{"id":32615,"date":"2019-03-07T01:01:43","date_gmt":"2019-03-07T00:01:43","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=32615"},"modified":"2019-03-14T10:56:42","modified_gmt":"2019-03-14T09:56:42","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-77-todesopfer-der-revolution-1848-comfort-richard-dissertatio-inauguralis-medico-pharmagologica-de-guajaco-theses-adnexae-defendentur-3-2-2-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=32615","title":{"rendered":"Zum Internationalen Frauentag: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [98] Boivin, Marie-Anne-Victoire: Handbuch der Geburtsh\u00fclfe, nach den Grunds\u00e4tzen der Entbindungs-Anstalt zu Paris, und denen der ber\u00fchmtesten in- und ausl\u00e4ndischen Geburtshelfer, 1829"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zum Internationalen Frauentag: <\/strong><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2124035000003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,boivin&amp;sortby=rank&amp;offset=0\"><strong>Boivin, Marie-Anne-Victoire<\/strong><strong>: Handbuch der Geburtsh\u00fclfe, nach den Grunds\u00e4tzen der Entbindungs-Anstalt zu Paris, und denen der ber\u00fchmtesten in- und ausl\u00e4ndischen Geburtshelfer. Mit 106 lithographirten Abbildungen, welche die Behandlung aller Arten der Entbindung zeigen, 6 synoptischen Tabellen, das Ergebni\u00df von 24,214 F\u00e4llen darbietend, und einem Anhange: die Aphorismen von Mauriceau und Drazio Valota enthaltend. Nach der 3ten Ausgabe des Originals. Cassel und Marburg: bei Johann Christian Krieger 1829.<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"295\" height=\"94\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-3998]<\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht, BA<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-01_Weblog-98_Portrait_Boivin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-32616\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-01_Weblog-98_Portrait_Boivin.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"501\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-01_Weblog-98_Portrait_Boivin.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-01_Weblog-98_Portrait_Boivin-240x300.jpg 240w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marie-Anne-Victoire Boivin<\/p>\n<p>Marie-Anne-Victoire Boivin (*09.04.1773 Montreuil bei Versailles, gest. 16.05.1841 Paris) war eine der bekanntesten franz\u00f6sischen Hebammen der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts. Sie wurde als Marie-Anne-Victoire Gillain in Montreuil bei Versailles geboren. Schon als 20-j\u00e4hrige lie\u00df sie sich in \u00c9tampes, im heutigen D\u00e9partement Essonne, in einem von Nonnen gef\u00fchrten Hospital als Hebamme ausbilden. Ihre medizinische Ausbildung wurde 1797 durch ihre Eheschlie\u00dfung mit Louis Boivin, einem Staatsbeamten, vorerst beendet. Ihr Ehemann, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hatte, verstarb allerdings sehr fr\u00fch und die junge Witwe entschied sich ihre Studien wieder aufzunehmen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr ging sie nach Paris um am renommierten H\u00f4tel-Dieu ihre Kenntnisse bei der weithin anerkannten Marie Louise Lachapelle (1769-1821) zu vertiefen. Lachapelle war eine der NachfolgerInnen der ber\u00fchmten <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=30574\">Ang\u00e9lique Marguerite Le Boursier Du Coudray<\/a> (1712-1794), die seit 1743 leitende <em>accoucheuse<\/em> (Hebamme) des H\u00f4tel-Dieu war. Die ebenfalls mit einer Tochter sehr jung verwitwete Marie Louise Lachapelle wurde ihre Mentorin und Freundin. Im Jahr 1800 erhielt sie nach Beendigung ihrer Ausbildung ihr Diplom und lie\u00df sich in Versailles nieder um dort zu praktizieren. Nur ein Jahr sp\u00e4ter, nach dem fr\u00fchen Tod ihrer Tochter, kehrte sie zur\u00fcck nach Paris und wurde Lachapelles Assistentin und Stellvertreterin am neugegr\u00fcndeten L&#8217;hospice de la Maternit\u00e9. Im Laufe der Zeit entwickele sich eine enge Zusammenarbeit zwischen Mme Boivin und Dr. Fran\u00e7ois Chaussier (1746-1828), dem Chefgeburtshelfer des L&#8217;hospice de la Maternit\u00e9 in Paris. Dies f\u00fchrte zu immer gr\u00f6\u00dferen Spannungen zwischen Mme Boivin und Mme Lachapelle, die auf die Beziehung zwischen Boivin und Chaussier h\u00f6chst eifers\u00fcchtig reagierte. Mme Boivin beendete schlie\u00dflich 1811 ihre T\u00e4tigkeit an der La Maternit\u00e9 und nahm <em>\u201e[\u2026] im Hospital zu Poissy eine zwar bescheidene, daf\u00fcr aber unangefeindete Stellung [\u2026]\u201c<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> an.<\/p>\n<p><em>\u201eNevertheless, in 1812 the Hospice de la Maternit\u00e9 published the first edition of her famous <\/em>M\u00e9morial de l\u2019Art des Accouchements<em>, <\/em><em>which contained the notes she had taken there as she followed Mme Lachapelle\u2019s teaching and practice. The manual for midwives contained a folding table and 133 full-page, simple wood engravings from drawings made by the author, notably showing the application of forceps and the various positions of the fetus in the womb.\u201d<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Das Buch sollte ihr Hauptwerk werden. Es erlebte von 1812 bis 1836 vier franz\u00f6sische Auflagen sowie 1822 eine italienische und 1829 eine deutsche. Die Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin besitzt die deutschsprachige Ausgabe ihres Werkes aus dem Jahr 1829, das eine \u00dcbersetzung der dritten franz\u00f6sischsprachigen Auflage aus dem Jahr 1824 darstellt:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2124035000003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,boivin&amp;sortby=rank&amp;offset=0\">Boivin, Marie-Anne-Victoire: Handbuch der Geburtsh\u00fclfe, nach den Grunds\u00e4tzen der Entbindungs-Anstalt zu Paris, und denen der ber\u00fchmtesten in- und ausl\u00e4ndischen Geburtshelfer. Mit 106 lithographirten Abbildungen, welche die Behandlung aller Arten der Entbindung zeigen, 6 synoptischen Tabellen, das Ergebni\u00df von 24,214 F\u00e4llen darbietend, und einem Anhange: die Aphorismen von Mauriceau und Drazio Valota enthaltend. Nach der 3ten Ausgabe des Originals. Cassel und Marburg: bei Johann Christian Krieger 1829.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"295\" height=\"94\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB-3998]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-02_Weblog-98_Boivin_Titelblatt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-32617\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-02_Weblog-98_Boivin_Titelblatt.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"598\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-02_Weblog-98_Boivin_Titelblatt.jpg 350w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-02_Weblog-98_Boivin_Titelblatt-176x300.jpg 176w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Titelblatt: Boivin: Handbuch der Geburtsh\u00fclfe [\u2026]. Cassel, Marburg: 1829.<\/p>\n<p>Zwischen 1812 und 1833 erschien eine Reihe von Publikationen und Entwicklungen medizinischer Instrumente, wie etwa dem Pelvimeter (Beckenmesser) von Mme Boivin. <em>\u201eShe wrote widely on midwifery, devised the first bivalve vaginal speculum in 1825 [\u2026]. She also wrote one of the early classic descriptions of hydatidiform mole, pointing out that it was of chorionic origin.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> <em>\u201eIn 1833 Boivin (1773-1841) and [Antoine, Anm.] Dug\u00e8s (1798-1835) reported amputation of the cervix for chronic ulceration. They also in the same work recorded for the first time cancer of the female urethra (Boivin and Duges, 1833).<\/em><em>\u201c<\/em><a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Mme Boivin ben\u00fctze als eine der ersten das Stethoskop um die Herzt\u00f6ne von F\u00f6ten im Mutterleib zu kontrollieren. Viele europ\u00e4ische H\u00f6fe umwarben Marie-Anne-Victoire Boivin vergeblich mit Angeboten. Sie blieb trotzdem in Frankreich, obwohl sie ihre h\u00f6chsten Auszeichnungen aus dem Ausland erhielt. Sie soll verbittert dar\u00fcber gewesen sein, dass sie weder einen Doktorgrad einer franz\u00f6sischen Universit\u00e4t erhalten hatte noch von der Akademie der Wissenschaft in Paris akzeptiert wurde. Ihre h\u00f6chste Auszeichnung erhielt sie, als ihr 1827 von der Universit\u00e4t Marburg die Doktorw\u00fcrde verliehen wurde. In ihrem Dankesbrief an die dortige medizinische Fakult\u00e4t schrieb sie:<\/p>\n<p><em>\u201eMeine Herren Professoren! Wenn man alles, was das Leben schm\u00fccken und versch\u00f6nern kann, zum Opfer bringt, um sich fortw\u00e4hrend den M\u00fchseligkeiten des Studiums, den Unannehmlichkeiten der Praxis, den Beschwerlichkeiten des Unterrichts in der Heilkunde zu unterziehen, so hat man nur seine Pflicht als Arzt erf\u00fcllt; wenn man aber zu gleicher Zeit einen gl\u00fchenden Wetteifer bei denen anfacht, welche denselben Weg oder wenigstens einige Seitenpfade, die zum n\u00e4mlichen Ziele f\u00fchren, verfolgen; wenn man denen, die sich durch ihren Eifer oder durch die Wichtigkeit ihrer Arbeit auszeichnen, eine ehrenvolle Anerkennung gew\u00e4hrt; wenn man bei der Verteilung der Belohnung jedes Vorurteil in Beziehung auf den Stand, das Vaterland und das Geschlecht verbannt, dann zeigt man sich als wahrer Philosoph und Menschenfreund, dann erwirbt man sich die begr\u00fcndeten Rechte und die Achtung und Dankbarkeit derer, die sich des Beweises einer so sch\u00f6nen Humanit\u00e4t r\u00fchmen k\u00f6nnen. Dies, meine Herren, sind die Gef\u00fchle der Achtung und Dankbarkeit, die ich f\u00fcr die Doktorw\u00fcrde in der Heilkunde und Geburtshilfe, deren sie mich zur Belohnung meiner schwachen Arbeiten gew\u00fcrdigt haben, ihnen darzubringen mich gedrungen f\u00fchle.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-03_Weblog-98_Tafel-84.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-32619\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-03_Weblog-98_Tafel-84.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-03_Weblog-98_Tafel-84.jpg 350w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-03_Weblog-98_Tafel-84-164x300.jpg 164w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Boivin: Handbuch der Geburtsh\u00fclfe [\u2026]. Cassel, Marburg: 1829. Tafel 84.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-04_Weblog-98_Tafel-91.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-32621\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-04_Weblog-98_Tafel-91.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-04_Weblog-98_Tafel-91.jpg 350w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-04_Weblog-98_Tafel-91-167x300.jpg 167w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 4&nbsp;&nbsp;&nbsp; Boivin: Handbuch der Geburtsh\u00fclfe [\u2026]. Cassel, Marburg: 1829. Tafel 91.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-05_Weblog-98_Tafel-95.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-32620\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-05_Weblog-98_Tafel-95.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-05_Weblog-98_Tafel-95.jpg 350w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/ABB-05_Weblog-98_Tafel-95-171x300.jpg 171w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 5&nbsp;&nbsp;&nbsp; Boivin: Handbuch der Geburtsh\u00fclfe [\u2026]. Cassel, Marburg: 1829. Tafel 95.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Burton, June K: Napoleon and the woman question. Discourses of the other sex in French education, medicine and medical law 1799-1815. Lubbock\/Tx: Texas Tech University Press 2007.<\/p>\n<p>Boivin, Marie anne Gillain 1773-1841. In: In: Women in medicine: an encyclopedia. Hrsg.: Laura Lynn Windsor. Santa Barbara\/Cal.: ABC-CLIO 2002. S. 35-36.<\/p>\n<p>Boivin, Marie Anne Victoire (1733-1841). In: On the shoulders of giants: eponyms and names in obstetrics and gynaecology. Hrsg.: Thomas F. Basket. London: RCOG Press 1996. S. 23-24.<\/p>\n<p>O\u2019Dowd, Michael J. und Elliot E. Philipp: The history of obstetrice and gynaecology. New York and London: The Parthenon Publishing Group 1994.<\/p>\n<p>Sch\u00f6nfeld, Walter: Frauen in der abendl\u00e4ndischen Heilkunde vom klassischen Altertum bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts. Mit 26 Abbildungen. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag 1947.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Sch\u00f6nfeld, Walter: Frauen in der abendl\u00e4ndischen Heilkunde vom klassischen Altertum bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts. Mit 26 Abbildungen. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag 1947. S. 142.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Burton, June K: Napoleon and the woman question. Discourses of the other sex in French education, medicine and medical law 1799-1815. Lubbock\/Tx: Texas Tech University Press 2007. S. 104.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Boivin, Marie Anne Victoire (1733-1841). In: On the shoulders of giants: eponyms and names in obstetrics and gynaecology. Hrsg.: Thomas F. Basket. London: RCOG Press 1996. S. 23.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> O\u2019Dowd, Michael J. und Elliot E. Philipp: The history of obstetrice and gynaecology. New York and London: The Parthenon Publishing Group 1994. S. 409.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Sch\u00f6nfeld, Walter: Frauen in der abendl\u00e4ndischen Heilkunde vom klassischen Altertum bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts. Mit 26 Abbildungen. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag 1947. S. 142-143.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Internationalen Frauentag: Boivin, Marie-Anne-Victoire: Handbuch der Geburtsh\u00fclfe, nach den Grunds\u00e4tzen der Entbindungs-Anstalt zu Paris, und denen der ber\u00fchmtesten in- und ausl\u00e4ndischen Geburtshelfer. 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