{"id":29893,"date":"2018-03-22T01:23:04","date_gmt":"2018-03-22T00:23:04","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=29893"},"modified":"2019-02-28T09:36:23","modified_gmt":"2019-02-28T08:36:23","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-58-schoenbauer-leopold-das-medizinische-wien-geschichte-werden-wuerdigung-mit-167-bildern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=29893","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [58]: Sch\u00f6nbauer, Leopold: Das medizinische Wien. Geschichte, Werden, W\u00fcrdigung. Mit 167 Bildern."},"content":{"rendered":"<p><strong>Sch\u00f6nbauer, Leopold: Das medizinische Wien. Geschichte, Werden, W\u00fcrdigung. Mit 167 Bildern. Berlin und Wien: Urban &amp; Schwarzenberg 1944.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"\" height=\"66\" width=\"192\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: WM007]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at\/primo-explore\/fulldisplay?docid=UMW_alma2116814890003344&amp;context=L&amp;vid=UMW&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=UMW_all&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;isFrbr=true&amp;tab=default_tab&amp;query=any,contains,Sch%C3%B6nbauer%20medizinische%20Wien&amp;sortby=date&amp;facet=frbrgroupid,include,113237052&amp;mode=Basic&amp;offset=0\">https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at<\/a><\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht, BA<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/med_Wien.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29897\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/med_Wien.jpg\" alt=\"\" height=\"475\" width=\"290\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/med_Wien.jpg 290w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/med_Wien-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Titelblatt: Sch\u00f6nbauer: Das medizinische Wien [\u2026] Berlin und Wien: 1944.<\/p>\n<p>Leopold Sch\u00f6nbauer (*13.11.1888 Thaya\/Nieder\u00f6sterreich, gest. 11.09.1963 Wien) war unter anderem vom 1945 bis 1960 Vorstand des Instituts f\u00fcr Geschichte der Medizin der Universit\u00e4t Wien im Josephinum. Er stammt aus einer \u00c4rztefamilie \u2013 sein Urgro\u00dfvater war Wundarzt und wurde an der medizinisch-chirurgischen Josephsakademie ausgebildet und auch sein Gro\u00dfvater m\u00fctterlicherseits war Mediziner. Sein Vater arbeitete als Gemeindearzt in Thaya, im n\u00f6rdlichen Waldviertel. Sch\u00f6nbauer studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Prachatice\/Prachatitz (CZ) Medizin an der deutschen Karl-Ferdinands-Universit\u00e4t in Prag. 1914 schloss er sein Medizinstudium in Prag mit seiner Promotion ab. W\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges wurde er einer mobilen Chirurgengruppe der I. Chirurgischen Universit\u00e4tsklinik unter der Leitung von Anton von Eiselsberg (1860-1939) zugeteilt. Auch nach dem Ende des Krieges blieb Sch\u00f6nbauer an dieser Klinik und habilitierte sich an dieser 1924 f\u00fcr das Fach Chirurgie.<\/p>\n<p>Nach seiner Habilitation unternahm Leopold Sch\u00f6nbauer eine Studienreise in die USA, wo er unter anderem vier Monate bei Harvey Cushing (1869-1939), dem Begr\u00fcnder der Neurochirurgie, verbrachte. 1925 hospitierte er bei Ferdinand Sauerbruch (1875-1951), einem der bedeutendsten deutschen Chirurgen des 20. Jahrhunderts. Ab 1930 war Sch\u00f6nbauer Leiter der chirurgischen Abteilung des Krankenhauses Lainz der Stadt Wien und wurde 1933 zum au\u00dferordentlichen Professor. 1931 wurde er auf Veranlassung Julius Tandlers (1869-1939) zus\u00e4tzlich Leiter des Strahlentherapeutischen Instituts im Krankenhaus Lainz.<\/p>\n<p>Sch\u00f6nbauer wurde 1939 zum Ordinarius an der I. Chirurgischen Universit\u00e4tsklinik bestellt. Er trat dort die Nachfolge Egon Ranzis (1875-1939) an, der aufgrund seiner exponierten Stellung im austrofaschistischen St\u00e4ndestaat von den Nationalsozialisten nach dem \u201eAnschluss\u201c f\u00fcr sechs Wochen inhaftiert und danach pensioniert worden war. W\u00e4hrend des Nationalsozialismus gelang Sch\u00f6nbauer die Festigung seiner Position innerhalb der Medizinischen Fakult\u00e4t, indem er relevante universit\u00e4re Gremien besetzte. Sch\u00f6nbauer blieb bis zu seiner Emeritierung 1960 Vorstand dieser Klinik. Er war Parteianw\u00e4rter der NSDAP und erhielt 1943 das silberne \u201eTreuedienstzeichen\u201c der NSDAP verliehen. <em>\u201eNach dem Krieg erm\u00f6glichte eine als ,Lex Sch\u00f6nbauer\u2018 bekannte Sonderregelung seine raschen Entnazifizierung.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Er z\u00e4hlte damit auch zu jenen zahlreichen Professoren an der Medizinischen Fakult\u00e4t, die trotz ihrer Verstrickungen im NS-System, nach 1945 als \u201eMinderbelasteter\u201c nicht nur von den Entnazifizierungsma\u00dfnahmen unbeschadet blieben, sondern auch ihren w\u00e4hrend der NS-Zeit begonnenen Karriereaufstieg weitestgehend bruchlos fortsetzen konnten. Im April 1945 gelang es Sch\u00f6nbauer zun\u00e4chst rechtzeitig noch die Seiten zu wechseln. Eine von ihm angef\u00fchrte Widerstandsaktion, bei der er die Zerst\u00f6rung des AKH abwenden konnte, f\u00fchrte zu einem von ihm \u00fcber Jahrzehnte gepflegten Mythos als Retter des AKH, der ihn von 1945 bis 1961 zus\u00e4tzlich in die Position des Direktors des Wiener Allgemeinen Krankenhauses verhalf. Ebenfalls ab 1945 war er \u2013 zun\u00e4chst provisorisch \u2013 Leiter des Instituts f\u00fcr Geschichte der Medizin der Universit\u00e4t Wien im Josephinum, bis das Institut 1960 von Erna Lesky (1911-1986) \u00fcbernommen wurde. Im Studienjahr 1953\/54 wurde er zum Rektor der Universit\u00e4t Wien gew\u00e4hlt. Sch\u00f6nbauer, der in den 1950er Jahren \u00fcberaus prominent war, war von 1959 bis 1962 Abgeordneter zum Nationalrat f\u00fcr die \u00d6VP.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner wissenschaftlichen Karriere befasste sich Leopold Sch\u00f6nbauer besonders mit Schilddr\u00fcsenchirurgie, Neurochirurgie und Karzinomforschung und verfasste \u00fcber 300 wissenschaftliche Publikationen. Dar\u00fcber hinaus besch\u00e4ftigte sich Sch\u00f6nbauer immer wieder mit Medizingeschichte. 1944 (und 1947 in zweiter Auflage) erschien \u2013 mit wesentlicher Beteiligung seiner Assistentin Marlene Jantsch \u2013 sein Werk: <em>Das medizinische Wien.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/jantsch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-29898\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/jantsch.jpg\" alt=\"\" height=\"497\" width=\"372\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/jantsch.jpg 372w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/jantsch-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 372px) 100vw, 372px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>Abb. 2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marlene Jantsch<\/p>\n<p>Marlene Jantsch (*26.09.1917 Osterwieck\/Sachsen-Anhalt, gest. 17.07.1994 Wien) wurde als Marlene Ratzersdorfer, Tochter des Verlegers Hugo Ratzersdorfer, in Deutschland geboren. Sie besuchte zuerst eine Mittelschule in Berlin und \u00fcbersiedelte 1933 nach Wien, wo sie 1936 am D\u00f6blinger M\u00e4dchengymnasium maturierte. Ab dem Wintersemester 1936 studierte sie Medizin an der Universit\u00e4t Wien und schloss ihr Studium 1941 mit ihrer Promotion ab. Danach wurde sie an der I. Chirurgischen Universit\u00e4tsklinik unter Leopold Sch\u00f6nbauer Assistentin und ab 1942 seine Privatassistentin. W\u00e4hrend dieser Zeit befasste sie sich eingehend mit Studien zur Geschichte der Medizin. <em>\u201eZahlreiche Arbeiten bis 1945 erschienen unter dem Namen Sch\u00f6nbauers \u2013 etwa eine Artikelserie im ,V\u00f6lkischen Boten\u2018. 1944 erschien das Buch ,Das medizinische Wien\u2018 in erster Auflage, f\u00fcr das sie gemeinsam mit ihrem Mann Hans Jantsch, unter den schwierigen Bedingungen dieser Zeit umfangreiche Recherchen durchgef\u00fchrt hatte.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Erst ab 1948 erschienen ihre Publikationen ausschlie\u00dflich unter ihrem Namen. Ab 1945 betreute Marlene Jantsch das Institut f\u00fcr Geschichte der Medizin der Universit\u00e4t Wien im Josephinum im Namen Leopold Sch\u00f6nbauers zus\u00e4tzlich zu ihren Verpflichtungen als Internistin in der I. Chirurgischen Universit\u00e4tsklinik. Ihr ist der Verdienst des Wiederaufbaus des Instituts f\u00fcr Medizingeschichte zuzurechnen. 1957 habilitierte sich Jantsch im Fach Medizingeschichte, ebenso wie Erna Lesky. <em>\u201eDas Verh\u00e4ltnis der beiden Wiener Medizinhistorikerinnen war vor allem durch divergierende Ansichten \u00fcber das Wesen der Medizingeschichte belastet, jedoch auch durch die Unterschiede zweier starker Pers\u00f6nlichkeiten und deren sozialem Hintergrund.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><strong>[3]<\/strong><\/a><\/em> Mit der Bestellung Leskys als Sch\u00f6nbauers Nachfolgerin an der Medizingeschichte endete Jantsch\u2018 T\u00e4tigkeit im Josephinum. Ab 1963 arbeitete sie zun\u00e4chst als Konsular\u00e4rztin der gyn\u00e4kologischen und urologischen Abteilung im Krankenhaus Lainz. Mit der Berufung Joseph Rummelhardts (1919-1987) zum Ordinarius der Urologischen Universit\u00e4tsklinik 1974 wechselte sie an dessen Klinik im Allgemeinenen Krankenhaus Wien.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Die Wiener Medizinische Fakult\u00e4t 1938 bis 1945. Hrsg.: Josephinum \u2013 Sammlungen der Medizinischen Universit\u00e4t Wien. Wien: Josephinum 2018.<\/p>\n<p>Schmidt-Wyklicky, Gabriela: Sch\u00f6nbauer, Leopold. In: Neue Deutsche Biographie (23) 2007. S. 383-369.<\/p>\n<p>Arias, Ingrid: Entnazifizierung an der Wiener Medizinischen Fakult\u00e4t: Bruch oder Kontinuit\u00e4t? Das Beispiel des Anatomischen Instituts. In: Zeitgeschichte. (6) 2004. S. 339-388.<\/p>\n<p>Hubenstorf, Michael: Kontinuit\u00e4t und Bruch in der Medizingeschichte. Medizin in \u00d6sterreich 1938-1955. In: Kontinuit\u00e4t und Bruch 1938-1945-1955. Beitr\u00e4ge zur \u00f6sterreichischen Kultur- und Wissenschaftsgeschichte. Hrsg.: Friedrich Stadler. (= Emigration-Exil-Kontinuit\u00e4t. Schriften zur zeitgeschichtlichen Kultur- und Wissenschaftsforschung 3) M\u00fcnster: Lit Verlag 2004.<\/p>\n<p>Horn, Sonia: Jantsch, Marlene, geb. Ratzersdorfer. In: Wissenschafterinnen in und aus \u00d6sterreich. Leben-Werk-Wirken. Hrsg.: Brigitta Keintzel und Ilse Korotin. Wien, K\u00f6ln und Weimar: B\u00f6hlau Verlag 2002. S. 333-334.<\/p>\n<p>Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: \u201e\u2026 m\u00e4nnliches Geschlecht ist f\u00fcr die Habilitation nicht vorgesehen\u201c. Die ersten an der medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien habilitierten Frauen. In: T\u00f6chter des Hippokrates. 100 Jahre akademische \u00c4rztinnen in \u00d6sterreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenm\u00fcller und Sonia Horn. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen \u00c4rztekammer 2000. S. 117-138.<\/p>\n<p>Jantsch, Marlene und Manfred Skopec: Leopold Sch\u00f6nbauer (1888-1963). In: Neue \u00f6sterreichische Biographie ab 1815. Gro\u00dfe \u00d6sterreicher. 19 Beitr\u00e4ge mit Portraits. Bd. 21. Wien und M\u00fcnchen: Amalthea-Verlag 1982. S. 103-109.<\/p>\n<p>Chirurgische Universit\u00e4tsklinik, Abgeordneter zum Nationalrat, AKH Wien, Allgemeines Krankenhaus Wien, Anton von Eiselsberg, Chirurgie, Egon Ranzi, Entnazifizierung, Erna Lesky, Harvey Chushing, Institut f\u00fcr Geschichte der Medizin, Joseph Rummelhardt, Josephinum, Julius Tandler, Leopold Sch\u00f6nbauer, Lex Sch\u00f6nbauer, Marlene Jantsch, Medizingeschichte, Neurochirurgie, Rektor, Universit\u00e4t Wien<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die Wiener Medizinische Fakult\u00e4t 1938 bis 1945. Hrsg.: Josephinum \u2013 Sammlungen der Medizinischen Universit\u00e4t Wien. Wien: Josephinum 2018. S. 44.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: \u201e\u2026 m\u00e4nnliches Geschlecht ist f\u00fcr die Habilitation nicht vorgesehen\u201c. Die ersten an der medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien habilitierten Frauen. In: T\u00f6chter des Hippokrates. 100 Jahre akademische \u00c4rztinnen in \u00d6sterreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenm\u00fcller und Sonia Horn. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen \u00c4rztekammer 2000. S. 136-137.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Horn, Sonia und Gabriele Dorffner: \u201e\u2026 m\u00e4nnliches Geschlecht ist f\u00fcr die Habilitation nicht vorgesehen\u201c. Die ersten an der medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien habilitierten Frauen. In: T\u00f6chter des Hippokrates. 100 Jahre akademische \u00c4rztinnen in \u00d6sterreich. Hrsg.: Birgit Bolognese-Leuchtenm\u00fcller und Sonia Horn. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen \u00c4rztekammer 2000. S. 137.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-28234\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VanSwietenBlog_MHartl.gif\" alt=\"\" height=\"76\" width=\"208\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00f6nbauer, Leopold: Das medizinische Wien. Geschichte, Werden, W\u00fcrdigung. Mit 167 Bildern. Berlin und Wien: Urban &amp; Schwarzenberg 1944. [Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: WM007] https:\/\/ubsearch.meduniwien.ac.at Text: Harald Albrecht, BA Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Titelblatt: Sch\u00f6nbauer: Das medizinische Wien [\u2026] Berlin und Wien: 1944. Leopold Sch\u00f6nbauer (*13.11.1888 Thaya\/Nieder\u00f6sterreich, gest. 11.09.1963 Wien) war unter anderem vom 1945 &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=29893\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [58]: Sch\u00f6nbauer, Leopold: Das medizinische Wien. Geschichte, Werden, W\u00fcrdigung. 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