{"id":36527,"date":"2021-04-08T08:47:29","date_gmt":"2021-04-08T07:47:29","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=36527"},"modified":"2021-05-27T07:35:46","modified_gmt":"2021-05-27T06:35:46","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-3-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=36527","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [122]: Gustav Adler \u2013 Polizeiarzt, Sozialhygieniker, Schulreformer und Sportfunktion\u00e4r"},"content":{"rendered":"<p>Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [122]:<\/p>\n<p><strong>Gustav Adler \u2013 Polizeiarzt, Sozialhygieniker, Schulreformer und Sportfunktion\u00e4r \u2013 aus der Separata Bibliothek der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin<\/strong><\/p>\n<p>Text: <a href=\"https:\/\/waltermentzel.wordpress.com\/\">Dr. Walter Mentzel<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gustav-adler_fotografie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-36856\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gustav-adler_fotografie-517x800.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"733\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gustav-adler_fotografie-517x800.jpg 517w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gustav-adler_fotografie-194x300.jpg 194w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gustav-adler_fotografie.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><\/p>\n<div>\n<p>Abb.1&nbsp; Gustav Adler, Datierung zwischen&nbsp;1914 und 1918.&nbsp; Copyright:&nbsp;Johannes Baillou (Privatbesitz)<\/p>\n<\/div>\n<p>Gustav Adler, Polizeiarzt im Personalstand der Polizeidirektion Wien, engagierte sich \u00f6ffentlich f\u00fcr die k\u00f6rperliche Jugenderziehung und war vor dem Ersten Weltkrieg in der Wiener Schulreformbewegung aktiv. Adler wurde am 9. Dezember 1857 in Maleschitz in B\u00f6hmen (heute: Male\u0161ice\/Tschechien) als Sohn von Abraham und der Cecilie, geborene Frankl, geboren, und konvertierte 1892 vom j\u00fcdischen zum evangelischen Glauben (AB). Nach Abschluss seines Medizinstudiums an der Universit\u00e4t Wien 1882 trat er 1887 als polizei\u00e4rztlicher Funktion\u00e4r in den Dienst der Polizeidirektion Wien<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> ein, ein Jahr darauf erfolgte seine Bestellung zum Amtsarzt in seinem Heimatbezirk Wien Margareten. 1888 \u00fcbernahm er auch die unentgeltliche Funktion eines Anstaltsarztes in dem im selben Jahr er\u00f6ffneten ersten \u00f6ffentlichen Kindergarten \u2013 dem \u201eErsten Wiener Volkskindergartens\u201c in Margareten<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> \u2013 und engagierte sich im Vorstand des vom Turnp\u00e4dagogen, Germanisten und Professor an der Universit\u00e4t Wien, Jaro Pawel (1850-1917), gegr\u00fcndeten Turnverein-Margareten.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> 1893 erfolgte seine Ernennung zum Polizeiassistenzarzt, 1892 zum Polizei-Bezirksamtsarzt 2. Klasse<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> und 1910 zum Polizei-Oberbezirksarzt.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> 1920 erhielt er den Titel Regierungsrat und 1922 den Titel Hofrat.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Als Polizeiarzt stand er der Entwicklung des \u00f6ffentlichen Gesundheitswesens und der Spitalsversorgung in Wien kritisch gegen\u00fcber. In zahlreichen Zeitungsartikeln und ver\u00f6ffentlichten Vortr\u00e4gen gab er einen ungesch\u00f6nten Einblick in die Arbeit der Polizei- und Armen\u00e4rzte, die in der Phase der rasanten Stadterweiterung und Bev\u00f6lkerungsentwicklung Wiens mit den unmittelbaren sozialen Folgen konfrontiert waren und als Vermittler und Letztverantwortliche bei der Entscheidung \u00fcber eine Spitalseinweisung zwischen den Patient*innen, den Rettungsgesellschaften und der Sanit\u00e4ts- und Spitalsverwaltung amtieren mussten. Dabei \u00fcbte er scharfe Kritik an der \u00c4rzteschaft und den Spit\u00e4lern bei der von ihnen angewandten systematischen Exklusion von Patient*innen und insgesamt an dem durch Einsparung bei den Bettenbest\u00e4nden und selektiven Aufnahmerestriktionen gepr\u00e4gten Gesundheitssystems, das sich durch die Abweisung sozial Benachteiligter und Ausgegrenzter sowie kostenintensiver chronisch erkrankter und \u00e4lterer Patient*innen auszeichnete. Seine Kritik m\u00fcndete in der Forderung nach einem gro\u00dfz\u00fcgigen Aufbau von Unfallkrankenh\u00e4usern, Rekonvaleszenten- und Tuberkuloseanstalten. 1907 hielt er dazu in der Jahresversammlung des Vereines der Sanit\u00e4tsbeamten in Nieder\u00f6sterreich am Hygienischen Universit\u00e4tsinstitut der Medizinischen Fakult\u00e4t Wien einen Vortrag, der in drei Teilen [<a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=klr&amp;datum=19070004&amp;query=(text:%22gustav+adler%22)&amp;ref=anno-search&amp;seite=587\">1. Teil<\/a>, <a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=klr&amp;datum=1907&amp;page=612&amp;size=45\">2. Teil<\/a>, <a href=\"https:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=klr&amp;qid=8O3L0449B8IJ01WKKKQYM8MR4D17AL&amp;datum=1907&amp;page=629&amp;size=45\">3. Teil<\/a>] in der Zeitschrift \u201eWiener klinische Rundschau\u201c abgedruckt worden ist.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber Jahrzehnte beteiligte sich Adler an der vor dem Ersten Weltkrieg aufkommenden Schulreformbewegung, innerhalb der er vor allem der k\u00f6rperlichen Jugenderziehung an Schulen einen besonderen Platz einr\u00e4umte, ebenso aber vehement f\u00fcr die Bereitstellung von Sportbet\u00e4tigungsm\u00f6glichkeiten im \u00f6ffentlichen Raum und deren Ber\u00fccksichtigung bei der St\u00e4dte- und Bauplanung in Wien eintrat. Dazu publizierte er in der Zeitschrift \u201eDie Zeit\u201c in den Rubriken \u201eDie P\u00e4dagogische Zeit\u201c und \u201eDie medizinisch-hygienische Zeit\u201c Artikel zur \u201eWohnungsbeschaffenheit und Schwindsuchtverbreitung\u201c<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>, oder zur \u201eSch\u00fclerhygiene und Mittelschulenquete\u201c,<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> in denen er die durch das Schulsystem hervorgerufenen Sch\u00e4digungen an den Kindern thematisierte. 1909 und 1910 berichtete er \u00fcber die Fortschritte aber auch \u00fcber die Widerst\u00e4nde der \u00f6ffentlichen Verwaltung bei der Umsetzung der Ma\u00dfnahmen zur k\u00f6rperlichen Entwicklung und von Sportangeboten im Schulbereich,<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> was ihn 1909 auch bewog einen Aufruf des \u00d6sterreichischen Elternbundes zur Umsetzung einer Schulreform mitzuunterzeichnen, in dem die Mitbestimmung der Eltern in Schulfragen und deren rechtlich verankerte Vertretung eingefordert wurde.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Vor dem Ersten Weltkrieg nahm er noch an mehreren Enqueten zur Frage des k\u00f6rperlichen Erziehungswesens teil. Darunter 1909 an der vom Unterrichtsministerium organisierten Wiener Enquete, wo er \u00fcber \u201eDie Stellung der Schule und der Unterrichtsverwaltung zur k\u00f6rperlichen Erziehung\u201c referierte<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> und 1911 an der ministeriellen Enquete des 1906 gegr\u00fcndeten Vereins f\u00fcr Schulreform, auf dem er \u00fcber die sozialhygienische Bedeutung der Spielplatzfrage und \u00fcber die Spielplatznot in Wien referierte<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> und f\u00fcr ein gesetzliches Mindestma\u00df an Spielplatzfl\u00e4chen bei st\u00e4dtischen Bauvorhaben eintrat. Seine hier gehaltenen Ausf\u00fchrungen wurden 1912 in einem Sonderdruck der \u201eWiener klinischen Rundschau\u201c publiziert und befinden sich als Separatum an der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2133666900003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,Stand%20und%20sozialhygienische%20Bedeutung%20der%20Spielplatzfrage&amp;offset=0\">Adler, Gustav: Stand und sozialhygienische Bedeutung der Spielplatzfrage. Sonderdruck aus: Wiener Klinische Rundschau. Wien: Verlag der Wiener klinischen Rundschau Buchdruckerei 1912.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Separata Bibliothek]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Separata_M.Hartl_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26881\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Separata_M.Hartl_.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"78\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Separata_M.Hartl_.jpg 520w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Separata_M.Hartl_-300x100.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Adlers Eintreten f\u00fcr den Jugendsport schlugen sich auch in seinem Engagement f\u00fcr den Schwimmsport nieder, dem er eine wichtige Funktion in der k\u00f6rperlichen Erziehungsarbeit bei Kindern und Jugendlichen beima\u00df. Er war Funktion\u00e4r und zweiter Vizepr\u00e4sident des 1894 gegr\u00fcndeten Wiener Schwimmklub \u201eAustria\u201c<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a>, in dem auch seine beiden aus der Ehe mit Maria Eleonore Adele M\u00fcller (1869-1958), stammenden T\u00f6chter Auguste und Margarete (*13.2.1896 Wien-22.4.1990 Wien) als Sportlerinnen aktiv waren. Margarete Adler, Schwimmerin im Wiener Damen-Schwimm-Klub \u201eDanubia\u201c<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> und \u201eAustria\u201c, nahm an den Olympischen Sommerspielen 1912 und 1924 als Turmspringerin teil und errang 1926 den Titel Europameisterin im Kunstspringen.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a> Ihre Schwester war ebenfalls als Schwimmerin im Wiener Damen-Schwimmklub \u201eAustria\u201c aktiv.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/adler-margarete_4.7.1915_allgemeine-sportzeitung_s.356.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-36528\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/adler-margarete_4.7.1915_allgemeine-sportzeitung_s.356.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"669\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/adler-margarete_4.7.1915_allgemeine-sportzeitung_s.356.jpg 500w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/adler-margarete_4.7.1915_allgemeine-sportzeitung_s.356-224x300.jpg 224w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 2 &nbsp;&nbsp; Margarete Adler 1915. Aus: Allgemeine Sport-Zeitung, 4.7.1915, S. 356.<\/p>\n<p>Auch nach dem Weltkrieg blieb Adler publizistisch t\u00e4tig. Im Wiener Tagblatt ver\u00f6ffentlichte er eine Reihe von Artikeln, darunter 1922 zum \u00f6ffentlichen Rettungsdienst,<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> 1923 \u00fcber mangelnde \u00f6ffentliche Unterst\u00fctzung bei der Bek\u00e4mpfung der Trunksucht<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> und 1927 im Wiener Journal zum Thema Rechtspflege und Psychiatrie.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> Gustav Adler verstarb am 3. Juni 1928 in Wien.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>AUW, Med. Fak., Rigorosenprotokoll Sign. 177, Zl. 5b, Adler Gustav.<\/p>\n<p>AUW, Med. Fak., Promotionsprotokoll, Sign. 186, Zl. 1332, Adler Gustav.<\/p>\n<p>AUW, Med. Fak., Nationalien\/Studienkatalog, Sign. 134, Zl. 117, Adler Gustav.<\/p>\n<p>AUW, Med. Fak., Nationalien\/Studienkatalog, Sign. 134, Zl. 217, Adler Gustav.<\/p>\n<p>Taufbuch der Evangelischen Pfarrgemeinde, Wien Innere Stadt, Adler Gustav (11.2.1892).<\/p>\n<p>Trauungsbuch, Evangelische Pfarrgemeinde (AB)m Wien Innere Stadt, Adler Gustav 1892, Zl. 272, Gustav Adler, Maria Eleonore Adele M\u00fcller.<\/p>\n<p>Sterbeeintrag Adler Gustav: Evangelische Pfarrgemeinde Wien Gumpendorf, Totenbuch 1928, Seite 149, Reihenzahl 69.<\/p>\n<p>Friedhofsdatenbank Wien: Pfundner Margarethe<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 2, 1887, Sp. 53.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Neue Freie Presse, 3.12.1888, S. 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Die Presse, 20.2.1889, S. 15.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Wiener Klinische Wochenschrift, 5.1.1893, S. 18 und Die Presse, 28.12.1892, S. 15.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Internationale klinische Rundschau, Nr. 21, 1910, S. 320.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 2, 1922, Sp. 117.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Wiener klinische Rundschau, Nr. 37, 1907, S. 589-590; Nr. 38, S. 604-606; Nr. 39, S. 621-623.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Die Zeit, 14.4.1906, S. 12.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Die Zeit, 24.6.1908, S. 14, 1.7.1908, S. 14 und 25.6.1908, S. 13.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Die Zeit, 12.5.1909, S. 13 und 19.6.1910, S. 6.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 13.2.1909, S. 8.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Arbeiter Zeitung, 29.3.1909, S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 9.11.1911, S. 11. Internationale klinische Rundschau, 4, 1912, S. 52-54. Nr. 5, 1912, S. 68-70.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Allgemeine Sport-Zeitung, 19.3.1911, S. 304.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Allgemeine Sport-Zeitung, 3.12.1911, S. 1652.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Die Weltpresse, 9.3.1949, S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 9.10.1922, S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 24.5.1923, S. 7.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe), 29.12.1927, S. 5.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\">\u00bbAlle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [122]: Gustav Adler \u2013 Polizeiarzt, Sozialhygieniker, Schulreformer und Sportfunktion\u00e4r \u2013 aus der Separata Bibliothek der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin Text: Dr. Walter Mentzel Abb.1&nbsp; Gustav Adler, Datierung zwischen&nbsp;1914 und 1918.&nbsp; Copyright:&nbsp;Johannes Baillou (Privatbesitz) Gustav Adler, Polizeiarzt im Personalstand der Polizeidirektion Wien, engagierte sich \u00f6ffentlich f\u00fcr die &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=36527\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [122]: Gustav Adler \u2013 Polizeiarzt, Sozialhygieniker, Schulreformer und Sportfunktion\u00e4r<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,11,5,2,16,1391],"tags":[2763,2766,2764,2768,2769,2767,2770,2765],"class_list":["post-36527","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","category-literaturhinweis","category-medizingeschichte","category-news","category-news1","category-separata-bibliothek","tag-gustav-adler","tag-jugendsport","tag-margarete-adler","tag-polizeiarzt","tag-polizeidirektion-wien","tag-schulreform","tag-schwimmsport","tag-spielplaetze"],"views":7046,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36527","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36527"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36527\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36857,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36527\/revisions\/36857"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36527"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36527"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36527"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}