{"id":37654,"date":"2021-11-01T11:12:18","date_gmt":"2021-11-01T10:12:18","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=37654"},"modified":"2021-11-05T13:22:16","modified_gmt":"2021-11-05T12:22:16","slug":"gastautor-prof-dr-peter-heilig-neuromagie-und-unfaelle-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=37654","title":{"rendered":"Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: Karoline Traunwieser und die Phantasie"},"content":{"rendered":"<h1>Karoline Traunwieser und die Phantasie<\/h1>\n<p><strong><em>&#8222;fairer of the fairest&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Es wimmelte nur so von &#8211; auf wienerisch &#8211; <em>&#8218;aufgebrezelten&#8216;<\/em> Sch\u00f6nheiten aus aller Herren L\u00e4nder &#8211; am Wiener Kongress. Doch die<em> &#8217;sch\u00f6nste Frau von Wien&#8216;, <\/em>das h\u00fcbscheste M\u00e4dchen zur Zeit des Wiener Kongresses &#8211; Karoline Traunwieser, stellte sie alle in den Schatten. Ihr lagen die Herzen der Kavaliere zu F\u00fcssen.<\/p>\n<h1><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/TorJFr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-37707\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/TorJFr-800x682.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"404\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/TorJFr-800x682.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/TorJFr-300x256.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/TorJFr-768x655.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><\/h1>\n<p><em>&#8222;Auf einem Balle bemerkte ich in einem Teile des Tanzsaales (im &#8222;R\u00f6mischen Kaiser&#8220; in der K\u00e4rntnerstrasse) ein besonderes Gedr\u00e4nge. Ich dr\u00e4ngte mich ebenfalls hin und war das erste und einzige Mal in meinem Leben von einer wirklich himmlischen Sch\u00f6nheit ergriffen, wie nie vorher und seitdem. Es war Fr\u00e4ulein Traunwieser (&#8218;Lottchen&#8216;, damals 17j\u00e4hrig), die sch\u00f6nere Tochter der Besitzerin des Kahlenberges (Josefsdorfes), einer in ihrer Jugend auch sehr sch\u00f6nen Frau (Anspielung auf das Horazwort: O Tochter, die du noch sch\u00f6ner bist als deine Mutter. Oden I 16). Lottchen war unstreitig die gr\u00f6\u00dfte Sch\u00f6nheit Wiens. Eine Peri (wundersch\u00f6ne persische Fee), wie ich sie nur getr\u00e4umt, nie gesehen hatte. Ich kann die Empfindung des reinsten \u00e4sthetischen Gef\u00fchls, womit mich ihre Sch\u00f6nheit am Boden festzauberte, nur mit der vergleichen, womit ich zu Paris vor dem Apollon vom Belvedere festgewurzelt stand. Mir ward, als str\u00f6mte sie magnetisches Licht aus, dessen Fluten \u00fcber meinem Haupte zusammenschlugen. Ich fand damals keine Worte, meine Empfindung auszudr\u00fccken und finde sie auch heute nicht. Ich war im eigentlichen Sinne smitten with love (au\u00dfer mir vor Liebe). Lotte war auch eine vortreffliche S\u00e4ngerin.\u201d<\/em><br \/>\nHammer -Purgstall<\/p>\n<h1><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/prince-d-ligne.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-37705\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/prince-d-ligne-557x800.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"681\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/prince-d-ligne-557x800.jpg 557w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/prince-d-ligne-209x300.jpg 209w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/prince-d-ligne-768x1103.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/prince-d-ligne.jpg 1840w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><\/h1>\n<p>Als Hammer-Purgstalls Freund Ernst Freiherr von Malsburg, hessischer Gesandtschaftssekret\u00e4r und Calderon-\u00dcbersetzer, in unerwiderter Liebe zu Karoline entbrannte, veranlasste ihn Hammer zu einer Nachdichtung der persischen Sage von Anahids Verkl\u00e4rung zum Morgenstern (erschienen mit einer &#8222;Weihe an Josef v. Hammer&#8220; in Malsburgs &#8222;Gedichten&#8220; (1821) 171-242 &#8211; dreihebige Jamben).<\/p>\n<p><em>&#8222;Anahid war die sch\u00f6nste und tugendhafteste der Menschent\u00f6chter, mit herrlichem Gesange begabt. Aber Ihr Sinn strebte nur nach Himmlischem. Umgekehrt lockte ihre Sch\u00f6nheit zwei Engel, Harut und Marut, aus dem Himmel auf Erden. Die Erlaubnis zur Erdenfahrt bekamen die Engel nur unter der Bedingung, dass sie schwuren als Menschen auf Erden zu wandeln, Anahid nicht in irdischer Liebe zu nahen und das Zauberwort f\u00fcr die R\u00fcckkehr in den Himmel nicht zu verraten. Sie verliebten sich rasend in Anahid und sagten ihr das Zauberwort, verga\u00dfen es aber zur Strafe auf der Stelle. Anahid stieg mit dem Zauberwort in den Himmel auf, wo sie als Morgenstern den Reigen der Gestirne anf\u00fchrt. Ihr Saitenspiel t\u00f6nt als Sph\u00e4renmusik hernieder. Harut und Marut wurden von einer Windsbraut in einen tiefen Brunnen Babylons entf\u00fchrt, wo sie mit dem Kopf nach unten h\u00e4ngen und Anahid nur dann im Wasser als Spiegelbild sehen, wenn der Morgenstern \u00fcber den Brunnen zieht.&#8220;<\/em><em>&nbsp;(persische Sage)<\/em><\/p>\n<p>Selbst Sheherazade h\u00e4tte keine solch m\u00e4rchenhafte Geschichte f\u00fcr <em>Tausendundeine Nacht<\/em> gefunden. Ihr grausamer K\u00f6nig w\u00e4re von dieser Erz\u00e4hlung sprichw\u00f6rtlich gefesselt gewesen und h\u00e4tte selbstvergessen all den blumigen Ausschm\u00fcckungen gelauscht &#8211; bis zum Morgengrauen, an einer von diesen sagenhaften tausend N\u00e4chten. Wahrscheinlich h\u00e4tte er gelacht \u00fcber die beiden liebestollen, tol(l)patschigen\u0641\u0631\u0634\u062a\u0647 !*<\/p>\n<h1><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Mausoleum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-37704\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Mausoleum-584x800.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"649\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Mausoleum-584x800.jpg 584w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Mausoleum-219x300.jpg 219w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Mausoleum-768x1053.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><\/h1>\n<p>Kein einziges Bild gibt es von dieser <strong><em>beaut\u00e9 c\u00e9leste<\/em>, <\/strong>wie Prince de Ligne, der &#8218;rosarote Prinz&#8216; Karoline Traunwieser wahrscheinlich bezeichnet hatte. Seine Gruft und ihr Grabstein befinden sich beide am Josefsdorfer Waldfriedhof &#8211; mit seinem Bl\u00e4tterrauschen und Vogelgezwitscher. Es duftet nach dem Atem der B\u00e4ume. Ein Zauber liegt \u00fcber diesem romantischen Ort. Wenn es still wird in der D\u00e4mmerung und der Abendstern zu schimmern beginnt &#8211; dann kommt vielleicht die Erinnerung an die sch\u00f6ne Peri und ihre Musik wieder zur\u00fcck . .&nbsp;<\/p>\n<p>Unweit einer kleinen &#8218;Kapelle&#8216; (Mausoleum) des Waldfriedhofes am Kahlenberg ist Leopold Ungars Grab. F\u00fcr ihn hatte die Phantasie einen besonders hohen Stellenwert:<\/p>\n<h1><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/L.-UngarM.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-37703\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/L.-UngarM-800x600.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/L.-UngarM-800x600.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/L.-UngarM-300x225.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/L.-UngarM-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><\/h1>\n<p><em>\u201e<\/em><em>Die Phantasie geh\u00f6rt an die Macht. Was ist sie denn anderes als das Reich, in dem die Ideen leben, wie wir unverbesserliche Platoniker sagen. Die Ideen, die Gedanken, der Geist: Die Wirklichkeiten, die unsterblich sind. Und wenn die Phantasie eines Tages an der Macht ist, dann wird die Welt unendlich viel reizvoller sein.. Und vergessen sie nicht: Die Welt geh\u00f6rt ver\u00e4ndert. Der Anfang der Ver\u00e4nderung aber geschieht immer im Herzen eines einzelnen Menschen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Es ist geradezu kindisch an ein m\u00f6gliches \u00dcbel in der Zukunft die Ma\u00dfst\u00e4be von heute anzulegen.&#8220;<\/em><em> Leopold Ungar<\/em><\/p>\n<h1><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/PrUngar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-37706\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/PrUngar-800x723.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/PrUngar-800x723.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/PrUngar-300x271.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/PrUngar-768x694.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/PrUngar.jpg 1710w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><\/h1>\n<p><em>&nbsp;&#8218;M\u00e4rchenhaft sch\u00f6n war das Fr\u00e4ulein Traunwieser, &#8218;unvorstellbar&#8216; &#8211; fama crescit .. Vorstellbar w\u00e4re allerdings, dass zeitgen\u00f6ssische Portrait-K\u00fcnstler gescheitert waren und ihre Werke verwarfen, weil es ihnen nicht gelang dieses zauberhafte Antlitz auf die Leinwand zu bannen. Es gibt kein Bild und keine Skulptur, nicht einmal die Andeutung einer Beschreibung &#8211; nur romantische Schw\u00e4rmereien. Als hellster Stern strahlte sie \u00fcber dem glitzernd-illustren Gesellschaftshimmel von Wien.<\/em><\/p>\n<p><em>Ihr Herz hatte sie einem franz\u00f6sischen Oberst geschenkt. Er fiel beim R\u00fcckzug im Jahre 1812 an der Beresina. &#8218;Hoch fiebernd&#8216; sei sie angeblich, somnambul durch eine eiskalte Winternacht ihrem Liebsten entgegenirrend, erfroren. Doch diese Version ist blo\u00df eines der Geschichtchen aus der Sagenwolke, welche \u00fcber dem ganzen Mythos schwebt. Die offizielle Diagnose lautete <\/em><em>&#8218;Lungenschwindsucht&#8216;. A<\/em><em>m 8.3.1815 starb Karoline Traunwieser an dieser damals unheilbaren Krankheit in ihrer Stadtwohnung, K\u00e4rtnerstra\u00dfe Nr 5 (Eintrag im Totenbuch der Stadt Wien). Drei Monate davor war Prince de Ligne<\/em> <em>im Alter von 79 Jahren verschieden. Auch er hatte die Belezza bis zuletzt angehimmelt. Von Anna Bruckm\u00fcller, einer Verlobten seines Neffen wurde berichtet, dass sie nach dem Tod des <\/em><em>rosaroten Prinzen<\/em><em> &#8218;aus Verzweiflung&#8216; in einer Dezembernacht am Kahlenberg erfroren w\u00e4re &#8211; on dit. Auch ihr Grabmal befindet sich am sagenumwobenen Josefsdorfer Friedhof .<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Epilog<\/strong><\/em><em>: <\/em><em>&#8222;Jeder, der sich die F\u00e4higkeit erh\u00e4lt Sch\u00f6nes zu erkennen, wird nie alt werden.&#8220;<\/em> <em>Franz Kafka (er wurde nicht alt) <\/em><em>oder: <\/em><em>\u201eJeder, der seine Phantasie pflegt wie eine zauberhaft duftende Blume . . \u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Karoline Traunwieser<\/strong> (1794 &#8211; 1815) S\u00e4ngerin, &#8222;Das sch\u00f6nste M\u00e4dchen von Wien&#8220;<\/p>\n<p><strong>Prince de Ligne<\/strong>&#8217;s (1735 &#8211; 1814) ber\u00fchmtester Ausspruch: &#8222;Le congres danse beaucoup, mais il ne marche pas&#8220;. Der Kongress tanzt, aber er marschiert nicht (er bringt nichts weiter..). \u201eEr war geistvoll und charmant, galt als Wiens <em>letzter Kavalier des Rokoko<\/em> und war der <em>Ma\u00eetre-de-plaisir<\/em> des Wiener Kongresses.\u201c<\/p>\n<p><strong>Leopold Ungar<\/strong> (1912 &#8211; 1992) Leiter der Caritas, Karl Kraus-Leser, unbequemer Mahner f\u00fcr Menschen in Not, besonders aktiv, auch auf kulturellem Gebiet.<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;fairer of the fairest&#8220;<\/em><\/strong> : <em>&#8222;Der Sch\u00f6nsten Sch\u00f6nere&#8220; <\/em>aus einem von Hammer-Purgstall \u00fcbersetzten Sonett Edmund Spensers<\/p>\n<p><strong>Lungenschwindsucht<\/strong>: <em>&#8222;oft mit eigent\u00fcmlicher, zu allgemeiner Bl\u00e4sse <\/em>(damals galt Bl\u00e4sse als <em>vornehm<\/em>)<em> kontrastierender R\u00f6tung der Wangen einhergehend&#8220;: <\/em>Dies trug zu einem verf\u00fchrerischen Liebreiz bei und verlieh m\u00f6glicherweise dieser zarten Blume etwas unergr\u00fcndlich Geheimnisvolles.<\/p>\n<p>Diese konsumierende Krankheit (Tuberkulose) grassierte unter dem Einflu\u00df schlechter, feuchter, zu wenig bel\u00fcfteter Behausungen und chronisch-mangelhafter Ern\u00e4hrung sowie weiterer Morbidit\u00e4ten und Entbehrungen.<\/p>\n<p>Etzlstorfer H (2014) Der Wiener Kongress. Redouten, Karoussel&amp;K\u00f6llnerwasser, Kremayr &amp; Scheriau<\/p>\n<p>Hiti MJ (1992) Leopold Ungar. Ein Portrait. Styria<\/p>\n<p>Reiter FR (Hg;154994) Wer war Leopold Ungar? Ephelant<\/p>\n<p>Umberto Eco (Ed) (2006) Die Geschichte der Sch\u00f6nheit, Hanser:<\/p>\n<p><em>&#8222;Das \u00e4sthetische Empfinden hat sich seit Jahrtausenden kaum ver\u00e4ndert&#8220;.<\/em><\/p>\n<p>https:\/\/karoline-traunwieser.zurerinnerung.at\/<\/p>\n<p>Heilig P (20167 ACCADEMIA DI FANTASIA <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=2\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=<\/a><\/p>\n<p>* <strong>\u0641\u0631\u0634\u062a\u0647<\/strong>&nbsp; (Engel auf persisch)<\/p>\n<p>*********************<br \/>\n<strong>Katharina und Peter Heilig<\/strong><br \/>\n<strong> VIDEO ON DEMAND: KUNSTLICHT IN UNSEREN AUGEN<\/strong>:<br \/>\n<a id=\"LPlnk478487\" href=\"https:\/\/youtu.be\/k9k_wG5lacA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/youtu.be\/k9k_wG5lacA<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=heilig\">Weitere Beitr\u00e4ge \u00bb<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karoline Traunwieser und die Phantasie &#8222;fairer of the fairest&#8220; Es wimmelte nur so von &#8211; auf wienerisch &#8211; &#8218;aufgebrezelten&#8216; Sch\u00f6nheiten aus aller Herren L\u00e4nder &#8211; am Wiener Kongress. 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