{"id":38670,"date":"2022-03-21T00:51:16","date_gmt":"2022-03-20T23:51:16","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38670"},"modified":"2024-07-26T08:51:38","modified_gmt":"2024-07-26T07:51:38","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-3-5-2-2-2-3-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38670","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [163]: Ekstein (Eckstein), Emil \u2013 Frauenarzt, Gyn\u00e4kologe und Organisator der Hebammen in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ekstein (Eckstein), Emil&nbsp;\u2013 Frauenarzt, Gyn\u00e4kologe und Organisator der Hebammen in \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p>Text: <a href=\"https:\/\/waltermentzel.wordpress.com\/\">Dr. Walter Mentzel<\/a><\/p>\n<p>Emil Ekstein wurde am 25. Juli 1864 als Sohn des Apothekers Adolf (Abraham) aus Seidowitz (Be\u010dov\/Tschechien) und Rosa, geborene Glaser, in Styrl bei Kopitz (heute: Kopisty\/Tschechien) geboren. Er war mit der in Prag geborenen Olga (*10.9.1874), geborene Jontof, verheiratet,<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> und hatte mit ihr gemeinsam die beiden Kinder Herbert (*25.6.1896 Tepliz-Sch\u00f6nau) und die sp\u00e4tere Wiener \u00c4rztin <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38690\">Gertrude, <\/a>verheiratete<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38690\"> Ceranke<\/a>.<\/p>\n<p>Bereits w\u00e4hrend seines Studiums der Medizin an der Carl-Ferdinands-Universit\u00e4t in Prag arbeitete er am histologischen Institut. Nach seiner Promotion 1888 zum Doktor der gesamten Heilkunde<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> wurde er zun\u00e4chst 1889 zum Oberarzt der Reserve im 40. Landwehr-Bataillon ernannt<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> und begann 1889\/90 seine medizinische Laufbahn an der II. chirurgischen Klinik in Prag bei Prof. Carl Gussenbauer (1842-1903) und danach als Sekundararzt an der Privatklinik f\u00fcr Frauenkrankheiten des Gyn\u00e4kologen und Geburtshelfers August Eduard Martin (1847-1933) in Berlin. In dieser Zeit publizierte er eine Reihe von Arbeiten, darunter 1901 in der Prager medicinischen Wochenschrift \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140087750003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Ueber die Anwendung der Kopfzange bei Steisslagen<\/a>\u201c, den 1892 als Sonderdruck aus der Prager medicinischen Wochenschrift ver\u00f6ffentlichten Aufsatz \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140087710003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Zur Behandlung der Fehlgeburt<\/a>\u201c und die Studie \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140098270003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Ueber einen Fall von \u00fcberz\u00e4hliger Bildung im Bereiche des rechten Fusses<\/a>\u201c, die ebenfalls als Sonderdruck erschien. Sie befinden sich heute in der Separata-Bibliothek der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin.<\/p>\n<p><strong>Organisator der Hebammen in B\u00f6hmen<\/strong><\/p>\n<p>Seit 1891\/1892 lebte Ekstein in Teplitz-Sch\u00f6nau, wo er als Operateur und Frauenarzt t\u00e4tig war, daneben im Kurbad Teplitz-Sch\u00f6nau die Funktion eines Badearztes<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> und Schriftf\u00fchrers im Teplitz-Sch\u00f6nauer Kurverein aus\u00fcbte,<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> sich aber vor allem seit 1893 f\u00fcr die Organisation der Hebammen und deren berufliche Aus- und Weiterbildung engagierte. Gemeinsam mit \u00c4rzten aus Aussig (\u00dast\u00ed nad Labem) und Br\u00fcx (Most) gab er in B\u00f6hmen die wesentlichen Anst\u00f6\u00dfe zur Organisation der Hebammen und bekam rasch einen \u00fcberregionalen Bekanntheitsgrad im Organisationsnetzwerk der \u00f6sterreichischen Hebammen und ihren Interessensorganisationen. Er trat f\u00fcr ein klares Berufsbild und f\u00fcr die fachliche Aufwertung des Hebammenberufes ein. Zur Umsetzung seiner Ideen propagierte er die Gr\u00fcndung von lokalen Hebammenvereinen, deren ersten er 1893 in Teplitz-Sch\u00f6nau gr\u00fcndete.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Im selben Jahr ver\u00f6ffentlichte er in der Hebammen-Zeitung eine Artikelserie \u201eZur Reform des Hebammenwesens in \u00d6sterreich\u201c, in denen er die bisherigen Zust\u00e4nde einer Kritik unterzog, seine Vorstellungen pr\u00e4zisierte und eine aktivere Rolle des Staates bei der Hebung des Berufsstandes einforderte.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Diese Arbeit erschien auch unter dem <a href=\"https:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=8564276\">gleichnamigen Titel als Aufsatz und befindet sich in der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte<\/a> der Medizin. Seine Aktivit\u00e4ten f\u00fchrten dazu, dass bis 1896 bereits 13 Sektionen der Hebammen-Organisation in B\u00f6hmen gegr\u00fcndet wurden, die gro\u00dfteils von ihm ins Leben gerufen worden waren. \u00dcber viele Jahre hindurch publizierte er regelm\u00e4\u00dfig in der Zeitschrift \u201eHebammen-Zeitung\u201c, dem Organ des Unterst\u00fctzungs-Vereines f\u00fcr Hebammen und dessen Pr\u00e4sidentin Anna Friedl-Eichenthal (1844-1931), darunter 1894 seinen in der Sektion Teplitz des Wiener Unterst\u00fctzungsvereines f\u00fcr Hebammen am 8. Februar 1894 gehaltenen Vortrag,<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> so wie 1902 seinen Vortrag \u00fcber \u201eDie Bek\u00e4mpfung des Kindbettfiebers\u201c.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> 1895 initiierte er in Teplitz-Sch\u00f6nau den 1. \u00d6sterreichischen allgemeine Hebammentag.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Seinen hier gehaltenen programmatischen Vortrag \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=hez&amp;datum=18950815&amp;query=%22emil+ekstein%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=1\">Ueber Ziel und Streben der Hebammen \u00d6sterreichs<\/a>\u201c findet sich in der Hebammen-Zeitung.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Weitere Publikationen von ihm zu diesem Themenbereich waren die 1902 publizierte Arbeit \u201eGeburtshilfliche Neuorganisationen in \u00d6sterreich\u201c (Stuttgart Enke 1902), und die zwischen 1907 und 1909 erschienene Artikelserie zu \u201eVorschl\u00e4ge zur amtlichen Herausgabe neuer Dienstvorschriften f\u00fcr die Hebammen \u00d6sterreichs\u201c.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> 1908 stellte er nochmals in seiner Arbeit \u201eNur gebildete Hebammen!\u201c (Halle an der Saale, Marhold 1908) seine Vorstellungen zum Berufsbild und zur beruflichen Aus- und Weiterbildung der Hebammen vor, und 1911 hielt er in dem Aufsatz \u201e<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=hez&amp;datum=19111201&amp;seite=7&amp;zoom=33&amp;query=%22emil%2Bekstein%22&amp;ref=anno-search\">Reichsorganisation der Hebammen \u00d6sterreichs<\/a>\u201c die bisherige Entwicklung der Organisationsarbeit aus seiner Sicht in einer kritischen R\u00fcckschau fest.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> Weiters war er Bearbeiter und Herausgeber des seit 1894 regelm\u00e4\u00dfig erschienenen \u00d6sterreichischen Hebammen-Kalender.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Hebammen-Zeitung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-38673\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Hebammen-Zeitung.jpg\" alt=\"\" width=\"754\" height=\"531\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Hebammen-Zeitung.jpg 754w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Hebammen-Zeitung-300x211.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 754px) 100vw, 754px\" \/><\/a><br \/>\nHebammen-Zeitung. 15.12.1896. S. 7.<\/p>\n<p><strong>Ekstein als Frauenarzt in Teplitz-Sch\u00f6nau<\/strong><\/p>\n<p>Im Oktober 1897 er\u00f6ffnete er das \u201eDr. Ekstein\u2019s Frauen-Sanatorium\u201c in Teplitz, in der er auch der notleidenden Bev\u00f6lkerung eine unentgeltliche Behandlung anbot.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Prager-Tagblatt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-38674\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Prager-Tagblatt.jpg\" alt=\"\" width=\"1351\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Prager-Tagblatt.jpg 1351w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Prager-Tagblatt-300x43.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Prager-Tagblatt-768x110.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Prager-Tagblatt-800x114.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1351px) 100vw, 1351px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Prager Tagblatt, 10. Juni 1900, S. 19.<\/p>\n<p>Aus seinem Arbeitsfeld als Frauenarzt und Gyn\u00e4kologe entstanden eine Reihe von Publikationen wie der Aufsatz \u201eUeber die Verpackung sterilisierter Bruns\u2019scher Watte f\u00fcr die geburtshilfliche Praxis\u201c,<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> die 1896 ver\u00f6ffentlichte Arbeit \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140098190003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Ueber den Einfluss der Castration auf die Osteomalacie<\/a>\u201c und die 1904 erschienene Studie \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140098230003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Die erste Spontanruptur des graviden Uterus im Bereiche der alten Kaiserschnittnarbe nach querem Fundalschnitte nach Fritsch<\/a>\u201c aus der chirurgischen Abteilung des Kaiser Franz Joseph Bezirkskrankenhauses in Br\u00fcx unter dem Primarius Viktor Patzelt, die in der Separata-Bibliothek der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin erhalten sind. Ebenfalls aus dem Jahr 1904 stammt seine Artikelserie in der Hebammen-Zeitung \u201e\u00dcber Verh\u00fctung der Entstehung und Verschleppung des Kindbettfiebers.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a> Zwei weitere Arbeiten aus dem Jahr 1901 waren \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140278360003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein%20ersten%20f%C3%BCnf%20jahre\">Die ersten f\u00fcnf Jahre geburtshilflicher Praxis\u201c<\/a> (= Sammlung zwangloser Abhandlungen aus dem Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. IV. Band, Heft 1) und \u201eDie Theraphie bei Abortus\u201c (Suttgart Ferd. Enke, 1901). 1907 erschien von ihm die Arbeit \u201eDie puerperale Infektion in forensischer Beziehung\u201c (bei Graefes Sammlungen, Bd. 7, H. 3, Halle an der Saale bei C. Marhold).<\/p>\n<p>Ab 1914 f\u00fchrte Ekstein eine von ihm eingerichtete private gyn\u00e4kologische R\u00f6ntgenstation in Teplitz-Sch\u00f6nau.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> \u00dcber seine T\u00e4tigkeit an dieser Einrichtung berichtete er in dem Aufsatz \u201e<a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140098310003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,Beobachtungen%20und%20Erfahrungen%20mit%20der%20R%C3%B6ntgentiefentherapie&amp;offset=0\">Beobachtungen und Erfahrungen mit der R\u00f6ntgentiefentherapie<\/a>\u201c, der 1917 als Sonderdruck aus der Gyn\u00e4kologischen Rundschau erschien und sich heute im Bestand der Separata-Bibliothek befindet.<\/p>\n<p>Am Ersten Weltkrieg nahm Ekstein im Range eines Regimentsarztes teil, wobei seine Tochter Gertrud, die zu dieser Zeit in Wien Medizin studierte, als seine Assistentin mit ihm einr\u00fcckte.<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> Nach seiner im Dezember 1914 erfolgten Bestellung zum Chefarzt des Kriegsgefangenenlagers in Reichenberg,<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> kehrte er im September 1915 nach 14-monatiger Abwesenheit nach Teplitz-Sch\u00f6nau zur\u00fcck und nahm seine Arbeit in seiner Arztpraxis wieder auf.<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a> Im Jahr 1918 publizierte er wieder in Form einer R\u00fcckschau auf seine T\u00e4tigkeit die Schrift \u201eUeber F\u00f6rderung des Bev\u00f6lkerungszuwachses (die f\u00fcnften f\u00fcnf Jahre geburtshilflicher Praxis). (Teplitz-Sch\u00f6nau 1892-1917, Leipzig: Benno Konegen Verlag 1918\u201c).<\/p>\n<p>Emil Ekstein beging im Februar 1925 in Teplitz-Sch\u00f6nau Suizid, da er wegen des Versto\u00dfes gegen den \u00a7 144 (Schwangerschaftsabbruch) verurteilt worden war, weitere Anklagen folgten und ihm eine l\u00e4ngere Freiheitstrafe drohte.<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a><\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Trauungs-Matrikenbuch (\u017didovsk\u00e9 Matriky) 1784 &#8211; 1949 (1960), Litt. 8, Abteilung 1, 1892, Folio 16, Emil Ekstein, Olga Jontof (1892). <a href=\"https:\/\/vademecum.nacr.cz\/vademecum\/permalink?xid=7d26d858-140b-4af0-a262-0aed3a57e761&amp;scan=10bb436b831427942d148c301b7a78a0\">Narodni Archiv, Register der j\u00fcdischen Religionsgemeinschaften in den tschechischen Regionen<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dvojka.rozhlas.cz\/andelickar-8144854\">https:\/\/dvojka.rozhlas.cz\/andelickar-8144854<\/a><\/p>\n<p>Literaturliste:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140087750003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Ekstein, Emil: Ueber die Anwendung der Kopfzange bei Steisslagen. Sonderdruck aus: Prager medicinische Wochenschrift. Prag: Selbstverlag: 1901.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26858\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\" alt=\"\" width=\"143\" height=\"59\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140087710003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Ekstein, Emil: Zur Behandlung der Fehlgeburt. Aus der Privat-Anstalt f\u00fcr Frauenkrankheiten des Dr. A. Martin, Berlin. Sonderdruck aus: Prager medicinische Wochenschrift. Prag: Selbstverlag 1892.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26858\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\" alt=\"\" width=\"143\" height=\"59\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140098270003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Ekstein, Emil: Ueber einen Fall von \u00fcberz\u00e4hliger Bildung im Bereiche des rechten Fusses. Sonderdruck aus: Prager medicinische Wochenschrift. Prag: Selbstverlag 1891.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26858\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\" alt=\"\" width=\"143\" height=\"59\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140098190003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Ekstein, Emil: Ueber den Einfluss der Castration auf die Osteomalacie. Casuistischer Beitrag zur Frage der Castration bei Osteomalacie. Sonderdruck aus: Prager medicinische Wochenschrift. Prag: Selbstverlag 1896.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26858\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\" alt=\"\" width=\"143\" height=\"59\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140098230003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein&amp;mode=Basic\">Ekstein, Emil: Die erste Spontanruptur des graviden Uterus im Bereiche der alten Kaiserschnittnarbe nach querem Fundalschnitte nach Fritsch. (Aus der chirurgischen Abteilung der Kaiser Franz Joseph Bezirkskrankenhauses Br\u00fcx. Primarius Kaiserl. Rat Dr. Viktor Patzelt) Sonderdruck aus: Zentralblatt f\u00fcr Gyn\u00e4kologie. Leipzig: Barth 1904.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26858\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\" alt=\"\" width=\"143\" height=\"59\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140278360003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ekstein%20ersten%20f%C3%BCnf%20jahre\">Ekstein, Emil: Die ersten f\u00fcnf Jahre geburtshilflicher Praxis. (Geburtshilfliche Casusistik.) (= Sammlung zwangloser Abhandlungen aus dem Gebiete der Frauenheilkunde und Geburtshilfe\/4,1) Halle a. S.: Verlag von Carl Marhold 1901.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 53621\/4,1]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"162\" height=\"55\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2140098310003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,Beobachtungen%20und%20Erfahrungen%20mit%20der%20R%C3%B6ntgentiefentherapie&amp;offset=0\">Ekstein, Emil: Beobachtungen und Erfahrungen mit der R\u00f6ntgentiefentherapie. (Mit 6 Figuren) Sonderdruck aus: Gyn\u00e4kologische Rundschau. Wien und Berlin: Verlag von Urban &amp; Schwarzenberg 1917.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26858\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Separata_M.Hartl_.gif\" alt=\"\" width=\"143\" height=\"59\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Trauungs-Matrikenbuch (\u017didovsk\u00e9 Matriky) 1784 &#8211; 1949 (1960), Litt. 8, Abteilung 1, 1892, Folio 16, Emil Ekstein, Olga Jontof (1892). Narodni Archiv, Register der j\u00fcdischen Religionsgemeinschaften in den tschechischen Regionen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Prager Tagblatt. 27.12.1888. S. 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Teplitz-Sch\u00f6nauer Anzeiger. 15.10.1902. S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Amtliche Nachrichten zur Cur-Liste von Teplitz-Sch\u00f6nau. 1898. S. 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Teplitz-Sch\u00f6nauer Anzeiger. 1.2.1905. S. 6.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Hebammen-Zeitung. 30.8.1894. S. 2-3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Hebammen-Zeitung. 30.9.1893. S. 141-142; 15.10.1893. S. 149-150.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Hebammen-Zeitung. 28.2.1894. S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Hebammen-Zeitung. 28.2.1894. S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Prager Tagblatt. 30.7.1895. S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Hebammen-Zeitung. 15.8.1895. S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Hebammen-Zeitung. 31.1.1907. S. 16-17; 15.12.1907. S. 313-314; 1.3.1908. S. 3-4; 31.1.1908. S. 6-7; 15.1.1908. S. 3-4 und 15.3.1908. S. 5-7.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Hebammen-Zeitung. 1.12.1911. S. 543.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Teplitz-Sch\u00f6nauer Anzeiger. 3.11.1897. S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. 9.10.1894. S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Hebammen-Zeitung. 15.12.1904. S. 181-183; 30.12.1904. S. 189-191.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Teplitz-Sch\u00f6nauer Anzeiger. 25.2.1914. S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Arbeiter Zeitung. 1.9.1914. S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Teplitz-Sch\u00f6nauer Anzeiger. 17.12.1914. S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Teplitz-Sch\u00f6nauer Anzeiger. 29.9.1915. S. 6.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> Neues Wiener Journal. 24.2.1925. S. 10.<\/p>\n<p>Keywords:<br \/>\nEmil Ekstein, Frauenarzt, Frauenheilkunde, Gyn\u00e4kologie, Hebammen, Teplitz-Sch\u00f6nau, Arzt, Medizingeschichte, Wien, Separata Biblothek, Neuburger Bibliothek<\/p>\n<p>Normdaten&nbsp;(Person) <strong>Ekstein,&nbsp;&nbsp;Emil: <\/strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38670\"> BBL: 38670;<\/a><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gemeinsame_Normdatei\">&nbsp;GND<\/a><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=27489\">:<\/a> <a title=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1057583189\" href=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/1057583189\">1057583189<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/ueber-uns\/medizinhistorische-bibliotheken-der-ub-meduni\/highlights-medizinhistorischer-buecher-u-zeitschriften\/bio-bibliografisches-lexikon\/\">Bio-bibliografisches Lexikon (BBL)\/Liste aller Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien<\/a><\/p>\n<p>Bitte zitieren als VAN SWIETEN BLOG der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien, BBL: 38670 (21.03.2022); Letzte Aktualisierung: 2022 03 21<br \/>\nOnline unter der URL: <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38670\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=38670<\/a><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\"><br \/>\n<\/a><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-28234\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\" alt=\"Van Swieten Blog Logo Margrit Hartl\" width=\"188\" height=\"64\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ekstein (Eckstein), Emil&nbsp;\u2013 Frauenarzt, Gyn\u00e4kologe und Organisator der Hebammen in \u00d6sterreich Text: Dr. Walter Mentzel Emil Ekstein wurde am 25. 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