{"id":35000,"date":"2020-08-01T01:29:22","date_gmt":"2020-08-01T00:29:22","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=35000"},"modified":"2020-08-01T15:31:32","modified_gmt":"2020-08-01T14:31:32","slug":"gastautor-prof-dr-peter-heilig-neuromagie-und-unfaelle-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=35000","title":{"rendered":"Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: Werte . ."},"content":{"rendered":"<p><strong>Werte . .<\/strong><\/p>\n<p>Meng-Tse: <em>&#8222;Die urspr\u00fcngliche Natur des Menschen ist gut&#8220; &#8211; &#8222;Alle haben ihre urspr\u00fcngliche Natur verloren..&#8220;<\/em> Hs\u00fcn-Tse.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/fragrance.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-35023\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/fragrance.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"475\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/fragrance.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/fragrance-253x300.jpg 253w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die Gedichte des Li Tai-po reimen sich nicht mehr im heutigen Hoch-Chinesisch. Nicht nur diese. Der Dichtkunst wurde im Land der Mitte ein hoher, vielleicht der h\u00f6chste Rang zugewiesen. Von allen Hochkulturen ist die chinesische nicht die \u00e4lteste &#8211; sie konnte sich jedoch am l\u00e4ngsten, \u00fcber Jahrtausende ohne St\u00f6rung oder Unterbrechung entfalten. J.W. Goethe (1827) zollte ihr hohes Lob: <em>\u201eDurch strenge M\u00e4\u00dfigung in allem habe sich dieses chinesische Reich seit Jahrtausenden erhalten und wird dadurch auch ferner bestehen. Diese Menschen denken, handeln und empfinden fast ebenso wie wir<\/em>..<em>\u201c &#8211; und: &#8222;<\/em><em>Beim \u00dcbersetzen mu\u00df man bis ans Un\u00fcbersetzbare herangehen; alsdann wird man aber erst der fremden Nation und der fremden Sprache gewahr.&#8220; *<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/paeonie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-35026\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/paeonie.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/paeonie.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/paeonie-300x229.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Y\u00fcan Mei, <em>&#8218;gr\u00f6\u00dfter &nbsp;chinesischer Dichter des 18. Jahrhunderts&#8216;<\/em>, bedankte sich humorvoll und mit feiner Klinge f\u00fcr einen bestickten Tabakbeutel, mit dem seine Verse honoriert werden sollten. Er f\u00fchle sich geehrt; aber &#8211; das Geschenk war blo\u00df Handarbeit einer Dienerin. \u201eH\u00f6rtest Du niemals, dass man einmal tausend Seidenballen f\u00fcr ein einziges Wort gab oder zwei sch\u00f6ne M\u00e4dchen f\u00fcr einen Vers? Der Austausch eines Werkes der geschickten Finger Deiner Dienerin mit einem Werk meines Geistes bedeutet ein gro\u00dfes Kompliment f\u00fcr sie, aber nur ein kleines f\u00fcr mich. Wenn Du selbst Lanze und Schwert beiseite gestellt, Nadel und Seide genommen h\u00e4ttest, ja dann.. Wie konntest du also versuchen mich wie Ts&#8217;ao Ts&#8217;ao zu bewirten, indem Du mir so einen k\u00fcmmerlichen Tabaksbeutel anbotest. Aber \u2013 schicke schnell den Beutel und vertraue Deinem Gl\u00fcck auf die Verse.\u201c<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/pandas.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-35027\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/pandas.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/pandas.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/pandas-289x300.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Chinesischer Humor ist&nbsp; ein bemerkenswert sympathischer Wesenszug; dazu ein Beispiel: Zwei uralte chinesische Weise lachten dereinst schallend um die Wette: Jeder prahlte damit ein noch sch\u00e4bigerer alter Sack zu sein als der Freund. Als seine Zeit gekommen war, soll einer dieser Lebensk\u00fcnstler lachend gestorben sein, berichtet die M\u00e4r. In diesem Sinne schwebt die Philosophie des Lin Yutang leicht wie ein Schmetterling \u00fcber tr\u00fcber Schwermut: \u201eAm Ende deines Lebens sollst du dich zur\u00fccklehnen und sagen k\u00f6nnen: <em>Das Ganze war eine h\u00fcbsche Kom\u00f6die.<\/em>\u201c<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/moon.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-35025\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/moon.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/moon.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/moon-300x206.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die hohe Wertsch\u00e4tzung chinesischer Kultur bewog den ewigen Pessimisten Nietzsche, den Begr\u00fcnder der Aufkl\u00e4rung, Immanuel Kant mit einem damals ganz besonderen Ehrentitel zu w\u00fcrdigen: \u201eder Chinese in K\u00f6nigsberg\u201c. Doch auch im Reich der Mitte (<strong>\u4e2d\u56fd<\/strong>), machte die Bedeutungsverschlechterung, wie \u00fcberall vor der <em>&#8218;Kultur&#8216;<\/em> (chinesisch \u201e<em>wei\u201c<\/em>) nicht halt. Als &#8218;<em>Mensch und Tun&#8216;<\/em> geschrieben, bedeutete dieser Begriff urspr\u00fcnglich &#8218;Menschenwerk&#8216;, heute jedoch \u201efalsch\u201c oder \u201egeheuchelt\u201c. Unerkl\u00e4rlicherweise bergen hohe Kulturen einen Keim der Dekadenz &#8211; ab ovo &#8211; und landen im schlimmsten Fall unter der &#8218;F\u00fchrung&#8216; konfuser Usurpatoren im Chaos. Staatenbildende Insekten bewahrt offenbar eine Art h\u00f6herer Intelligenz vor einem solchen Schicksal.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>\u201eEin politisch Lied, ein garstig Lied, so dachten die Dichter mit Goethen<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>&nbsp;und glaubten sie h\u00e4tten genug getan, k\u00f6nnten sie girren und fl\u00f6ten.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Und wer nicht die Kunst in unserer Zeit wei\u00df gegen die Zeit zu richten,<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>der werde nun endlich beizeiten gescheit und lasse lieber das Dichten.\u201c<\/em><\/strong><strong>&nbsp;&nbsp; <\/strong>Hoffmann von Fallersleben<\/p>\n<p>Kulturelle Werte: M\u00e4\u00dfigung war offenbar das magische Wort und kulturelle Werte das Eigentliche \u2013 bis zum Wandel in Unm\u00e4\u00dfiges, Ma\u00dfloses und in Schein-Werte: c<em>irculus vitiosus globalis oeconomiae<\/em>: Merkw\u00fcrdige globale im-Kreis-Verschuldung basierend auf virtuellen Scheinwerten; ein krudes Moebius-Schleifen-Truggebilde, intransparent und undurchschaubar. Fehl-informierte Opfer der &#8218;Wohlstand&#8216;-Werte-Gesellschaft finden sich &#8211; und-hast-du&#8217;s-nicht-geseh&#8217;n, auf der &#8218;Kehrseite&#8216; dieses Systems. Bankenprognosen f\u00fcr 2030 projizieren die USA auf Platz Drei &#8211; eine untragbare okzidentale Kr\u00e4nkung, oder gar transitiv &#8211; eine orientale- (?).<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/guardian-against-evil-spirits.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-35024\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/guardian-against-evil-spirits.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"778\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/guardian-against-evil-spirits.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/guardian-against-evil-spirits-154x300.jpg 154w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>&#8218;Pandemische&#8216; Stille lag \u00fcber der Erde, sogar am Platz des Himmlischen Friedens. Klare Luft, blauer Himmel, Singv\u00f6gel sangen, Hummeln brummten. Social-Media-Kakophonien verstummten. Kurz. Doch bald darauf f\u00fcllte die biblische Social Media-Plage geistig-seelische Leere erneut mit M\u00fcll logorrhoisch, in <em>Endlos-D\u00e9j\u00e0-Vu<\/em>&#8211;<em>Warteschleifen<\/em>. Ein rosiger Silberstreif am (\u00f6stlichen) Horizont: Ein <em>Appell zur \u201eKooperation statt Konfrontation&#8217;\u201c<\/em>. Der Beginn einer neuen \u00c4ra ? Wom\u00f6glich ein hoffnungstr\u00e4chtiger &#8218;Pekinger Fr\u00fchling&#8216;?<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/bloss.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-35022\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/bloss.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/bloss.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/bloss-288x300.jpg 288w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Epilog<\/strong>: Tiefe, Weite und Einfachheit charakterisieren die Hohe Alte Kultur, sowie Zartgef\u00fchl und als Besonderheit ein Qu\u00e4ntchen Humor. Unreflektiertes &#8218;<em>China &#8211; Bashing&#8216; &#8211; cui bono?<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/PavillonBW.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-35028\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/PavillonBW.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/PavillonBW.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/PavillonBW-300x202.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Pavillon aus Porzellan<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>Mitten in dem kleinen Teiche<\/p>\n<p>Steht ein Pavillon aus gr\u00fcnem<\/p>\n<p>Und aus wei\u00dfem Porzellan.&nbsp;<\/p>\n<p>Wie der R\u00fccken eines Tigers<\/p>\n<p>W\u00f6lbt die Br\u00fccke sich aus Jade<\/p>\n<p>Zu dem Pavillon hin\u00fcber.&nbsp;<\/p>\n<p>In dem H\u00e4uschen sitzen Freunde,<\/p>\n<p>Sch\u00f6n gekleidet, trinken, plaudern, &#8211;<\/p>\n<p>Manche schreiben Verse nieder.&nbsp;<\/p>\n<p>Ihre seidnen \u00c4rmel gleiten<\/p>\n<p>R\u00fcckw\u00e4rts, ihre seidnen M\u00fctzen<\/p>\n<p>Hocken lustig tief im Nacken.&nbsp;<\/p>\n<p>Auf des kleinen Teiches stiller<\/p>\n<p>Oberfl\u00e4che zeigt sich alles<\/p>\n<p>Wunderlich im Spiegelbilde:&nbsp;<\/p>\n<p>Wie ein Halbmond scheint der Br\u00fccke<\/p>\n<p>Umgekehrter Bogen. Freunde,<\/p>\n<p>Sch\u00f6n gekleidet, trinken, plaudern,&nbsp;<\/p>\n<p>Alle auf dem Kopfe stehend,<\/p>\n<p>In dem Pavillon aus gr\u00fcnem<\/p>\n<p>Und aus wei\u00dfem Porzellan. <strong>Li Tai-po&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br \/>\n<\/strong>\u00dcbersetzung <em>Hans Bethge.<\/em><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/bamboo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-35021\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/bamboo.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"694\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/bamboo.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/bamboo-173x300.jpg 173w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>*<\/strong><\/em><em><strong> Spiegelbild<\/strong><\/em><em>: <\/em><em>\u955c\u50cf<\/em><em>,<\/em><em> &#8218;tuschig&#8216;, Tusche: <\/em><em>\u58a8\u6c34<\/em><em>, verschwommen, unklar: <\/em><em>\u6a21\u7cca<\/em><em>,<\/em><em>Zur\u00fcckstrahlen, Spiegelung, Reflexion: <\/em><em>\u53cd\u5c04<\/em><em>; <\/em><em>gedankliche Reflexion: <\/em><em>\u601d\u8003<\/em><em> &#8211; &#8218;<\/em><em>compound words&#8216;, wie in einem Tuschebild; der wie gemalte Gesamteindruck \u00fcbermittelt Gedanken und Stimmung &#8211; z.B. Li Tai Pos Bild des Porzellan-Pavillons und der Freunde, Poetisches, Sch\u00f6ngeistiges pflegend, gespiegelt im dunklen Wasser. <\/em><em>&nbsp;<\/em><em>&nbsp;&nbsp; <\/em><\/p>\n<p><em>Lin Yutang (2004) Die Weisheit des l\u00e4chelnden Lebens. Insel Tb.<\/em><\/p>\n<p><em>Debon G (Ed), Speiser W (1987) Chinesische Geisteswelt. Zeugnisse aus drei Jahrtausenden. W Dausien.<\/em><\/p>\n<p><em>Gender: beyond<\/em><\/p>\n<p><em>Interest: no conflict of..<\/em><\/p>\n<p>*********************<br \/>\n<strong>Katharina und Peter Heilig<\/strong><br \/>\n<strong> VIDEO ON DEMAND: KUNSTLICHT IN UNSEREN AUGEN<\/strong>:<br \/>\n<a id=\"LPlnk478487\" href=\"https:\/\/youtu.be\/k9k_wG5lacA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/youtu.be\/k9k_wG5lacA<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=heilig\">Weitere Beitr\u00e4ge\u2013&gt; <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Werte . . Meng-Tse: &#8222;Die urspr\u00fcngliche Natur des Menschen ist gut&#8220; &#8211; &#8222;Alle haben ihre urspr\u00fcngliche Natur verloren..&#8220; Hs\u00fcn-Tse. Die Gedichte des Li Tai-po reimen sich nicht mehr im heutigen Hoch-Chinesisch. Nicht nur diese. Der Dichtkunst wurde im Land der Mitte ein hoher, vielleicht der h\u00f6chste Rang zugewiesen. 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