{"id":28097,"date":"2017-09-14T01:42:33","date_gmt":"2017-09-14T00:42:33","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28097"},"modified":"2024-04-04T10:55:21","modified_gmt":"2024-04-04T09:55:21","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=28097","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [38]: Frankl, Viktor E.: \u2026 trotzdem ja zum Leben sagen. Drei Vortr\u00e4ge gehalten an der Volkshochschule Ottakring. Wien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Frankl, Viktor E.: \u2026 trotzdem ja zum Leben sagen. Drei Vortr\u00e4ge gehalten an der Volkshochschule Ottakring. Wien: Franz Deuticke 1946.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?cs=frb&amp;ct=frb&amp;frbg=210564102&amp;fctN=facet_frbrgroupid&amp;fctV=210564102&amp;doc=UMW_aleph_acc000201810&amp;lastPag=&amp;lastPagIndx=1&amp;rfnGrp=frbr&amp;frbrSrt=date&amp;frbrRecordsSource=Primo+Local&amp;frbrJtitleDisplay=&amp;frbrIssnDisplay=&amp;frbrEissnDisplay=&amp;frbrSourceidDisplay=UMW_aleph_acc&amp;frbg=&amp;&amp;indx=1&amp;fn=search&amp;dscnt=0&amp;scp.scps=scope%3A(ACC_acc05_M900)%2Cscope%3A(UMW_aleph_acc)%2Cscope%3A(UMW_O_SFX)&amp;tb=t&amp;vid=UMW&amp;mode=Basic&amp;ct=search&amp;srt=rank&amp;tab=default_tab&amp;dum=true&amp;vl(freeText0)=frankl%20langhammer%20trotzdem%20ja%20zum%20leben%201946%20SA2045&amp;dstmp=1504353159393\">http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-28099\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF1.jpg\" alt=\"\" width=\"334\" height=\"527\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF1.jpg 334w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF1-190x300.jpg 190w\" sizes=\"auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Viktor Emil Frankl<\/p>\n<p>Viktor Emil Frankl (*26.03.1905 Wien, gest. 02.09.1997 Wien), dessen Todestag sich am 2. September 2017 zum 20. Mal j\u00e4hrte, war ein \u00f6sterreichischer Neurologe und Psychiater. Er gilt als Begr\u00fcnder der <em>Logotherapie und Existenzanalyse<\/em> sowie der <em>Dritten Wiener Schule der Psychotherapie<\/em>. Sein Werk <em>\u2026 trotzdem ja zum Leben sagen [\u2026] (engl.: Man&#8217;s search for meaning: An introduction to logotherapy)<\/em>, worin er seine Erfahrungen als H\u00e4ftling mehrerer nationalsozialistischer Konzentrationslager verarbeitete und einer breiten \u00d6ffentlichkeit darlegte, wurde in 26 Sprachen \u00fcbersetzt und verkaufte sich \u00fcber 12 Millionen Mal.<\/p>\n<p>Viktor E. Frankl wuchs mit seinen Geschwistern Walter und Stella in einer j\u00fcdischen Beamtenfamilie in der Wiener Leopoldstadt auf. Seine Mutter stammte aus Prag, sein Vater aus S\u00fcdm\u00e4hren. Schon seine Schulzeit war gepr\u00e4gt von seinem Interesse f\u00fcr Psychologie und Psychoanalyse. Bereits mit 15 Jahren korrespondierte er mit Sigmund Freud (1856-1939). So erschien auch seine erste Publikation 1924, ein Jahr nach seiner 1923 abgelegten Matura, in der <em>Internationalen Zeitschrift f\u00fcr Psychoanalyse<\/em> auf ausdr\u00fcckliche Empfehlung Freuds. Viktor E. Frankl studierte Medizin an der Universit\u00e4t Wien und promovierte 1930. Noch w\u00e4hrend seiner Studienzeit verkehrte er mit Individualpsychologen, wie Alfred Adler (1870-1937). Frankl publizierte 1925 in der <em>Internationalen Zeitschrift f\u00fcr Individualpsychologie<\/em> seine Arbeit <em>Psychotherapie und Weltanschauung<\/em> und gr\u00fcndete die Zeitschrift <em>Der Mensch im Alltag<\/em>, die er bis zum Bruch mit Alfred Adler 1927 leitete. Adler schloss Frankl wegen \u201eUnorthodoxie\u201c aus dem Verein f\u00fcr Individualpsychologie aus. Frankl, der seit 1924 Obmann der <em>Sozialistischen Mitsch\u00fcler \u00d6sterreichs<\/em> war, gr\u00fcndete ab 1928 mehrere Jugendberatungsstellen und organisierte 1930 zur Zeit der Zeugnisvergabe eine besondere Beratungsinitiative, woraufhin sich in Wien die Zahl der Suizidversuche von Sch\u00fclerInnen deutlich reduzierte. Dieser Erfolg machte auch die internationale Fachwelt auf ihn aufmerksam.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ABB-02_Frankl_Portrait_02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-28102\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ABB-02_Frankl_Portrait_02.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"498\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ABB-02_Frankl_Portrait_02.jpg 350w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ABB-02_Frankl_Portrait_02-211x300.jpg 211w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Viktor Emil Frankl<\/p>\n<p>Von 1933 bis 1937 leitete Viktor E. Frankl im Psychiatrischen Krankenhaus Wien am Rosenh\u00fcgel den sogenannten \u201eSelbstm\u00f6rderinnenpavillon\u201c, wo er als Oberarzt j\u00e4hrlich bis zu 3.000 selbstmordgef\u00e4hrdete Frauen betreute. Nach dem \u201eAnschluss\u201c 1938 wurde ihm aufgrund seiner j\u00fcdischen Herkunft verboten \u201earische\u201c Patienten zu betreuen. 1940 \u00fcbernahm er die Leitung der neurologischen Abteilung des Rothschild-Spitales, dem einzigen Krankenhaus in Wien, in dem Juden und J\u00fcdinnen noch behandelt wurden. Obwohl ihm das US-Konsulat in Wien 1941 ein Visum f\u00fcr die Vereinigten Staaten in Aussicht stellte verzichtete er auf die Fluchtm\u00f6glichkeit, da er seine Eltern nicht in Wien zur\u00fccklassen wollte. Viktor E. Frankl wurde gemeinsam mit seiner Frau Tilly 1942 ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Sein Vater wurde hier 1943 ermordet. 1973 schrieb Frankl \u00fcber seinen Vater im KZ: <em>\u201eBevor er im Lager Theresienstadt Hungers starb, wurde der Herr Direktor einmal dabei angetroffen, wie er aus einer leeren Tonne den Rest von Kartoffelschalen herauskratzte.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Die Nationalsozialisten ermordeten seine Mutter ebenso wie sein Bruder Walter in den Gaskammern von Ausschwitz. Frankls Ehefrau Tilly wurde im Konzentrationslager Bergen-Belsen ermordet. Frankl selbst deportierten die Nazis am 19. Oktober 1944 von Theresienstadt nach Ausschwitz von wo er einige Tage sp\u00e4ter ins KZ-Au\u00dfenlager Kaufering III und am 5. M\u00e4rz 1945 ins KZ-Au\u00dfenlager Kaufering VI, dem sogenannten Lager T\u00fcrkheim, beides Au\u00dfenlager des Konzentrationslagers Dachau, verschleppt wurde. Am 27. April 1945 erlebte Frankl seine Befreiung im Lager T\u00fcrkheim durch die US-Armee.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-28101\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-2.jpg\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"559\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-2.jpg 398w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-2-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Titelblatt: Frankl: \u2026 trotzdem ja zum Leben sagen [\u2026]. Wien 1946.<\/p>\n<p>Viktor E. Frankl verarbeitete seine Eindr\u00fccke und Erfahrungen in dem Buch <em>\u2026 trotzdem ja zum Leben sagen. Drei Vortr\u00e4ge gehalten an der Volkshochschule Ottakring. Wien: Franz Deuticke 1946<\/em>. Er vertrat schon kurz nach Ende des Krieges die Ansicht, dass vor allem Vers\u00f6hnung einen sinnvollen Ausweg aus der Katastrophe des Weltkrieges und des Holocaust weisen k\u00f6nne. Der Titel des Buches enth\u00e4lt das Zitat: <em>\u201etrotzdem Ja zum Leben sagen\u201c<\/em> aus dem Refrain des <em>Buchenwaldliedes<\/em> des KZ-H\u00e4ftlings Fritz L\u00f6hner-Beda (1883-1942), einem \u00f6sterreichischen Librettisten, Schlagertexters und Schriftstellers. Im Buch geht es zun\u00e4chst um die Auswirkung der Lagerhaft in einem KZ auf die H\u00e4ftlinge, aber auch um die Beziehungen zwischen den H\u00e4ftlingen.<\/p>\n<p>Die zentrale Erfahrung im Konzentrationslager war f\u00fcr Frankl, dass es m\u00f6glich ist, auch noch unter inhumansten Bedingungen einen Sinn im Leben zu sehen. So beschreibt er, dass diejenigen H\u00e4ftlinge eine bessere Chance hatten, zu \u00fcberleben, die jemanden hatten, der auf sie wartet. F\u00fcr Frankl selbst war es die Vorstellung, dass er in der Zukunft Vorlesungen \u00fcber die Auswirkungen des Lagers auf die Psyche halten werde. Auch in sp\u00e4teren Jahren stand f\u00fcr Frankl die Sinnfrage stets im Zentrum seiner Arbeiten zur Suizidpr\u00e4vention. Dar\u00fcber entspann sich auch ein l\u00e4ngerer Dialog zwischen Frankl, der nach dem Krieg auch im Fach Philosophie promovierte, und dem Philosophen Martin Heidegger (1889-1976).<\/p>\n<p>Viktor E. Frankl kehrte 1945 wieder zur\u00fcck nach Wien. 1946 wurde er zum Vorstand der Wiener Neurologischen Poliklinik berufen, die er bis 1971 leitete. Nach seiner Habilitierung 1949 erhielt er 1955 den ordentlichen Professorentitel der Universit\u00e4t Wien f\u00fcr Neurologie und Psychiatrie. Zahlreiche Gastprofessuren f\u00fchrten ihn unter anderem in die USA an die Universit\u00e4ten Harvard und Stanford. Die <em>U.S. International University<\/em> in Kalifornien errichtete eigens f\u00fcr ihn eine Professur f\u00fcr Logotherapie, die von Frankl geschaffene Psychotherapierichtung. Frankl entwickelte verschiedene Methoden der Psychotherapie, die teils auch von anderen therapeutischen Richtungen \u00fcbernommen wurden \u2013 die \u201eparadoxe Intention\u201c, die \u201eDereflexion\u201c, die \u201eEinstellungs\u00e4nderung\u201c, das \u201eLogodrama\u201c, die \u201eexistenzanalytische Traumdeutung\u201c, den \u201esokratischen Dialog\u201c und andere.<\/p>\n<p>Von 1947 bis zu seinem Tod war er in zweiter Ehe mit Eleonore Katharina Schwindt verheiratet, mit der er auch eine Tochter hatte. Viktor Emil Frankl verstarb 92-j\u00e4hrig am 2. September 1997 in Wien. Er galt als einer der gr\u00f6\u00dften Fachleute auf seinem Gebiet. Er verfasste 32 B\u00fccher und erhielt weltweit 29 Ehrendoktorate. Sein wohl weltweit bekanntestes Buch \u2013 die amerikanische Ausgabe seines <em>\u201e&#8230;trotzdem ja zum Leben sagen [\u2026]&#8220;<\/em> ist laut Library of Congress <em>\u201eone of the ten most influential books in the USA&#8220;<\/em>. 1992 wurde in Wien das Viktor Frankl Institut (<a href=\"http:\/\/logotherapy.univie.ac.at\/d\/institut_agenda.html\">http:\/\/logotherapy.univie.ac.at\/d\/institut_agenda.html<\/a>) gegr\u00fcndet und seit 2015 gibt es in Wien auch ein Viktor Frankl Museum (<a href=\"https:\/\/www.franklzentrum.org\/museum\/das-museum.html\">https:\/\/www.franklzentrum.org\/museum\/das-museum.html<\/a>).<\/p>\n<p>Folgende weitere Erstausgaben wichtiger Werke Frankls aus der Nachkriegszeit befinden sich in den Best\u00e4nden der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin:<\/p>\n<p>Frankl, Viktor E.: \u00c4rztliche Seelsorge. Wien: Franz Deuticke 1946.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?fn=search&amp;ct=search&amp;initialSearch=true&amp;mode=Basic&amp;tab=default_tab&amp;indx=1&amp;dum=true&amp;srt=rank&amp;vid=UMW&amp;frbg=&amp;tb=t&amp;vl%28freeText0%29=%C3%A4rztliche+seelsorge+1946&amp;scp.scps=scope%3A%28ACC_acc05_M900%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cscope%3A%28UMW_O_SFX%29\">http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-28107\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-3.jpg\" alt=\"\" width=\"388\" height=\"582\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-3.jpg 388w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-3-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Frankl, Viktor E.: Die Psychotherapie in der Praxis. Eine kasuistische Einf\u00fchrung f\u00fcr \u00c4rzte. Wien: Franz Deuticke 1947.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?cs=frb&amp;ct=frb&amp;frbg=420644137&amp;fctN=facet_frbrgroupid&amp;fctV=420644137&amp;doc=UMW_aleph_acc000033791&amp;lastPag=&amp;lastPagIndx=1&amp;rfnGrp=frbr&amp;frbrSrt=date&amp;frbrRecordsSource=Primo+Local&amp;frbrJtitleDisplay=&amp;frbrIssnDisplay=&amp;frbrEissnDisplay=&amp;frbrSourceidDisplay=UMW_aleph_acc&amp;frbg=&amp;&amp;fn=search&amp;indx=1&amp;dscnt=0&amp;scp.scps=scope%3A(ACC_acc05_M900)%2Cscope%3A(UMW_aleph_acc)%2Cscope%3A(UMW_O_SFX)&amp;tb=t&amp;mode=Basic&amp;vid=UMW&amp;ct=search&amp;srt=rank&amp;tab=default_tab&amp;dum=true&amp;vl(freeText0)=frankl%20kasuistische%201947&amp;dstmp=1504361597927\">http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-28109\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-4.jpg\" alt=\"\" width=\"388\" height=\"582\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-4.jpg 388w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VF-4-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Kasper, Siegfried: Nachruf auf Prof. Viktor E. Frankl. In: Die Universit\u00e4t. (3) 1997. S. 11.<\/p>\n<p>Doering, Dieter: Die Logotherapie Viktor Emil Frankls. (= K\u00f6lner medizinhistorische Beitr\u00e4ge, 19) K\u00f6ln: Univ.-Diss. 1981<\/p>\n<p>Univ.-Prof. Dr. Viktor Frankl. In: \u00d6sterreicher, die der Welt geh\u00f6ren. Hrsg. von Mobil Oil Austria Aktiengesellschaft. Wien: Mobil Oil Austria AG 1979. S. [44]-53.<\/p>\n<p>Asperger, Hans: Laudatio f\u00fcr Professor Dr. Viktor E. Frankl anl\u00e4\u00dflich der feierlichen \u00dcberreichung des Innitzer-Preises. In: \u00d6sterreichische \u00c4rztezeitung. (33\/3) 1978. S. 146-147.<\/p>\n<p>Frankl, Viktor E.: Viktor E. Frankl. In: Psychotherapie in Selbstdarstellungen. Hrsg. von Ludwig J. Pongratz. Bern, Stuttgart und Wien: Verlag Hans Huber 1973. S. 177-204.<\/p>\n<p>Fabry, Joseph B.: Das Ringen um Sinn. Logotherapie f\u00fcr den Laien. Stuttgart: Paracelsus Verlag 1973.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Frankl, Viktor E.: Viktor E. Frankl. In: Psychotherapie in Selbstdarstellungen. Hrsg. von Ludwig J. Pongratz. Bern, Stuttgart und Wien: Verlag Hans Huber 1973. S. 177.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankl, Viktor E.: \u2026 trotzdem ja zum Leben sagen. Drei Vortr\u00e4ge gehalten an der Volkshochschule Ottakring. Wien: Franz Deuticke 1946. http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Viktor Emil Frankl Viktor Emil Frankl (*26.03.1905 Wien, gest. 02.09.1997 Wien), dessen Todestag sich am 2. September 2017 zum 20. Mal j\u00e4hrte, war ein \u00f6sterreichischer Neurologe und Psychiater. 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