{"id":38742,"date":"2022-04-04T07:45:16","date_gmt":"2022-04-04T06:45:16","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38742"},"modified":"2024-07-19T13:17:44","modified_gmt":"2024-07-19T12:17:44","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-3-5-2-2-2-3-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38742","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [167]: Eitelberg, Abraham Josef &#8211; Ohrenheilkunde"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eitelberg, Abraham Josef \u2013 Ohrenheilkunde<\/strong><\/p>\n<p>Text: <a href=\"https:\/\/waltermentzel.wordpress.com\/\">Walter Mentzel<\/a><\/p>\n<p>Abraham Josef Eitelberg wurde am 4. Februar 1848 in Tarnopol in Galizien (heute: Tarnopil\/Ukraine) geboren, und war mit Johanna (Jjetti), geborene Pordes, verheiratet.<\/p>\n<p>Eitelberg studierte an der Universit\u00e4t Wien Medizin, schloss im Mai 1878 das Studium mit seiner Promotion ab, und trat 1879 als Assistent des Dozenten f\u00fcr Ohrenheilkunde Viktor Urbantschitsch (1847-1921) an der Abteilung f\u00fcr Ohrenkrankheiten in die Wiener allgemeine Poliklinik ein. Eitelberg bem\u00fchte sich hier um seine weiteren wissenschaftlichen Karriereschritte, die sich in zahlreichen Vortr\u00e4gen im Wiener medizinischen Doktoren-Kollegium, an seiner Teilnahme an Kongressen wie an jenem 1887 in Wien abgehaltenen Kongress der Ohren\u00e4rzte,<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> vor allem aber in seiner umfangreichen Publikationst\u00e4tigkeit niederschlugen.<\/p>\n<p>Zu seinen Hauptwerken z\u00e4hlte das 1899 erschienene 480 Seiten umfassende Lehrbuch <a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140468130003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,eitelberg%20praktische%20ohrenheilkunde&amp;mode=Basic\">\u201ePraktische Ohrenheilkunde\u201c<\/a>,<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> sowie zahlreiche wissenschaftliche Aufs\u00e4tze, die er u.a. gemeinsam mit Urbantschitsch ver\u00f6ffentlichte. Neben der Zeitschrift f\u00fcr Ohrenheilkunde und der Wiener medizinischen Wochenschrift war vor allem die Wiener medizinische Presse sein bevorzugtes Publikationsorgan.<\/p>\n<p>Aus dem reichen publizistischen Korpus wissenschaftlicher Arbeiten von Eitelberg besitzt die <a href=\"https:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/cardsoverview.jsp?id=5231386\">Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin 21 Arbeiten in der Neuburger-Bibliothek<\/a>, sowie weitere <a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/search?institution=UMW&amp;vid=UMW&amp;tab=default_tab&amp;search_scope=UMW_all&amp;mode=Basic&amp;displayMode=full&amp;bulkSize=10&amp;highlight=true&amp;dum=true&amp;query=any,contains,eitelberg&amp;displayField=all&amp;pcAvailabiltyMode=true&amp;submit_button.x=0&amp;submit_button.y=0\">36 Aufs\u00e4tze im Bestand der Separata-Bibliothek<\/a>. Dar\u00fcber hinaus publizierte er auch Artikel in der \u201eNeuen Freien Presse\u201c unter der Rubrik \u201eNatur- und V\u00f6lkerkunde\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> und wirkte in der Redaktion des \u201eCentralblatt f\u00fcr die gesamte Therapie\u201c mit.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Eitelberg sparte nicht mit Kritik am etablierten medizinischen Wissenschaftssystem. 1894 bem\u00fchte er sich \u00f6ffentlichkeitswirksam mit einem Flugblatt um die Etablierung otiatrischer Abteilungen in den Krankenh\u00e4usern und wies auf den Mangel an ausgebildeten Ohren\u00e4rzten hin.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> 1899 erschien von ihm ein Artikel in der Zeitschrift \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=ddf&amp;datum=18990111&amp;query=text:eitelberg&amp;ref=anno-search&amp;seite=8\">Dokumente der Frauen<\/a>\u201c, in dem er sich f\u00fcr die Zulassung von Frauen zum Medizinstudium aussprach, nicht ohne m\u00e4nnliche Verhaltens- und Denkweisen innerhalb des Wissenschaftsbetriebes einer grundlegenden und teilweise sarkastischen Kritik zu unterziehen.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Zuvor erschien von ihm 1892 die Monografie \u201eUnmoderne Ansichten \u00fcber die moderne Cultur\u201c, in der er seine gesellschaftskritischen Ansichten darlegte, darunter die weitgehende Akzeptanz des Antisemitismus. In seinem 1905 ver\u00f6ffentlichten Buch \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140478380003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,eitelberg%20unmoderne&amp;offset=0\">Unmoderne Ethik<\/a>\u201c setzte er sich kritisch mit den Bestellungs- und Rekrutierungspraktiken des wissenschaftlichen Personals an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien auseinander. Diese Arbeit wies ihm in der zeitgen\u00f6ssischen Wissenschaftscommunity eine Au\u00dfenseiterrolle zu, bzw. erkl\u00e4rt die Marginalisierung die seine Arbeiten erfuhren. In \u201eUnmoderne Ethik\u201c beschrieb er ausf\u00fchrlich wie ihm trotz seiner fachlichen Reputation durch eine von Intrigen und Seilschaften bestimmte Wissenschaftsverwaltung und universit\u00e4re Kl\u00fcngelwirtschaft eine wissenschaftliche Laufbahn an der Universit\u00e4t Wien verwehrt wurde. Oder wie er formulierte: \u201ewarum man an der Wiener medizinischen Fakult\u00e4t Dozent \u2013 nicht wird\u201c. Dabei f\u00fchrte er seine seit 1884 dreimalig unternommenen Bewerbungsversuche um eine Dozentur f\u00fcr Ohrenheilkunde an, die durch die Missachtung seiner Habilitationsarbeiten, eine f\u00fcr ihn gezielt ung\u00fcnstig und manipulativ zusammengestellte Berufungskommission, sowie die durch pers\u00f6nliche Intrigen und antisemitischen Anfeindungen, zum Scheitern gebracht wurden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Unmoderne_Ethik.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-38745\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Unmoderne_Ethik.jpg\" alt=\"\" width=\"626\" height=\"912\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Unmoderne_Ethik.jpg 626w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Unmoderne_Ethik-206x300.jpg 206w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Unmoderne_Ethik-549x800.jpg 549w\" sizes=\"auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26812\">Wilhelm Stekel<\/a> (1868-1940) bezeichnete in seiner zu Eitelbergs Buch verfassten Rezension das von ihm beschriebene System als eines der \u201eProtektionskinder und Streber\u201c.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> \u00c4hnliche Ablehnungen widerfuhren Eitelberg 1895 bei seinem Vorschlag zur Einrichtung eines ohren\u00e4rztlichen Ambulatoriums im Kaiser-Franz Josef-Spital und zuletzt bei seiner Bewerbung um eine Stelle eines Ohrenarztes bei der Gremial-Krankenkasse der Wiener Kaufmannschaft.<\/p>\n<p>Nachdem er seine 17-j\u00e4hrige andauernde T\u00e4tigkeit an der Wiener Allgemeinen Poliklinik beendet hatte, arbeitete Eitelberg als Ohrenarzt in seiner privaten Ordination in Wien 1, Adlergasse 4, publizierte weiterhin regelm\u00e4\u00dfig und nahm am wissenschaftlichen Vereinsleben teil.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Dr.-Eitelberg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-38746\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Dr.-Eitelberg.jpg\" alt=\"\" width=\"455\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Dr.-Eitelberg.jpg 455w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Dr.-Eitelberg-300x239.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Neue Freie Presse, 5.7.1919, S. 15.<\/p>\n<p>Abraham Eitelberg verstarb am 3. Juli 1919 in Wien. Seine gesamte 1938 in Wien lebende Familie, darunter sein Sohn Maximilian Wolfgang (*1877) und seine T\u00f6chter Melanie (*1884) und Gertrude (*1884) wurden wegen ihrer j\u00fcdischen Herkunft nach ihrer Deportation am 23. November 1941 aus Wien nach Kowno von den Nationalsozialisten ermordet. Sein zweiter Sohn Cornelius (*1880) gilt als vermisst.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Sign. 134-092, Eitelberg Abraham (Nationalien Datum).<\/p>\n<p>Sign. 177-71b, Eitelberg Abraham (Rigorosum Datum 1877).<\/p>\n<p>Sign. 186-777, Eitelberg Abraham (Promotion Datum 31.5.1878).<\/p>\n<p>Friedhofsdatenbank der IKG Wien, Eitelberg Abraham, Eitelberg Johanna, Eitelberg Friederike (Tochter).<\/p>\n<p>Dokumentationsarchiv des \u00f6sterreichischen Widerstandes.<\/p>\n<p>Yad Vashem.<\/p>\n<p>Literaturliste:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140468130003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,eitelberg%20praktische%20ohrenheilkunde&amp;mode=Basic\">Eitelberg, Abraham: Praktische Ohrenheilkunde. Mit 57 Abbildungen. Wien: Alfred H\u00f6lder k.u.k. Hof- und Universit\u00e4ts-Buchh\u00e4ndler 1899.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 64269]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"53\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140478380003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,eitelberg%20unmoderne&amp;offset=0\">Eitelberg, Abraham: Unmoderne Ethik. Wien: im Selbstverlages des Autors o.J.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 3113]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"53\"><\/a><\/p>\n<p>Keywords:<\/p>\n<p>Abraham Eitelberg, Ohrenheilkunde, Wiener Allgemeine Poliklinik, Wien, Arzt, Neuburger Bibliothek<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Wiener Allgemeine Zeitung. 12.4.1887. S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Wiener klinische Wochenschrift. Nr. 48. S. 1105.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Neue Freie Presse. 9.4.1903. S. 18.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 7 (Beilage). Sp. 290.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 52. Sp. 2246.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Dokumente der Frauen. 1.8.1899. S. 287-289.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Die Zeit. 22.4.1906. S. 26.<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\"><\/a><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\"><\/a>Normdaten&nbsp;(Person) <strong>Eitelberg, Abraham Josef : <\/strong> <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38742\">BBL: 38742<\/a>;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gemeinsame_Normdatei\">&nbsp;GND<\/a><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=27489\">:<\/a><a title=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1255780061\" href=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1255780061\">1255780061;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/ueber-uns\/medizinhistorische-bibliotheken-der-ub-meduni\/highlights-medizinhistorischer-buecher-u-zeitschriften\/bio-bibliografisches-lexikon\/\">Bio-bibliografisches Lexikon (BBL)\/Liste aller Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien<\/a><\/p>\n<p>Bitte zitieren als VAN SWIETEN BLOG der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien, BBL: 38742 (31.03.2022); Letzte Aktualisierung: 2022 03 31<br \/>\nOnline unter der URL:<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38742\"> https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38742<\/a><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\"><br \/>\n<\/a><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-28234\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\" alt=\"Van Swieten Blog Logo Margrit Hartl\" width=\"188\" height=\"64\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eitelberg, Abraham Josef \u2013 Ohrenheilkunde Text: Walter Mentzel Abraham Josef Eitelberg wurde am 4. 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