{"id":41367,"date":"2023-08-01T00:48:42","date_gmt":"2023-07-31T23:48:42","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41367"},"modified":"2023-08-01T10:05:23","modified_gmt":"2023-08-01T09:05:23","slug":"gastautor-prof-dr-peter-heilig-neuromagie-und-unfaelle-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41367","title":{"rendered":"Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: S E M A N T\u00a0 I C K S"},"content":{"rendered":"<p><strong>S E M A N T&nbsp; I C K S&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41373\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant3.jpg\" alt=\"\" width=\"2175\" height=\"1898\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant3.jpg 2175w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant3-300x262.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant3-800x698.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant3-768x670.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant3-1536x1340.jpg 1536w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant3-2048x1787.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2175px) 100vw, 2175px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der schweizerische Linguist Ferdinand de Saussure (1857 &#8211; 1913) entwickelte das \u201ebilaterale Zeichenmodell\u201c. Zwei Seiten h\u00e4tte das Wort, meinte er &#8211; und untrennbar verbunden w\u00e4ren sie miteinander. Wortform und Wort-Bedeutung \u2013 die <strong>Semantik.<\/strong> Attributive Adjektive passen sich dem Genus = <em>Geschlecht an. Bilateralit\u00e4t ist in diesem Fall jedoch nicht immer ausreichend. Null und Eins &#8211; Dual- oder Bin\u00e4rsystem erwiesen sich als l\u00fcckenhaft bis insuffizient. Auch das QBIT l\u00e4sst erkennen, dass eine unendliche Vielfalt zwischen dem simplen JA oder NEIN, SO oder ANDERS, RICHTIG oder &#8218;FALSCH&#8216; im Verborgenen stecken kann. Dies gilt auf \u00e4hnliche Weise f\u00fcr unsere Sprache, welche die&nbsp; Wirklichkeit zu widerspiegeln scheint \u2013 tats\u00e4chlich, die ganze?<\/em><\/p>\n<p><strong>Semiotik<\/strong><\/p>\n<p>besch\u00e4ftigt sich mit den Zeichen, mit ihrer Symbolik und Bedeutung. Umberto Eco war nicht nur Meister der Semiotik, mehr als das, er war ihr Impresario &#8211; gleichsam. Er wollte eine bleibende Kultur des Denkens und des Wissens schaffen. Im <em>\u201eBrief an meinen Enkel\u201c <\/em>bedauerte er, dass sich eine Art &#8218;generalisierten Vergessens&#8216; breit mache, vor Allem durch manch unerw\u00fcnschten Internet-Einfluss. Ein Mausklick kann nahezu unendlich lange Listen lexikalischen Wissens \u00f6ffnen. Nicht alle pr\u00e4sentierten Inhalte halten einer kritischen Pr\u00fcfung stand und Versuche derartige Desinformationen zu korrigieren, gelingen selten. Falls dies doch einmal klappt, werden sie &#8218;\u00fcberschrieben&#8216;, meist umgehend, \u00e4hnlich wie in der Graffiti-\u00dcbermal-&#8218;Kunst&#8216;.<\/p>\n<p>Unsere Mutter-Sprache mutierte zu einer Variante, welche nicht mit wissenschaftlichen Standards der Linguistik vereinbar ist, im Besonderen die st\u00e4ndige Vermengung sowie Verwechslung von <em>Genus<\/em> und <em>Sexus<\/em>. Oktroyierte Gender-Gaps, Sternchen, <em>Binnen-I-<\/em>s Doppelpunkte, Erg\u00e4nzungs- und Schr\u00e4g-Striche oder Unterstriche und sogenannte \u201egeschlechtergerechte Sprecher-Innen\u201c- Pausen<em>* <\/em>und Tautologien, wie etwa&nbsp; &#8218;Frau Oberstudien-R\u00e4t-In sowie manch unfreiwilliges&nbsp; Sprachkonstrukt riefen Kritiker auf den Plan. Solch &#8218;Taciteische Neusch\u00f6pfungen&#8216; der Moderne sind nicht im Sinne des Erfinders.<\/p>\n<p><strong>Semiose<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>Die Macht der Zeichen: Strikt implizieren die oben erw\u00e4hnten mannigfachen Zeichen entweder das eine oder das andere Geschlecht, nicht nur grammatikalisch. Besonderes Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und Fingerspitzengef\u00fchl sind erforderlich beim Umgang mit&nbsp; Intersexualit\u00e4t &#8211; <em>&#8222;Disorders of Sex Development&#8220;<\/em> (DSD) &#8211; (<em>including human rights, legal recognition, and medical issues<\/em>). Besagte Zeichen lassen jedoch DSD durch den Rost fallen. Sie ignorieren &#8217;nonbin\u00e4re&#8216; Ph\u00e4notypen &#8211; und dies f\u00e4llt in die Sparte: G<em>ender- &#8218;ungerecht&#8216;. \u201eNiemand kann sich den Leidensdruck vorstellen..\u201c<\/em> (SV Schweiger).<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41372\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant2.jpg\" alt=\"\" width=\"1604\" height=\"1292\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant2.jpg 1604w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant2-300x242.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant2-800x644.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant2-768x619.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant2-1536x1237.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1604px) 100vw, 1604px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Intersexualit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>DSD-Manifestationen (&#8218;<em>outside the strict male and femal binary&#8216;<\/em>) wurden und werden mit sogenannten \u201eG<em>eschlechts-vereindeutigenden und Geschlechts-zuordnenden chirurgisch-invasiven oder hormonellen <\/em>Eingriffen\u201c behandelt, wom\u00f6glich ein Dilemma, nicht nur bei sogenannter <em>uneindeutiger<\/em> Form &#8211; dieser Terminus wirft Fragen auf, vor Allem bei a priori &#8218;uneindeutigen&#8216; Ph\u00e4nomenen. (In \u00d6sterreich gibt es kein \u201eTransidentit\u00e4tsgesetz\u201c sondern nur eine sogenannte \u201eBehandlungsempfehlung\u201c). Mancher wohlgemeinte, nicht selten irreversible Eingriff richtet vermeidbaren Schaden an &#8211; vor Allem, wenn er verfr\u00fcht oder &#8218;leichtfertig&#8216; vorgenommen wird.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><strong>&#8218;Geschlechtseintrag&#8216;<\/strong>:<\/p>\n<p><em>\u201eGefordert wurde: zun\u00e4chst keinen Geschlechtseintrag zu machen und so Kindern die M\u00f6glichkeit zu geben sp\u00e4ter den Eintrag &#8211; entsprechend der eigenen Identit\u00e4tsempfindung selbst zu w\u00e4hlen.\u201c <\/em><em>https:\/\/www.wien.gv.at\/menschen\/queer\/intersexualitaet\/definition.html<\/em><\/p>\n<p><strong>Synonyma:<\/strong> <em>Intersexualit\u00e4t, Transsexualit\u00e4t, Transgender, Geschlechts-Inkongruenz. <\/em>\u201edrittes Geschlecht\u201c, \u201edivers\u201c, \u201einter\u201c <em>&nbsp;etc.<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><strong>Misnomer: <\/strong><em>\u201eGeschlechtsdysphorie\u201c:&nbsp; <\/em>irref\u00fchrender Terminus, er ignoriert das Somatische.<\/p>\n<p>Auch auf einem anderen Gebiet halten sich Misnomer wie \u201epsychologische Blendung\u201c und \u201ephysiologische Blendung\u201c, aktuell wieder kolportiert in Amtlichen Leitlinien. Blendung ist (disability glare z.B.) unphysiologisch &#8211; Roma locuta, causa finita. Ad Psyche: no comment.<\/p>\n<p>Davoudian N et al (2014) Disability glare: A study in simulated road lighting conditions. <em>Lighting Research &amp; Technology<\/em>. 2014;46(6):695-705.<\/p>\n<p><strong>DSD-Zentren:<br \/>\n<\/strong><br \/>\nvimoe.at<br \/>\ntransgender-team.at<br \/>\nwww.sexualberatung-salzburg.at\/beratung.html<br \/>\nwww.wien.gv.at\/menschen\/queer\/intersexualitaet\/anerkennung-oesterreich.html<br \/>\nwww.runaustria.at\/2019\/05\/08\/dsd-athletinnen-der-beginn-eines-neuen-zeitalters\/<br \/>\nhttps:\/\/dsdcare.de\/de\/<br \/>\nhttps:\/\/info.dsdcare.de\/<br \/>\nwww.vdge.org\/beratungsstellen\/<br \/>\nwww.wien.gv.at\/menschen\/queer\/intersexualitaet\/<br \/>\n<em><br \/>\n<\/em><strong>Epilog:<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><strong>I<\/strong>ndogermanische Wurzeln beeinflussen und pr\u00e4gen unsere Sprache und Kultur. Beinahe alles aus dieser faszinierenden Welt geriet in Vergessenheit. In der Mystik Indischer Aesthetischer Theologie und Philosophie schlummern Weisheit und Phantasie. Die atemberaubende Sch\u00f6nheit einer h\u00f6chsten G\u00f6ttin wird poetisch besungen .. Lalita Devi .. es verflie\u00dfen die Grenzen zwischen ihr und Brahman.. Auch das Hohelied Salomos und die allegorischen Cantica canticorum erinnern an diese unirdische Poesie. Ein Begriff, welcher \u00fcber dem Genus steht, alles inkludiert und umfasst sowie alle &#8218;Wert sch\u00e4tzt&#8216;: \u201eBEYOND\u201c.<\/p>\n<p>*Sprachflu\u00df, Sprechflu\u00df, (<em>fluency in speaking)<\/em>, die F\u00e4higkeit ohne Stocken, Stolpern und Unterbrechungen zu sprechen sowie Sprachlaute normal zu artikulieren. Der Sprachflu\u00df ist bei der Broca- und globalen Aphasie sowie anderen Sprech- und Redefluss-St\u00f6rungen, wie z.B. Stottern beeintr\u00e4chtigt. Der sogenannte Geschlechter-gerechte Sprachmodus st\u00f6rt<em> Sprachfluss <\/em>sowie<em> -Rhythmus und -Melodie.<\/em><\/p>\n<p>https:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/neurowissenschaft\/sprachfluss\/12165<\/p>\n<p><em>\u201eWir fordern die Abkehr von einem Sprachgebrauch, der ideologisch motiviert ist und von der Mehrheit (~75-80 %) abgelehnt wird, der Rechtschreibnormen missachet, keiner wissenschaftlichen \u00dcberpr\u00fcfung standh\u00e4lt und f\u00fcr sozialen Unfrieden sorgt.\u201c<\/em> &nbsp;&nbsp;&nbsp;(https:\/\/www.linguistik-vs-gendern.de\/).<\/p>\n<p>Mag. oder <span style=\"font-family: Lucida Sans;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #111d4e;\">Mag<sup>a<\/sup>.<\/span><\/span><\/span> \u2013 <em>&#8218;geschlechterinklusive&#8216;<\/em> Termini dieser Art zum Beispiel haben sich bew\u00e4hrt und werden akzeptiert.<\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em>Abschlie\u00dfend <em>muss<\/em> hier J. Huber zu Wort kommen. Er hat sich ganz besonders verdient gemacht und vor einem Viertel-Jahrhundert die erste Transgender-Ambulanz im AKH auf akademischem Boden im deutschsprachigen Raum gegr\u00fcndet: <em>https:\/\/www.akhwien.at\/default.aspx?pid=169<\/em><\/p>\n<p>Huber kritisiert die <em>\u201eKaltbl\u00fctigkeit das an sich vorprogrammierte Wunderwerk Mensch zu annullieren und es dem Amt oder einem sozialen Konstrukt zu \u00fcberlassen, ob man sich dem einen oder anderen Geschlecht zugeh\u00f6rig f\u00fchlt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Huber J (2023) Das Mann Frau Geheimnis. Die faszinierenden Unterschiede zwischen den Wunderwerken Mann und Frau. Edition a<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41371\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant1.jpg\" alt=\"\" width=\"1933\" height=\"1327\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant1.jpg 1933w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant1-300x206.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant1-800x549.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant1-768x527.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Semant1-1536x1054.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1933px) 100vw, 1933px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Gender: beyond<\/p>\n<p>Interest: no conflict<\/p>\n<p>******************************************<\/p>\n<p>Einladung zur Veranstaltung<\/p>\n<p>Medizin aktuell<\/p>\n<h2><strong>Verkehrsmedizin &#8211; Prophylaktisches<\/strong><\/h2>\n<p>Mittwoch, 25. Oktober 2023, 19:00 Uhr<\/p>\n<p>Informationen und Programm: <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/231025_Verkehrsmedizin.pdf\">Einladung zur Veranstaltung PDF<\/a><\/p>\n<p>******************************************<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=heilig\">Weitere Beitr\u00e4ge \u00bb<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S E M A N T&nbsp; I C K S&nbsp; Der schweizerische Linguist Ferdinand de Saussure (1857 &#8211; 1913) entwickelte das \u201ebilaterale Zeichenmodell\u201c. Zwei Seiten h\u00e4tte das Wort, meinte er &#8211; und untrennbar verbunden w\u00e4ren sie miteinander. Wortform und Wort-Bedeutung \u2013 die Semantik. Attributive Adjektive passen sich dem Genus = Geschlecht an. 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