln schenkten Vor nun \u00fcber zweihundertf\u00fcnfzig Jahren, im Jahre 1773, hielt Joseph Barth die erste akademische Vorlesung \u00fcber Ophthalmologie &#8211; in Wien. Im selben Jahr wurde auch ein gewisser Metternich geboren, im Deutschen Eck, in Koblenz. Albert &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=42816\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: HIST\u00f6rchen aus der OPHTHAMOLOGIE<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,33,2,16],"tags":[],"class_list":["post-42816","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","category-gastbeitrage","category-news","category-news1"],"views":1618,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42816","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42816"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42816\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43213,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42816\/revisions\/43213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42816"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42816"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42816"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}