{"id":28159,"date":"2017-09-21T01:31:15","date_gmt":"2017-09-21T00:31:15","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28159"},"modified":"2024-04-04T10:54:41","modified_gmt":"2024-04-04T09:54:41","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-39-adolf-nichtenhauser-ein-in-oesterreich-vergessener-pionier-des-medizinischen-films-und-autor-des-unveroeffentlichten-manuskrip","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28159","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [39]: Adolf Nichtenhauser \u2013 Ein in \u00d6sterreich vergessener Pionier des medizinischen Films und Autor des unver\u00f6ffentlichten Manuskripts: \u201eA History of Motion Pictures in Medicine\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Adolf Nichtenhauser \u2013 Ein in \u00d6sterreich vergessener Pionier des medizinischen Films und Autor des unver\u00f6ffentlichten Manuskripts: \u201eA History of Motion Pictures in Medicine\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Im Juli 1934 ver\u00f6ffentlichte der Mediziner und Mitarbeiter des Allgemeinen Krankenhaus in Wien, Adolf Nichtenhauser, in der Wiener Medizinischen Wochenschrift einen Artikel unter dem Titel: \u201eDer Aufbau des medizinischen Filmwesens\u201c.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> Darin thematisierte Nichtenhauser fast 30 Jahre nach dem 1896 von <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=27019\">Ludwig Braun<\/a> (1867-1936) in Wien produzierten ersten wissenschaftlichen medizinischen Film die seitdem zugenommene internationale Bedeutung der technischen Visualisierung in der medizinischen Forschung und Lehre. Dabei kritisierte er auch die Planlosigkeit und die fehlende finanzielle und organisatorische Unterst\u00fctzung durch die Medizinische Fakult\u00e4t in Wien auf diesem Gebiet. W\u00e4hrend noch in den 1920er Jahren an einigen Kliniken und Instituten der Medizinischen Fakult\u00e4t innovative und international beachtete medizinische Filme entstanden [(u.a. von Lorenz B\u00f6hler (1885-1973), Friedrich Dimmer (1855-1926), Anton von Eiselsberg (1860-1939), Wilhelm Weibel (1876-1945) und Adolf Lorenz(1854-1946)], die zumeist durch Eigeninitiative hergestellt aber schon nach wenigen Jahren aus dem Forschungs- und Lehrbetrieb ausgeschieden wurden, nahm die Filmproduktion an den \u00f6sterreichischen medizinischen Einrichtungen ab den fr\u00fchen 1930er Jahren rapide ab. Jene, in den Jahren zuvor hergestellten Produktionen, gerieten rasch in Vergessenheit und in Verlust und lassen sich heute nur mehr \u00fcber schriftliche Quellen rekonstruieren. Nichtenhauser bewarb in seinem programmatischen Artikel die systematische F\u00f6rderung der Produktion medizinischer Filme \u2013 vor allem in jenen bislang vernachl\u00e4ssigten Disziplinen wie der Pharmakologie \u2013 und den Aufbau eines institutionellen Rahmens an der Fakult\u00e4t zur Besch\u00e4ftigung mit visuellen Methoden in der Medizin, wozu er auch eine professionelle Archivierung und Katalogisierung der vorhandenen medizinischen Filme einforderte. Sein Anliegen wurde von der Fakult\u00e4t abgewiesen und blieb ohne Folgen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/nichtenhauser-1934.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-28163\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/nichtenhauser-1934-300x147.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/nichtenhauser-1934-300x147.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/nichtenhauser-1934-768x376.jpg 768w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/nichtenhauser-1934-800x392.jpg 800w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/nichtenhauser-1934.jpg 886w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>(Abbildung 1 zum Vergr\u00f6\u00dfern anklicken)<br \/>\nAbb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wiener Medizinische Wochenschrift. (84\/27) 1934. S. 784-785.<\/p>\n<p>Adolf Nichtenhauser wurde am 1. August 1903 in Wien geboren. Nach dem Studium der Psychologie, Kunstgeschichte und Literatur an den Universit\u00e4ten Berlin, Bonn und Heidelberg, begann er in Berlin mit dem Studium der Medizin, das er an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien 1931 mit seiner Promotion abschloss. Danach arbeitete er von Dezember 1931 bis Oktober 1933 im Allgemeinen Krankenhaus Wien an der Klinik f\u00fcr Haut- und Geschlechtskrankheiten bei Prof. Wilhelm Kerl (1880-1945) und an der Abteilung f\u00fcr Psychiatrie und Neurologie bei Prof. Emil Mattauschek (1870-1935).<\/p>\n<p>Nichtenhausers Interesse am Film geht auf die fr\u00fchen 1920er Jahre zur\u00fcck. Zwischen 1923 und 1928 besch\u00e4ftigte er sich mit der in den USA sich zu dieser Zeit etablierenden Filmindustrie, dem neu entstehenden Filmmarkt und erarbeitete Vorschl\u00e4ge zur Programmgestaltung und Organisation von Kinos, der Filmproduktion und dem Vertrieb in Wien, sowie mit jenen in Europa um sich greifenden staatlichen Filmzensurma\u00dfnahmen. 1926\/27 und 1931 belegte er Lehrg\u00e4nge an der Technischen Universit\u00e4t Wien zu 35 mm und 16 mm Filmen und setzte sich mit den p\u00e4dagogischen und \u00e4sthetischen M\u00f6glichkeiten des modernen Films, hier besonders dessen Anwendungsgebiete im Bereich des medizinischen Films, auseinander. Er produzierte erste Drehb\u00fccher zu wissenschaftlichen Lehrfilmen und f\u00fcr das \u201eInternational Institut of Educational Cinematography\u201c (der League of Nations) ein Konzept zur Katalogisierung, Erhaltung und der Verbreitung von wissenschaftlichen Filmen f\u00fcr staatliche Filminstitute. In den Jahren 1936 und 1937 arbeitete er auch als \u00dcbersetzer medizinischer Publikationen vom Englischen ins Deutsche u.a. 1937 beim Symposium \u201eGlandul\u00e4rer Physiologie und Therapie\u201c, ver\u00f6ffentlicht von der American Medical Assoziation, sowie von deutschsprachigen Zusammenfassungen aus amerikanischen Zeitschriften f\u00fcr die \u201eArs Medici\u201c in Wien.<\/p>\n<p>Die Dr\u00fcsen mit innerer Sekretion. Ihre physiologische und therapeutische Bedeutung. (= Autorisierte \u00dcbersetzung und Erweiterung des Werkes: Glandular physiology and therapy. A symposium prepared unter the auspices of the Council on Pharmacy and Chemistry of the American Medical Association.) Hrsg.: Wilhelm Raab. Wien und Leipzig: Aesculyp-Verlag 1937.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=8625144&amp;pos=1&amp;phys\">http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=8625144&amp;pos=1&amp;phys<\/a>=<\/p>\n<p>In den 1930er Jahren publizierte er zahlreiche Artikeln in nationalen wie internationalen Zeitschriften zu prop\u00e4deutischen Fragen des wissenschaftlich-medizinischen Films und dessen Vertriebs- und Einsatzm\u00f6glichkeiten, daneben befasste er sich aber auch mit den Folgen des Aufstiegs des Nationalsozialismus und den daraus ausgehenden Gefahren f\u00fcr \u00d6sterreich auch im Hinblick auf die Filmindustrie:<\/p>\n<p>Progress in the evolution of cultural films. In: International review of educational cinematography. Rom: April 1933. P. 243-269.<\/p>\n<p>Der Aufbau der Kulturarbeit am Film. In: Internationale Lehrfilmschau. Rom: April 1933. S. 259-289.<\/p>\n<p>Ein Prophet des Dritten Reiches. In: Die neue Weltb\u00fchne. 25. Mai 1933. S. 657-658.<\/p>\n<p>Naturfilme. In: Internationale Lehrfilmschau. Rom: Oktober 1933. S. 732-733.<\/p>\n<p>Kulturarbeit am Film. In: Der B\u00fccherwurm. Wien: Oktober 1933. S. 2-4.<\/p>\n<p>Science and film. In: International review of educational cinematography. Rom: Oktober 1933. P. 682-683.<\/p>\n<p>For the creation of an international film archive. In: International review of educational cinematography. Rom: April 1934. P. 248-251.<\/p>\n<p>The present situation of the school film. In: International pedagogical information. Paris: November 1936. P. 66-72.<\/p>\n<p>Ein internationales medizinisches Filmarchiv. In: Internationaler Lehrfilmschau. Rom: April 1934. S. 283-287.<\/p>\n<p>Die heutige Situation des Schulfilms. In: Internationale p\u00e4dagogische Information. Paris: November 1936. S. 64-69.<\/p>\n<p><strong>Der Weg in die Emigration (1933 bis 1937)<\/strong><\/p>\n<p>Adolf Nichtenhausers an das Dekanat der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Wien gerichteter Vorschlag einen wissenschaftlichen Film \u00fcber die Entwicklung der \u201eWiener medizinischen Schule\u201c herzustellen wurde ebenso abgelehnt wie seine Vorstellungen an der Fakult\u00e4t die organisatorischen und technischen Grundlagen zu einer Institutionalisierung des medizinisch-wissenschaftlichen Films zu schaffen. Stattdessen bekam er 1933 von der Direktion des AKH Hausverbot, die ihn der \u201eregierungsfeindlichen Propaganda im Ausland\u201c bezichtigte, und wurde 1934 vom Bundesministerium f\u00fcr soziale Verwaltung gema\u00dfregelt. Die gegen ihn vorgebrachten Denunziationen d\u00fcrften auch mit seinen Publikationen korrelieren, in denen er die autorit\u00e4ren Tendenzen auch in der \u00f6sterreichischen Kulturpolitik, die sich bereits in der Phase der Zerst\u00f6rung der \u00f6sterreichischen Demokratie abzeichneten, kritisierte. Danach arbeitete er bis 1936 im St. Anna Kinderspital, in der Arbeiter-Unfallversicherungs-Klinik und von Mai 1936 bis zu seiner Emigration im Jahr 1937 als Arzt im \u201eCottage Sanatorium\u201c in Wien. In diesen Jahren war er auch als Filmkritiker t\u00e4tig und publizierte zahlreiche Artikel in \u00f6sterreichischen und ausl\u00e4ndischen Zeitungen u.a. als Korrespondent f\u00fcr den \u201eMotion Picture Herald\u201c. Seine Bem\u00fchungen in die USA zu emigrieren, in der Filmbranche Fu\u00df zu fassen und seine in Wien bek\u00e4mpften Vorstellungen zu verwirklichen, belegen&nbsp; umfangreiche Korrespondenzen mit Kodak, Hollywood, der Carnegie Foundation, der Yale University oder der Rockefeller Foundation, die bis in das Jahr 1933 zur\u00fcckverfolgt werden k\u00f6nnen. 1937 emigrierte er schlie\u00dflich nach Frankreich und nach Erhalt eines Visum f\u00fcr die USA im Jahr 1938 nach New York, wo er an seine in Wien formulierten und ausgearbeiteten Pl\u00e4ne zur Produktion, Organisation, Vertrieb und der systematischen Erhaltung des medizinischen Films festhielt, sie hier aber auch umzusetzen konnte. 1939 arbeitete er als Assistent des Direktors der \u201eHealth Education, National Tuberculosis Association\u201c und sp\u00e4ter als Berater f\u00fcr zahlreiche private und \u00f6ffentliche Organisationen. Darunter mit der \u201eArmed Forces medical Library\u201c (sp\u00e4ter \u201eNational Library of Medicine), weiter f\u00fcr die \u201eDivision of Medical Science \u2013 Rockefeller Foundation\u201c, \u201eNational Science Fund \u2013 National Academy of Science\u201c, \u201eOffice of War Information \u2013 Bureau of Motion Pictures\u201c und dem US \u201ePublic Health Services\u201c. Von 1947 bis 1950 war er f\u00fcr das \u201eNavy Department \u2013 Bureau of Medicine and Surgery\u201c und 1950 bis 1952 f\u00fcr das \u201eMedical Film Institute of the Association of American Medical Colleges (heute: Medical Audio-Visual Institute)\u201c in New York t\u00e4tig. Seine Umtriebigkeit spiegelt sich auch in seiner Publikationst\u00e4tigkeit dieser Jahre wieder. Dazu z\u00e4hlen:<\/p>\n<p>Health film production. In: Film news,. (6) 1945. S. 3.<\/p>\n<p>A program on health films. In: American journal of public health. (35) 1945. S. 343-346.<\/p>\n<p>Training and educational films and related printed material available for distributation. In: US Public Health Service. Malaria control in war areas. September 1945, M\u00e4rz 1946, April 1946.<\/p>\n<p>Cultural film program outline. In: The New York Times. 7. April 1946. Section 2. S. 3.<\/p>\n<p>The tasks of an international film institute. In: Hollywood quarterly. (2) 1946. S. 9-24.<\/p>\n<p>The critical cataloging of medical films. In: Journal of medical education. (26) 1951 [Supplement].<\/p>\n<p>Reviews of films in atomic medicine. Medical Film Institute. First series. Februar 1951.<\/p>\n<p>Reviews of films in psychiatry, psychology and mental health. Medical Film Institute. April 1951.<\/p>\n<p>Reviews of miscellaneous medical and related films. Medical Film Institute. April 1951.<\/p>\n<p>1953 erschien seine letzte Monografie: Nichtenhauser, Adolf, Coleman, Marie L. und David S. Ruhe: Films in psychiatry, psychology and mental health\u201c. New York: Health Education Council 1953.<\/p>\n<p><strong>\u201eA History of Motion Pictures in Medicine\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Von der US-Marine (Abteilung: US-Navy Audio-Visual Training Section, Bureau of Medicine and Surgery) erhielt Nichtenhauser 1947 den Auftrag zur Herstellung einer Monografie \u00fcber die Entwicklung des medizinischen Films. Dieses mehr als tausend typografische Seiten umfassende Manuskript mit dem Titel \u201eA history of motion pictures in medicine\u201c wurde zirka 1950 fertiggestellt, blieb jedoch wegen des Todes von Nichtenhauser im November 1953 unver\u00f6ffentlicht und befindet sich heute \u2013 wie zahlreiche weitere unver\u00f6ffentlichte Texte \u2013 in seinem umfangreichen schriftlichen Nachlass an der United States National Library of Medicine \u2013 National Institutes of Health (NIH). Bethesda, Maryland.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/oculus.nlm.nih.gov\/cgi\/f\/findaid\/findaid-idx?c=nlmfindaid;id=navbarbrowselink;cginame=findaid-idx;cc=nlmfindaid;view=reslist;subview=standard;didno=nichtenhauser277\">https:\/\/oculus.nlm.nih.gov\/cgi\/f\/findaid\/findaid-idx?c=nlmfindaid;id=navbarbrowselink;cginame=findaid-idx;cc=nlmfindaid;view=reslist;subview=standard;didno=nichtenhauser277<\/a><\/p>\n<p>Ein Projekt des Verein Netzwerk \u2013 AG freiberuflicher Historikerinnen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/verein-netzwerk-historiker.blogspot.co.at\/p\/der-medizinische-film-in-osterreich.html\">https:\/\/verein-netzwerk-historiker.blogspot.co.at\/p\/der-medizinische-film-in-osterreich.html<\/a><\/p>\n<p>Text: Walter Mentzel<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Wiener Medizinischen Wochenschrift, 28, 7.7.1934, S. 784-787.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adolf Nichtenhauser \u2013 Ein in \u00d6sterreich vergessener Pionier des medizinischen Films und Autor des unver\u00f6ffentlichten Manuskripts: \u201eA History of Motion Pictures in Medicine\u201c Im Juli 1934 ver\u00f6ffentlichte der Mediziner und Mitarbeiter des Allgemeinen Krankenhaus in Wien, Adolf Nichtenhauser, in der Wiener Medizinischen Wochenschrift einen Artikel unter dem Titel: \u201eDer Aufbau des medizinischen Filmwesens\u201c.[1] Darin thematisierte &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28159\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [39]: Adolf Nichtenhauser \u2013 Ein in \u00d6sterreich vergessener Pionier des medizinischen Films und Autor des unver\u00f6ffentlichten Manuskripts: \u201eA History of Motion Pictures in Medicine\u201c<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[24,11,5,1347,1389,2,16,18,40],"tags":[1706,1544,1386,1707],"class_list":["post-28159","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-books-journals","category-literaturhinweis","category-medizingeschichte","category-medizinhistorische-bestaende-der-ub-meduni-wien","category-neuburger-bibliothek","category-news","category-news1","category-news3","category-sammlungen","tag-adolf-nichtenhauser","tag-emigration","tag-medizinischer-film","tag-usa"],"views":5397,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28159"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28159\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43849,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28159\/revisions\/43849"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}