{"id":27069,"date":"2017-01-19T02:09:43","date_gmt":"2017-01-19T01:09:43","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=27069"},"modified":"2017-02-01T20:31:59","modified_gmt":"2017-02-01T19:31:59","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-12-vesalius-andreas-de-humani-corporis-fabrica-libri-septem-basel-per-ioannem-oporinum-1555","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=27069","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [12]: Vesalius, Andreas: De Humani corporis fabrica Libri septem. Basel: Per Ioannem Oporinum 1555."},"content":{"rendered":"<p><strong>Vesalius, Andreas: De Humani corporis fabrica Libri septem. <\/strong><strong>Basel: Per Ioannem Oporinum 1555.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-26884\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Obersteiner_M.Hartl_.jpg\" alt=\"obersteiner_m-hartl\" width=\"281\" height=\"93\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Obersteiner_M.Hartl_.jpg 520w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Obersteiner_M.Hartl_-300x100.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px\" \/><br \/>\n<\/strong>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Heinrich Obersteiner Bibliothek, Sign.: HOB-A-00002]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?pcAvailabiltyMode=false&amp;ct=facet&amp;dummyChar=%E2%99%A5&amp;fn=search&amp;ct=search&amp;vid=UMW&amp;indx=1&amp;dum=true&amp;vl%2836668552UI1%29=all_items&amp;srt=rank&amp;vl%281UI0%29=contains&amp;vl%28D3442612UI0%29=any&amp;frbr=&amp;tab=default_tab&amp;mode=Basic&amp;scp.scps=scope%3A%28UMW_O_SFX%29%2Cscope%3A%28UMW_O_metalib%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cprimo_central_multiple_fe&amp;vl%28freeText0%29=HOB-A-00002&amp;submit_button.x=0&amp;submit_button.y=0\"><u>http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?pcAvailabiltyMode=false&amp;ct=facet&amp;dummyChar=%E2%99%A5&amp;fn=search&amp;ct=search&amp;vid=UMW&amp;indx=1&amp;dum=true&amp;vl%2836668552UI1%29=all_items&amp;srt=rank&amp;vl%281UI0%29=contains&amp;vl%28D3442612UI0%29=any&amp;frbr=&amp;tab=default_tab&amp;mode=Basic&amp;scp.scps=scope%3A%28UMW_O_SFX%29%2Cscope%3A%28UMW_O_metalib%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cprimo_central_multiple_fe&amp;vl%28freeText0%29=HOB-A-00002&amp;submit_button.x=0&amp;submit_button.y=0<\/u><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-27072\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-02.jpg\" alt=\"Weblog_12-02\" width=\"350\" height=\"460\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-02.jpg 350w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-02-228x300.jpg 228w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><br \/>\nAbb. 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vesalius, Andreas: De Humani corporis fabrica Libri septem. Basel: Per Ioannem Oporinum 1555.<\/p>\n<p><strong>Andreas Vesalius<\/strong><\/p>\n<p>Andreas Vesalus (*31.12.1514\/01.01.1515 Br\u00fcssel, gest. 15.10.1564 Zakynthos) gilt als Begr\u00fcnder der modernen Anatomie. Er war der Sohn eines kaiserlichen Hofapothekers, dessen Familie schon seit Generationen medizinische Berufe aus\u00fcbte. Bereits als Kind interessierte er sich f\u00fcr das Innere des K\u00f6rpers und sezierte kleinere Tiere. Nach seinem Schulbesuch in Br\u00fcssel begann er seine universit\u00e4re Ausbildung 1530 in L\u00f6wen, wechselte von 1533 bis 1536 an die medizinische Fakult\u00e4t von Paris und promovierte schlie\u00dflich 1537 in Padua, wo er nahtlos eine Professorenstelle f\u00fcr Chirurgie erhielt. Sp\u00e4ter ging er nach Venedig, sezierte 1540 \u00f6ffentlich in Bologna und wurde 1544 Leibarzt Kaiser Karl V. (1500-1558) und nach dessen Abdankung 1556 Leibarzt seines Sohnes Philipp II. von Spanien (1527-1598).<\/p>\n<p>Vesalius wurde nach den anatomischen Lehren Galens (129-199) ausgebildet, was zu dieser Zeit allgemein \u00fcblich war. Galens Lehren \u2013 dieser hatte nie einen Hehl daraus gemacht lediglich Tiere seziert zu haben \u2013 wurden von Andreas Vesalius, als einem der ersten seiner Zeit, aufgrund seiner eigenen Erfahrungen in Zweifel gezogen. Er prangerte die unreflektierte Tradierung Galens durch seine Kollegen an und forderte eine neue Anatomie, die sich ausschlie\u00dflich auf eigene Befunde und Beobachtungen durch Sektionen st\u00fctzen sollte. Damit f\u00fchrte er morphologisches Denken in die Darstellung der Anatomie ein. Vesals Innovationsschub l\u00f6ste den gr\u00f6\u00dften Fortschritt in der Anatomie seit der Antike aus. Angesichts der Erregungen, die Vesals Sektionen ausl\u00f6sten, kam es sogar zu einer kaiserlichen Anfrage an die theologische Fakult\u00e4t von Salamanca durch Karl V., ob ein katholischer Christ Leichen sezieren d\u00fcrfe. Die Fakult\u00e4t bescheinigte, dass die Zergliederung von Leichen f\u00fcr die Erlernung der Heilkunde unerl\u00e4sslich und daher zul\u00e4ssig sei.<\/p>\n<p>In den Jahren 1538-1542 entstand Vesalius\u2018 Hauptwerk: <em>De Humani corporis fabrica Libri septem<\/em>. Es handelt sich um ein prachtvolles Lehrbuch, das mit ca. 200, teilweise ganzseitigen, Illustrationen ausgestattet ist. Die hervorragenden Holzschnitte werden zum Teil Jan Stephan van Calcar (1499-1548), einem Sch\u00fcler Tizians (1488-1576), zugeschrieben. Vesal zeichnet in diesem Werk, bezugnehmend aus Plinius (23-79), eine Abstammungslinie vom Affen zum Menschen. Vesals Fabrica erschien 1543 in Basel, wo er auch ein anatomisches Kolloquium abhielt und eine Leiche pr\u00e4parierte. Es handelt sich angeblich um Jakob Karrer von Gebweiler, einem Straft\u00e4ter. Dieses \u201eVesalsche Skelett\u201c ist heute noch in der anatomischen Sammlung in Basel erhalten.<\/p>\n<p>Kaiser Karl V w\u00fcrdigte Andreas Vesalius am 21. April 1556, wenige Monate nach dem Erscheinen der zweiten Auflage der <em>Fabrica<\/em>, mit der Erhebung in den Adelsstand. Er machte ihn zum Pfalzgrafen \u2013 Comes Palatinus. In der Urkunde dazu hei\u00dft es: <em>\u201eDie sieben B\u00fccher \u00fcber den Bau des menschlichen K\u00f6rpers zeugen von einer solchen Gelehrsamkeit und anatomischen Kenntnis, von solch gro\u00dfer Begabung und solchen Flei\u00df, dass ihnen nichts Gleichwertiges an die Seite gestellt werden kann. Ohne Zweifel sind sie das bedeutendste Werk, das \u00fcber die Anatomie geschrieben worden ist, und ber\u00fchmt durch ihre Illustrationen. Alle Studenten der Medizin, alle gelehrten Professoren und die ber\u00fchmten \u00c4rzte schulden deshalb Vesal gro\u00dfen Dank!\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong><u>[1]<\/u><\/strong><\/a><\/em> Die Urkunde befindet sich heute im \u00d6sterreichischen Staatsarchiv.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-27073\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-01.jpg\" alt=\"Weblog_12-01\" width=\"450\" height=\"698\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-01.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-01-193x300.jpg 193w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vesalius, Andreas: De Humani corporis fabrica Libri septem. Basel: Per Ioannem Oporinum 1555.<\/p>\n<p><strong>Jan Stephan van Calcar<\/strong><\/p>\n<p>Jan Stephan von Calcar (*1499 Kleve, gest. 1548 Neapel) war ein Maler und Graphiker der Renaissance. Calcar hat wahrscheinlich urspr\u00fcnglich in Dordrecht gelebt und gearbeitet bevor er in Venedig in die Schule Tizians eintrat. Seine Werke \u00e4hneln denen seines Meisters Tizians so sehr, dass sie oft kaum von diesen zu unterscheiden sind. Calcar lebte nach dem Weggang Tizians aus Venedig, als dieser Hofmaler Karls V. wurde, in Neapel. Es ist heute umstritten, welche und wie viele Illustrationen aus der <em>Fabrica<\/em> von Calcar stammen. Seine Beteiligung an diesem Werk scheint aber gesichert, er hatte auch schon bei fr\u00fcheren Publikationen Vesals mit diesem zusammen gearbeitet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-27074\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-03.jpg\" alt=\"Weblog_12-03\" width=\"350\" height=\"577\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-03.jpg 350w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-03-182x300.jpg 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><br \/>\nAbb. 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vesalius, Andreas: De Humani corporis fabrica Libri septem. Basel: Per Ioannem Oporinum 1555.<\/p>\n<p><strong>Vesals <em>De Humani corporis fabrica Libri septem<\/em> in der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin<\/strong><\/p>\n<p>Die Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin besitzt drei Ausgaben der zweiten Auflage von Vesals <em>De Humani corporis fabrica Libri septem <\/em>aus dem Jahr 1555.<\/p>\n<p>Ein Exemplar befindet sich in der Heinrich Obersteiner Bibliothek:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-26884\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Obersteiner_M.Hartl_.jpg\" alt=\"obersteiner_m-hartl\" width=\"241\" height=\"70\" \/><br \/>\n[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Heinrich Obersteiner Bibliothek, Sign.: HOB-A-00002]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?pcAvailabiltyMode=false&amp;ct=facet&amp;dummyChar=%E2%99%A5&amp;fn=search&amp;ct=search&amp;vid=UMW&amp;indx=1&amp;dum=true&amp;vl%2836668552UI1%29=all_items&amp;srt=rank&amp;vl%281UI0%29=contains&amp;vl%28D3442612UI0%29=any&amp;frbr=&amp;tab=default_tab&amp;mode=Basic&amp;scp.scps=scope%3A%28UMW_O_SFX%29%2Cscope%3A%28UMW_O_metalib%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cprimo_central_multiple_fe&amp;vl%28freeText0%29=HOB-A-00002&amp;submit_button.x=0&amp;submit_button.y=0\"><u>http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?pcAvailabiltyMode=false&amp;ct=facet&amp;dummyChar=%E2%99%A5&amp;fn=search&amp;ct=search&amp;vid=UMW&amp;indx=1&amp;dum=true&amp;vl%2836668552UI1%29=all_items&amp;srt=rank&amp;vl%281UI0%29=contains&amp;vl%28D3442612UI0%29=any&amp;frbr=&amp;tab=default_tab&amp;mode=Basic&amp;scp.scps=scope%3A%28UMW_O_SFX%29%2Cscope%3A%28UMW_O_metalib%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cprimo_central_multiple_fe&amp;vl%28freeText0%29=HOB-A-00002&amp;submit_button.x=0&amp;submit_button.y=0<\/u><\/a><\/p>\n<p>Zwei Exemplare befinden sich in der Josephinischen Bibliothek:<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-27055\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Joseph_MHartl.jpg\" alt=\"Joseph_MHartl\" width=\"268\" height=\"86\" \/><br \/>\n[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB855\/a,b]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6183795&amp;pos=1&amp;phys=\"><u>http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6183795&amp;pos=1&amp;phys=#<\/u><\/a><\/p>\n<p>Die zweite Auflage ist ebenso wie die erste in Basel bei Johannes Oporinus (*25.01.1507 Basel, gest. 06.07.1568 Basel), einem Baseler Humanisten und Buchdrucker, erschienen. Sie zeichnet sich durch die besonders sch\u00f6nen Drucktypen des franz\u00f6sischen Typografen, Stempelschneiders und Verlegers Claude Garamond (1490-1561) aus, dessen Entw\u00fcrfe bis ins 17. Jahrhundert Ma\u00dfstab f\u00fcr die Druckereien in Holland, Deutschland und Italien blieben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-27075\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-04.jpg\" alt=\"Weblog_12-04\" width=\"350\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-04.jpg 350w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weblog_12-04-182x300.jpg 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><br \/>\nAbb. 4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vesalius, Andreas: De Humani corporis fabrica Libri septem. Basel: Per Ioannem Oporinum 1555.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Putscher, Marlene: Ein Totentanz von Tizian. Die 17 gro\u00dfen Holzschnitte zur Fabrica Vesals (1538-1542). In: Metanoeite. Wandelt euch durch neues Denken. Festschrift f\u00fcr Professor Hans Schadewaldt zur Vollendung des 60. Lebensjahres. D\u00fcsseldorf: Triltsch 1983. S. 23-40.<\/p>\n<p>Lindeboom, Gerrit A.: Andreas Vealius and his opus magnum. A biographical sketch and an introduction to the Fabrica. Nieuwendijk: de Forel 1975.<\/p>\n<p>Petrucelli, R. Joseph: Giorgio Vasari\u2019s attribution of the Vesalian illustrations to Jan Stephan of Calcar: a further examination. In: Bulletin of the history of medicine. (45) 1971. S. 29-37)<\/p>\n<p>Weinberg, M. H.: Lebensbild. Andreas Vesalius 1514-1564. In: M\u00fcnchner medizinische Wochenschrift. (106\/40) 1964. S. 2007-2012.<\/p>\n<p>Rath, Gernot: Andreas Vesal im Lichte neuer Forschungen. (= Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Wissenschaft und der Technik, Bd. 6). Wiesbaden: Steiner 1963.<\/p>\n<p>Mani, Nikolaus: Vesals erste Anatomie in Bologna 1540. Ruben Erikssons Ver\u00f6ffentlichungen eines Augenzeugenberichts. In: Gesnerus. (17) 1960. S. 42-52.<\/p>\n<p>Proper, Robert: Jan Stephan van Calcar: a little known self-portrait. In: Bulletin of the history of medicine. (32) 1959. S. 466-469.<\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><u>[1]<\/u><\/a> Rath, Gernot: Andreas Vesal im Lichte neuer Forschungen. (= Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Wissenschaft und der Technik, Bd. 6). Wiesbaden: Steiner 1963. S. 6.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\"><u>Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/u><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vesalius, Andreas: De Humani corporis fabrica Libri septem. Basel: Per Ioannem Oporinum 1555. [Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Heinrich Obersteiner Bibliothek, Sign.: HOB-A-00002] http:\/\/search.obvsg.at\/primo_library\/libweb\/action\/search.do?pcAvailabiltyMode=false&amp;ct=facet&amp;dummyChar=%E2%99%A5&amp;fn=search&amp;ct=search&amp;vid=UMW&amp;indx=1&amp;dum=true&amp;vl%2836668552UI1%29=all_items&amp;srt=rank&amp;vl%281UI0%29=contains&amp;vl%28D3442612UI0%29=any&amp;frbr=&amp;tab=default_tab&amp;mode=Basic&amp;scp.scps=scope%3A%28UMW_O_SFX%29%2Cscope%3A%28UMW_O_metalib%29%2Cscope%3A%28UMW_aleph_acc%29%2Cprimo_central_multiple_fe&amp;vl%28freeText0%29=HOB-A-00002&amp;submit_button.x=0&amp;submit_button.y=0 Abb. 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vesalius, Andreas: De Humani corporis fabrica Libri septem. Basel: Per Ioannem Oporinum 1555. Andreas Vesalius Andreas Vesalus (*31.12.1514\/01.01.1515 Br\u00fcssel, gest. 15.10.1564 Zakynthos) gilt als Begr\u00fcnder der modernen Anatomie. 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