{"id":31449,"date":"2018-11-29T01:37:42","date_gmt":"2018-11-29T00:37:42","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=31449"},"modified":"2020-08-24T12:23:31","modified_gmt":"2020-08-24T11:23:31","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-77-todesopfer-der-revolution-1848-comfort-richard-dissertatio-inauguralis-medico-pharmagologica-de-guajaco-theses-adnexae-defendentur-3-2-2-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=31449","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [86]: Wastl, Helene: Das Sojamehl als Nahrungsmittel. Separatabdruck aus der \u201eWiener medizinischen Wochenschrift\u201c (76\/41) 1926. Wien: Verlag von Moritz Perles 1926."},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2124377980003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,wastl%20helene&amp;sortby=rank&amp;offset=0\">Wastl, Helene: Das Sojamehl als Nahrungsmittel. Separatabdruck aus der \u201eWiener medizinischen Wochenschrift\u201c (76\/41) 1926. Wien: Verlag von Moritz Perles 1926.<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"88\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 12342]<\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht, BA<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ABB-01_weblog-84_Portrait_Helene_Wastl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31453\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ABB-01_weblog-84_Portrait_Helene_Wastl.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ABB-01_weblog-84_Portrait_Helene_Wastl.jpg 425w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ABB-01_weblog-84_Portrait_Helene_Wastl-150x150.jpg 150w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ABB-01_weblog-84_Portrait_Helene_Wastl-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Helene Wastl<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=725\">Helene Wastl<\/a> (*03.05.1896 Wien, gest. 1948 Philadelphia\/USA) wurde in Wien als Tochter des Oberstaatsbahnrates Peter Wastl geboren. Sie war die erste Frau in \u00d6sterreich, die sich im Fach Medizin habilitierte. Sie besuchte von 1907 bis 1911 das M\u00e4dchen-Lyzeum der \u201eFrauen Ursulinen\u201c in Innsbruck und von 1912-1916 das k.k. Staatsgymnasium in Innsbruck, wo sie ihre Matura mit Auszeichnung ablegte. 1916 inskribierte sie sich als eine von insgesamt elf Studentinnen an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Innsbruck \u2013 Frauen wurde der Zugang zum Medizinstudium in \u00d6sterreich erst ab dem Wintersemester 1900\/01 erm\u00f6glicht. Schon ab ihrem dritten Semester bekam sie eine Stelle als Demonstratorin am Institut f\u00fcr Physiologie unter Ernst Theodor Br\u00fccke (1880-1941). Dabei entstand gemeinsam mit Br\u00fccke, der 1938 aufgrund seiner j\u00fcdischen Herkunft von den Nationalsozialisten vertrieben wurde und nach Boston\/USA fl\u00fcchten musste, ihre erste wissenschaftliche Publikation. Am 11. Februar 1922 wurde Helene Wastl als sechste Frau an der medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Innsbruck (mit Auszeichnung in allen drei Rigorosen) promoviert.<\/p>\n<p>Nur wenigen Medizinerinnen dieser Zeit gelang es sich nach der Promotion im Wissenschaftsbetrieb zu etablieren. Helene Wastl, die bereits w\u00e4hrend ihres Studiums internationale wissenschaftliche Kontakte gekn\u00fcpft und mehrere Auslandsreisen (sechs Monate am physiologischen Institut der Universit\u00e4t Groningen\/Niederlande) unternommen hatte, zog nach ihrem Studienabschluss nach Wien, wo sie eine Anstellung als au\u00dferordentliche Assistentin am physiologischen Institut unter <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=609\">Arnold Durig<\/a> (1872-1961), dem die Nationalsozialisten 1938 die Venia legendi (die Lehrbefugnis) entzogen und ihn auch kurzfristig verhaftet hatten, erhielt. Bereits im Herbst 1922 begann sie die Vorlesungen des Instituts f\u00fcr Physiologie in Vertretung f\u00fcr den Institutsvorstand zu halten. Wastl absolvierte 1923 einen sechsw\u00f6chigen Studienaufenthalt am experimentell-pathologischen Institut in Graz und war von Herbst 1924 an ein Jahr lang Stipendiatin am physiologischen Institut der Universit\u00e4t Cambridge. 1928 reichte sie an der medizinische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien um Verleihung der Venia legendi ein. Neben ihrer Habilitationsschrift: <em>\u201e\u00dcber die Wirkung des Adrenalins und einiger anderer Inkrete auf die Kontraktionen des Warmbl\u00fctler-Skelettmuskels\u201c<\/em> legte sie daf\u00fcr \u00fcber 40 wissenschaftliche Abhandlungen zu den Themen physikalische und chemische Eigenschaften des Blutes wie die Senkungsgeschwindigkeit, Ern\u00e4hrungsfragen und Reizphysiologie vor, darunter:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2124377980003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,wastl%20helene&amp;sortby=rank&amp;offset=0\">Wastl, Helene: Das Sojamehl als Nahrungsmittel. Separatabdruck aus der \u201eWiener medizinischen Wochenschrift\u201c (76\/41) 1926. Wien: Verlag von Moritz Perles 1926.<\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger&nbsp; Bibliothek, Sign.: 12342]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ABB-02_weblog-84_Titelblatt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31454\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ABB-02_weblog-84_Titelblatt.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"755\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ABB-02_weblog-84_Titelblatt.jpg 500w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ABB-02_weblog-84_Titelblatt-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Titelblatt: Wastl: Das Sojamehl als Nahrungsmittel. [\u2026]. Wien: 1926.<\/p>\n<p>Helene Wastl wurde am 22.01.1930 als erste Frau in \u00d6sterreich im Fach Medizin habilitiert. <em>\u201eIhr internationales Ansehen scheint derma\u00dfen gro\u00df gewesen zu sein, dass man in Wien damals davon ausging, dass ihr in absehbarer Zeit eine Stelle an einer amerikanischen Hochschule angeboten werden w\u00fcrde.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Nachdem sie im Fr\u00fchjahr 1931 mehrere Reisen als Delegierte der Hygienesektion des V\u00f6lkerbundes in verschiedene europ\u00e4ische L\u00e4nder unternommen hatte, wurde sie ans Women\u2019s Medical College of Pennsylvania in Philadelphia berufen, wo sie am 15. November 1931 die Leitung der Lehrkanzel f\u00fcr Physiologie \u00fcbernahm und damit als Professorin in den USA fu\u00dffasste. Helene Wastl hatte diese Professur bis 1934 inne. <em>\u201eZwischenzeitlich d\u00fcrfte sie nach Wien zur\u00fcckgekehrt sein, da sie am 9. Juli 1932 <\/em><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1191\"><em>Franz Lippay<\/em><\/a><em> [(1897-1965), Anm.] heiratete. [\u2026] 1934 bis 1935 war sie &lt;&lt;graduate student&gt;&gt; an der Cornell University. 1936 hielt sie sich am Department of Physiology and Biochemistry der Cronell University, Ithaka\/USA, auf. Sie suchte in Wien um weitere Enthebung der Lehrverpflichtung an, was ihr f\u00fcr das Studienjahr 1936\/1937 gew\u00e4hrt wurde, allerdings mit dem Hinweis, dass eine weitere Enthebung nicht mehr m\u00f6glich w\u00e4re.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Ihre Ehe mit Franz Lippay wurde Ende der 1930er Jahre annulliert \u2013 Franz Lippay, ebenfalls Physiologe, wurde aufgrund seiner j\u00fcdischen Herkunft 1938 von den Nationalsozialisten vertrieben. Auf Vermittlung von Prof. Arnold Durig gelang es Prof. Cedric Stanton Hicks (1892-1976) eine Stelle f\u00fcr Lippay an seinem Institut in Adelaide\/Australien zu sichern. <em>\u201eNach \u00dcberwindung vieler zun\u00e4chst beinahe aussichtslos erscheinender Schwierigkeiten (Versorgung der 72-j\u00e4hrigen Mutter, Erlangung der Aufenthaltsbest\u00e4tigung und des Visums, Besorgung des deutschen Passes, Kauf einer Schiffspassage, etc.) verlie\u00df Lippay am 5. M\u00e4rz 1939 Europa via Genua an Bord der \u201aSS Ramola\u2018. Lippay [\u2026] erreichte Adelaide am 18. April 1939.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Franz Lippay verstarb am 24. August 1965 im Alter von 68 Jahren. Sein Grab befindet sich im Centennial Park Cemetery in Adelaide.<\/p>\n<p>Helene Wastl lehrte am Hahnemann Medical College in Philadelphia. <em>\u201eAufgrund ihrer im Jahr 1943 erfolgten Ausb\u00fcrgerung wurde ihr jedenfalls ein Jahr sp\u00e4ter der Doktorgrad [an der Universit\u00e4t Innsbruck, Anm.] aberkannt. 1960 wurde vom &lt;&lt;Alumni-Secretary&gt;&gt; der Cornell University in Ithaka eine Anfrage bez\u00fcglich einer Wiederverleihung des Doktorates gestellt. Als man ihr diesen wieder zuerkennen wollte, war Helene Wastl bereits verstorben.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Helen Wastl, die erste Frau die sich in \u00d6sterreich im Fach Medizin habilitierte, verstarb im Jahr 1948 in Philadelphia.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Franz Lippay 1897-1965. In: Die wissenschaftliche Welt von gestern. Die Preistr\u00e4ger des Ignaz L. Lieben-Preises 1865-1937 und des Richard Lieben-Preises 1912-1928. Ein Kapitel \u00f6sterreichischer Wissenschaftsgeschichte in Kurzbiografien. Hrsg. von R. Werner Soukup im Auftrag der Universit\u00e4t Wien. Wien, K\u00f6ln, Weimar: B\u00f6hlau Verlag 2004. S. [302] \u2013 308.<\/p>\n<p>Horn, Sonia: Wastl, Helene. In: Wissenschafterinnen in und aus \u00d6sterreich. Leben-Werk-Wirken. Hrsg.: Brigitta Keintzel und Ilse Korotin. Wien, K\u00f6ln und Weimar: B\u00f6hlau Verlag 2002. S. 788-789.<\/p>\n<p>Wastl, Helene. In: Biographische Enzyklop\u00e4die deutschsprachiger Mediziner. Hrsg. von Dietrich von Engelhardt. Bd. 2. R-Z, Register. M\u00fcnchen: K. G. Saur 2002. S. 667.<\/p>\n<p>Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: \u201e\u2026 m\u00e4nnliches Geschlecht ist f\u00fcr die Habilitation nicht vorgesehen\u201c. Die ersten an der medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien habilitierten Frauen. In: T\u00f6chter des Hippokrates. 100 Jahre akademische \u00c4rztinnen in \u00d6sterreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenm\u00fcller und Sonia Horn. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen \u00c4rztekammer 2000. S. 117-138.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: \u201e\u2026 m\u00e4nnliches Geschlecht ist f\u00fcr die Habilitation nicht vorgesehen\u201c. Die ersten an der medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien habilitierten Frauen. In: T\u00f6chter des Hippokrates. 100 Jahre akademische \u00c4rztinnen in \u00d6sterreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenm\u00fcller und Sonia Horn. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen \u00c4rztekammer 2000. S. 128.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: \u201e\u2026 m\u00e4nnliches Geschlecht ist f\u00fcr die Habilitation nicht vorgesehen\u201c. Die ersten an der medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien habilitierten Frauen. In: T\u00f6chter des Hippokrates. 100 Jahre akademische \u00c4rztinnen in \u00d6sterreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenm\u00fcller und Sonia Horn. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen \u00c4rztekammer 2000. S. 128.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Franz Lippay 1897-1965. In: Die wissenschaftliche Welt von gestern. Die Preistr\u00e4ger des Ignaz L. Lieben-Preises 1865-1937 und des Richard Lieben-Preises 1912-1928. Ein Kapitel \u00f6sterreichischer Wissenschaftsgeschichte in Kurzbiografien. Hrsg. von R. Werner Soukup im Auftrag der Universit\u00e4t Wien. Wien, K\u00f6ln, Weimar: B\u00f6hlau Verlag 2004. S. 305.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: \u201e\u2026 m\u00e4nnliches Geschlecht ist f\u00fcr die Habilitation nicht vorgesehen\u201c. Die ersten an der medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien habilitierten Frauen. In: T\u00f6chter des Hippokrates. 100 Jahre akademische \u00c4rztinnen in \u00d6sterreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenm\u00fcller und Sonia Horn. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen \u00c4rztekammer 2000. S. 129.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wastl, Helene: Das Sojamehl als Nahrungsmittel. Separatabdruck aus der \u201eWiener medizinischen Wochenschrift\u201c (76\/41) 1926. Wien: Verlag von Moritz Perles 1926. [Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: 12342] Text: Harald Albrecht, BA Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Helene Wastl Helene Wastl (*03.05.1896 Wien, gest. 1948 Philadelphia\/USA) wurde in Wien als Tochter des Oberstaatsbahnrates Peter Wastl geboren. 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