{"id":41122,"date":"2023-06-01T00:13:06","date_gmt":"2023-05-31T23:13:06","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41122"},"modified":"2023-06-09T12:25:42","modified_gmt":"2023-06-09T11:25:42","slug":"gastautor-prof-dr-peter-heilig-neuromagie-und-unfaelle-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=41122","title":{"rendered":"Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: DAS BLAUBLINDE"},"content":{"rendered":"<p>DAS BLAUBLINDE<\/p>\n<p>&#8211; Zentralskotom gibt R\u00e4tsel auf. Wie entstand dieser merkw\u00fcrdige &#8218;Maxwell spot&#8216;? Das kurzwellige energiereiche sichtbare Licht hinterlie\u00df offenbar bleibende Spuren im Lauf der Evolution. Es <em>brannte<\/em> die S-cones <em>aus<\/em> &#8211; \u00e0 la longue, im <em>Brennpunkt &#8211;<\/em> in der Fovea centralis. \u00dcberlebt haben nur auff\u00e4llig wenige blau-sensitive Zapfen au\u00dferhalb der kurzwellig-phototoxisch gesch\u00e4digten Scheibe der Fovea centralis.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BlueHole.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41125\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BlueHole.jpg\" alt=\"\" width=\"1685\" height=\"2026\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BlueHole.jpg 1685w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BlueHole-250x300.jpg 250w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BlueHole-665x800.jpg 665w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BlueHole-768x923.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BlueHole-1277x1536.jpg 1277w\" sizes=\"auto, (max-width: 1685px) 100vw, 1685px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dieses &#8218;blaue Loch&#8216;, besser gesagt die zentrale L\u00fccke im Blau des retinalen Informations-Men\u00fcs (<em>20\u201325 arcmin S-cone free zone<\/em>) wird nie wahrgenommen. Analog zum Ph\u00e4nomen des <em>&#8218;perceptual filling-in at the blind spot&#8216; <\/em>schalten sich hier <em>automatische<\/em> Korrektur- oder Retuschier-Programme ein, sogenannte <em>Retouch-Apps<\/em>, wie dies heutzutage hie\u00dfe. Die <em>&#8218;post-receptoral-neural-filling-in processes&#8216; <\/em>k\u00f6nnten schon nach der ersten Synapse, in den Interneuronen beginnen, zum Beispiel in Schaltkreisen des Campana-Interneurons, mit dessen <em>&#8218;unorthodoxen&#8216;<\/em> Eigenschaften, wie etwa <em>&#8218;equal synaptic inputs\u2018 und <\/em>Nachbild- Ph\u00e4nomenen, die experimentell beobachtet wurden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/bl.hole_-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41124\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/bl.hole_-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1880\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/bl.hole_-scaled.jpg 2560w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/bl.hole_-300x220.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/bl.hole_-800x587.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/bl.hole_-768x564.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/bl.hole_-1536x1128.jpg 1536w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/bl.hole_-2048x1504.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch in h\u00f6heren visuellen Bahnen bis hin zum Cortex (<em>&#8217;neurons located in deep layers of the V1, particularly layer 6&#8242;<\/em>) wurden <em>filling-in-<\/em>Aktivit\u00e4ten beschrieben. <em>Bottom up-<\/em> steht somit au\u00dfer Frage. <em>Top Down-<\/em>Prozesse via<em> &#8218;centrifugal visual neurons&#8216; dr\u00e4ngen sich auf, <\/em>in diesem Zusammenhang eine faszinierende M\u00f6glichkeit: <em>Cortex an Retina<\/em>: \u201eDiese blaue Fl\u00e4che weist keinen Defekt auf. Sie ist durchgehend &#8211; l\u00fcckenlos blau.\u201c (in Anlehnung an Otto Waalkes).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/WBussard-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41126\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/WBussard-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1988\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/WBussard-scaled.jpg 1988w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/WBussard-233x300.jpg 233w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/WBussard-621x800.jpg 621w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/WBussard-768x989.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/WBussard-1193x1536.jpg 1193w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/WBussard-1590x2048.jpg 1590w\" sizes=\"auto, (max-width: 1988px) 100vw, 1988px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Tritanope Zentralskotome f\u00fchrender Augen (\u201a<em>Maxwell\u2019s spot centroid\u2018<\/em>) sind ann\u00e4hernd kreisrund, die der Partneraugen etwas gr\u00f6\u00dfer und unregelm\u00e4\u00dfig begrenzt. Warum? Die Fixation dominanter Augen ist exakter und stetig, die Amplituden der oszillierenden Suchbewegungen der Partneraugen etwas gr\u00f6\u00dfer, die Fixation im Extremfall &#8211; bei Amblyopie zum Beispiel &#8211; unstet bis exzentrisch. Dementsprechend sind die Radien solcher <em>Maxwell spots <\/em>dementsprechend gr\u00f6\u00dfer. Dazu k\u00e4me ein weitere Gesichtspunkt: Die f\u00fchrenden Augen erm\u00f6glichen optimiertes Kontrastsehen; in den Partneraugen wird eine etwas gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4che des Zapfenmosaiks stimuliert, dadurch mehr an chromatischer Informationen gesammelt. Erg\u00e4nzt durch die Effekte der dynamischen Konvergenz und Akkomodation werden dem <em>praefrontalen Cortex<\/em> lebendige Bilder geliefert, welche nahezu allen Herausforderungen gewachsen sind \u2013 von Miniaturmalerei, dem Unterscheiden eines Hauchs von Farb-Schattierungen bis Mannschafts- und Hochgeschwindigkeits-Sport etc.<\/p>\n<p>Gutes Kontrastsehverm\u00f6gen (CSF) steht als Gradmesser sowie als Therapie-Erfolg z.B. oben auf den Listen. Es ist quantifizierbar, beschreibt aber nur einen winzigen Ausschnitt facettenreicher visueller und kognitiver Funktionen. Dazu eine erstaunliche Beobachtung:<\/p>\n<p><em>\u201eWe determined the achromatic CSF function and the spatial resolution of the chromatic (red-green) channel of Harris&#8217;s hawks, an actively hunting diurnal raptor species. While the highest achromatic spatial resolution of Harris&#8217;s hawks (40\u201360 c deg\u22121) is in a similar range as in humans, the highest contrast sensitivity (11\u201312) is approximately ten times lower than that in humans, and the resolution for red-green gratings (16\u201322 c deg\u22121) is twice as high\u201c <\/em>(Potier et al 2018). Ein \u00fcberraschendes sowie lehrreiches Resultat. Dazu k\u00e4me nun noch das Bewegungsehen: Abh\u00e4ngig von den Hintergrundkontrasten kann der Mensch ab einer Winkelgeschwindigkeit von ~ 0,02\u00b0\/s bis 0,2\u00b0\/s Bewegungen erkennen. Der oben zitierte W\u00fcstenbussard (<em>Parabuteo unicinctus<\/em>) vermutlich noch besser.&nbsp;<\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em>Unbegreiflicherweise entwickelte sich das Kunstlicht immer mehr in Richtung blendend &#8211; blaulastiger Spektren: &#8218;Blue enriched&#8216; &#8211; offenbar in der Hoffnung Arbeitswut und Kauflust anzukurbeln. Auch als Waffe gegen die um sich greifenden Dysphorien ist es h\u00e4ufig im Einsatz &#8211; mit wechselndem Erfolg. Wenige Minuten Bewegung bei Tageslicht, im Freien erzielen deutlich bessere Erfolge, nicht nur &#8218;aufhellend&#8216;, was die Psyche anbelangt, sondern auch bez\u00fcglich Stoffwechsel, Fitness und der Myopie-Prophylaxe.<\/p>\n<p>Die Retinopathia solaris, allzu oft nach einer Sonnenfinsternis zu diagnostizieren &#8211; das&nbsp; Paradebeispiel f\u00fcr retinale Lichtsch\u00e4den &#8211; ist quasi ein Experiment der Natur, welches retinale Lichtsch\u00e4den besonders drastisch vor Augen f\u00fchrt. Auch die intrinisch positiven Melanopsin-Retinalen-Ganglienzellen (ipRGCs), mit ihrem Empfindlichkeitsmaximum im Blau, sind nur parazentral, im Bereich der S-cone-Verteilung zu finden. Wahrscheinlich erlitten sie ein \u00e4hnliches evolutionsbiologisches Schicksal in diesen Netzhautbereichen, welche chronisch von kurzwelligem Licht bombardiert wurden. Eine gewagte Hypothese?<\/p>\n<p>M\u00f6glich &#8211; so lange, bis sie durch eine bessere Theorie entkr\u00e4ftet wird. Selbst die Suche nach einer teleologischen Erkl\u00e4rung verlief entt\u00e4uschend.<\/p>\n<p>ad Licht-Therapie: Einige Psychopharmaka k\u00f6nnen unerw\u00fcnschte photosensibilisierende Wirkung haben &#8211; dadurch werden die Netzh\u00e4ute vulnerabler. Retinale Lichtsch\u00e4den k\u00f6nnen k\u00f6nnten den Weg zur Maculadegeneration pflastern.<\/p>\n<p>ad Verkehrs-Ophthalmologie: Beratungsresistent wird am Bedarf mit grell-bl\u00e4ulichwei\u00dfen Leuchtmitteln vorbeiproduziert, ohne physiologische Limits von Seh-Funktionen und der kognitiven Prozesse zu ber\u00fccksichtigen. Gelbliche Leuchtmittel kamen aus der Mode.&nbsp;<\/p>\n<p>* Das blaue, energiereiche, sichtbare, nat\u00fcrliche Licht verursachte evolutionsbiologisch den Untergang von<em> S-cones <\/em>im Bereich dieser schlussendlich blaublinden <em>Maxwell-Spots. <\/em>Blaues Licht hat doppelt so viele Elektronenvolt wie das langwellige -.<\/p>\n<p>Lit.<\/p>\n<p>Komatsu H et al (2002) Neural responses in the primary visual cortex of the monkey during perceptual filling-in at the blind spot. Neurosci Res;44(3):231-6.<\/p>\n<p>Qian CS, et al ( 2017) On the functional order of binocular rivalry and blind spot filling-in. Vision Res;136:15-20.<\/p>\n<p>Magnussen S et al (2004) Unveiling the foveal blue scotoma through an afterimage. Vision Res;44(4):377-83.<\/p>\n<p>Young BK et al (2021) An uncommon neuronal class conveys visual signals from rods and cones to retinal ganglion cells. Proc Natl Acad Sci U S A. 2021; 118(44): e2104884118.&nbsp;<\/p>\n<p>Rep\u00e9rant J et al (2006) The centrifugal visual system of vertebrates: a comparative analysis of its functional anatomical organization. Brain Res Rev;52(1):1-57.<\/p>\n<p>Paneri S et al (2017) Top-Down Control of Visual Attention by the Prefrontal Cortex. Functional Specialization and Long-Range Interactions. Front Neurosci;11:545.<\/p>\n<p>Heilig P, Thaler A (2023) A-Symmetrisches. Concept Opth 2\/2023 Sinnesphysiologie 1-2 cpt_202302_med_asymmetrien<\/p>\n<p>Le Floch A et al (2017) Left\u2013right asymmetry of the Maxwell spot centroids in adults without and with dyslexia. Proc Biol Sci 284(1865): 20171380.<\/p>\n<p>Semmlow J et al (1979) Dynamic contributions of the components of binocular vergence. J Opt Soc Am;69(5):639-45.<\/p>\n<p>Charman WN et al (2015) Microfluctuations in accommodation: an update on their characteristics and possible role. Ophthalmic Physiol Opt;35(5):476-99.<\/p>\n<p>Potier S&nbsp; et al (2018) High resolution of colour vision, but low contrast sensitivity in a diurnal raptor. Proc Biol Sci;285(1885):20181036.<\/p>\n<p>https:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/neurowissenschaft\/bewegungssehen\/1436<\/p>\n<p>Gender: beyond<\/p>\n<p>Interest: no conflict<\/p>\n<p>******************************************<br \/>\n<strong>VIDEO ON DEMAND: KUNSTLICHT IN UNSEREN AUGEN<\/strong>:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"KUNSTLICHT - in unseren AUGEN (DE) | Univ.Prof Dr Peter Heilig | SCIENCO 1\/2018\" width=\"474\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/k9k_wG5lacA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>******************************************<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=heilig\">Weitere Beitr\u00e4ge \u00bb<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DAS BLAUBLINDE &#8211; Zentralskotom gibt R\u00e4tsel auf. 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