{"id":33676,"date":"2019-10-03T01:57:38","date_gmt":"2019-10-03T00:57:38","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=33676"},"modified":"2019-10-07T06:59:57","modified_gmt":"2019-10-07T05:59:57","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-77-todesopfer-der-revolution-1848-comfort-richard-dissertatio-inauguralis-medico-pharmagologica-de-guajaco-theses-adnexae-defendentur-3-2-2-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=33676","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [107]: Die erste wissenschaftliche B\u00fcchersammlung im Allgemeinen Krankenhaus in Wien im Vorm\u00e4rz: die \u201eChirurgische Lesegesellschaften\u201c am Operations-Institut"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die erste wissenschaftliche B\u00fcchersammlung im Allgemeinen Krankenhaus in Wien im Vorm\u00e4rz: die \u201eChirurgische Lesegesellschaften\u201c am Operations-Institut <\/strong><\/p>\n<p>Text: <a href=\"https:\/\/waltermentzel.wordpress.com\/\">Dr. Walter Mentzel<\/a><\/p>\n<p>An der Josephinische Bibliothek der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin befinden sich die \u00dcberreste einer im Jahr 1807 am chirurgischen Operations-Institut im Allgemeinen Krankenhaus in Wien aufgebauten Bibliothek sowie der B\u00fccher jener im Rahmen des Kursangebotes des Institutes etablierten chirurgischen Lesegesellschaften. Sie ist die erste nachweisbare medizinische Fachbibliothek im Allgemeinen Krankenhaus in Wien.<\/p>\n<p><strong>Das Operateur- (Operations-)-Institut an der Universit\u00e4t Wien<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Vincenz_von_Kern_Litho.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-33679 alignright\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Vincenz_von_Kern_Litho.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Vincenz_von_Kern_Litho.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Vincenz_von_Kern_Litho-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das Operations-Institut wurde nach der Genehmigung durch den Wiener Stadtphysikus und k.k. Hof- und Leibarzt Andreas Joseph Freiherr von Stifft (1760-1836), sowie mit dem kaiserlicher Erlass vom 7. Februar 1807, an der Universit\u00e4t Wien zur Ausbildung von k\u00fcnftigen Chirurgen gegr\u00fcndet. Die Idee dazu kam vom Chirurgen <strong>Vincenz Ritter von Kern<\/strong> (*20.1.1760 Graz; gest. 16.4.1829 Wien), der diese Gr\u00fcndung forciert hatte, dem Institut bis 1824 als Leiter vorstand und hier 1807 den ersten chirurgischen Ausbildungskurs f\u00fcr Chirurgen etablierte,<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> der von seinem Nachfolger und Sch\u00fcler, Joseph Edlen von Wattmann (1789-1866), weiter gef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>Mit der Institutsgr\u00fcndung und der damit einhergehenden Einrichtung eines Ausbildungskurses in der \u201etheoretischen und praktischen\u201c Chirurgie, verfolgte die Sanit\u00e4tsverwaltung das Ziel, dem Mangel an Chirurgen in den Kronl\u00e4ndern der Monarchie Abhilfe zu schaffen und die \u00e4rztliche Versorgung durch eine gezielte Stellenbesetzung sicher zu stellen. Dazu mussten sich die Kursteilnehmer auch verpflichten nach Abschluss ihrer Ausbildung in den habsburgischen Erblanden als Chirurgen t\u00e4tig zu werden.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Daf\u00fcr wurde ihnen durch einer Reihe von kaiserlichen Verordnungen<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> und Hofkanzleidekreten<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Verg\u00fcnstigungen und berufliche Bevorzugungen zuerkannt. Sie kamen in den Genuss<span style=\"text-decoration: line-through;\">,<\/span> bei den \u00f6ffentlichen Stellenvergaben vorgereiht zu werden und erhielten rascher einen h\u00f6heren Offiziersrang als Milit\u00e4r\u00e4rzte. Die Dauer des Kurses war mit zwei Jahren festgesetzt und die Zahl der Teilnehmer auf anfangs sechs Studenten beschr\u00e4nkt. Bis 1848 konnten Studenten der Medizin ohne Abschluss eines Studiums der Medizin an den Kursen teilnehmen, erst ab 1848<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> war die Aufnahme an ein abgeschlossenes Studium (Magisters der Chirurgie) gebunden und ab 1853 konnten nur mehr graduierte Doktoren der Medizin am Kurs teilhaben. Mit der Aufnahme am Kurs bekamen die Studenten Zugang zu einem Stipendium (300 Gulden) und (bis 1850) eine Wohnunterkunft im Allgemeinen Krankenhaus zugewiesen. Die Teilnehmer setzten sich zumeist aus mittellosen Wund\u00e4rzten zusammen, und wurden \u00fcberwiegend pers\u00f6nlich von Joseph Freiherr von Stifft ausgesucht. Hinzu kamen ausgew\u00e4hlte Personen aus jenen Teilen der Habsburgermonarchie in denen die Besetzung von Chirurgen vorgesehen war. Bis 1841 absolvierten 174 Studenten in 17 Lehrkursen ihre chirurgische Ausbildung. Davon fanden 60 Chirurgen in Wien und Nieder\u00f6sterreich Verwendung, neun in Ober\u00f6sterreich, 17 in der Steiermark, 13 in B\u00f6hmen, vier in M\u00e4hren, einer in K\u00e4rnten, ein weiterer in der Krain, vier in Illyrien und dem K\u00fcstenland, f\u00fcnf in Tirol und Vorarlberg, acht in Galizien, 17 im K\u00f6nigreich Venedig, ebenso 17 im K\u00f6nigreich Lombardei, acht in Ungarn und sieben in Siebenb\u00fcrgen. Zwei Chirurgen arbeiteten nach Abschluss des Kurses in Russland.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<h1>Bibliothek und Lesegesellschaften des Ausbildungskurses am Operateur-Institut zwischen 1807 und 1841.<\/h1>\n<p>In jedem Kurs kam es zur Einrichtung einer \u201eLesegesellschaft\u201c, die jeweils den Namen eines teilnehmenden Studenten trug. Lesegesellschaften entstanden im Vorm\u00e4rz in den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen als spezialisierte Fachgemeinschaften. Sie waren beg\u00fcnstigt durch den rasanten Anstieg der Buchproduktion und der Technisierung des Buchmarkts. Sie waren Ausdruck fachlicher Exklusivit\u00e4t aber auch einer modernen p\u00e4dagogischen Fortbildungs- und Lernmethode, die sich durch eine selbstorganisierte Literaturauswahl auszeichnete und einen individuellen Freiraum in der Lehre und Forschung herzustellen beabsichtigte, um sich damit den verordneten Ausbildungsdiskursen zu entziehen. Von den siebzehn bis 1841 abgehaltenen Ausbildungskursen sind von sieben die jeweiligen Lesegesellschaften durch einen Besitzstempel des Studenten, der als Namensgeber der Lesegesellschaft auftrat, erhalten. Sie sind in der folgenden Auflistung kursiv gekennzeichnet. Daneben enthalten die B\u00fccher die handschriftliche Eintragung \u00fcber die \u201eLesedauer\u201c der betreffenden B\u00fccher, die von den Namensgebern der Lesegesellschaften stammen.<\/p>\n<ol>\n<li>Kurs: 1807-1809: <strong><em>Johann Seibert<\/em><\/strong>; 2. Kurs: 1809-1811: <strong><em>Johann<\/em><\/strong> <strong><em>Gassner<\/em><\/strong>; 3. Kurs: 1811-1813; 4. Kurs: 1813-1815; 5. Kurs: 1815-1817: <strong><em>Leopold Nathan<\/em><\/strong>; 6. Kurs: 1817-1819: <strong><em>Anton F\u00f6hling<\/em><\/strong>; 7. Kurs: 1819-1821; 8. Kurs: 1821-1823; 9. Kurs: 1823-1825: <strong><em>Franz Hauser<\/em><\/strong>; 10. Kurs: 1825-1827; 11. Kurs: 1827-1829; <strong><em>Georg Mojsisovics<\/em><\/strong>; 12. Kurs: 1829-1831; 13. Kurs: 1831-1833; <strong><em>Franz Schuh<\/em><\/strong>; 14. Kurs: 1833-1835; 15. Kurs: 1835-1837; 16. Kurs: 1837-1839; 17. Kurs: 1839-1841.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Errichtung der \u201echirurgische Lese-Bibliothek\u201c am Operateur-Institut erfolgte schon im Gr\u00fcndungsjahr des Institutes 1807 und wurde zun\u00e4chst als sogenannte \u201emedicinische Zeitungs-Lesegesellschaft\u201c durch den damaligen Assistenten von Vincenz Kern und sp\u00e4teren Professor der Chirurgie und Primarchirurgen im Allgemeinen Krankenhaus in Prag, Professor Fritz (1778-1841)<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> initiiert. In den folgenden Jahren kam es durch Schenkungen von Zeitschriften und B\u00fcchern zu einer betr\u00e4chtlichen Erweiterung der Bibliothek, die 1827 bereits mehrere tausend B\u00e4nde umfasste,<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> und sowohl \u00c4rzten am Allgemeinen Krankenhaus f\u00fcr die Lehre und Weiterbildung als auch den Kursteilnehmern als Unterrichtsmittel zur Verf\u00fcgung stand und gegen die Entrichtung einer geringen Geb\u00fchr benutzt werden konnte.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> Die erste Lesegesellschaft existierte bereits im ersten Lehrgang der Jahre 1807 bis 1809 und trug den Namen des Kursteilnehmers Johann Seibert.<\/p>\n<h2>1. Chirurgische Lesegesellschaft Seibert. Kurs: 1807-1809<\/h2>\n<p>Johann Seibert wurde am 7.(2.) Juni 1782 in Kunewald in M\u00e4hren geboren. Nach Absolvierung des Ausbildungskurses arbeitete er ab 1809 als Assistent von Vincenz Kern an der chirurgischen Klinik im Allgemeinen Krankenhaus in Wien, wo 1816 seine Bef\u00f6rderung zum Primar-Chirurgen erfolgte.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Er war Mitglied der Gesellschaft der \u00c4rzte in Wien<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> und erhielt 1838 das Ehren-Diplom als Doktor der Chirurgie.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> Seibert verstarb am 16. Mai 1846 in Wien.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6184349&amp;pos=0&amp;phys\">Wichmann, Johann Ernst: Aetiologie der Kr\u00e4tze. Hannover: Helwing 1786.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"65\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl-300x92.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-4612]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33682\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-1.jpg\" alt=\"\" width=\"299\" height=\"176\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33683\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-2.jpg\" alt=\"\" width=\"289\" height=\"468\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-2.jpg 289w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-2-185x300.jpg 185w\" sizes=\"auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33684\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-3.jpg\" alt=\"\" width=\"312\" height=\"158\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-3.jpg 312w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-3-300x152.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>2. Chirurgische Lesegesellschaft Gassner. Kurs: 1809-1811<\/h2>\n<p>Johann Gassner wurde am 8. J\u00e4nner 1783 in Lipteigen im Bergischen Land\/Nordrhein-Westfalen] geboren. Er nahm zwischen 1809 und 1811 am zweiten Ausbildungskurs teil.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> W\u00e4hrend des Kurses schloss er sein Medizinstudiums ab und arbeitete ab 1817 als Primararzt im Allgemeinen Krankenhaus in Wien.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> Gassner verstarb am 16.September 1831 in Wien.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6177519&amp;pos=0&amp;phys\">Ilg, Johann Georg: Grundlinien der Zergliederungskunde des Menschenk\u00f6rpers. Bd.1-2. Prag: Widtmann 1811-1812.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"65\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl-300x92.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-714]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb714_1_lg_gassner_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33687\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb714_1_lg_gassner_1.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"226\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb714_1_lg_gassner_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33688\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb714_1_lg_gassner_2.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"511\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb714_1_lg_gassner_2.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb714_1_lg_gassner_2-176x300.jpg 176w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb714_1_lg_gassner_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33690\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb714_1_lg_gassner_3.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"77\"><\/a><\/p>\n<h2>3. Chirurgische Lesegesellschaft Nathan. Kurs: 1815-1817<\/h2>\n<p>Leopold Nathan wurde am 13. November 1790 in Troppau in \u00d6sterreichisch-Schlesien geboren. Er studierte in Wien Medizin und besuchte von 1815 bis Ende 1816 den f\u00fcnften Kurs bei Vinzenz Kern, dessen Assistent er nach seiner Ausbildung wurde. Am 6.12.1816 erhielt er die Sponsion zum Mag. Chir.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> und 1823 wurde er a zum Professor f\u00fcr theoretische und praktische Chirurgie am Ljubljana Medico Lyceum bestellt,<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> wo er bis zur Aufl\u00f6sung des Institutes im Jahr 1849 in der Lehre t\u00e4tig war. Am 26.10.1841 erhielt er an der Universit\u00e4t Wien das Ehrendiplom als Doktor der Chirurgie.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> 1850 wurde er zum Primararzt an der chirurgischen Abteilung des Krankenhauses in Ljubljana ernannt. Er geh\u00f6rte zu den Initiatoren, die in Ljubljana eine vollwertige medizinische Fakult\u00e4t errichten wollten. Nathan verstarb am 18. Oktober 1860 in Ljubljana.<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2123407510003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,ossibus%20corporis%20humani&amp;offset=0\">Albinus, Bernhard Siegfried: Bernardi Siegfried Albini De Ossibvs Corporis Hvmani Ad Avditores Svos. Iuxta Exemplar Leidae Batavorum. [Wien]: Impensis Ioannis Pavli Kravs Bibliopolae Vindobonensis 1746.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"65\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl-300x92.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-590]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33692\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-5.jpg\" alt=\"\" width=\"265\" height=\"212\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33691\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-4.jpg\" alt=\"\" width=\"277\" height=\"467\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-4.jpg 277w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-4-178x300.jpg 178w\" sizes=\"auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33693\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-6.jpg\" alt=\"\" width=\"290\" height=\"60\"><\/a><\/h2>\n<h2>4. Chirurgische Lesegesellschaft F\u00f6hling. Kurs: 1817-1819<\/h2>\n<p>Anton F\u00f6hling wurde am 13. M\u00e4rz 1794 in Roudwiditz in M\u00e4hren geboren. Er besuchte den sechsten Ausbildungskurs und schloss das Studium der Medizin an der Medizinischen Fakult\u00e4t in Wien als Doktor der Medizin und der Chirurgie ab.<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a> Er arbeitete zun\u00e4chst ab 1825 als k.k. Berg-Cameralphysikus in Neuberg in der Steiermark,<a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a> danach ab 1841 als Berg- und Eisenwerksphysikus in Weier in Ober\u00f6sterreich und zuletzt als Arzt in Br\u00fcnn.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2125197140003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,meckel%201822&amp;offset=0\">Meckel, Johann F.: Anatomisch-Physiologische Beobachtungen und Untersuchungen. Halle: in der Buchhandlung des Waisenhauses 1822.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"65\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl-300x92.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-719]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb719_lg_f\u00f6hling_lg_1-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33695\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb719_lg_f\u00f6hling_lg_1-2.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"121\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb719_lg_f\u00f6hling_lg_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33689\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb719_lg_f\u00f6hling_lg_2.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"514\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb719_lg_f\u00f6hling_lg_2.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb719_lg_f\u00f6hling_lg_2-175x300.jpg 175w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>5. Chirurgische Lesegesellschaft Haus(s)er. Kurs: 1827-1829<\/h2>\n<p>Franz Xaver Hauser (*21.3.1799 Wien, gest. 26.7.1857 Olm\u00fctz) nahm am neunten Ausbildungskurs teil.<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\">[23]<\/a> Hauser studierte in Wien Medizin und erwarb zun\u00e4chst den Magister der Geburtshilfe (1820.12.18), danach den Doktor der Medizin und der Chirurgie und der Augenheilkunde. Nach dem Besuch des Ausbildungskurses war er vier Jahre lang Assistent an der chirurgischen Klinik im Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Danach arbeitete er als Hausarzt an der Irrenanstalt in Hall. Nach seiner 1831 erfolgten Ernennung zum Professor wurde er an die k.k. medizinisch-chirurgische Lehranstalt in Olm\u00fctz berufen, wo er 1839 zum Rektor der Olm\u00fctzer Franzens-Universit\u00e4t gew\u00e4hlt wurde. In Olm\u00fctz wirkte er nicht nur als Professor an der Universit\u00e4t sondern auch als Hausarzt.<a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\">[24]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6172113&amp;pos=0&amp;phys\">Barth, Christian Heinrich Wilhelm: Mehrj\u00e4hrige sorgf\u00e4ltig angestellte Beobachtungen \u00fcber den Gesichtsschmerz. Leipzig: Herbig 1825.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"65\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl-300x92.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-4522]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33697\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-7.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"195\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33698\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-8.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"455\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-8.jpg 270w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-8-178x300.jpg 178w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33699\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-9.jpg\" alt=\"\" width=\"286\" height=\"57\"><\/a><\/p>\n<h2>6. Chirurgische Lesegesellschaft Dr. Mojsisovics.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kurs: 1827-1829<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28974\">Georg Mojsisovics von Mojsv\u00e1r<\/a> (*20.4.1799 Iv\u00e1nka (heute: Ivan\u010din\u00e1, Slowakei), gest. 10.3.1861 Wien) nahm am elften Ausbildungskurs teil. Nachdem er in Pest 1820 mit dem Studium der Medizin begonnen hatte, setzte er sein Studium in Wien (1823-1826) fort und schloss es 1826 mit dem Dr. med. ab. Nach einer zweij\u00e4hrigen Praxis in Pest begann er 1828 den Ausbildungskurs und wurde zun\u00e4chst Assistent beim Chirurgen Wattmann und 1832 zum Oberarzt an der chirurgischen und ophthalmologischen Klinik am Wiener Allgemeinen Krankenhaus bestellt.<a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\">[25]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2123907440003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;isFrbr=true&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,Beschreibung%20der%20Knochen%201786&amp;offset=0\">Blumenbach, Johann Friedrich: D. Joh. Friedr. Blumenbachs der Med. Prof. ord. zu G\u00f6ttingen Geschichte und Beschreibung der Knochen des menschlichen K\u00f6rpers. G\u00f6ttingen: bey Johann Christian Dieterich 1786.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"65\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl-300x92.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-619]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33700\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-10.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"121\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33701\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-11.jpg\" alt=\"\" width=\"219\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-11.jpg 219w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-11-172x300.jpg 172w\" sizes=\"auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb619_lg_mojsisovics_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33702\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb619_lg_mojsisovics_3.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"105\"><\/a><\/p>\n<h2>7. Chirurgische Lesegesellschaft Dr. Schuh. Kurs: 1831-1833<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Franz_Schuh_Litho.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-33704 alignright\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Franz_Schuh_Litho.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Franz_Schuh_Litho.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Franz_Schuh_Litho-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Franz Schuh wurde am 17. Oktober 1804 in Scheibs in Nieder\u00f6sterreich geboren. Nachdem er 1832 das Doktorat der Medizin erworben hatte,<a href=\"#_ftn26\" name=\"_ftnref26\">[26]<\/a> absolvierte er den dreizehnten Ausbildungskurs, und wurde im selben Jahr Assistent von Wattmann an der chirurgischen Klinik. 1836 erfolgte seine Bestellung zum Primarwundarzt im Allgemeinen Krankenhaus in Wien und 1841 seine Ernennung zum a.o. und 1842 zum o. Professor f\u00fcr Chirurgie. Ihm wurde damit auch eine chirurgische Klinik im AKH \u00fcbertragen. Schuh verstarb am 22. Oktober 1865 in Wien.<a href=\"#_ftn27\" name=\"_ftnref27\">[27]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6171669&amp;pos=0&amp;phys\">Amussat, Jean Zulima: Vortr\u00e4ge \u00fcber die Verengerungen der m\u00e4nnlichen Harnr\u00f6hre, mit einem Anhange \u00fcber die Krankheiten der Vorsteherdr\u00fcse. Mainz: Rauch 1833.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"65\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl-300x92.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-3778]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-22.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33705\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-22.jpg\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"135\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-23.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33706\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-23.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-23.jpg 240w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Unbenannt-23-158x300.jpg 158w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb3778_lg_schuh_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-33707\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/jb3778_lg_schuh_3.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"189\"><\/a><\/p>\n<p>Literatur und Quellen:<\/p>\n<p>Das k.k. chirurgische Operations-Institut in Wien. Darstellung der Geschichte, sowie der inneren Einrichtungen des Institutes, und \u00dcbersicht aller darin bisher gebildeten Operateurs, der hinsichtlich derselben erflossenen Verordnungen und der Vorf\u00e4lle in der chirurgischen Klinik der Wiener Hochschule w\u00e4hrend des Operations-Lehrcurses. Von Carl Ludwig Sigmund. Bei Braum\u00fcller und Seidel: Wien 1841.<\/p>\n<p>Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 22, 1907<\/p>\n<p>Wiener Zeitung.<\/p>\n<p>Die Neue Zeit. Olm\u00fctzer politische Zeitung.<\/p>\n<p>Steyerm\u00e4rkisches Amtsblatt zur Gr\u00e4tzer Zeitung.<\/p>\n<p>AUW, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosenb\u00e4nde des Dekanats f\u00fcr Chirurgen, Med. 9,1 1751 \u2013 1822.<\/p>\n<p>AUW, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen-B\u00e4nde des Dekanats f\u00fcr Chirurgen, Sign. Med. 9.1.<\/p>\n<p>AUW, Dekanat, Med. Fak., Rigorosenprotokoll 1821-1871<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Das k.k. chirurgische Operations-Institut in Wien. Darstellung der Geschichte, sowie der inneren Einrichtungen des Institutes, und \u00dcbersicht aller darin bisher gebildeten Operateurs, der hinsichtlich derselben erflossenen Verordnungen und der Vorf\u00e4lle in der chirurgischen Klinik der Wiener Hochschule w\u00e4hrend des Operations-Lehrcurses. Von Carl Ludwig Sigmund. Bei Braum\u00fcller und Seidel: Wien 1841.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Wiener klinische Rundschau, Nr. 1, 1.1.1899, S. 15; Nr. 19, 7.5.1899, S. 317.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> kaiserlicher Erlass vom 10.12.1810; kaiserliche Verordnung vom 23.12.1810<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Hofkanzleidekret vom 3.12.1812, 21.1.1813, 23.2.1815, 20.7.1818, 10.6.1819 und 2.7.1828<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Studien-Hofkommissions-Dekret vom 23.1.1848, Zl. 79, (Sammlung 474, Nr. 318).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Das k.k. chirurgische Operations-Institut in Wien, S. 16. Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 22, 1907, S. 39.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Fritz Ignaz Franz (*1778-1841) studierte an der Medizinischen Fakult\u00e4t in Wien (1808 Promotion zum Doktor der Chirurgie), wo er bereits seit 1806 als Assistent an der chirurgischen Klinik arbeitete. Ende 1808 wurde er nach Prag an die Medizinische Fakult\u00e4t berufen. Hier baute Fritz, wie schon zuvor in Wien, eine chirurgischen Bibliothek samt Lesesaal im Allgemeinen Krankenhauses in Prag auf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Das k.k. chirurgische Operations-Institut in Wien, S. 16. Weiters: Vincenz v. Kern. Ein Gedenkblatt anl\u00e4sslich des 100. Todestages, in: Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 22, 25.5.1929, S. 703-704.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Das k.k. chirurgische Operations-Institut in Wien, S. 16. Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 22, 1907, S. 704. S. 15-16<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Wiener Zeitung, 15.6.1816, S. 120.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Wiener Zuschauer. Zeitschrift f\u00fcr Gebildete, 27.5.1846, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Archiv der Universit\u00e4t Wien (AUW), Dekanat, Med. Fak., Rigorosenprotokoll 1818-1840, Sign. 175, Zl. 99, Seibert Johann.<\/p>\n<p>(Promotions- Sponsions-Datum 1838.07.09). Wiener Zeitung, 24.9.1838, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Ein umfangreicher Nachruf findet sich in: Wiener Zeitung vom 21. Juli 1846, S. 1607-1608.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> AUW, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosenb\u00e4nde des Dekanats f\u00fcr Chirurgen, Med. 9,1 1751 \u2013 1822, Zl. 256, Gassner Johann (Rigorosen Datum: 1810.08.29).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Wiener Zeitung, 28.9.1831, S. 4.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Vaterl\u00e4ndische Bl\u00e4tter, 12.7.1817, S. 8.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> AUW, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosen-B\u00e4nde des Dekanats f\u00fcr Chirurgen, Sign. Med. 9.1, Zl. 256\/1816, Nathan Leopold.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Wiener Zeitung, 29.11.1823, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Wiener Zeitung, 19.1.1843, S. 1. Weiters: AUW, Med. Fakult\u00e4t, Sign. 176 \u2013 Promotionsprotokoll, 1840-1854, Zl. 53\/1841, Nathan Leopold.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Vereinigte Laibacher Zeitung, 31.10.1860, S. 3 (Nekrolog).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> AUW, Dekanat, Med. Fak., Rigorosenprotokoll 1821-1871, 1822, Sign. 170, Zl. 56a, Anton F\u00f6hling.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> Steyerm\u00e4rkisches Amtsblatt zur Gr\u00e4tzer Zeitung, 25.9.1841, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> AUW, Med. Fakult\u00e4t, Rigorosenb\u00e4nde des Dekanats f\u00fcr Chirurgen, Med. 9.1, 1751 \u2013 1822, Zl. 256, Franz Hausser. AUW, Rigorosenb\u00e4nde des Dekanats f\u00fcr Chirurgen, Med. 9,2 1822 \u2013 1890, Zl. 256, Hauser Franz (Rigorosen Datum: 24.7.1829; Erg\u00e4nzung: ophtal, approb.23.7.1829).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> Die Neue Zeit. Olm\u00fctzer politische Zeitung, 29.7.1857, S. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> Gruber, Josef: Georg Mojsisovics Edler von Mojsv\u00e1r. In: Wiener Medizinischen Wochenschrift, Nr. 11, 1861. Sp. 187-189.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref26\" name=\"_ftn26\">[26]<\/a> AUW, Dekanat, Med. Fak., Rigorosenprotokoll 1821-1871, 1830, Sign. 170, Zl. 220 und Zl. 221a, Franz Schuh.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref27\" name=\"_ftn27\">[27]<\/a> Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 84, 1865, Sp. 1339-1340. Allgemeine Wiener medizinische Zeitung, 26.12.1865, S. 424.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste wissenschaftliche B\u00fcchersammlung im Allgemeinen Krankenhaus in Wien im Vorm\u00e4rz: die \u201eChirurgische Lesegesellschaften\u201c am Operations-Institut Text: Dr. Walter Mentzel An der Josephinische Bibliothek der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin befinden sich die \u00dcberreste einer im Jahr 1807 am chirurgischen Operations-Institut im Allgemeinen Krankenhaus in Wien aufgebauten Bibliothek sowie der B\u00fccher jener im Rahmen des &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=33676\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [107]: Die erste wissenschaftliche B\u00fcchersammlung im Allgemeinen Krankenhaus in Wien im Vorm\u00e4rz: die \u201eChirurgische Lesegesellschaften\u201c am Operations-Institut<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1388,11,5,1347,2,16,18,40],"tags":[2555,1378,2556,1326,1458,2557,1887,2558,2559,2560,2561,2562],"class_list":["post-33676","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-josephinische-bibliothek","category-literaturhinweis","category-medizingeschichte","category-medizinhistorische-bestaende-der-ub-meduni-wien","category-news","category-news1","category-news3","category-sammlungen","tag-allgemeinen-krankenhaus-in-wien-im-vormaerz","tag-allgemeines-krankenhaus-wien","tag-anton-foehling","tag-chirurgie","tag-franz-schuh","tag-franz-xaver-hauser","tag-georg-mojsisovics-von-mojsvar","tag-johann-gassner","tag-johann-seibert","tag-leopold-nathan","tag-operations-institut","tag-vincenz-ritter-von-kern"],"views":4501,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=33676"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33676\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33678,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33676\/revisions\/33678"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=33676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=33676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=33676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}