{"id":41764,"date":"2023-08-28T08:36:05","date_gmt":"2023-08-28T07:36:05","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41764"},"modified":"2024-09-19T15:31:40","modified_gmt":"2024-09-19T14:31:40","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-3-5-2-2-2-3-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-5-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-4-2-3-2-3-2-2-2-3-2-2-2-2-2-3-4-2-5-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41764","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [237]: Gstettner, Mathilde \u2013 Augen- und Schul\u00e4rztin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Staatsamt f\u00fcr Volksgesundheit, Frauen- und Friedensaktivistin"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gstettner, Mathilde \u2013 Augen- und Schul\u00e4rztin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Staatsamt f\u00fcr Volksgesundheit, Frauen- und Friedensaktivistin <\/strong><\/p>\n<p><strong>Autor:<\/strong> Walter Mentzel<\/p>\n<p><strong>Published online: <\/strong>24.08.2023<\/p>\n<p><strong>Keywords:<\/strong> Mathilde Gstettner, Augen\u00e4rztin, Schul\u00e4rztin, Allgemeine Poliklinik, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Staatsamtes f\u00fcr Volksgesundheit, \u00c4rztin, Medizingeschichte, Wien<\/p>\n<p>Mathilde Gstettner wurde am 9. M\u00e4rz 1869 als Tochter des technischen Assistenten und sp\u00e4teren Vorstand am k.k. Milit\u00e4r-Geographischen-Institut, Gustav Gstettner (1832-1905), und der Lehrerin Johanna Elisabeth, geborene Wegele, in Wien geboren.<\/p>\n<p>Gstettner arbeitete seit sp\u00e4testens 1892 zun\u00e4chst als Unterlehrerin (die Ernennung erfolgte 1895)<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> an der M\u00e4dchen-Volksschule in Gaudenzdorf in Wien 6 und seit 1897 als B\u00fcrgerschul-Lehrerin<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> in der Stumpergasse (bis 1914).<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> 1898 wirkte sie durch ihre zur Verf\u00fcgung gestellten Exponate an der Jubil\u00e4umsausstellung im Wiener Rotundengel\u00e4nde anl\u00e4sslich des 50-Jahr-Regierungsjubil\u00e4ums von Kaiser Franz Joseph I. mit. 1900 erhielt sie vom Wiener Stadtrat ein Reisestipendium zur Pariser Weltausstellung,<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> wor\u00fcber sie 1901 in ihrem Referat \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=lzt&amp;datum=19010710&amp;query=%22mathilde+gstettner%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=1\">\u00dcber die Volksschulen in Paris<\/a>\u201c vor dem Verein der Lehrerinnen und Erzieherinnen in \u00d6sterreich berichtete.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Vor dem Ersten Weltkrieg war sie noch Pr\u00e4sidentin des Wiener Damen-Stenographen-Vereins \u201eGabelsberger\u201c, Mitglied des Vereins der Lehrerinnen und Erzieherinnen \u00d6sterreichs und des 1903 gegr\u00fcndeten Neuen Frauenklubs. 1906 schloss sie sich \u00f6ffentlich dem Protest des Klubs gegen die diskriminierenden \u00c4u\u00dferungen des Unterrichtsministeriums im Hinblick auf die Zulassung von M\u00e4dchen in Knaben-Mittelschulen in Br\u00fcnn und die Ablehnung der Finanzierung des Studiums f\u00fcr Frauen an.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Neben ihrer Lehrerinnent\u00e4tigkeit begann sie an der Universit\u00e4t Wien mit dem Studium der Medizin, das sie am 23. Dezember 1905 mit ihrer Promotion abschloss. Danach lie\u00df sie sich beurlauben und er\u00f6ffnete in Wien 5, Margaretenstra\u00dfe 97, eine Praxis f\u00fcr Augenkrankheiten und chirurgische Kosmetik, die sie sp\u00e4ter nach Wien 7, Neubaugasse 80 verlegte.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Bereits w\u00e4hrend ihres Studiums hatte sie 1904 am Physiologischen Institut in Wien \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143967540003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,gstettner&amp;facet=searchcreationdate,include,1900%7C,%7C2008&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">\u00dcber Farbenver\u00e4nderungen der lebenden Iris bei Menschen und Wirbeltieren<\/a>\u201c publiziert.<\/p>\n<p><strong>Wiener allgemeine Poliklinik <\/strong><\/p>\n<p>Zwischen 1912 und 1920 war sie als Assistentin an der Augenabteilung der Allgemeinen Poliklinik in Wien bei Prof. August Leopold von Reuss (1841-1924) t\u00e4tig. W\u00e4hrend dieser Zeit publizierte sie auch popul\u00e4rwissenschaftliche Artikel u.a. in der Zeitschrift \u201eDie Frau und Mutter\u201c, darunter \u201eEtwas \u00fcber die Kurzsichtigkeit\u201c<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> oder \u201eZur Hygiene des Auges\u201c<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a>.<\/p>\n<p><strong>\u00d6sterreichischer Verein f\u00fcr Schulhygiene<\/strong><\/p>\n<p>Gstettner widmete sie schon vor dem Ersten Weltkrieg schul\u00e4rztlichen Themen und geh\u00f6rte der 1912 gegr\u00fcndeten und von Leo Burgerstein (1853-1928) geleiteten Gesellschaft f\u00fcr Schulhygiene als Mitglied an, wo sie von Beginn an auch die Funktion der Vereinssekret\u00e4rin \u00fcbernahm.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Sie erhielt rasch auf dem schul\u00e4rztlichen Gebiet internationales Ansehen, ihre Arbeiten fanden in der Fachpresse eine positive Rezeption. 1915 hielt sie in der Gesellschaft f\u00fcr Schulhygiene einen Vortrag zur \u201eSchulhygiene in Nordamerika\u201c.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Im April 1913 nahm sie an einer von der Wiener \u00c4rztekammer organisierten schul\u00e4rztlichen Enquete<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> und im August 1913 als Vertreterin der \u00d6sterreichischen Gesellschaft f\u00fcr Schulhygiene gemeinsam mit Hans Spitzy (1872-1956), Siegmund Exner (1846-1926), Franz Hamburger (1874-1954), Clemens von Pirquet (1874-1929) und Ernst Finger (1856-1939) am 4. internationalen Congress of School Medicine in Buffalo, New York teil. Hier referierte sie zum Thema <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/announcementofpr03inte\/page\/52\/mode\/2up?q=gstettner+mathilde\">Schulhygiene<\/a>. Im selben Jahr publizierte sie noch \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=19130003&amp;query=text:%22mathilde+gstettner%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=711\">Noviform in der Augenheilkunde<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a><\/p>\n<p>Vor dem Ersten Weltkrieg engagierte sich Gstettner in der Friedensbewegung, und arbeitete an den Vorbereitungen f\u00fcr die zwischen den 15. und 19. September 1914 geplante Weltfriedenstagung in Wien im Organisationssekretariat mit.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges erschienen von ihr im Jahr 1915 der Aufsatz \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=19150003&amp;query=text:%22mathilde+gstettner%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=571\">Versuche mit Linse, Glask\u00f6rper, Kammerwasser und Serum in bezug auf ihr Verhalten zu einigen anorganischen Alkalien und alkalisch-reagierenden Salzl\u00f6sungen<\/a>\u201c,<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> ansonsten besch\u00e4ftigte sie sich weiterhin auf dem schul\u00e4rztlichen Gebiet, wie ihr 1917 erschienener Artikel \u201eEinige Schularzteinrichtungen in Holland\u201c<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a> belegt.<\/p>\n<p><strong>Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Staatsamtes f\u00fcr Volksgesundheit <\/strong><strong>in Wien und Schul\u00e4rztin der Gemeinde Wien<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Krieg wurde Gstettner im Dezember 1918 im neu errichteten Staatsamt f\u00fcr Volksgesundheit neben Ernst Brezina (1874-1961), <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=37324\">Siegfried Rosenfeld<\/a> (1863-1933), Hans Spitzy und <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=34585\">Ludwig Teleky<\/a> (1872-1957) zur wissenschaftlichen Mitarbeiterin ernannt, sowie der Presseabteilung zugeteilt.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> Hier widmete sie sich der Frage der Errichtung und Ausgestaltung schul\u00e4rztlicher Einrichtungen und deren gesetzlicher Verankerung, aber auch der Organisation der Fortbildungsma\u00dfnahmen von Mediziner:innen. Daneben war sie als Schul\u00e4rztin der Gemeinde Wien t\u00e4tig. 1919 publizierte sie \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1919&amp;page=547&amp;size=45&amp;qid=12STVPWTUXNYXYJO54IYZUHZ7LIZVT\">\u00c4rztliche Fortbildungskurse<\/a>\u201c<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a>, \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143967500003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,gstettner&amp;facet=searchcreationdate,include,1900%7C,%7C2008&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">\u00dcber Schul\u00e4rztekurse<\/a>\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143967420003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,gstettner&amp;facet=searchcreationdate,include,1900%7C,%7C2008&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">\u00dcber Untersuchung der weiblichen Schuljugend<\/a>\u201c sowie die Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143967460003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,gstettner&amp;facet=searchcreationdate,include,1900%7C,%7C2008&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">Skizze zu einem Schularztgesetz<\/a>\u201c und \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=klr&amp;datum=19190004&amp;query=text:gstettner&amp;ref=anno-search&amp;seite=51\">Hygienische Beratungsstellen<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> Nach der Errichtung des Bundesministeriums f\u00fcr soziale Verwaltung im Jahr 1920 und der damit einhergehenden Integration des fr\u00fcheren Staatsamtes zur Abteilung \u201eVolksgesundheitsamt\u201c, fand sie hier in der Abteilung 3 Verwendung. 1920 ver\u00f6ffentlichte sie im Rahmen ihrer neuen beruflichen T\u00e4tigkeit die Aufs\u00e4tze \u201eEinige Winke zur Errichtung von Freiluftschulen\u201c<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a>, 1922 \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=19220003&amp;query=text:%22mathilde+gstettner%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=500\">Neue Skizze zu einem Schularztgesetz<\/a>\u201c<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a> und im selben Jahr \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;qid=L2EB771ZMDJ3DLC4LY2LNO1VGP4J9H&amp;datum=1922&amp;page=1025&amp;size=45\">Zur Errichtung von Schulkliniken und Sch\u00fclerambulatorien<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a> 1921 hielt sie im Rahmen einer Vortragsreihe des Vereins Freie Schule einen Vortrag \u00fcber \u201eDie T\u00e4tigkeit des Schularztes\u201c.<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\">[23]<\/a><\/p>\n<p>1923 schied sie aus dem Ministerium aus und f\u00fchrte ihre Praxis in Wien 7, Neubaugasse 80, als Augenfach\u00e4rztin weiter, bzw. nahm sie wieder an der Allgemeinen Poliklinik in Wien ihre Arbeit auf. In den 1920er Jahren geh\u00f6rte sie noch dem \u00c4rztlichen Wirtschaftsverband \u201ePraxisfreiheit\u201c an, in dessen Vorstand sie auch gew\u00e4hlt wurde.<a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\">[24]<\/a> Weiters war sie noch Mitglied des Leitungsgremiums in der 1919 gegr\u00fcndeten und nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_von_Reichenbach\">Karl von Reichenbach<\/a> (1788-1869) benannten \u201eGesellschaft Reichenbach\u201c, zu deren Proponenten und Initiatoren Professor Moriz Benedikt (1835-1920) z\u00e4hlte. <a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\">[25]<\/a><\/p>\n<p>Mathilde Gstettner verstarb im M\u00e4rz 1933 in Wien.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Taufbuch, Erzdi\u00f6zese Wien. 6, Bezirk, St. Josef ob der Laimgrube, Buch 35, Folio 20, 1869, Gstettner Mathilde.<\/p>\n<p>UAW, Rektorat, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 196-0172, Gstettner Mathilde (Rigorosum Datum: 23.10.1905).<\/p>\n<p>UAW, Rektorat, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 190-0300, Gstettner Mathilde (Promotion Datum: 23.12.1905).<\/p>\n<p>WStLA, 1.1.10.A1. 8512\/1933, Totenbeschaubefund, Grabanweisung Gstettner Mathilde (M\u00e4rz 1933)<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143967540003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,gstettner&amp;facet=searchcreationdate,include,1900%7C,%7C2008&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">Gstettner, Mathilde: \u00dcber Farbenver\u00e4nderungen der lebenden Iris bei Menschen und Wirbeltieren. Aus dem Physiologischen Institut der Universit\u00e4t Wien. Sonderdruck aus: Archiv f\u00fcr die gesamte Physiologie. Bonn: Verlag von Martin Hager 1904.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143967500003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,gstettner&amp;facet=searchcreationdate,include,1900%7C,%7C2008&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">Gstettner, Mathilde: \u00dcber Schul\u00e4rztekurse. Sonderdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Verlag von Moritz Perles 1919.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143967420003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,gstettner&amp;facet=searchcreationdate,include,1900%7C,%7C2008&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">Gstettner, Mathilde: \u00dcber Untersuchung der weiblichen Schuljugend. Sonderdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Verlag von Moritz Perles 1919.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143967460003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,gstettner&amp;facet=searchcreationdate,include,1900%7C,%7C2008&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">Gstettner, Mathilde: Skizze zu einem Schularztgesetz. Sonderduck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Verlag von Moritz Perles 1919.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die Presse, 7.8.1895, S. 11.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Neues Wiener Journal, 24.2.1897, S. 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Wiener Kommunal-Kalender und st\u00e4dtisches Jahrbuch, Jh. 1893-1902.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Neue Freie Presse, 28.6.1900, S. 6.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> \u00d6sterreichische Lehrerinnen-Zeitung, 10.7.1901, S. 133-139.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Der Bund. Zentralblatt des Bundes \u00f6sterreichischer Frauenvereine, H. 6, 1906, S. 7.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Der Bund. Zentralblatt des Bundes \u00f6sterreichischer Frauenvereine, H. 3, 1910, S. 10<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Die Frau und Mutter, H. 4, 1913, S. 89-90.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Die Frau und Mutter, H. 11, 1913, S. 313-315.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Medizinische Klinik, Nr. 30, 1912, S. 1258.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Wiener Zeitung, 17.9.1915, S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 17, 1913, Sp. 1097.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 23, 1913, Sp. 1418-1420.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Die Friedenswarte, Nr. 6, 1914, S. 238.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 30, 1915, Sp. 1149-1155; Nr. 32, 1915, Sp. 1210-1217; Nr. 34, 1915, Sp. 1415-1422.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Das \u00d6sterreichische Sanit\u00e4tswesen, Nr. 9-26, 1917.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Arbeiter Zeitung, 3.12.1918, S. 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 21, 1919, Sp. 1052-1057.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Wiener klinische Rundschau, Nr. 9\/10, 1919, S. 51-52; Nr. 11\/13, 1919, S. 64.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Wiener klinische Rundschau, Nr. 31\/32, 1921.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 23, 1922, Sp. 1004-1008; Nr. 24, 1922, Sp. 1046-1050.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 50, 1922, Sp. 2091-2098<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> Neue Freie Presse, 18.3.1921, S. 7.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift, Nr. 5, 1926, S. 178.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> Wiener klinische Rundschau, Nr. 42\/43, 1919, S. 233.<\/p>\n<p><strong>Normdaten<\/strong> (Person)<strong>: Gstettner, Mathilde:<\/strong> BBL: <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41764\">41764;<\/a> GND:<a title=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1300259027\" href=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1300259027\">1300259027<\/a>;<\/p>\n<p>VAN SWIETEN BLOG der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien<br \/>\nBBL: 41764 (24. 08. 2023)<br \/>\nURL: https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41764<\/p>\n<p>Letzte Aktualisierung: 2023 08 28<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27008\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\" alt=\"Logo Margrit Hartl\" width=\"160\" height=\"54\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gstettner, Mathilde \u2013 Augen- und Schul\u00e4rztin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Staatsamt f\u00fcr Volksgesundheit, Frauen- und Friedensaktivistin Autor: Walter Mentzel Published online: 24.08.2023 Keywords: Mathilde Gstettner, Augen\u00e4rztin, Schul\u00e4rztin, Allgemeine Poliklinik, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Staatsamtes f\u00fcr Volksgesundheit, \u00c4rztin, Medizingeschichte, Wien Mathilde Gstettner wurde am 9. M\u00e4rz 1869 als Tochter des technischen Assistenten und sp\u00e4teren Vorstand am k.k. Milit\u00e4r-Geographischen-Institut, Gustav &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41764\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [237]: Gstettner, Mathilde \u2013 Augen- und Schul\u00e4rztin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Staatsamt f\u00fcr Volksgesundheit, Frauen- und Friedensaktivistin<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[2911,11,5,1347,2,16,1391,2808],"tags":[2894,202,154,3184,2915,2913,2914,2931,3183,62,1614,3185,3187,1576,3186],"class_list":["post-41764","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-bibliografisches-lexikon","category-literaturhinweis","category-medizingeschichte","category-medizinhistorische-bestaende-der-ub-meduni-wien","category-news","category-news1","category-separata-bibliothek","category-wien","tag-allgemeine-poliklinik","tag-arzt","tag-arztin","tag-augenaerztin","tag-bbl","tag-bio-bibliografisches-lexikon","tag-bio-bibliographisches-lexikon","tag-biobibiografisches-lexikon","tag-mathilde-gstettner","tag-medizin","tag-medizingeschichte","tag-schulaerztin","tag-staatsamtes-fuer-volksgesundheit","tag-wien","tag-wissenschaftliche-mitarbeiterin"],"views":1461,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41764","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41764"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41764\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45526,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41764\/revisions\/45526"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41764"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41764"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41764"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}