{"id":31558,"date":"2019-01-01T13:39:38","date_gmt":"2019-01-01T12:39:38","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=31558"},"modified":"2019-01-02T10:49:15","modified_gmt":"2019-01-02T09:49:15","slug":"gastautor-prof-dr-peter-heilig-neuromagie-und-unfaelle-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=31558","title":{"rendered":"Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: GRILLPARZER UND DAS GEHEIMNIS DER LUDLAMSH\u00d6HLE"},"content":{"rendered":"<p><strong>GRILLPARZER UND DAS GEHEIMNIS DER LUDLAMSH\u00d6HLE<\/strong><\/p>\n<p>&#8218;Der Zauberfl\u00f6te zweiter Teil und andere Satiren&#8216;.<\/p>\n<p>\u201eIn hartn\u00e4ckig komischer Verzweiflung, treffsicher, sarkastisch und mit Beamtenhumor Herzmanovsky Orlando&#8217;scher Pr\u00e4gung&#8220;, verwandelte (sublimierte) Grillparzer seinen berechtigten Groll (Grant oder Gizi*) in literarische Kostbarkeiten, in k\u00f6stliche Miniaturen der Satire. Spitzelunwesen, Zensurknebelung und Polizei-Schikane &#8222;legten damals die zart erbl\u00fchende Freiheit der Aufkl\u00e4rung in Fesseln.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31559\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer1.jpg\" alt=\"\" height=\"464\" width=\"400\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer1.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer1-259x300.jpg 259w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mozarts Zauberfl\u00f6te wurde erstmals im Freihaustheater auf der Wieden, im Jahr von Grillparzers Geburt uraufgef\u00fchrt. Das Stubenm\u00e4del seiner Mutter durfte bei dieser Urauff\u00fchrung als \u00c4ffchen verkleidet (der Gipfel ihrer Karriere!) auftreten. Schikaneders Text bewahrte sie auf wie einen heiligen Schatz. &#8222;Auf dem Scho\u00dfe des M\u00e4dchens sitzend, las ich mit ihr abwechselnd die wunderlichen Dinge, von denen wir beide nicht zweifelten, da\u00df es das H\u00f6chste sei, zu dem sich der menschliche Geist aufschwingen k\u00f6nne&#8220; berichtet Franz Grillparzer in seiner &#8211; von der Akademie der Wissenschaften in Auftrag gegebenen &#8211; Selbstbiographie.<\/p>\n<p>&#8218;Der Zauberfl\u00f6te zweiter Teil&#8216; war die Antwort auf Metternich&#8217;schen Ungeist im tr\u00fcben Dunstkreis Allerh\u00f6chster Begrenztheiten. Grillparzer wollte mit seinem geradezu funkenspr\u00fchenden Text voll Witz und Esprit seine Freunde (&#8222;alle bessern Maler, Musiker und Literatoren der Residenz&#8220;) in der \u201eLudlams H\u00f6hle\u201c \u00fcberraschen. Dort gab es gepflegt scharfsinnigen Humor, Gesang und phantasievolle Spitznamen der \u201eLudlamiten\u201c: Die Geisterfrau Ludlam und ihre H\u00f6hle &#8211; aus einem romantischen M\u00e4rchen &#8211; hatten der legend\u00e4ren Ludlamsh\u00f6hle den Namen geliehen. Das Oberhaupt, Carl Schwarz, Hofschauspieler, trug den sprechenden Namen \u201eRauchmar der Zigarringer\u201c. Am Gasthaustisch des \u201eBlumenstocks\u201c und sp\u00e4ter \u201eZum Haidvogel\u201c hockte die K\u00fcnstler-Gemeinde gut gelaunt, jedoch niemals verschw\u00f6rerisch beisammen und am\u00fcsierte sich k\u00f6stlich &#8211; auf hohem Niveau. Auch Beethoven und Schubert waren gern gesehene G\u00e4ste. &#8222;Durchreisende K\u00fcnstler und Literatoren suchten und fanden Zutritt, und haben noch lange sp\u00e4ter gestanden gleich vergn\u00fcgte Abende niemals und nirgends zugebracht zu haben.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Ludlamsh\u00f6hle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31563\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Ludlamsh\u00f6hle.jpg\" alt=\"\" height=\"363\" width=\"500\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Ludlamsh\u00f6hle.jpg 500w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Ludlamsh\u00f6hle-300x218.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Den &#8218;Ludlamiten&#8216; lie\u00df sich beim besten Willen nichts suspekt Geheimisvolles andichten.&nbsp; &#8218;Subversives&#8216; war diesem heiteren V\u00f6lklein geradezu wesensfremd. Ungew\u00f6hnliche geistige Regsamkeit kam der st\u00e4ndig Verrat-witternden Hohen Beh\u00f6rde verd\u00e4chtig vor. \u201eDie \u00fcberfallsartige Aufl\u00f6sung&#8220; samt Verh\u00f6ren, Hausdurchsuchungen, Schikanen und Beschlagnahmungen &#8211; &#8222;am 26. April 1826 geh\u00f6rt zu den merkw\u00fcrdigsten Kunstst\u00fccken der Wiener Polizei.\u201c Dem genervten Franz Grillparzer, erst seit wenigen Wochen Mitglied, wurde kurzfristig Hausarrest aufgebrummt. Sein Mittagessen musste er unter dem wachsamen Auge des Gesetzes einnehmen. Dazu eine Eintragung in seinem Tagebuch: \u201eWer mir die Vernachl\u00e4ssigung meines Talents zum Vorwurfe macht, der solle bedenken, wie in dem ewigen Kampfe mit Dummheit und Schlechtigkeit endlich der Geist ermattet.\u201c<\/p>\n<p>&#8222;Obschon die Polizeibeh\u00f6rde noch am Abende des n\u00e4mlichen Tages merkte, da\u00df sie eine Dummheit begangen habe&#8220;, blieb die Ludlamsh\u00f6hle f\u00fcr immer geschlossen und der &#8218;Zauberfl\u00f6te zweiter Teil&#8216; in der Lade. Der zust\u00e4ndige Polizei-Direktor, &#8222;den ich wohl einen Schurken nennen darf, da er wenig sp\u00e4ter, wegen Geldunterschlagung, sich selbst den Tod gegeben hat&#8220;, hatte&nbsp; mit einer Bef\u00f6rderung&nbsp; spekuliert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer3-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31561\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer3-1.jpg\" alt=\"\" height=\"450\" width=\"450\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer3-1.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer3-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer3-1-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Grillparzer nahm sich kein Blatt vor den Mund. In den \u201eNachrichten aus Cochinchina\u201c karikierte er die \u201eimmerw\u00e4hrenden Kopfschmerzen, an denen der Sohn des Kaisers &#8218;Schmamfu&#8216; litt. Dieses Kopfweh h\u00e4tte ihm zwar keine keine bedeutenden Schmerzen verursacht, aber ein gewisses Gef\u00fchl der Leere zur\u00fcckgelassen und sei als eine Krankheitsablagerung des schw\u00e4chsten Teils zu betrachten. Er war daher nicht imstande, das was in Cochinchina als die Hauptpflicht des Regenten galt, die Unterschriften in geh\u00f6riger Menge zu besorgen, er h\u00e4tte sich daher seinen Oheim Wauwau adjungiert.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;In der \u201eBittschrift der Spitzbuben\u201c nahm&nbsp; Grillparzer die Bevorzugung der im &#8218;Staatsdienst stehenden Dummk\u00f6pfe&#8216; aufs Korn: \u201eBedenkt ein Vater nicht vor allem seine geistesschwachen, seine bl\u00f6dsinnigen Kinder? Man hat daher hierzulande in Bef\u00f6rderungsf\u00e4llen bei Hof- und L\u00e4nderstellen die Dummk\u00f6pfe immer ganz besonders bevorzugt und manche aus dieser von Natur verwahrlosten Klasse stehen den h\u00f6chsten Bedienstungen mit gl\u00fccklicher Selbstzufriedenheit vor. Sollte soviel f\u00fcr die Dummk\u00f6pfe geschehen und f\u00fcr die Spitzbuben nicht?\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31562\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer2.jpg\" alt=\"\" height=\"385\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer2.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grillparzer2-234x300.jpg 234w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Wien war ein Verein zur Unterst\u00fctzung entlassener Str\u00e4flinge gegr\u00fcndet worden. \u201eWir sprechen hier nicht von denjenigen Anstellungen, zu denen man Schurken notwendig braucht \u2013 die Diplomatie, Zensur.., das Brief\u00f6ffnergesch\u00e4ft, Denunzianten.. Wir haben .. gelesen, dass ein Kaufmann einen Dieb zum Einkassieren verwendet.. Glaubt, dass wir Spitzbuben, wie der Adel und der Kriegerstand, wenn auch nicht Ehrlichkeit, doch aber Ehre im Leib haben. Wenn ihr uns eure Kassen verschlie\u00dft, werden wir einbrechen. Wenn ihr sie aber offen uns anvertraut \u2013 mir schwindelt! Wenigstens aber werden wir sie wie L\u00f6wen gegen jeden anderen verteidigen.\u201c<\/p>\n<p>In seiner \u201eBekanntmachung\u201c geht es um Schnell- beziehungsweise Langsamfahren der Kutschen samt entsprechender Verordnung: \u201eNoch unerl\u00e4sslicher ist das Schnellfahren bei hohen Beamten und Diplomaten. Diese Personen erzeugen n\u00e4mlich ihre Gedanken nicht, wie der rohe P\u00f6bel meint, durch langes Nachdenken und vieles \u00dcberlegen, sondern im Wege des Genies durch rasche Einf\u00e4lle und augenblickliche Gedankenblitze. Wenn nun ein solcher Staatsmann im Wagen sitzend von einer Ideen-Improvisation \u00fcberfallen wird.. so kann, wenn er durch langsames Fahren auf der Stra\u00dfe aufgehalten wird, leicht geschehen, dass er ankommend gar nicht mehr wei\u00df, was er eigentlich gewollt hat, und das Schicksal eines Staates, ja eines ganzen Weltalls findet sich durch einen albernen Kutscher der h\u00f6chsten Gefahr ausgesetzt.. H\u00f6chstens ist dem Kutscher erlaubt, aus der Kleidung und sonstigem Aussehen der \u00fcber den Weg gehenden Person einen Schluss zu ziehen, ob die Gefahr des \u00dcberfahrens mit der Gefahr der Verz\u00f6gerung in einem r\u00fccksichtw\u00fcrdigen Verh\u00e4ltnis stehe. Diese Erinnerung wird eigens durch den Druck bekannt gemacht, da die an den Stra\u00dfenecken aufgestellten Polizeiwachen, sich eben jetzt lediglich mit der Verhinderung des Zigarrenrauchens zu besch\u00e4ftigen haben und daher auf Nebendinge, dergleichen die Fahrordnung ist, kein Acht haben k\u00f6nnen.\u201c&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LudlH\u00f6hle.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31566\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LudlH\u00f6hle.jpg\" alt=\"\" height=\"327\" width=\"450\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LudlH\u00f6hle.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LudlH\u00f6hle-300x218.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sto\u00dfseufzer: Tamino &#8211; &#8222;Gelebt! Mordio! Lieber zweimal durch Feuer und Wasser gehen als einmal in die Kanzlei!&#8220;<\/p>\n<p>Kritik: &#8222;Unser guter Professor Stein erkl\u00e4rte ohne Anstand, da\u00df unter allen diesj\u00e4hrigen Sch\u00fclern ich (Grillparzer) das wenigste Ohr f\u00fcr den Vers h\u00e4tte.&#8220;<\/p>\n<p>Gef\u00e4hrliches: &#8222;Aber Herr Hofrat, was haben Sie denn an dem St\u00fcck Gef\u00e4hrliches gefunden?&#8220; (FG)&nbsp; &#8222;Gar nichts aber ich dachte mir, man kann ja nie wissen&#8220; (Hofrat Anton von Vogel. Zensurhofstelle).<\/p>\n<p>Vermutlich letzte handschriftlichen Zeilen, einem Brief an Katharina Fr\u00f6hlich entnommen, schlie\u00dfen mit den Worten: \u201eDer Teufel hol das alles. Ergebenst Grillparzer.\u201c<\/p>\n<p>http:\/\/www.internetloge.de\/arst\/zaubertext.pdf<\/p>\n<p>Holzinger DO (2006) Franz Grillparzer: Der Zauberfl\u00f6te zweiter Teil und andere Satiren. Kral, nicht zu verwechseln mit &#8222;Der Zauberfl\u00f6te zweyter Theil&#8220;, einem Librettofragment von JW Goethe und &#8222;Der Zauberfl\u00f6te zweyter Theil. Das Labyrinth oder Der Kampf mit den Elementen&#8220;, einer Oper von Emanuel Schikaneder<\/p>\n<p>*Gizi: Altwienerisch: da\u00b0 kriag ian Gizi ! \u2013 &#8222;mir platzt der Kragen!&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=heilig\">Weitere Beitr\u00e4ge&#8211;&gt; <\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GRILLPARZER UND DAS GEHEIMNIS DER LUDLAMSH\u00d6HLE &#8218;Der Zauberfl\u00f6te zweiter Teil und andere Satiren&#8216;. \u201eIn hartn\u00e4ckig komischer Verzweiflung, treffsicher, sarkastisch und mit Beamtenhumor Herzmanovsky Orlando&#8217;scher Pr\u00e4gung&#8220;, verwandelte (sublimierte) Grillparzer seinen berechtigten Groll (Grant oder Gizi*) in literarische Kostbarkeiten, in k\u00f6stliche Miniaturen der Satire. Spitzelunwesen, Zensurknebelung und Polizei-Schikane &#8222;legten damals die zart erbl\u00fchende Freiheit der Aufkl\u00e4rung in &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=31558\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Gastautor Prof. Dr. Peter Heilig: GRILLPARZER UND DAS GEHEIMNIS DER LUDLAMSH\u00d6HLE<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,33,2,16],"tags":[],"class_list":["post-31558","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","category-gastbeitrage","category-news","category-news1"],"views":4407,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31558","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31558"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31558\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31845,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31558\/revisions\/31845"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31558"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31558"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31558"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}