{"id":42165,"date":"2023-10-06T14:02:39","date_gmt":"2023-10-06T13:02:39","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=42165"},"modified":"2024-09-19T15:35:50","modified_gmt":"2024-09-19T14:35:50","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-3-5-2-2-2-3-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-5-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-4-2-3-2-3-2-2-2-3-2-2-2-2-2-3-4-2-5-5-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=42165","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [248]: Berliner, Max \u2013 Chefarzt im Sanatorium Purkersdorf, Hietzing und Perchtoldsdorf, NS-Verfolgter"},"content":{"rendered":"<p><strong>Berliner, Max \u2013 Chefarzt im Sanatorium Purkersdorf, Hietzing und Perchtoldsdorf, NS-Verfolgter<\/strong><\/p>\n<p><strong>Autor:<\/strong> Walter Mentzel<\/p>\n<p><strong>Published online: <\/strong>06.10.2023<\/p>\n<p><strong>Keywords:<\/strong> Max Berliner, Internist, Physikalische Medizin, Sanatorium Purkersdorf (Westend), Parksanatorium Hietzing, Waldsanatorium Perchtoldsdorf, NS-Verfolgter, Medizingeschichte, Wien<\/p>\n<p>Max Berliner, geboren am 24. September 1883 in Sereth in der Bukowina (heute: Siret\/Rum\u00e4nien) als Sohn von Adolf Berliner (zirka 1849-1928) und Anette (1855-1930), lebte seit 1903 in Wien, wo er an der Universit\u00e4t Medizin studierte. Er war w\u00e4hrend des Studiums als Aspirant und Hospitant an der Internen Abteilung der Allgemeinen Poliklinik in Wien bei Professor Emil Ritter Stofella d\u2019Alta Rupe (1935-1912)<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> und danach als Aspirant an der Universit\u00e4ts-Kinderklinik bei Professor Theodor Escherich (1857-1911) t\u00e4tig. W\u00e4hrend dieser Jahre hielt er 1908 einen Vortrag vor der Gesellschaft f\u00fcr physikalische Medizin,<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> sowie 1909 vor der Gesellschaft f\u00fcr innere Medizin und Kinderheilkunde in Wien.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> 1909 publizierte er an der Kinderklinik \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2137597980003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,max%20berliner&amp;mode=Basic\">Ein Fall von Agenesie des Ober- und Mittelohrlappens der rechten Lunge mit Dextroversio cordis<\/a>\u201c sowie im selben Jahr \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2137597860003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,max%20berliner&amp;mode=Basic\">Zur Prognose der Poliomyelitis anterior acuta<\/a>\u201c. Danach arbeitete er als Demonstrator an der Universit\u00e4ts-Kinderklinik und im April 1910 erfolgte seine Ernennung zum Sekundararzt am Wilhelminenspital. Zuvor hatte er im J\u00e4nner 1910 sein letztes Rigorosum abgelegt und erhielt am 2. September 1910 seine Promotion. Neben seiner Facharztausbildung f\u00fcr Innere Medizin und physikalische Heilmethoden begann er als Assistenzarzt am Parksanatorium in Purkersdorf zu arbeiten, wo er 1912 zum Chefarzt bestellt wurde.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Im selben Jahr \u00fcbernahm er die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des Parksanatoriums H\u00fctteldorf-Hacking.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Parksanatorium.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-42193\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Parksanatorium.jpg\" alt=\"\" width=\"331\" height=\"150\"><\/a><\/p>\n<p>1913 erfolgte gemeinsam mit <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=39493\">Gertrude Bien<\/a> (1881-1940) seine Wahl zum Mitglied der Gesellschaft f\u00fcr innere Medizin und Kinderheilkunde in Wien,<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> sowie seine Aufnahme in die Gesellschaft der \u00c4rzte in Wien.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges \u00fcberlie\u00df er zun\u00e4chst einen Teil des Parksanatoriums f\u00fcr die Betreuung von Kriegsverletzten,<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> danach kam das Sanatorium als Evakuationsanstalt angegliedert an das Milit\u00e4rkommando Wien. Er selbst nahm zun\u00e4chst als Landsturm-Assistenzarzt und ab 1916 als Landsturm-Oberarzt am Ersten Weltkrieg im Reservespital Nr. 16 in Wien 17 teil.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> 1915 erhielt er das Ehrenzeichen zweiter Klasse vom Roten Kreuz mit der Kriegsdekoration als Auszeichnung.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a><\/p>\n<p>Nach dem Krieg f\u00fchrte er als Gesellschafter und Chefarzt das Parksanatorium in H\u00fctteldorf-Hacking weiter. 1925 kam es zun\u00e4chst zur Aufl\u00f6sung und zur Liquidation der Gesellschaft,<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> und danach zur Weiterf\u00fchrung als Betriebsgesellschaft unter einer neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Berliner behielt die Funktion eines Chefarztes bis 1927. In diesem Jahr \u00fcbernahm er gemeinsam mit <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=42075\">Karl Feiler<\/a> (1874-1941) die Leitung des Sanatoriums Purkersdorf (Westend).<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a><\/p>\n<p>1928 publizierte Berliner als Funktion\u00e4r des Zentralverbandes der Heilst\u00e4tten \u00d6sterreichs den Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=19280003&amp;query=text:%22max+berliner%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=384\">Die Sanatorien \u00d6sterreichs<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> 1932 erhielt er den Titel eines Medizinalrates verliehen.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a><\/p>\n<p>Im Dezember 1936 \u00fcbernahm er wieder nach einer \u00c4nderung des Gesellschaftsvertrages neben seiner Funktion als Chefarzt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und Leitung des Parksanatoriums H\u00fctteldorf-Hacking,<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> die er bis zum \u201eAnschluss\u201c im M\u00e4rz 1938 behielt. Danach kam es zur \u201eArisierung\u201c des Sanatoriums.<\/p>\n<p>Weiters hatte er noch bis 1936 die Funktion eines Chefarztes in dem sich im Besitz von Oskar Mautner (1883-1944) befindenden Waldsanatoriums Perchtoldsdorf. Oskar Mautner war j\u00fcdischer Herkunft und wurde 1942 ins KZ Br\u00fcnn-Theresienstadt\/Terezin deportiert und 1944 im KZ-Dachau ermordet.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a><\/p>\n<p>Berliner war Mitglied der Freimaurer B\u2019nai Brith, Loge Wahrheit.<\/p>\n<p>Max und seine Ehefrau Gertrud, geborene Wendriner, mit der er seit 1920 verheiratet war, und sein in Wien am 3. April 1921 geborener Sohn Walter, waren wegen ihrer j\u00fcdischen Herkunft der NS-Verfolgung ausgesetzt. Max Berliner wurde nach dem \u201eAnschluss\u201c von den Nationalsozialisten verhaftet. Seine rasche Freilassung erfolgte nur wegen des Einsatzes eines hohen Wiener Polizeioffiziers, dessen Sohn bei Berliner vor dem \u201eAnschluss\u201c&nbsp; in \u00e4rztlich Behandlung stand. Unmittelbar danach gelang es ihm mit Unterst\u00fctzung des K\u00f6nigs von Jugoslawien, Peter II Kara\u0111or\u0111evi\u0107 (1923-1970), mit seiner Ehefrau und seinem Sohn die Ausreise nach Jugoslawien. Nach einigen Monaten \u00fcbersiedelte die Familie nach Menton in S\u00fcdfrankreich und ein Jahr sp\u00e4ter nach England, wo Max seine T\u00e4tigkeit als Arzt aufnahm.<\/p>\n<p>&nbsp;Er verstarb am 29. M\u00e4rz 1947 in Surrey in England.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a><\/p>\n<p>Seine Ehefrau Gertrud emigrierte 1948 in die USA. Walter Berliner wurde nach Kriegsausbruch zun\u00e4chst als \u201eenemy alien\u201c auf der Isle of Man und danach in Bombay in Indien interniert. Nach seiner Freilassung emigrierte er im August 1941 mit der SS President Grant nach New York, wo er nach dem Krieg die das KZ Auschwitz und Bergen Belsen \u00fcberlebende und 1947 in die USA emigrierte Lillian (10.12.1928 Cluj\/Rum\u00e4nien) heiratete. Die Geschichte der Familie Berliner und die Umst\u00e4nde ihrer Flucht hielt Lillian Berliner in ihrem 2009 erschienenen Buch \u201eAnd The Month Was May. A Memoir\u201c fest.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Matriken der IKG Wien, Trauungsbuch, Max Berliner.<\/p>\n<p>UAW, Med. Fakult\u00e4t, Nationalien\/Studienkataloge, Sign. 134-0590, Berliner Max (Nationalien Datum: 1906-07).<\/p>\n<p>UAW, Rektorat, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 196-0023, Berliner Max (Rigorosen Datum: 18.1.1910).<\/p>\n<p>UAW, Rektorat, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 190-1021, Berliner Max (Promotion Datum: 9.2.1910).<\/p>\n<p>Arolsen-Archiv, Arolsen-Archiv, Inhaftierungsdokumente, Deportationen und Transporte, AJDC Berlin Kartei (Deportationen): Berliner Max.<\/p>\n<p>Arolsen-Archiv, Arolsen-Archiv: Inhaftierungsdokumente, Deportationen und Transporte, AJDC Berlin Kartei (Deportationen): Berliner Gertrud.<\/p>\n<p>Arolsen Archiv, Registrierungen und Akten von Displaced Persons, Kindern und Vermissten, Aufenthalts- und Emigrationsnachweise, Emigrationen, Passagierlisten und sonstige Zusammenstellungen \u00fcber emigrierte Personen, DE Registrierungen und Emigration \u00fcberwiegend aus Deutschland,DE I Zeitraum 1946-1952 (haupts\u00e4chlich IRO-Unterst\u00fctzung) Berliner Walter.<\/p>\n<p>Auswanderungskartei der IKG Wien, Berliner Max<\/p>\n<p>Auswanderungskartei der IKG Wien, Berliner Walter.<\/p>\n<p>National Archive (GB), Home Office: Aliens Department: Internees Index, 1939-1947, Internees at Liberty in the UK, Prisoners of War, 1715-1947, Max Berliner, 1939-1942.<\/p>\n<p>New York Book Indexes to Passenger Lists, 1906-1942, NARA microfilm publication T612 (Washington, D.C.: National Archives and Records Administration, n.d.), Berliner Walter.<\/p>\n<p>New York, New York Passenger and Crew Lists, 1909, 1925-1957, NARA microfilm publication T715 (Washington, D.C.: National Archives and Records Administration, n.d.), Berliner Walter.<\/p>\n<p>New York, U.S. District and Circuit Court Naturalization Records, 1824-1991, Petitions for naturalization and petition evidence 1943 box 826, no 452901-453250, NARA microfilm publication M1972, Southern District of New York Petitions for Naturalization, 1897-1944. Records of District Courts of the United States, 1685-2009, RG 21. National Archives at New York, Berliner Walter.<\/p>\n<p>England and Wales Death Registration Index 1837-2007, Max Berliner.<\/p>\n<p>Find a grave: <a href=\"https:\/\/de.findagrave.com\/memorial\/220819622\/walter-berliner\">Walter Berliner gestorben 17.8.1989 in New York<\/a>.<\/p>\n<p>Berliner Lillian, And The Month Was May. A Memoir, Bloomington 2009.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2137597980003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,max%20berliner&amp;mode=Basic\">Berliner, Max: Ein Fall von Agenesie des Ober- und Mittelohrlappens der rechten Lunge mit Dextroversio cordis. Aus der k.k. Universit\u00e4ts-Kinderklinik (Vorstand: Hofrat Prof. Dr. Th. Escherich). Sonderdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Verlag von Moritz Perles k.u.k. Hofbuchhandlung 1909.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2137597860003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,max%20berliner&amp;mode=Basic\">Berliner, Max: Zur Prognose der Poliomyelitis anterior acuta. Aus der k.k. Universit\u00e4ts-Kinderklinik (Vorstand: Hofrat Prof. Escherich). Sonderdruck aus: Wiener klinische Wochenschrift. Wien, Leipzig: Wilhelm Braum\u00fcller k.u.k. Hof- und Universit\u00e4ts-Buchh\u00e4ndler 1909.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><strong>Referenzen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 1.8.1906, S. 8.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 9, 1908, Sp. 474.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Wiener klinische Rundschau, Nr. 17, 1909, S. 263.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Czernowitzer Tagblatt, 24.12.1912, S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Wiener Zeitung, 25.12.1912, S. 788.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 32, 1913, S. 1995.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Die Zeit, 16.4.1913, S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Wiener Stadt- und Vorstadt-Zeitung, 27.7.1914, S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Der Milit\u00e4rarzt, Nr. 14, 1916, Sp. 270; Wiener Zeitung, 27.8.1918, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Neue Freie Presse, 30.10.1915, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Wiener Zeitung, 18.7.1925, S. 447.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Neues Wiener Journal, 15.6.1927, S. 9.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 13, 1928, S. 414-416.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Wiener Zeitung, 6.3.1932, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 42, 1936, S. 1184.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.holocaust.cz\/en\/database-of-victims\/victim\/108984-oskar-mautner\/\">https:\/\/www.holocaust.cz\/en\/database-of-victims\/victim\/108984-oskar-mautner\/<\/a> Stand: 03.10.2023; <a href=\"https:\/\/www.lettertothestars.at\/himmelsbriefe8edd.html?s=1&amp;opfer__id=48552\">https:\/\/www.lettertothestars.at\/himmelsbriefe8edd.html?s=1&amp;opfer__id=48552<\/a> Stand: 03.10.2023<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Wiener klinische Wochenschrift, 1947, S. 551.<\/p>\n<p><strong>Normdaten<\/strong> (Person)<strong>: Berliner, Max :<\/strong> BBL: <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=42165\">42165<\/a>; GND: <a title=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1304990052\" href=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1304990052\">1304990052<\/a>;<\/p>\n<p>VAN SWIETEN BLOG der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien<br \/>\nBBL: 42075 (06.10.2023)<br \/>\nURL: https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=42165<\/p>\n<p>Letzte Aktualisierung: 2023 10 06<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27008\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\" alt=\"Logo Margrit Hartl\" width=\"160\" height=\"54\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berliner, Max \u2013 Chefarzt im Sanatorium Purkersdorf, Hietzing und Perchtoldsdorf, NS-Verfolgter Autor: Walter Mentzel Published online: 06.10.2023 Keywords: Max Berliner, Internist, Physikalische Medizin, Sanatorium Purkersdorf (Westend), Parksanatorium Hietzing, Waldsanatorium Perchtoldsdorf, NS-Verfolgter, Medizingeschichte, Wien Max Berliner, geboren am 24. 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