{"id":40251,"date":"2022-12-15T15:00:58","date_gmt":"2022-12-15T14:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=40251"},"modified":"2024-07-24T09:31:23","modified_gmt":"2024-07-24T08:31:23","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-3-5-2-2-2-3-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-5-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=40251","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [200]: Zink, August &#8211; Gr\u00fcnder des gymnastisch-orthop\u00e4dischen Institutes in der Alser Vorstadt in Wien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zink, August\u2013 Gr\u00fcnder des gymnastisch-orthop\u00e4dischen Institutes in der Alser Vorstadt in Wien<\/strong><\/p>\n<p>Text: <a href=\"https:\/\/waltermentzel.wordpress.com\/\">Walter Mentzel<\/a><\/p>\n<p>August Zink wurde zwischen am 6. Juni 1781<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> in Spremberg in Sachsen geboren. Im April 1801 wurde er im Kaisertum \u00d6sterreich zum feld\u00e4rztlichen Dienst eingezogen. 1808 erfolgte seine Graduierung an der k.k. medizinisch-chirurgischen Josephs-Akademie zum Doktor der Medizin und am 22. Mai 1809 promovierte er zum Doktor der Chirurgie. Danach war er korrespondierendes Mitglied der Akademie. Nachdem er im April 1809 zum Spitals-Oberarzt ernannt worden war, trat er 1810 den Dienst als Oberarzt im Infanterieregiment Nr. 20 von Franz Wenzel von Kaunitz-Rietberg (1742-1825) an, machte mehrere Feldz\u00fcge im Zuge der Koalitionskriege mit, bis er im Juli 1812 auf sein Ansuchen hin entlassen wurde. Seit sp\u00e4testens 1815 war er als Arzt in Fulnek in M\u00e4hren (heute: Tschechien) t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Die von der Josephs-Akademie an ihn gestellte Aufgabe zur Erstellung einer medizinisch-topographischen Studie, f\u00fchrte Zink 1811 in die Region Gesenke in \u00d6sterreichisch-Schlesien und Nordm\u00e4hren, um hier die Heilquellen- und B\u00e4der vom medizinischen Standpunkt zu untersuchen. 1816 ver\u00f6ffentlichte er die Ergebnisse der Arbeit unter dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143578530003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,zink%20august&amp;facet=searchcreationdate,include,1800%7C,%7C1900&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">Beschreibung der Heilquellen des Gesenkes und ihres zweckm\u00e4\u00dfigen Gebrauchs<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Danach war er wechselnd an verschiedenen Orten als Arzt t\u00e4tig. 1822 erschien hier von ihm \u201eBemerkungen \u00fcber die dem Nervenfieber \u00e4hnlichen Krankheiten im Sommer 1822\u201c.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> 1824 nahm er an einem von der k.k. Landwirtschaftsgesellschaft initiierten Preisausschreiben teil, die die Frage nach den Ursachen der Drehkrankheit bei Schafen und Heilungsm\u00f6glichkeiten beantworten sollte.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Seine Ergebnisse publizierte er 1827 als \u201eAbhandlung \u00fcber die Erkenntnis und Cur der Drehkrankheit bey den Schafen. Ein Versuch die von der k.k. Landwirthschaftsgesellschaft in Wien, am 19. Januar 1824 \u00fcber diesen Gegenstand aufgestellten Preisfragen zu beantworten\u201c.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> 1828 trat er als Stadt- und Lokal-Physikus der in Nordm\u00e4hren liegenden Stadt Fulnek zur\u00fcck,<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> und bekleidete danach bis 1831 das Amt eines k.k. Titular- Hofarztes und Leibarztes des Kardinal und F\u00fcrsterzbischof von Olm\u00fctz Erzherzog Rudolf von \u00d6sterreich.<\/p>\n<p><strong>Cholera-Epidemie in Wien 1831<\/strong><\/p>\n<p>Noch in Olm\u00fctz verfasste Zink 1831 die Publikation \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143578570003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,zink%20august&amp;facet=searchcreationdate,include,1800%7C,%7C1900&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">Geschichtliche Bemerkungen \u00fcber die epidemische Cholera w\u00e4hrend ihres Eintrittes und Herrschens in Wien, nebst einem Versuch des aetiologische Verh\u00e4ltnis derselben aufzukl\u00e4ren.<\/a>\u201c, die sich in der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin befindet.<\/p>\n<p><strong>Orthop\u00e4dische Heilanstalt (f\u00fcr Schiefwachsende und medizinischer Gymnastik) in der Alser Vorstadt in Wien<\/strong><\/p>\n<p>1838 trat Zink der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien bei. Im selben Jahr gr\u00fcndete er, nachdem er am 22. M\u00e4rz 1838 durch ein Regierungsdekret die Bewilligung erteilt bekommen hatte, gemeinsam mit dem aus Fulnek stammenden Mediziner Dr. Daniel August Zimmer (1806-1838) das erste orthop\u00e4dische Institut in Wien in der Alser Vorstadt. Nachdem Zimmer bereits im September 1838 verstarb, leitete Zink als Direktor alleine die Heilanstalt weiter. Der Standort des Institutes lag zun\u00e4chst in der Adlergasse 157 (heute: Mariannengasse 32), sp\u00e4ter in Wien 1, Obere B\u00e4ckerstra\u00dfe 767 im <a href=\"https:\/\/www.geschichtewiki.wien.gv.at\/Kleiner_Federlhof\">kleinen Federlhof<\/a> 1. Stock. In den Sommermonaten stand eine Dependance in Heilgenstadt, Herrngasse 6 zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Wiener-Zeitung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-40255\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Wiener-Zeitung.jpg\" alt=\"\" width=\"314\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Wiener-Zeitung.jpg 314w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Wiener-Zeitung-300x241.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wiener Zeitung, 18.10.1838, S. 1442.<\/p>\n<p>Diese Einrichtung wandte sich vor allem an Kinder und Jugendliche beider Geschlechter, um vorbeugend orthop\u00e4dische Fehlentwicklungen w\u00e4hrend des Wachstumsprozesses durch medizinische Gymnastik und physikalische \u00dcbungen auszugleichen und der Kr\u00e4ftigung des K\u00f6rpers vorzubeugen. Das Angebot richtete sich auch an Erwachsene, denen ein eigenes Fecht, Exerzier- und Tanzunterrichtsprogramm als Therapie angeboten wurde. Eine kurze <a href=\"https:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wbrobv\/content\/pageview\/368559\">Darstellung \u00fcber die Anstalt<\/a> findet sich auch im zeitgen\u00f6ssischen Fremdenf\u00fchrer Wiens aus dem Jahr 1844.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Die Anstalt war umfangreich und modern ausgestattet und mit einer orthop\u00e4dischen Werkstatt, in der mechanische Apparaturen, wie k\u00fcnstliche Arme hergestellt werden konnten, sowie mit einem Badehaus und einer Gartenanlage versehen. Die hier zur Anwendung gelangten Therapien zeichneten sich durch die Verbindung der Orthop\u00e4die mit der Gymnastik aus. Dazu wurde der Turnp\u00e4dagoge Albert von Stephani (1810-1844) hinzugezogen. Im Dezember 1838 ver\u00f6ffentlichte Zink in der Gesundheitszeitung einen Artikel unter dem Titel \u201eDas orthop\u00e4dische Institut und die medicinische Gymnastik in Wien\u201c, in dem er seine Beweggr\u00fcnde zur Errichtung dieser Anstalt vorstellte. Seine Therapieans\u00e4tze und Heilungsmethoden besprach er in mehreren Artikelserien unter den Titeln \u201eDas Schiefwachsen der Kinder\u201c,<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> \u201eBeschreibung der am \u00f6ftesten vorkommenden Art des Schiefwachsens beim weiblichen Geschlecht\u201c,<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> und \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=pog&amp;datum=18381213&amp;query=%22dr.+zink%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=1\">Bemerkungen \u00fcber die relative Schw\u00e4che der linken Seite des K\u00f6rpers bei Kindern als eine Ursache der seitlichen Verbeugung des R\u00fcckgraths<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> 1849 publizierte er in der Zeitschrift der k.k. Gesellschaft der \u00c4rzte zu Wien den Aufsatz \u201eDie Turn\u00fcbung als Schutz- und Heilmittel gegen Krankheiten\u201c, mit der er auf die von der Sektion f\u00fcr Hygiene innerhalb der Gesellschaft der \u00c4rzte in Wien ihm zur Beantwortung zugewiesenen Frage inwieweit Turn\u00fcbungen als Schutz gegen Krankheiten angesehen werden k\u00f6nnten, antwortete. <a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> In seiner Stellungnahme sprach er sich f\u00fcr ausreichende Gymnastik f\u00fcr Kinder sowie fr\u00fche Bewegungs\u00fcbungen schon im Kleinkindalter aus, wies auf die Gefahren hin, die durch die Bewegungsarmut hervorgerufen durch langes Sitzen in der Schule den Kindern drohten und trat gegen die Praktiken des Festwickeln auf. Sein dazu geplanter Vortrag in der Sektion f\u00fcr Hygiene an der Gesellschaft der \u00c4rzte entfiel wegen der ausbrechenden Revolution im M\u00e4rz 1848.<\/p>\n<p>In den folgenden Jahren berichtete er hier auch \u00fcber die T\u00e4tigkeit an diesem Institut unter den Titeln \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=pog&amp;datum=18390523&amp;query=%22zink%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=4\">Bericht \u00fcber die Leistungen des orthop\u00e4dischen Instituts und der medizinischen Gymnastik in Wien<\/a>\u201c,<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> und \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=pog&amp;datum=18400120&amp;seite=1&amp;zoom=33&amp;query=%22zink%22&amp;ref=anno-search\">Die Leistungen des gymnastisch-orthop\u00e4dischen Instituts in Wien<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> Eine weiterer Darstellung \u00fcber diese Anstalt stammt von [\u2026] Hermann H. Beer (1798-1873).<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> Bereits 1842 schloss das Institut, das zuletzt zwischen 1841 und 1842 von Leopold Dittel (1815-1898) geleitet wurde. Eine Ansicht der Heilanstalt ist durch die Lithografie von Franz Wolf (1795-1859) erhalten.<\/p>\n<p>Bis zu seinem Tod war er in Wien 1, Bauernmarkt 585 wohnhaft, wo er auch seine Arztpraxis f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Weiters erschien von ihm 1845 eine Abhandlung \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2119735260003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,zink%20august&amp;mode=Basic\">Der animalische Magnetismus<\/a>\u201c, die er in der Zeitschrift der k.k. Gesellschaft der \u00c4rzte zu Wien publizierte und die sich heute an der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin befindet. 1847 publizierte er den Aufsatz \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=zga&amp;datum=18470109&amp;query=text:%22dr.+a.+zink%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=252\">\u00dcber die Pflanzenlaugen- und Moorschlamm-B\u00e4der im Moosthale bei Salzburg<\/a>\u201c,<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a>und 1849 wiederum in der Zeitschrift der k.k. Gesellschaft der \u00c4rzte in Wien den Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=zga&amp;datum=18490111&amp;query=text:%22august+zink%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=74\">Die Turn\u00fcbung als Schutz- und Heilmittel gegen Krankheiten<\/a>\u201c.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a><\/p>\n<p>Zink war Mitglied der med. Fakult\u00e4t und der Gesellschaft der \u00c4rzte und der k.k. Landwirtschafts-Gesellschaft sowie des Unterst\u00fctzungs-Vereines f\u00fcr aus der hiesigen k.k. Irrenheil-Anstalt geheilt entlassenen hilflosen Individuen.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a><\/p>\n<p>August Zink verstarb am 3. April 1855 in Wien.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>\u00d6StA, KA (Kriegsarchiv), MBeh (Milit\u00e4rbeh\u00f6rden) OFD (Oberfeld\u00e4rztliche Direktion), Buch 12, Nationalien der im April 1891 eingezogenen \u00c4rzte, Zink August.<\/p>\n<p>\u00d6sterreichische Zeitschrift f\u00fcr praktische Heilkunde (herausgegeben vom Doctoren-Collegium der medizinischen Fakult\u00e4t in Wien red. Von Joseph Johann Knolz) 1. Jahrgang, Wien 1855, Band 1, S. 123.<\/p>\n<p>Matriken der Lutheranischen Stadtkirche, Sterbebuch, Wien, Innere Stadt, Sign STBO7, Folio 22, Nr. 112, Zink August.<\/p>\n<p>Literatur:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2143578530003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,zink%20august&amp;facet=searchcreationdate,include,1800%7C,%7C1900&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">Zink, August: Beschreibung der Heilquellen des Gesenkes und ihres zweckm\u00e4\u00dfigen Gebrauches. Br\u00fcnn: gedruckt bey Joseph Georg Tra\u00dfler 1816.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"204\" height=\"60\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-2743]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=8668103&amp;pos=16&amp;phys\">Zink, August: Geschichtliche Bemerkungen \u00fcber die epidemische Cholera w\u00e4hrend ihres Eintrittes und Herrschens in Wien, nebst einem Versuche das aetiologische Verh\u00e4ltnis derselben aufzukl\u00e4ren. Wien: Gedruckt und im Verlage bey Carl Gerold 1832.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"174\" height=\"67\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 3285\/110]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2119735260003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,zink%20august&amp;mode=Basic\">Zink, August: Der animalische Magnetismus. Sonderdruck aus: Zeitschrift der k.k. Gesellschaft der \u00c4rzte zu Wien. Wien:Ueberreuter 1845.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"174\" height=\"67\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 51431]<\/p>\n<p>Keywords:<\/p>\n<p>Zink August, Balneologe, Cholera, Orthop\u00e4de, Physikalische Medizin, Therapie, Heilgymnastik, Turnwesen, Kinderarzt, Arzt, Medizingeschichte, Wien<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Berlin, Brandenburg, schlesische Oberlausitz: Landeskirchliches Archiv in Berlin, Spremberg, Kreuzkirche, Gesamtkirchenbuch, 1707-1800, Zinck August. \u00d6sterreichische Zeitschrift f\u00fcr praktische Heilkunde (Hrsg. vom Doctoren-Collegium der Medizinischen Fakult\u00e4t in Wien Joseph Knolz), 1855, Bd. 1, S. 124. \u00d6StA, KA (Kriegsarchiv), MBeh (Milit\u00e4rbeh\u00f6rden) OFD (Oberfeld\u00e4rztliche Direktion), Buch 12, Nationalien der im April 1891 eingezogenen \u00c4rzte, Zink August.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vaterl\u00e4ndische Bl\u00e4tter, 6.9.1817, S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Literarische Annalen der gesammten Heilkunde. In Verbindung mit mehreren Gelehrten (Hrsg. von Hecker Justus Friedrich Carl), Berlin 1827, S. 183.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Allgemeines Repertorium der neuesten in- und ausl\u00e4ndischen Literatur f\u00fcr 1828, Leipzig 1828, Bd. 4 (Teil Medizin), S. 253.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Wiener Zeitung, 6.4.1827, S. 550.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Kaiserlich-k\u00f6niglich Schlesische Troppauer Zeitung, 8.2.1828, S. 122<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Der wohlunterrichtete Fremden-F\u00fchrer in der kaiserl. k\u00f6nigl. Haupt- und Residenzstadt Wien und ihren nahen Umgebungen. Ein vollst\u00e4ndiges und zuverl\u00e4ssiges Auskunfts- und nachschlagebuch f\u00fcr Fremde und Einheimische, welche die Merkw\u00fcrdigkeiten in der k\u00fcrzesten Zeit sehen und kennen lernen wollen. (Friedrich Koch), 2. Aufl. 1844.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Popul\u00e4re \u00f6sterreichische Gesundheits-Zeitung, 23.4.1838, S. 269-272 und 10.5.1838, S. 318-319 und 17.5.1838, S. 333-336 und 21.5.1838, S. 340-341.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Popul\u00e4re \u00f6sterreichische Gesundheits-Zeitung, 5.7.1838, S. 441-444.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Popul\u00e4re \u00f6sterreichische Gesundheits-Zeitung, 13.12.1838, S. 821-823.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Zeitschrift der k.k. Gesellschaft der \u00c4rzte zu Wien, 1849, S. 424-435.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Popul\u00e4re \u00f6sterreichische Gesundheits-Zeitung, 23.5.1839, S. 344-346.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Popul\u00e4re \u00f6sterreichische Gesundheits-Zeitung, 20.1.1840, S. 45-48 und 23.1.1840. S. 53-58.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Popul\u00e4re \u00f6sterreichische Gesundheits-Zeitung, 17.6.1839, S. 401-403.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Zeitschrift der k.k. Gesellschaft der \u00c4rzte zu Wien, Wien 1847, S. 194-202.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Zeitschrift der k.k. Gesellschaft der \u00c4rzte zu Wien, Wien 1849, S. 424-435.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Wiener Zeitung, 21.9.1851, S. 2738.<\/p>\n<p>Normdaten&nbsp;(Person) <strong><span class=\"rpHighlightAllClass rpHighlightSubjectClass\" title=\"\" role=\"heading\" aria-level=\"2\">Zink, August:<\/span><\/strong> <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=40251\">BBL: 40251;<\/a> GND: <a href=\"http:\/\/d-nb.info\/gnd\/1157548466\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1157548466;<\/a><\/p>\n<p>Bitte zitieren als VAN SWIETEN BLOG der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien, BBL: 40251 (15.12.2022); Letzte Aktualisierung: 2022 12 19<br \/>\nOnline unter der URL: https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=40251<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-28234\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\" alt=\"Van Swieten Blog Logo Margrit Hartl\" width=\"188\" height=\"64\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zink, August\u2013 Gr\u00fcnder des gymnastisch-orthop\u00e4dischen Institutes in der Alser Vorstadt in Wien Text: Walter Mentzel August Zink wurde zwischen am 6. Juni 1781[1] in Spremberg in Sachsen geboren. Im April 1801 wurde er im Kaisertum \u00d6sterreich zum feld\u00e4rztlichen Dienst eingezogen. 1808 erfolgte seine Graduierung an der k.k. medizinisch-chirurgischen Josephs-Akademie zum Doktor der Medizin und am &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=40251\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [200]: Zink, August &#8211; Gr\u00fcnder des gymnastisch-orthop\u00e4dischen Institutes in der Alser Vorstadt in Wien<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[2911,1388,11,5,1347,1389,2,16,2808],"tags":[202,3077,2915,2913,2914,2931,1423,3080,3082,62,1614,3078,1218,3079,3081,1576,3076],"class_list":["post-40251","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bio-bibliografisches-lexikon","category-josephinische-bibliothek","category-literaturhinweis","category-medizingeschichte","category-medizinhistorische-bestaende-der-ub-meduni-wien","category-neuburger-bibliothek","category-news","category-news1","category-wien","tag-arzt","tag-balneologe","tag-bbl","tag-bio-bibliografisches-lexikon","tag-bio-bibliographisches-lexikon","tag-biobibiografisches-lexikon","tag-cholera","tag-heilgymnastik","tag-kinderarz","tag-medizin","tag-medizingeschichte","tag-orthopaede","tag-physikalische-medizin","tag-therapie","tag-turnwesen","tag-wien","tag-zink-august"],"views":2694,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40251"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40251\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44747,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40251\/revisions\/44747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40251"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40251"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}