{"id":28408,"date":"2017-10-26T01:51:04","date_gmt":"2017-10-26T00:51:04","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28408"},"modified":"2024-04-04T10:53:20","modified_gmt":"2024-04-04T09:53:20","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-43-franz-innhauser-eduard-nusser-emil-kammerer-und-gregor-schmid-die-ersten-stadtphysiker-nach-der-sanitaetsreform-der","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28408","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [44]: Steinach, Eugen: Verj\u00fcngung durch experimentelle Neubelebung der alternden Pubert\u00e4tsdr\u00fcsen. Mit 7 Textabbildungen und 9 Tafeln, 1920."},"content":{"rendered":"<p><strong>Steinach, Eugen: Verj\u00fcngung durch experimentelle Neubelebung der alternden Pubert\u00e4tsdr\u00fcsen. Mit 7 Textabbildungen und 9 Tafeln. Berlin: Verlag von Julius Springer 1920.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?pcAvailabiltyMode=false&amp;ct=facet&amp;dummyChar=%E2%99%A5&amp;fn=search&amp;ct=search&amp;vid=UMW&amp;indx=1&amp;dum=true&amp;vl%2836668552UI1%29=all_items&amp;srt=rank&amp;vl%281UI0%29=contains&amp;vl%28D3442612UI0%29=any&amp;frbr=&amp;tab=default_tab&amp;mode=Basic&amp;scp.scps=scope%3A%28UMW_O_SFX%29%2Cscope%3A%28UMW_O_metalib%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cprimo_central_multiple_fe&amp;vl%28freeText0%29=Steinach+Eugen+Verj%C3%BCngung&amp;submit_button.x=0&amp;submit_button.y=0\">http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Verjuengung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-28409\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Verjuengung.jpg\" alt=\"\" width=\"336\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Verjuengung.jpg 336w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Verjuengung-202x300.jpg 202w\" sizes=\"auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Titelblatt: Steinach: Verj\u00fcngung [\u2026]. Berlin: 1920.<\/p>\n<p>Eugen Steinach (*27.01.1861 Hohenems\/Vorarlberg., gest. 14.05.1944 Montreux\/Waadt) war der Sohn eines j\u00fcdischen Arztes und studierte an den Universit\u00e4ten Genf und Wien Medizin. 1886 wurde er an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Innsbruck zum Dr. der Medizin promoviert. Danach arbeitete er zwei Jahre am Physiologischen Institut der Universit\u00e4t Innsbruck. Im Anschluss daran ging er nach Prag, wo er an der \u201eDeutschen Universit\u00e4t\u201c Assistent des damals ber\u00fchmten Physiologen Ewald Hering (1834-1918) wurde. In Prag gr\u00fcndete Steinach 1902 das erste Laboratorium f\u00fcr \u201eallgemeine und vergleichende Physiologie\u201c im deutschsprachigen Raum. Ebenfalls in Prag wurde Steinach, der sich schon 1890 im Fach Physiologie habilitiert hatte, 1895 zum au\u00dferordentlichen und 1907 zum ordentlichen Professor ernannt. 1912 \u00fcbersiedelte er nach Wien und wurde Leiter der tierphysiologischen Abteilung der Biologischen Versuchsanstalt im Prater, die zwei Jahre sp\u00e4ter in die Akademie der Wissenschaften eingegliedert wurde. Die Versuchsanstalt war urspr\u00fcnglich ein Schauaquarium, bekannt unter dem Namen \u201eWiener Vivarium\u201c, das anl\u00e4sslich der Wiener Weltausstellung 1873 erbaut wurde und 1903 vom Zoologen Hans Leo Przibram (1874-1944) in eine experimentelle Biologische Versuchsanstalt umgewandelt wurde. Die Biologische Versuchsanstalt war eine der bemerkenswertesten wissenschaftlichen Einrichtungen \u00d6sterreichs in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts. Mehr als drei\u00dfig Jahre lang entstanden hier innovative wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der experimentellen Biologie. Nach dem \u201eAnschluss\u201c 1938 wurde Przibram aus \u201erassischen\u201c Gr\u00fcnden seiner Stellungen enthoben und durfte die von ihm gegr\u00fcndete und jahrzehntelang geleitete Anstalt nicht mehr betreten. Er wurde 1944 im KZ Theresienstadt ermordet. Die Versuchsanstalt wurde 1941 geschlossen und das Geb\u00e4ude 1947 abgerissen.<\/p>\n<p>Eugen Steinach besch\u00e4ftigte sich schon seit 1894 mit der Physiologie der Geschlechtsorgane und war einer der bekanntesten Hormonforscher seiner Zeit. Mithilfe der Vasoligatur, der Unterbindung des Samenleiters, wollte er die k\u00f6rpereigene Produktion von Testosteron anregen, wodurch er sich einen Effekt der Verj\u00fcngung erhoffte. Durch den Wiener Urologen Robert Lichtenstern (1874-1955) lie\u00df er den Eingriff 1918 erstmals gezielt bei einem Patienten vornehmen und l\u00f6ste damit einen wahren \u201eVasektomieboom\u201c aus. Es wird gesch\u00e4tzt, dass sich allein in Wien \u00fcber 100 Mitglieder der akademischen Gesellschaft in den 1920er Jahren dieser Behandlung unterzogen. Einer von ihnen war Sigmund Freund (1856-1939), der sich von diesem 1923 erfolgten Eingriff erneute Kraft im Kampf gegen das bei ihm aufgetretene Tumorleiden erhoffte.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Urologische-Operationslehre.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-28410\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Urologische-Operationslehre.jpg\" alt=\"\" width=\"336\" height=\"429\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Urologische-Operationslehre.jpg 336w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Urologische-Operationslehre-235x300.jpg 235w\" sizes=\"auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Robert, Lichtenstern: Urologische Operationslehre. Mit 231 zum Teil mehrfarbigen Abbildungen im Text. Berlin und Wien: Urban &amp; Schwarzenberg 1935. S. 271.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Reuter_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27500\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Reuter_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"178\" height=\"74\"><\/a><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Reuter Bibliothek, Sign.: RB-168]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?pcAvailabiltyMode=false&amp;ct=facet&amp;dummyChar=%E2%99%A5&amp;fn=search&amp;ct=search&amp;vid=UMW&amp;indx=1&amp;dum=true&amp;vl%2836668552UI1%29=all_items&amp;srt=rank&amp;vl%281UI0%29=contains&amp;vl%28D3442612UI0%29=any&amp;frbr=&amp;tab=default_tab&amp;mode=Basic&amp;scp.scps=scope%3A%28UMW_O_SFX%29%2Cscope%3A%28UMW_O_metalib%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cprimo_central_multiple_fe&amp;vl%28freeText0%29=lichtenstern+Urologische+Operationslehre&amp;submit_button.x=0&amp;submit_button.y=0\">http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action<\/a><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus machte er versuche von Geschlechtsumwandlungen mit Ratten. Aus den Auswirkungen von Hodentransplantationen von jungen Ratten auf alte wurde ersichtlich, dass sich die senilen Tiere verj\u00fcngten und zum Teil ihre Potenz wiedererlangten. Daraufhin stellte er sich die Frage <em>\u201eob es nicht m\u00f6glich w\u00e4re, noch einmal im individuellen Leben die Wirkungen der Pubert\u00e4tsdr\u00fcse [Gonaden, Anm.] auszul\u00f6sen, und wenigstens bis zu einer gewissen Grenze die Attribute der Jugend wieder hervorzurufen und die des Alters hinauszuschieben\u201c<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> und wollte diese Erfahrungen auf den Menschen \u00fcbertragen. \u201e<em>Die Vorstellung, dem Menschheitstraum der ewigen Jugend einen Schritt n\u00e4her zu sein, hatte eine wahre ,Steinach-Euphorie\u2018 ausgel\u00f6st, die sich auch gut vermarkten lie\u00df. 1920 schrieb der Komponist Willy Kaufmann den Foxtrott ,Steinach Rummel\u2018. Am 8. J\u00e4nner 1923 fand im Berliner UFA-Filmpalast die Urauff\u00fchrung des Dokumentarfilms ,Steinachs Forschungen\u2018 statt.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ratten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-28411\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ratten.jpg\" alt=\"\" width=\"605\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ratten.jpg 605w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Ratten-300x102.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Steinach: Verj\u00fcngung [\u2026]. Berlin: 1920. Tafel IV.<\/p>\n<p>In der Folge wurden zahlreiche Verj\u00fcngungsoperationen entwickelt. Eugen Steinach versprach sich durch die Verpflanzung von fremden Hoden unter die Bauchdecke ebenfalls einen wesentlichen Verj\u00fcngungseffekt. Gemeinsam mit Robert Lichtenstern transplantierte er zwei im Ersten Weltkrieg kastrierten Soldaten Leistenhoden unter die Bauchmuskulatur, die anderen Patienten entfernt werden mussten, worauf die Sexualfunktion wieder eintrat. <em>\u201e,15 Monate nach der Operation hat der Mann geheiratet\u2018, schrieb Lichtenstern sp\u00e4ter \u00fcber einen der beiden Patienten, lebt seither zufrieden in ehelicher Gemeinschaft und versorgt wieder in strammer Arbeit seine Landwirtschaft\u2018\u201c.<\/em><a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Mit der Transplantation von Hoden heterosexueller M\u00e4nner an homosexuelle M\u00e4nner versuchten Steinach und Lichtenstern auch homosexuelle M\u00e4nner zu \u201eheilen\u201c. Unterst\u00fctzung fanden die dabei bei Sigmund Freud, der annahm, dass Steinachs vorgeschlagener Eingriff an den Keimdr\u00fcsen erfolgreicher sei, als die Behandlung durch Psychotherapie<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>:<\/p>\n<p>Steinach, Eugen und Robert Lichtenstern: Umstimmung der Homosexualit\u00e4t durch Austausch der Pubert\u00e4tsdr\u00fcsen. Sonderabdruck aus: M\u00fcnchener medizinischen Wochenschrift. Lehmann: M\u00fcnchen 1918.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?pcAvailabiltyMode=false&amp;ct=facet&amp;dummyChar=%E2%99%A5&amp;fn=search&amp;ct=search&amp;vid=UMW&amp;indx=1&amp;dum=true&amp;vl%2836668552UI1%29=all_items&amp;srt=rank&amp;vl%281UI0%29=contains&amp;vl%28D3442612UI0%29=any&amp;frbr=&amp;tab=default_tab&amp;mode=Basic&amp;scp.scps=scope%3A%28UMW_O_SFX%29%2Cscope%3A%28UMW_O_metalib%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cprimo_central_multiple_fe&amp;vl%28freeText0%29=Steinach+Lichtenstern+Homosexualit%C3%A4t&amp;submit_button.x=0&amp;submit_button.y=0\">http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb<\/a><\/p>\n<p>In den 1930er Jahren wurden Steinachs Forschungen einer kritischen Revision unterzogen. Und mit der biochemischen Identifikation und Synthese von Testosteron wurden Steinachs Operationsmethoden obsolet. Ab M\u00e4rz 1938 war Eugen Steinach der antisemitischen Verfolgung durch die Nationalsozialisten ausgesetzt. Seine Bibliothek sowie seine gesamten Forschungsergebnisse wurden beschlagnahmt. Als ihm nach einer Vortragsreise in die Schweiz die Wiedereinreise verweigert wurde, versuchte er erfolglos in die USA zu emigrieren. Er verstarb 1944 im Schweizer Exil in Territet bei Montreux im Kanton Waadt.<\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Der Traum von der wiederkehrenden Jugend. Homepage: Alumni Club Medizinische Universit\u00e4t Wien. Stand: 23.10.2017.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/alumni-club.meduniwien.ac.at\/de\/aktuell\/medizin-im-bild\/article?entry=216\">http:\/\/alumni-club.meduniwien.ac.at\/de\/aktuell\/medizin-im-bild\/article?entry=216<\/a><\/p>\n<p>Schultheiss, Dirk: Eine kurze Geschichte des Testosterons. In: Der Urologe. (49\/1) 2010. S. 51-55.<\/p>\n<p>Schlich, Thomas: Die Erfindung der Organtransplantation. Erfolg und Scheitern des chirurgischen Organersatzes (1880-1930). Frankfurt\/M und New York: Campus Verlag 1998.<\/p>\n<p>Leitner, Helmut: Eugen Steinach (1861-1944). In: Arzt, Presse, Medizin. (22) 1977. S. 7-9.<\/p>\n<p>Johnson, David L.: Eugen Steinach (1861-1944) and his theory of rejuvenation. [Tacoma, WA]: Typoskript 1968.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Schultheiss, Dirk: Eine kurze Geschichte des Testosterons. In: Der Urologe. (49\/1) 2010. S. 52.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Leitner, Helmut: Eugen Steinach (1861-1944). In: Arzt, Presse, Medizin. (22) 1977. S. 8.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Der Traum von der wiederkehrenden Jugend. Homepage: Alumni Club Medizinische Universit\u00e4t Wien. Stand: 23.10.2017. <a href=\"http:\/\/alumni-club.meduniwien.ac.at\/de\/aktuell\/medizin-im-bild\/article?entry=216\">http:\/\/alumni-club.meduniwien.ac.at\/de\/aktuell\/medizin-im-bild\/article?entry=216<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Schlich, Thomas: Die Erfindung der Organtransplantation. Erfolg und Scheitern des chirurgischen Organersatzes (1880-1930). Frankfurt\/M und New York: Campus Verlag 1998. S. 159-160.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Schultheiss, Dirk: Eine kurze Geschichte des Testosterons. In: Der Urologe. (49\/1) 2010. S. 52.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steinach, Eugen: Verj\u00fcngung durch experimentelle Neubelebung der alternden Pubert\u00e4tsdr\u00fcsen. Mit 7 Textabbildungen und 9 Tafeln. Berlin: Verlag von Julius Springer 1920. http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/ Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Titelblatt: Steinach: Verj\u00fcngung [\u2026]. Berlin: 1920. Eugen Steinach (*27.01.1861 Hohenems\/Vorarlberg., gest. 14.05.1944 Montreux\/Waadt) war der Sohn eines j\u00fcdischen Arztes und studierte an den Universit\u00e4ten Genf und Wien Medizin. 1886 wurde er &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28408\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [44]: Steinach, Eugen: Verj\u00fcngung durch experimentelle Neubelebung der alternden Pubert\u00e4tsdr\u00fcsen. 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