{"id":37453,"date":"2021-09-15T01:22:53","date_gmt":"2021-09-15T00:22:53","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=37453"},"modified":"2021-09-13T10:57:32","modified_gmt":"2021-09-13T09:57:32","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2-3-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=37453","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [140]: Eduard Lewy &#8211; Gewerbehygieniker, Journalist und Mitbegr\u00fcnder der Sozialmedizin in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<p>Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [140]:<\/p>\n<p><strong>Eduard Lewy \u2013 Gewerbehygieniker, Journalist und Mitbegr\u00fcnder der Sozialmedizin in \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p>Text: <a href=\"https:\/\/waltermentzel.wordpress.com\/\">Dr. Walter Mentzel<\/a><\/p>\n<p>Eduard Lewy z\u00e4hlt zu den Pionieren der Sozialmedizin in \u00d6sterreich, besonders auf dem Gebiet der Gewerbe- und Arbeitsmedizin. In seiner Funktion als Gewerbearzt des Verbandes der Genossenschafts-Krankenkassen Wiens\/Verband der Krankenkassen Wiens war er Vorg\u00e4nger von Ludwig Teleky.<\/p>\n<p>Eduard Lewy wurde am 1. Mai 1838 in Neubidschow in B\u00f6hmen (heute: Novy Bydzov Tschechien) als Sohn von Jakob Lewy und Rosalia Landesmann geboren. Nach dem Abschluss seines Medizinstudiums an der Universit\u00e4t Wien mit seiner Promotion im Jahr 1863, begann er als Sekundararzt am KH Wieden zu arbeiten.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Im selben Jahr trat er als Mitglied in das Wiener medizinische Doktoren-Kollegium ein, wo er seit 1871 die Privatdozenten vertrat.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> 1874 wurde er zum Obmannstellvertreter des \u201e\u00c4rztlichen Vereins des 3. Bezirkes\u201c gew\u00e4hlt,<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> weiters war er Mitglied des Vereins der \u00c4rzte in Nieder\u00f6sterreich (Sektion Wien).<\/p>\n<p>1866 nahm er als Choleraarzt in Wiener Spit\u00e4lern und im \u00f6sterreichisch-preu\u00dfischen Krieg als Inspektionsarzt in einem Milit\u00e4rspital im Prater teil.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Im selben Jahr trat er in den Dienst des Wiener Polytechnischen Institut in Wien als Dozent f\u00fcr technische Berufskrankheiten der Arbeiter und Hygiene ein. 1867\/68 habilitierte er sich an der Technischen Hochschule, und wirkte danach lange Jahre als Vorstandsmitglied des Museums f\u00fcr Gewerbehygiene. An der BOKU hielt er Vorlesungen \u00fcber Erste Hilfe bei Verungl\u00fcckten und seit 1866 am Polytechnischen Institut popul\u00e4rwissenschaftliche Vorlesungen \u00fcber \u201eBerufskrankheiten der Arbeiter\u201c, \u201eGesundheitspflege in den Werkst\u00e4tten\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>, \u201eHygiene der Arbeiter\u201c und \u00fcber die \u201eGesundheit der Sch\u00fcler in den Schuleinrichtungen\u201c.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Im September 1871 initiierte er ein Comitee des Arbeiter-Bildungsvereines zur Planung und Durchf\u00fchrung einer Ausstellung zur Gesundheitspflege der Arbeiter*innenschaft im Rahmen der Weltausstellung 1873.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<p>Lewy war seit Ende der 1860er Jahre als Autor und Journalist auf dem Gebiet der Medizin t\u00e4tig. Neben seiner Publikationst\u00e4tigkeit f\u00fcr Fachzeitschriften und als verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift \u201eMedicinisch-chirurgisches Centralblatt\u201c<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> publizierte er in popul\u00e4rwissenschaftlicher Form in Zeitungen wie der \u201eVorstadt-Zeitung\u201c, der \u00d6sterreichischen Badezeitung und \u201eDer Presse\u201c. Er geh\u00f6rte dem Schriftsteller- und Presseverein Concordia an, als dessen Vereinsarzt er auch fungierte. Lewy widmete sich schon seit Anfang der 1860er Jahren den Gewerbe- und Berufserkrankungen wie der Bleivergiftung der Bleiarbeiter,<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> die er im Zusammenhang mit der Gewerbehygiene bereits 1865<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> thematisierte und 1873 eine Studie im Selbstverlag ver\u00f6ffentlichte.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Weitere Arbeiten von ihm folgten zu den Quecksilberarbeitern, zu Hadernvergiftungen in Papierfabriken wie in Schl\u00f6glm\u00fchl,<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> \u00fcber die Krankheiten der Phosphorarbeiter und der Phosphornekrose,<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> \u00fcber \u201eTherapie der acuten Phosphorvergiftungen\u201c,<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> \u201e\u00dcber specielle Krankheiten einzelner Industriezweige und die Verh\u00fctung derselben\u201c,<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> \u201eDie Gewerbekrankheiten der Hutmacher\u201c,<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a> \u201eDie Fortschritte der Industrie und ihr Einfluss auf die Berufskrankheiten der Arbeiter\u201c sowie \u00fcber \u201eBerufskrankheiten der intellectuellen Arbeiter\u201c<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a>. 1892 unternahm er eine Studie zu Staubarten in gewerblichen Betrieben,<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> einem Thema zu dem er bereits 1869 gearbeitet hatte.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> Daneben besch\u00e4ftigte sich Lewy mit einer breiten Themenpallette wie der Ersten Hilfe bei Verungl\u00fcckten, der \u201eArbeitszeit in den Fabriken vom sanit\u00e4ren Standpunkt\u201c, Minenkrankheiten, dem Wohnungswesen (\u201eDie gesunde und die ungesunde Wohnung\u201c)<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a>, der \u201eHygiene des Lehrstandes und den Schulen\u201c,<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a> oder der \u201eGesundheitspflege auf Reisen<a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a> und den Gesundheitssch\u00e4den hervorgerufen durch \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Sitzen (\u201e\u00dcber das Sitzen\u201c),<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\">[23]<\/a> aber auch zu medizinische Fragen betreffend die Schulhygiene und Sch\u00fcler*innen, der Kinderarbeit und der Kindererziehung.<a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\">[24]<\/a> U.a. hielt er 1875 innerhalb der Sektion f\u00fcr \u00f6ffentliche Gesundheitspflege der Versammlung deutscher Naturforscher in Graz einen Vortrag \u201eWelche Anforderungen hat die \u00f6ffentliche Gesundheitspflege an die Besch\u00e4ftigung von Frauen, jungen Leuten und Kindern in Fabriken.<a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\">[25]<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber viele Jahre war Lewy als Referent in den Wiener Volksbildungs- und Arbeitervereinen aktiv, wo er popul\u00e4re Vortr\u00e4ge zur Medizin hielt,<a href=\"#_ftn26\" name=\"_ftnref26\">[26]<\/a> wie besonders im Verein der Buchdrucker und Schriftgie\u00dfer Nieder\u00f6sterreichs, in dem er seit dessen Gr\u00fcndung als Vereinsarzt t\u00e4tig war. Hier hielt er u.a. 1864 einen Vortrag zu Gewerbekrankheiten der Buchdrucker<a href=\"#_ftn27\" name=\"_ftnref27\">[27]<\/a> oder 1867 \u00fcber Tuberkulose und die Arbeitsverh\u00e4ltnisse der Buchdrucker im Fortbildungsverein der Buchdrucker<a href=\"#_ftn28\" name=\"_ftnref28\">[28]<\/a>. Sein Nachfolger als Vereinsarzt der Buchdrucker war Artur Jellinek.<a href=\"#_ftn29\" name=\"_ftnref29\">[29]<\/a> Weiters arbeitete er als Arzt in dem seit 1890 statuarisch bestehenden Verband der Genossenschafts-Krankenkassen Wiens und Umgebung (ab 1894 Verband der Krankenkassen Wiens) mit dem Schwerpunkt Berufskrankheiten, insbesondere gewerbliche Vergiftungen.<\/p>\n<p>Lewy verstarb am 23. Juli 1905 in F\u00f6lz bei Aflenz in der Steiermark.<\/p>\n<p>Literatur:<\/p>\n<p>Lewy, Eduard: Die erste Hilfe bei Verungl\u00fcckten. Sonderdruck aus: Die Zeit. Wien: Selbstverlag 1874.<\/p>\n<p>Lewy, Eduard: Die Arbeitszeit in den Fabriken vom sanit\u00e4ren Standpunkte. Vortrag gehalten in der Section Wien des Vereins der \u00c4rzte Nieder-\u00d6sterreichs. Wien: H\u00fcgel 1875.<\/p>\n<p>Jehle, Ludwigund Eduard Lewy: In den gewerblichen Betrieben vorkommende Staubarten in Wort und Bild. (Hrsg. vom Vereine zur Pflege des Gewerbehygienischen Museums in Wien). Wien: Verlag des Vereins zur Pflege des Gewerbehygienischen Museums in Wien 1892.<\/p>\n<p>Lewy, Eduard und S. Wolf S: Handbuch der Krankenversorgung und Krankenpflege (Bd. I, II. Abth. P. 198).<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Matriken der IKG Wien, Trauungsbuch 1871, Lewy Eduard, Kurz Julie.<\/p>\n<p>UAW, Med. Fak., Promotionsprotokoll 1854-1865, Sign. 181-1069, Lewy Eduard (Promotion 16.1.1863).<\/p>\n<p>UAW, Med. Fak., Promotionsprotokoll 1854-1865, Sign. 181-585, Lewy Eduard (Promotion 21.7.1863).<\/p>\n<p>UAW, Med. Fak., Rigorosenprotokoll, Sign. 170-148r, Lewy Eduard (Rigorosum: 1862).<\/p>\n<p>Friedhofsdatenbank der IKG Wien, Lewy Eduard Dr. (23.7.1905).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> \u00c4rztlicher Bericht des k.k. Bezirks-Krankenhaus Wieden. 1863. S. 366.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 64. 11.8.1866. Sp. 1029; Wiener medizinische Wochenschrift. Nr. 31. 1871. Sp. 765.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. 28.7.1874. S. 255.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Neue Freie Presse. 17.7.1866. S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Wiener Zeitung. 28.10.1869. S. 4; Wiener Zeitung. 23.4.1872, S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Wiener Medizinische Wochenschrift. Nr. 86. 1868. Sp. 1393; Neue Freie Presse. 28.10.1870. S. 7; Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. 11.11.1872. S. 563; Vorw\u00e4rts. Zeitschrift f\u00fcr Buchdrucker- und verwandte Interessen. 7.11.1873. S. 3; Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. 10.11.1874. S. 382; Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. 2.11.1875. S. 6; Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. 24.8.1875. S. 7; Wiener Zeitung. 4.11.1877. S. 4; Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe). 18.11.1887. S. 4; Die Presse. 10.11.1893. S. 10.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Wiener Weltausstellungs-Zeitung. 6.4.1872. S. 8; 17.6.1873. S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Die Presse. 11.12.1872. S. 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Vortrag vor dem 1894 durchgef\u00fchrten Kongress f\u00fcr Hygiene und Demographie in Budapest. \u00d6sterreichisch-ungarische Buchdrucker-Zeitung. 1.11.1894. S. 488.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Die Debatte. 17.2.1865. S. 3; Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. 27.12.1870. S. 8.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Lewy, Eduard: Die Krankheit der Bleiarbeiter. Wien: Selbstverlag 1873; Vorw\u00e4rts! Zeitschrift f\u00fcr Buchdrucker- und verwandte Interessen. 9.5.1873. S. 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Vorw\u00e4rts! Zeitschrift f\u00fcr Buchdrucker- und verwandte Interessen. 19.5.1870. S. 78.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Internationale Klinische Rundschau. 14.10.1894. Sp. 1471-1474.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Allgemeine Wiener medizinische Zeitung, 17.11.1874. S. 386 und 24.11.1874. S. 395. Weiters in derselben: 6.10.1874. S. 331-332; 20.10.1874. S. 346; 27.10.1874, S. 358-359<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Internationale Klinische Rundschau. 23.9.1894. Sp. 1357-1360.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Bl\u00e4tter der Staats-Arzneikunde. Beilage zur Allgemeinen Wiener medizinischen Zeitung. Mai 1869. S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Neue Freie Presse. 29.1.1878. S. 6.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Photographische Correspondenz. Nr. 386, 1892, S. 530.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Der Staub in den Werkst\u00e4tten: Vorw\u00e4rts! Zeitschrift f\u00fcr Buchdrucker- und verwandte Interessen. 4.2.1869. S. 20.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Morgen-Post. 29.10.1878. S. 3; Kaufm\u00e4nnische Zeitschrift. 1.6.1886. S. 111-112; \u00d6sterreichische-ungarische Badezeitung. Organ f\u00fcr Balneologie, Klimatologie und Hygiene. 3.6.1888. S. 59-60; 10.6.1888. S. 70-71; 17.6.1888. S. 79; 1.7.1888. S.96.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> Wiener Allgemeine Zeitung. 28.9.1887. S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> Badezeitung. Organ f\u00fcr Balneologie, Klimatologie und Hygiene. 25.6.1893. S. 73-74; 2.7.1893. S. 81-82. 9.7.1893. S. 89-80; 16.7.1893. S. 97-98.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> Verkehrs-Zeitung. 25.11.1883. S. 372-373.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> \u00d6sterreichisch-ungarische Buchdrucker-Zeitung. 27.7.1905. S. 381.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> \u00d6sterreichische Badezeitung. Organ f\u00fcr die Interessen der europ\u00e4ischen Kurorte und des Kurpublikums. 22.8.1875. S. 258; Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. 21.9.1875. S. 350.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref26\" name=\"_ftn26\">[26]<\/a> Wiener klinische Rundschau. Nr. 30. 1905. S. 537.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref27\" name=\"_ftn27\">[27]<\/a> Das Vaterland. 12.6.1864. S. 6.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref28\" name=\"_ftn28\">[28]<\/a> Neue Freie Presse. 8.3.1867. S. 6.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref29\" name=\"_ftn29\">[29]<\/a> \u00d6sterreichisch-ungarische Buchdrucker-Zeitung. 8.3.1906. S. 135; \u00d6sterreichisch-ungarische Buchdrucker-Zeitung. 7.9.1905. S. 457.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/ueber-uns\/medizinhistorische-bibliotheken-der-ub-meduni\/highlights-medizinhistorischer-buecher-u-zeitschriften\/bio-bibliografisches-lexikon\/\"><strong>&nbsp;<\/strong>\u00bbBio-bibliografisches Lexikon\/Liste aller Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [140]: Eduard Lewy \u2013 Gewerbehygieniker, Journalist und Mitbegr\u00fcnder der Sozialmedizin in \u00d6sterreich Text: Dr. Walter Mentzel Eduard Lewy z\u00e4hlt zu den Pionieren der Sozialmedizin in \u00d6sterreich, besonders auf dem Gebiet der Gewerbe- und Arbeitsmedizin. 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