{"id":39493,"date":"2022-08-22T08:17:51","date_gmt":"2022-08-22T07:17:51","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=39493"},"modified":"2024-08-21T11:56:04","modified_gmt":"2024-08-21T10:56:04","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-3-5-2-2-2-3-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-5-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=39493","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [184]: Bien, Gertrud \u2013 Kinder\u00e4rztin am Karolinen-Kinderspital und Primar\u00e4rztin an der St\u00e4dtischen Kinder\u00fcbernahmestelle in Wien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bien, Gertrud\u2013 Kinder\u00e4rztin am Karolinen-Kinderspital und Primar\u00e4rztin an der St\u00e4dtischen Kinder\u00fcbernahmestelle in Wien<\/strong><\/p>\n<p>Text: Walter Mentzel<\/p>\n<p>Gertrud Bien wurde am 3. April 1881 als Tochter des aus Lemberg stammenden Rechtsanwaltes Friedrich Bien (1844-1913) und der aus Leipzig stammenden Gisela Wittner (zirka 1856-1920) in Wien geboren. Sie studierte an der Universit\u00e4t Wien Medizin und schloss \u2013 wie auch die Medizinerin Friederike Fr\u00e4nkel \u2013 das Studium im Dezember 1906 mit ihrer Promotion ab.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Schon w\u00e4hrend ihres Studiums ver\u00f6ffentlichte sie 1905 ihre erste wissenschaftliche Arbeit in den \u201eArbeiten aus dem Neurologischen Institute\u201c \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2117558210003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,bien%20g.&amp;offset=0\">Zur Anatomie des Zentralnervensystems einer Doppelmi\u00dfbildung bei der Ziege<\/a>\u201c. Nach ihrer Promotion begann sie am Karolinen-Kinderspital in Wien bei dem seit 1901 als Direktor hier wirkenden Professor Wilhelm Kn\u00f6pfelmacher (1866-1938) zun\u00e4chst als dessen Assistentin und danach als Anstalts\u00e4rztin zu arbeiten. Hier publizierte sie 1913 \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;qid=MIYC9O0AUEMCH39CAGFT4NGOOWVFP0&amp;datum=1913&amp;page=430&amp;size=45\">\u00dcber einen Fall von Illeus, hervorgerufen durch Obliteration eines Mekel\u2019schen Divertikel<\/a>\u201c,<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> und gemeinsam mit Kn\u00f6pfelmacher den im Jahr 1915 erschienenen Aufsatz \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2142178700003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,bien%20g.&amp;offset=0\">Untersuchung \u00fcber die Nabelkoliken \u00e4lterer Kinder<\/a>\u201c, der sich in der Separata-Bibliothek an der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin befindet. Weiters publizierte sie noch vor dem Ersten Weltkrieg in den Anatomischen Heften die Arbeit \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2117586210003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,bien%20g.&amp;offset=0\">Zur Entwicklungsgeschichte des menschlichen Dickdarms<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>1912 wurde sie gemeinsam mit <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=31719\">Dora Teleky<\/a> (1879-1963) in die Gesellschaft der \u00c4rzte in Wien aufgenommen<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> und 1913 erfolgte ihr Beitritt in die Gesellschaft f\u00fcr innere Medizin und Kinderheilkunde in Wien.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Im selben Jahr nahm sie an der 85. Versammlung deutscher Naturforscher und \u00c4rzte in Wien als Referentin teil.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Neben ihrer T\u00e4tigkeit am Karolinen-Kinderspital war sie vor dem Ersten Weltkrieg neben <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=39401\">Nikolaus Damianos<\/a> und <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38478\">Yella Silbermark-Reissig<\/a> auch noch als Sekundar\u00e4rztin im Vereinsreservespital Nr. 1 des Patriotischen Hilfsvereines vom Roten Kreuz f\u00fcr Nieder\u00f6sterreich im Einsatz.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Im Ersten Weltkrieg erhielt sie 1918 das Kriegskreuz f\u00fcr Zivilverdienste verliehen,<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> und im Oktober 1918 war sie Teil jenes Kreises von \u00c4rzten, dem auch <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=34585\">Ludwig Teleky<\/a> angeh\u00f6rte, die in einem Arbeitsausschuss an der Errichtung einer Kindererholungsst\u00e4tte f\u00fcr unterern\u00e4hrte und blutarme Kinder im Meidlinger Kriegsspital wirkten.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> Nach dem Krieg geh\u00f6rte sie als Mitglied dem im Jahr 1920 in Wien gegr\u00fcndeten Zentral-Hilfskomitee der \u00c4rzte \u00d6sterreichs an.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p><strong>Primar\u00e4rztin an der St\u00e4dtischen Kinder\u00fcbernahmestelle<\/strong><\/p>\n<p>1926 erfolgte ihre Berufung zur Primar\u00e4rztin in die von der Gemeinde und vom Wiener Stadtrat f\u00fcr Wohlfahrts- und Gesundheitswesen, <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=32358\">Julius Tandler<\/a> (1869-1936), zwischen 1925 und 1927 in der Lustkandlgasse 50 errichtete und unter der Leitung von <a href=\"https:\/\/gedenkbuch.univie.ac.at\/person\/leo-kundi\">Leo Kundi<\/a> (1888-1954) stehende Kinder\u00fcbernahmestelle. Hier wurden alle der Gemeinde Wien \u00fcbergebenen S\u00e4uglinge, Kinder und Jugendliche aufgenommen, beobachtet und weitere F\u00fcrsorgema\u00dfnahmen eingeleitet. 1932 unterrichtete sie gemeinsam mit Kn\u00f6pfelmacher das Fach Kinder- und S\u00e4uglingspflege an der Pflegerinnenschule des Rudolfinerhauses.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> 1929 gab sie gemeinsam mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Charlotte_B%C3%BChler\">Charlotte B\u00fchler<\/a> (1893-1974) und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hildegard_Hetzer\">Hildegard Hetzer<\/a> (1899-1991) die in Leipzig erschienene Schriftenreihe \u201ePsychologie der F\u00fcrsorge\u201c und den ersten Band \u201eKindheit und Armut\u201c heraus.<\/p>\n<p><strong>Bien als Frauenrechtsaktivistin<\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Ersten Weltkrieg hielt Bien im Verein f\u00fcr erweiterte Frauenbildung in Wien Kurse ab.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Ebenso hielt sie im Athen\u00e4um (Verein f\u00fcr die Abhaltung von wissenschaftlichen Lehrkursen f\u00fcr Frauen und M\u00e4dchen) \u00fcber einige Jahre hindurch Vortr\u00e4ge zur S\u00e4uglings- und Kinderpflege.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> Wie ihre Mutter Gisela war sie in der Reichsorganisation der Hausfrauen \u00d6sterreichs aktiv und geh\u00f6rte hier vor dem Krieg jenem Komitee an, das sich gegen die Teuerung und deren sozialen Auswirkungen richtete. Gemeinsam mit der Vorsitzenden Dora Teleky und <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38690\">Gertrud Ceranke<\/a> (1893-1956), Hedwig Fischer-Hofmann und Cornelie Much-Benndorf (1880-1962) war sie Mitglied der Kommission f\u00fcr Volksgesundheit im Bund \u00f6sterreichischer Frauenvereine<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> und nahm im September 1931 gemeinsam mit Teleky und Fischer-Hofmann an dem vom Bund \u00f6sterreichischer Frauenvereine organisierten 6. Internationalen \u00c4rztinnenkongress teil.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> Ebenso hielt sie Vortr\u00e4ge wie vor der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft der Sozialistischen Studentenschaft zum Thema Kinderasyle und P\u00e4dagogik.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> Zu ihrem Freundeskreis z\u00e4hlte Adele Bloch-Bauer (1881-1925).<\/p>\n<p>Bien geh\u00f6rte wegen ihrer N\u00e4he zur Sozialdemokratischen Arbeiterpartei \u00d6sterreichs sowie ihrer j\u00fcdischer Herkunft zu jener Gruppe von \u00c4rzt*innen, die nach der Zerschlagung der Demokratie 1933\/34 an ihrer Berufsaus\u00fcbung in den Wiener medizinischen Einrichtungen und F\u00fcrsorgestellen gehindert wurde. Im M\u00e4rz 1934 erfolgte nach \u00a7 2 der \u201eVerordnung des Bundeskommiss\u00e4rs f\u00fcr Wien betreffend die Erlassung einiger dienstrechtlicher Bestimmungen\u201c ihre Versetzung in den dauernden Ruhestand\u201c. Nach dem \u201eAnschluss\u201c im M\u00e4rz 1938 wurde sie wegen ihrer j\u00fcdischen Herkunft von den Nationalsozialisten verfolgt. Ihr gelang am 29. Dezember 1938 die Flucht nach England, wo sie in London lebte und im November 1939 in die USA emigrierte. Sie verstarb am 27. Februar 1940 in Manhattan in New York.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Matriken der IKG Wien, Geburtsbuch 1881, Bien Gertrud.<\/p>\n<p>UAW, Med. Fakult\u00e4t, Nationalien\/Studienkataloge, Sign. 134-0586, Bien Gertrud (Nationalien Datum 1902\/03).<\/p>\n<p>UAW, Rektorat, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 190-0505, Bien Gertrud (Promotion Datum 22.12.1906).<\/p>\n<p>UAW, Rektorat, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen- und Promotionsprotokolle, Sign. 196-0019, Bien Gertrud (Rigorosum 13.12.1906).<\/p>\n<p>United Kingdom, Outgoing Passenger Lists, 1890-1960, Bien Gertrud, 1939.<\/p>\n<p>Immigration, New York, New York, United States, NARA microfilm publication T715 (Washington, D.C.: National Archives and Records Administration, n.d.), New York, Passenger List, Bien Gertrud, 1939.<\/p>\n<p>New York, New York City Municipal Death, 1795-1949, Bien Gertrud, 1940.<\/p>\n<p>Aufbau Bd. 6, 15.3.1940 Nr. 11, S. 10 Spalte b (Todesnachricht Ende Februar 1940 in New York).<\/p>\n<p>Literaturliste:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2117558210003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,bien%20g.&amp;offset=0\">Bien, Gertrud: Zur Anatomie des Zentralnervensystems einer Doppelmi\u00dfbildung bei der Ziege. Separat-Abdruck aus: Arbeiten aus dem Neurologischen Institute. Leipzig: Deuticke 1905.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"69\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 22312]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2117586210003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,bien%20g.&amp;offset=0\">Bien, Gertrud: Zur Entwickelungsgeschichte des menschlichen Dickdarmes. Separat-Abdruck aus: Anatomische Hefte. Wiesbaden: Bergmann 1913.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"69\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 22493]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2142178700003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,bien%20g.&amp;offset=0\">Kn\u00f6pfelmacher, Wilhelm und Gertrud Bien: Untersuchungen \u00fcber die Nabelkoliken \u00e4lterer Kinder. Aus dem Karolinenspitale in Wien (Direktor: Prof. Dr. W. Knoepfelmacher). Separatabdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Verlag von Moritz Perles k.u.k. Hofbuchhandlung 1915.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26858\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\" alt=\"\" width=\"135\" height=\"59\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p>Keywords:<\/p>\n<p>Gertrud Bien, Kinder\u00e4rztin, Karolinen-Kinderspital, St\u00e4dtische Kinder\u00fcbernahmestelle Wien, NS-Verfolgte, Wien, Medizingeschichte, \u00c4rztin<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe). 2.12.1906. S. 11.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 13. 1913. Sp. 824-827.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u00d6sterreichische Frauenschau. Mitteilungen der Vereinigung der arbeitenden Frauen. H. Juni 1912. S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 32. 1913. Sp. 1995.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Der Bund. Zentralblatt des Bundes \u00f6sterreichischer Frauenvereine. H. 9. 1913. S. 15.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Rechenschafts-Bericht des \u00f6sterreichischen patriotischen Hilfsvereines vom Roten Kreuz f\u00fcr Nieder\u00f6sterreich 1913. S. 9.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 20. 1918. Sp. 927.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Arbeiter Zeitung. 6.10.1918. S. 7.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 48. 1924. Sp. 2583.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 23. 1932. S. 707.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Jahresbericht des Vereines f\u00fcr erweiterte Frauenbildung in Wien. Wien 1914. S. 17.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Neues Wiener Journal. 27.10.1915. S. 10; Der Bund. Zentralblatt des Bundes \u00f6sterreichischer Frauenvereine. H. 8. 1917. S. 23 und H. 8. 1918, S. 20.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Die \u00d6sterreicherin. Nr. 1. 1931. S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Das Wort der Frau. 13.9.1931. S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Arbeiter-Zeitung. 24.2.1933. S. 9.<\/p>\n<p>Normdaten&nbsp;(Person)&nbsp;<strong>Bien, Gertrud: <\/strong> <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=39493\">BBL:&nbsp;39493;<\/a> GND: <a title=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1266885145\" href=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1266885145\">1266885145<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/ueber-uns\/medizinhistorische-bibliotheken-der-ub-meduni\/highlights-medizinhistorischer-buecher-u-zeitschriften\/bio-bibliografisches-lexikon\/\">Bio-bibliografisches Lexikon (BBL)\/Liste aller Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien<\/a><\/p>\n<p>Bitte zitieren als VAN SWIETEN BLOG der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien, BBL: 39493 (22.08.2022); Letzte Aktualisierung: 2022 08 22<br \/>\nOnline unter der URL: https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=39493<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-28234\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\" alt=\"Van Swieten Blog Logo Margrit Hartl\" width=\"188\" height=\"64\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bien, Gertrud\u2013 Kinder\u00e4rztin am Karolinen-Kinderspital und Primar\u00e4rztin an der St\u00e4dtischen Kinder\u00fcbernahmestelle in Wien Text: Walter Mentzel Gertrud Bien wurde am 3. 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