{"id":36356,"date":"2021-03-08T01:21:58","date_gmt":"2021-03-08T00:21:58","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=36356"},"modified":"2021-04-21T08:54:43","modified_gmt":"2021-04-21T07:54:43","slug":"34761-2-2-2-2-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=36356","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [120]: Zum Internationalen Frauentag am 8. M\u00e4rz: Florence Nightingale: Life or death in India. A paper read at the meeting of the National Association for the Promotion of Social Science, Norwich, 1873."},"content":{"rendered":"<p>Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [120]:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2132727980003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,life%20india%20nightingale&amp;offset=0\"><strong>Nightingale, Florence: Life or death in India. A paper read at the meeting of the National Association for the Promotion of Social Science, Norwich, 1873. With an appendix on life or death by irrigation. London: Spottiswoode &amp; Co. 1874.<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/ueber-uns\/medizinhistorische-bibliotheken-der-ub-meduni\/standorte-medizinhistorischer-literatur\/neuburger-bibliothek\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"72\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 11618]<\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht, BA<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/FlorenceNightingale.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-36357\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/FlorenceNightingale.jpg\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"553\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/FlorenceNightingale.jpg 420w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/FlorenceNightingale-228x300.jpg 228w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Florence Nightingale<\/p>\n<p>Florence Nightingale (12.05.1820 Florenz, gest. 13.08.1910 London) stammte aus einer sehr wohlhabenden englischen Familie und wuchs am Familiensitz in Hampshire gemeinsam mit ihrer 1819 in Neapel geborenen Schwester Parthenope auf. Sie war eine britische Krankenschwester, Statistikerin und gilt als Pionierin der modernen westlichen Krankenpflege und einflussreiche Reformerin des Sanit\u00e4tswesens und der Gesundheitsf\u00fcrsorge in Gro\u00dfbritannien und Britisch-Indien. Die Schwestern wurden von ihrem Vater, dem Privatgelehrten William Edward Nightingale (1794-1874), zuhause unterrichtet und erhielten eine umfassende humanistische Bildung. Der in Cambridge ausgebildete Vater unterrichtete seine T\u00f6chter in Latein, Griechisch, Deutsch, Franz\u00f6sisch, Italienisch, Mathematik, Geschichte und Philosophie. Eine zus\u00e4tzlich engagierte Hauslehrerin unterwies die M\u00e4dchen in Zeichnen und Musik.<\/p>\n<p>Vom gesellschaftlichen Leben, und der ihr als junger Frau zugedachten Rolle, die m\u00f6glichst gut verheiratet werden sollte, gelangweilt, wandte sich Florence Nightingale dem Studium der Mathematik zu und begann sich \u2013 zum gro\u00dfen Missfallen ihrer Familie \u2013 den Notleidenden in der Umgebung ihres Familiensitzes, die vor allem durch die mit enormer Geschwindigkeit fortschreitenden Industriellen Revolution geschaffen worden waren, zu widmen. Die Familie konnte jedoch verhindern, dass Florence, ihrem Wunsch gem\u00e4\u00df, in einem Krankenhaus arbeitete. Sie setzte sich daraufhin mit den in England in den 1840er Jahren zahlreich erschienen Schriften zum Spitalswesen auseinander, und erkannte schnell, dass die Pflege einer Professionalisierung bedurfte, eignete sich ein gro\u00dfes Wissen zu diesem Thema an und begann eigene Statistiken dazu zu erstellen.<\/p>\n<p><em>\u201eUngebildet, ungepflegt, trunks\u00fcchtig und von h\u00f6chst fragw\u00fcrdiger moralischer Einstellung. Das war das Bild, das man sich im viktorianischen Zeitalter Englands vom Stand der Pflegerinnen machte. Gepr\u00e4gt war dieses Bild von, Mrs. Gamp\u2018, einer literarischen Figur Charles Dickens\u2018. Spit\u00e4ler waren verrufene, von Ungeziefer befallene Orte, in die nur Mittellose kamen, denn jeder, der es sich leisten konnte, lie\u00df sich von einem Arzt zu Hause behandeln. Selbst Amputationen wurden im eigenen Heim vorgenommen. Man kann sich das Entsetzen vorstellen, in das die gesellschaftlich hoch angesehene und wohlhabende Familie Nightingale in Hampshire gest\u00fcrzt wurde, als die j\u00fcngste Tochter des Hauses, Florence, ihren Berufswunsch verlautbarte.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1851 durfte Nightingale mehrere Monate in der Kaiserswerther Diakonie in Deutschland hospitieren. Sie erlernte dort die Versorgung von Wunden sowie die Herstellung von Medikamenten. Sie begleitete Sterbende und assistierte bei Operationen. 1852 ging sie nach Paris, um die Arbeitsweise mehrerer Krankenh\u00e4user zu studieren und machte schlie\u00dflich bei den Vinzentinerinnen eine Ausbildung in praktischer Krankenpflege. Ab 1853 leitete sie das Londoner Pflegheim <em>Institute for the Care of Sick Gentlewomen<\/em>. W\u00e4hrend des Krimkrieges (1853\u20131856) leitete sie eine Gruppe von Pflegerinnen, die verwundete und erkrankte britische Soldaten im Milit\u00e4rkrankenhaus im t\u00fcrkischen Scutari betreute. Da sie nachts auf ihren Kontrollg\u00e4ngen die Patienten mit einer Lampe in der Hand besuchte, ging Nightingale als <em>Lady with the Lamp<\/em> in die britische Folklore ein. Tats\u00e4chlich war Nightingale an der direkten Pflege von Verletzten und Erkrankten nur wenig beteiligt. Ihre Leistung in Scutari bestand in der Schaffung und Aufrechterhaltung eines rudiment\u00e4ren Krankenhausbetriebes. Aus dem Krimkrieg kehrte Nightingale chronisch krank nach Gro\u00dfbritannien zur\u00fcck und f\u00fchrte von da an ein zur\u00fcckgezogenes Leben als Invalide. Durch ihre zahlreichen Ver\u00f6ffentlichungen und Korrespondenzen nahm sie jedoch Einfluss auf mehrere Gesundheitsreformen.<\/p>\n<p>Zu ihren wichtigsten Werken z\u00e4hlt <em>Notes on Nursing; What it is and What it is Not<\/em>, erschienen 1859. In diesem Werk wandte sich Nightingale, die selbst einen Lebensweg au\u00dferhalb der gesellschaftlichen Konventionen gew\u00e4hlt hatte, gegen die Forderung von Frauenrechtlerinnen, Frauen zum Medizinstudium zuzulassen. Nightingale besch\u00e4ftigte sich ab den sp\u00e4ten 1850er Jahren auch intensiv mit Indien \u2013 in ihren Schriften befasste sie sich mit Verbesserungen der Gesundheitsf\u00fcrsorge f\u00fcr britische Soldaten und der indischen Zivilbev\u00f6lkerung, mit den Ursachen f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrende Hungersn\u00f6te und machte Vorschl\u00e4ge zur Verbesserung der Gesundheitsf\u00fcrsorge in indische D\u00f6rfern und der Ausbildung indischer Frauen. Zu diesem Themenkomplex besitzt die Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin folgendes 1874 erschienenes Werk:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2132727980003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,life%20india%20nightingale&amp;offset=0\">Nightingale, Florence: Life or death in India. A paper read at the meeting of the National Association for the Promotion of Social Science, Norwich, 1873. With an appendix on life or death by irrigation. London: Spottiswoode &amp; Co. 1874.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/ueber-uns\/medizinhistorische-bibliotheken-der-ub-meduni\/standorte-medizinhistorischer-literatur\/neuburger-bibliothek\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"72\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 11618]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LifeOrDeathInIndia.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-36358\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LifeOrDeathInIndia.jpg\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"553\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LifeOrDeathInIndia.jpg 420w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/LifeOrDeathInIndia-228x300.jpg 228w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Titelblatt: Nightingale: Life or death in India. [\u2026] London: 1874.<\/p>\n<p>1860 wurde die <em>Nightingale School of Nursing<\/em> mit 15 Schwesternsch\u00fclerinnen in einem Alter zwischen 25 und 35 Jahren in London er\u00f6ffnet. Florence Nightingale war der Ansicht, dass es in der Medizin neben dem \u00e4rztlichen Wissen auch eines pflegerischen Wissens bedarf, wof\u00fcr sie sich in ihren Schriften einsetzte. Ihre Publikationen gelten heute als die Gr\u00fcndungsschriften der Pflegetheorie. Sie ist die Erfinderin des Polar-Area-Diagramms, eines Kreisdiagramms mit unterschiedlichen Radiusl\u00e4ngen, das sie zur Darstellung zyklischer Vorg\u00e4nge nutzte. Dar\u00fcber hinaus propagierte sie in ihren Schriften sozialwissenschaftliche Feldexperimente. Sie die erste Frau, die in die britische <em>Royal Statistical Society<\/em> aufgenommen wurde; sp\u00e4ter erhielt sie auch die Ehrenmitgliedschaft der <em>American Statistical Association<\/em>.<\/p>\n<p>Die Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin hat zwei erst k\u00fcrzlich aufgelegte Biografien \u00fcber Florence Nightingale, die 2020 anl\u00e4sslich ihres 200. Geburtstages erschienen sind, aktuell in ihren Best\u00e4nden:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2132797950003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;isFrbr=true&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,bohn%20nightingale%20welt&amp;mode=Basic\">Bohn, Nicolette: Florence Nightingale. Nur Taten ver\u00e4ndern die Welt. Ostfildern: Patmos Verlag 2020.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Sign.: 6372-N, <b><a class=\"download\" title=\"Initiates file download\" href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/fileadmin\/ub\/Service_PDF\/Anleitung_Vormerken_1.1.pdf\">Buchbestellung (\u00bbAnleitung)<\/a> <\/b>]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2132797990003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;isFrbr=true&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,hedwig%20legende%20nightingale&amp;offset=0\">Herold-Schmidt, Hedwig: Florence Nightingale. Die Frau hinter der Legende. Darmstadt: wbg Theiss 2020.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Sign.: 6373-N, <b><a class=\"download\" title=\"Initiates file download\" href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/fileadmin\/ub\/Service_PDF\/Anleitung_Vormerken_1.1.pdf\">Buchbestellung (\u00bbAnleitung)<\/a> <\/b>]<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Bohn, Nicolette: Florence Nightingale. Nur Taten ver\u00e4ndern die Welt. Ostfildern: Patmos Verlag 2020.<\/p>\n<p>Herold-Schmidt, Hedwig: Florence Nightingale. Die Frau hinter der Legende. Darmstadt: wbg Theiss 2020.<\/p>\n<p>Stift, Linda: Lady in Chief. In: Die Presse. 09.05.2020.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Stift, Linda: Lady in Chief. In: Die Presse. 09.05.2020.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\">\u00bbAlle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [120]: Nightingale, Florence: Life or death in India. A paper read at the meeting of the National Association for the Promotion of Social Science, Norwich, 1873. With an appendix on life or death by irrigation. London: Spottiswoode &amp; Co. 1874. [Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=36356\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [120]: Zum Internationalen Frauentag am 8. M\u00e4rz: Florence Nightingale: Life or death in India. 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