{"id":37159,"date":"2021-07-28T08:02:28","date_gmt":"2021-07-28T07:02:28","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=37159"},"modified":"2021-08-10T07:21:49","modified_gmt":"2021-08-10T06:21:49","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-3-2-2-2-3-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=37159","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [132]: Zum 150. Geburtstag von: Hilferding-H\u00f6nigsberg, Margarethe: Zur Behandlung der Schwangerschaftsbeschwerden. Vortrag, gehalten in der Gesellschaft f\u00fcr innere Medizin in Wien."},"content":{"rendered":"<p>Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [132]:<\/p>\n<p><strong>Zum 150. Geburtstag von: <\/strong><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2134797900003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,hilferding&amp;offset=0\"><strong>Hilferding-H\u00f6nigsberg, Margarethe: Zur Behandlung der Schwangerschaftsbeschwerden. Vortrag, gehalten in der Gesellschaft f\u00fcr innere Medizin in Wien. Sonderabdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Verlag von Moritz Perles, k. und k. Hofbuchhandlung 1912.<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"165\" height=\"59\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 23277]<\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht, BA<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-37162\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-01.jpg\" alt=\"\" width=\"334\" height=\"499\"><\/a><\/p>\n<p>Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg<\/p>\n<p>Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg wurde am 20. Juni 1871 als Margarete H\u00f6nigsberg in Wien geboren. <em>\u201eSie geh\u00f6rte zu den Medizinerinnen der ersten Stunde, die in Wien mit einigen wenigen Gleichgesinnten hartn\u00e4ckig gek\u00e4mpft hat, den Beruf zu erlernen und auszu\u00fcben, der ihrer wahren Neigung entsprach \u2013 ohne R\u00fccksicht und Furcht, dabei in eine klassische M\u00e4nnerdom\u00e4ne einzudringen. Die Geduld hat sich gelohnt. Die Pionierinnen des Medizinstudiums widerlegten mit Leichtigkeit die Mythen von der weiblichen Unf\u00e4higkeit zur Wissenschaft, die durch die K\u00f6pfe der Gesellschaft geisterten.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \u2013 Noch in den 1880er Jahren wurde die \u201ezerebrale Unterkapazit\u00e4t\u201c von Frauen als wissenschaftlich ausgewiesenes Argument gegen ihre Zulassung zum Studium vorgebracht.<\/p>\n<p>Margarethe H\u00f6nigsberg stammte aus einer j\u00fcdischen Familie in Hernals, der Vater Paul H\u00f6nigsberg (1834-1921) war Arzt und Gemeinderat in Hernals. Die Mutter, Emma H\u00f6nigsberg, geborene Breuer (1851-1927), war Sozialdemokratin und bet\u00e4tigte sich als Rechtsberaterin im Ottakringer Arbeiterheim. Sie wuchs mit ihrem Bruder Otto (1870-1942) und den beiden j\u00fcngeren Schwestern Adele (1873-1910) und Clara (1879-1942), die sp\u00e4ter ebenfalls Medizin studierten, auf. Da das \u201eFrauenstudium\u201c an der Universit\u00e4t Wien erst im Studienjahr 1897\/98 \u2013 und zun\u00e4chst auch nur an der Philosophischen Fakult\u00e4t \u2013 eingef\u00fchrt wurde, besuchte Margarethe H\u00f6nigsberg von 1889 bis 1893 die k.k. Lehrerinnenbildungsanstalt, wo sie die Reifepr\u00fcfung ablegte, die <em>\u201ezur provisorischen Anstellung als Unterlehrerin oder Lehrerin an \u00f6ffentlichen Volksschulen und als Lehrerin f\u00fcr weibliche Handarbeiten an allgemeinen Volks- und B\u00fcrgerschulen mit deutscher Unterrichtssprache\u201c<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> bef\u00e4higte. Danach arbeitete sie als \u201eprovisorische Unterlehrerin\u201c an einer allgemeinen Volksschule in Gleichenberg und im Anschluss daran zwei Jahre an einer privaten Volksschule in Wien. 1897 legte sie die Lehrbef\u00e4higungspr\u00fcfung f\u00fcr allgemeine Volksschulen ab, die zum selbst\u00e4ndigen Lehramt an allgemeinen Volksschulen berechtigte. 1898 absolvierte sie die Matura als Externistin. Schon im Wintersemester 1897\/98 inskribierte sie als au\u00dferordentliche H\u00f6rerin an der Philosophischen Fakult\u00e4t und wurde nach zwei Semestern, als sie die Matura hatte, als ordentliche H\u00f6rerin zugelassen, wo sie noch weitere vier Semester verblieb. Im Gegensatz zu anderen Frauen, wie <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26894\">Gabriele Possanner von Ehrenthal<\/a>, die ins Ausland zum Medizinstudium gingen und dann als Nostrifikantinnen zur\u00fcckkamen, hoffte Margarete H\u00f6nigsberg auf ein baldiges \u00d6ffnen des Medizinstudiums f\u00fcr Frauen auch in Wien und besuchte in der Zwischenzweit medizinische Vorlesungen als Hospitantin. Am 3. September 1900 wurde im Parlament endlich die Zulassung von Frauen zum Medizinstudium beschlossen und sie konnte endlich ihren langegehegten Traum vom Medizinstudium in die Tat umsetzen. Die Anrechnung ihrer bereits als Hospitantin absolvierten Lehrveranstaltungen erm\u00f6glichten ihr bereits im Jahr 1903 die Promotion an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien.<\/p>\n<p>1904 heiratete Margarethe H\u00f6nigsberg Rudolf Hilferding (*10.08.1877 Wien, gest. 11.02.1941 Paris), den sie in der \u201eFreien Vereinigung Sozialistischer Studenten\u201c kennengelernt hatte. Rudolf Hilferding, der ebenfalls aus einer Wiener j\u00fcdischen Familie stammte und 1901 an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien zum Dr.med. promoviert worden war, arbeitete bis 1906 als Arzt. Schon w\u00e4hrend seines Studiums der Medizin hatte er sich mit National\u00f6konomie und Finanzwirtschaft besch\u00e4ftigt. <em>\u201eHilferding stand in engem Kontakt zu Viktor Adler und wurde durch die Besch\u00e4ftigung mit der National\u00f6konomie zum bedeutenden Finanzpolitiker und f\u00fchrenden Theoretiker des Austromarxismus. 1906 von der SPD an die Parteischule nach Berlin berufen, blieb er ab 1907 st\u00e4ndig in Deutschland, wo er \u00fcberwiegend als Redakteur t\u00e4tig war.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Von 1915 bis 1918 war er Feldarzt im Sanit\u00e4tswesen der \u00d6sterreichisch-Ungarischen Streitkr\u00e4fte. In der Weimarer Republik bekleidete er zweimal das Amt des Finanzministers, im Kabinett Stresemann I im Jahr 1923 und im Kabinett M\u00fcller II von 1928 bis 1930. Er war von 1924 bis 1933 Abgeordneter f\u00fcr die SPD im Reichstag. Nach seiner Ausb\u00fcrgerung ging er zun\u00e4chst nach Z\u00fcrich und lebte ab 1938 in Frankreich. Rudolf Hilferding wurde zusammen mit Rudolf Bretscheid (*02.11.1874 K\u00f6ln, gest. 24.08.1944 KZ Buchenwald) im Februar 1941 in Marseille verhaftet und der Gestapo \u00fcbergeben und am 11. Februar 1941 von den Nationalsozialisten ermordet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-37163\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-02-800x522.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-02-800x522.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-02-300x196.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-02-768x501.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-02.jpg 1773w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Margarethe und Rudolf Hilferding<\/p>\n<p>Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg lebte einige Jahre gemeinsam mit ihrem Mann in Berlin. 1909 kehrte sie mit den gemeinsamen S\u00f6hnen Karl und Peter zur\u00fcck nach Wien. Die Ehe mit Rudolf Hilferding wurde 1922 geschieden. Ab 1910 arbeitete sie in Wien Favoriten als Kassen\u00e4rztin und ab 1922 zus\u00e4tzlich auch als Schul\u00e4rztin. 1911 war sie als erste Frau f\u00fcr einige Monate auf Vorschlag von Paul Federn (*13.10.1871 Wien, gest. 04.05.1950 New York) Mitglied der sogenannten \u201eMittwoch-Gesellschaft\u201c (sp\u00e4ter: Wiener Psychoanalytische Vereinigung) von Sigmund Freud (*06.05.1856 Freiberg in M\u00e4hren\/heute P\u0159\u00edbor, gest. 23.09.1939 London). Am 11. J\u00e4nner 1911 hielt sie dort ihren ersten Vortrag zum Thema \u201eZur Grundlage der Mutterliebe\u201c. Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg war mit <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=34289\">Alfred Adler<\/a> (*07.02.1870 Wien, gest. 28.05.1937 Aberdeen\/Schottland) und seiner Frau Raissa (09.11.1872 Moskau, gest. 21.04.1962 New York) befreundet. Mit Alfred Adler trat sie gemeinsam aus der \u201eMittwoch-Gesellschaft\u201c aus und war danach Mitglied im Verein f\u00fcr psychoanalytische Forschung (Verein f\u00fcr Individualpsychologie Alfred Adler) \u2013 zeitweise war sie auch dessen Pr\u00e4sidentin. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie Leiterin einer im Rahmen der Wiener Schulreform errichteten individualpsychologischen Erziehungsberatungsstelle. Dar\u00fcber hinaus arbeitete sie auch am Mariahilfer Ambulatorium. 1926 erschien ihr wichtigstes Werk \u201eGeburtenregelung\u201c. Darin setzte sie sich f\u00fcr eine Liberalisierung der Abtreibung ein. Von 1927 bis 1934 engagierte sie sich neben ihrer T\u00e4tigkeit als \u00c4rztin auch als Bezirksr\u00e4tin in Wien Favoriten und war auch Pr\u00e4sidentin des Arbeiter-Samariterbundes.<\/p>\n<p>Der ausgewiesenen Sozialdemokratin Hilferding-H\u00f6nigsberg wurde 1934 im Austrofaschismus ihr Kassenvertrag vom Dollfu\u00df-Regime gek\u00fcndigt, wodurch sie nur noch Privatpatienten behandeln konnte. Nach dem \u201eAnschluss\u201c \u00d6sterreichs im M\u00e4rz 1938 arbeitete sie bis 1941 im Wiener Rothschildspital unter der Leitung von <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28097\">Viktor Frankl<\/a> (*26.03.1906 Wien, gest. 02.09.1997 Wien.)<\/p>\n<p>Nach dem sie aus ihrer Wohnung vertrieben worden war, bezog sie zuerst eine Armenwohnung in der Gr\u00fcnentorgasse 6 und war zuletzt im j\u00fcdischen Altersheim in Wien IX, in der Seegasse gemeldet. Am 28. Juni 1942 wurde Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg ins KZ Theresienstadt deportiert und starb w\u00e4hrend des Weitertransportes in das Vernichtungslager Ma\u0142y Trostinec am 23.09.1942 \u2013 laut D\u00d6W (Dokumentationsarchiv des \u00d6sterreichischen Widerstandes) wurde sie am 23.09.1942 ins Vernichtungslager Treblinka \u00fcberstellt und kurz darauf ermordet. Ihr Sohn Karl (1905-1942) wurde nach seiner Emigration in die Niederlande ins KZ Auschwitz deportiert. Er wurde im Lager Gro\u00df-Strelitz (Strzelce Opolskie) ermordet. Ihrem Sohn Peter Milforfd-Hilferding (*13.01.1908 Wien, gest. 27.11.2007 Wien) gelang mit Hilfe Karl Poppers (*28.07.1902 Wien, gest. 17.09.1994 London) die Emigration nach Neuseeland. Der \u00d6konom kehrte nach Kriegende zur\u00fcck nach Wien und war im WIFO-Institut, der Arbeiterkammer Wien und verschiedenen Institutionen der Sozialpartnerschaft t\u00e4tig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-37164\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Weblog-132_ABB-03-517x800.jpg\" alt=\"\" width=\"318\" height=\"599\"><\/a><\/p>\n<p>Abb. 3 &nbsp;&nbsp; Titelblatt: Hilferding-H\u00f6nigsberg: Zur Behandlung der Schwangerschaftsbeschwerden. Wien: 1912.<\/p>\n<p>Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg gilt als eine der einflussreichsten Individualpsycholog*innen der Zwischenkriegszeit. Sie engagierte sich in der Sozial- und Bildungspolitik des Roten Wiens, insbesondere in den Bereichen Frauenfragen, Sexualit\u00e4t, Geburtenregelung, Aufkl\u00e4rung und Erziehung. Dar\u00fcber hinaus war sie in der sozialistischen Frauenorganisation als Vortragende und Publizistin in den Bereichen Sozialmedizin und Berufskrankheiten t\u00e4tig. Von Bedeutung ist auch ihr Auftritt auf dem in Wien stattgefundenen 4. Kongress der Weltliga f\u00fcr Sexualreform. Dort sprach sie nicht nur vor gro\u00dfem Publikum, sondern nahm auch eine Vermittlerrolle zwischen Psychoanalytikern\/Individualpsychologen und sozialdemokratischen Politikern ein. <em>\u201e2003 wurde in Wien-Floridsdorf der Hilferdingweg nach der Familie Hilferding \u2013 nach Margarethe Hilferding, Rudolf Hilferding und ihrem gemeinsamen Sohn Karl \u2013 benannt. Am 20. Juni 2006 wurde in Wien 10, Leebgasse 100 eine kommunale Wohnhausanlage nach der ehemaligen Favoritener Bezirksr\u00e4tin bennant (Margarethe-Hilferding-Hof).\u201c<\/em><a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>List, Eveline: Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsbeg: Die erste psychoanalytische Theorie der Mutterliebe. In: J\u00fcdinnen und Psyche. (= Schriftenreihe Medizin und Judentum\/13) Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag 2016. S. 29-37.<\/p>\n<p>Hilferding Margarethe, geb. H\u00f6nigsberg, Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg; \u00c4rztin und Individualpsychologin. In: biografiA. Lexikon \u00f6sterreichischer Frauen. Band 1 A-H. Wien, K\u00f6ln, Weimar: B\u00f6hlau Verlag 2016. S. 1298-1299.<\/p>\n<p>4175 Hilferding, Margarethe (geb. Margarethe H\u00f6nigsberg, Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg) * 20.6.1871 Wien\/Nieder\u00f6sterreich, \u0394 23.9.1942 VL Ma\u0142y Trostinec\/Polen. In: Handbuch \u00f6sterreichischer Autorinnen und Autoren j\u00fcdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert. Band 1 A-I 1-4541. M\u00fcnchen: K.G. Saur 2002. S. 548.<\/p>\n<p>Stipsits, Sonja: Margarete H\u00f6nigsberg \u2013 aus dem Leben einer Pionierin. Unter Einbeziehung der lebensgeschichtlichen Erinnerungen ihres Sohnes Peter Milford. In: T\u00f6chter des Hippokrates. 100 Jahre akademische \u00c4rztinnen in \u00d6sterreich. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen \u00c4rztekammer 2000. S. 45-53.<\/p>\n<p>List, Eveline: Mutterliebe und Geburtenkontrolle \u2013 zwischen Psychoanalyse und Sozialismus. Die Geschichte der Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg. Wien: Mandelbaum-Verlag 2006.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Stipsits, Sonja: Margarete H\u00f6nigsberg \u2013 aus dem Leben einer Pionierin. Unter Einbeziehung der lebensgeschichtlichen Erinnerungen ihres Sohnes Peter Milford. In: T\u00f6chter des Hippokrates. 100 Jahre akademische \u00c4rztinnen in \u00d6sterreich. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen \u00c4rztekammer 2000. S. 45.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Stipsits, Sonja: Margarete H\u00f6nigsberg [\u2026]. In: T\u00f6chter des Hippokrates. [\u2026] Wien: 2000. S. 46.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hilferding Margarethe, geb. H\u00f6nigsberg, Margarethe Hilferding-H\u00f6nigsberg; \u00c4rztin und Individualpsychologin. In: biografiA. Lexikon \u00f6sterreichischer Frauen. Band 1 A-H. Wien, K\u00f6ln, Weimar: B\u00f6hlau Verlag 2016. S. 1298.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Hilferding Margarethe, geb. H\u00f6nigsberg, [\u2026]. In: biografiA [\u2026]. Wien [\u2026]: 2016. S. 1299.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/ueber-uns\/medizinhistorische-bibliotheken-der-ub-meduni\/highlights-medizinhistorischer-buecher-u-zeitschriften\/bio-bibliografisches-lexikon\/\"><strong>&nbsp;<\/strong>\u00bbBio-bibliografisches Lexikon\/Liste aller Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [132]: Zum 150. Geburtstag von: Hilferding-H\u00f6nigsberg, Margarethe: Zur Behandlung der Schwangerschaftsbeschwerden. Vortrag, gehalten in der Gesellschaft f\u00fcr innere Medizin in Wien. Sonderabdruck aus: Wiener medizinische Wochenschrift. Wien: Verlag von Moritz Perles, k. und k. Hofbuchhandlung 1912. 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