{"id":26903,"date":"2016-12-15T01:23:39","date_gmt":"2016-12-15T00:23:39","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26903"},"modified":"2024-04-04T11:12:57","modified_gmt":"2024-04-04T10:12:57","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-10-hebra-ferdinand-von-atlas-der-hautkrankheiten-hrsg-durch-die-kaiserliche-akademie-der-wissenschaften-wien-braumueller-1856-1876","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26903","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [10]: Hebra, Ferdinand von: Atlas der Hautkrankheiten. Hrsg. durch die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften. Wien: Braum\u00fcller 1856 &#8211; 1876."},"content":{"rendered":"<p><strong>Hebra, Ferdinand von: Atlas der Hautkrankheiten. Hrsg. durch die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften. Wien: Braum\u00fcller 1856-1876.<\/strong><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Wolf Bibliothek, Sign.: WOB-A-15]<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26904\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf_M.Hartl_.jpg\" alt=\"wolf_m-hartl\" width=\"191\" height=\"109\"><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opac.meduniwien.ac.at\/F\/?func=find-b&amp;REQUEST=hebra+Atlas+der+Hautkrankheiten+staatsdruckerei&amp;x=0&amp;y=0&amp;find_code=WRD\">https:\/\/opac.meduniwien.ac.at\/F\/?func=find-b&amp;REQUEST=hebra+Atlas+der+Hautkrankheiten+staatsdruckerei&amp;x=0&amp;y=0&amp;find_code=WRD<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26905\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf1.jpg\" alt=\"wolf1\" width=\"400\" height=\"484\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf1.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf1-248x300.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><br \/>\nAbb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hebra, Ferdinand von: Atlas der Hautkrankheiten. Hrsg. durch die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften. Wien: Braum\u00fcller 1856-1876. Tafel 2 \u2013 Lupus vulgaris hypertrophicus (Lithografierter Farbendruck von Anton Elfinger)<\/p>\n<p><strong>Ferdinand von Hebra \u2013 <em>Atlas der Hautkrankheiten<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eFerdinand Karl Franz von Hebra schuf um die Mitte des 19. Jahrhunderts in Wien die Dermatologie als neue Spezialdisziplin und machte Wien dadurch zum weltweiten Mittelpunkt dermatologischer Forschung und Lehre.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Ferdinand von Hebra (*07.09.1816 Br\u00fcnn, gest. 05.08.1880 Wien) studierte an der Universit\u00e4t Wien Medizin, wo er 1841 promovierte. Er wurde noch im gleichen Jahr Aspirant und ab 1843 Sekundararzt an der Abteilung f\u00fcr Brustkrankheiten unter Joseph von \u0160koda (*10.12.1805 Pilsen, gest. 13.06.1881 Wien) im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. \u0160kodas Abteilung war das sogenannte <em>Ausschlagzimmer<\/em> angeschlossen, wo Patienten mit diversen Hautkrankheiten betreut wurden. \u2013 Nach der damaligen Auffassung galten Hautkrankheiten als eine nach au\u00dfen gedrungene Form der Fehlmischung der K\u00f6rpers\u00e4fte und dadurch als eine innere Erkrankung. Der sichtbare Ausschlag sollte nicht in den K\u00f6rper zur\u00fcckgetrieben werden. \u2013 Zu dieser Zeit gab es auch noch keine einheitliche Systematik der Hautkrankheiten. Diese sollte erst durch Hebra geschafften werden. Ferdinand von Hebra versuchte als erster die Hautkrankheiten nach den pathologisch-anatomischen Kategorien von Carl von Rokitansky (*19.02.1804 K\u00f6niggr\u00e4tz, gest. 23.07.1878 Wien) zu gliedern. Seine Einteilung in 12 Klassen blieb \u00fcber das 19. Jahrhundert hinaus Grundlage der Dermatologie. Durch seine Arbeit \u00fcber Kr\u00e4tze konnte er 1844 den Beweis \u00fcber die grunds\u00e4tzliche Heilbarkeit von Hautkrankheiten erbringen. Er machte die Haut dadurch zu einem eigenen Organ mit spezifischen Krankheiten. Nach seiner Habilitierung 1844 bekam er 1845 eine eigens f\u00fcr ihn geschaffenen Abteilung f\u00fcr Hautkrankheiten im Allgemeinen Krankenhaus. 1848 wurde er Primarius und 1849 zum au\u00dferordentlichen Professor und Vorstand der ersten selbst\u00e4ndigen Universit\u00e4tshautklinik im deutschsprachigen Raum. Hebra gelang es eine Reihe neuer Krankheitsbilder abzugrenzen. Dazu geh\u00f6rten unter anderem die Erstbeschreibungen des Lupus erythematodes, des Erythema exsudativum multiforme, des Lichen scrophulosum, des Lichen ruber, des Ekzema marginatum, des Rhinoskleroms und der Impertigo herpetiformis. Zwischen 1856 und 1876 entstand sein bedeutender <em>Atlas der Hautkrankheiten<\/em>. Dieses f\u00fcr den Unterricht f\u00fcr Studenten und \u00c4rzte konzipierte Monumentalwerk nimmt mit seinen 104 Abbildungen unter anderem deswegen einen besonderen Stellewert ein, da die Zeichnungen dazu von den als hervorragende Illustratoren t\u00e4tigen \u00c4rzten Anton Elfinger und Carl Heizmann (*02.10.1836 Vinkovci\/heute Kroatien, gest. 06.12.1896 Rom) stammen. Ebenso bedeutend ist sein zwischen 1872 und 1876 erschienenes zweib\u00e4ndiges <em>Lehrbuch der Hautkrankheiten<\/em>, an dessen zweitem Band sein Sch\u00fcler, Nachfolger und Schwiegersohn Moriz Kaposi (*23.10.1837 Kaposv\u00e0r\/Ungarn, gest. 06.03.1902 Wien) schon erheblichen Anteil hatte. In seinem sp\u00e4ten Schaffen besch\u00e4ftigte sich Ferdinand von Hebra besonders mit der Behandlung von schweren Verbrennungen der Haut durch Hydrotherapie. Daf\u00fcr richtete er 1877 in seiner Klinik ein eigenes Zimmer \u2013 das sogenannte Wasserbettzimmer \u2013 mit 27 Liegestellen ein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26906\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf2.jpg\" alt=\"wolf2\" width=\"400\" height=\"484\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf2.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf2-248x300.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><br \/>\nAbb. 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hebra, Ferdinand von: Atlas der Hautkrankheiten. Hrsg. durch die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften. Wien: Braum\u00fcller 1856-1876. Tafel 8 \u2013 Lupus erythematodus (Lithografierter Farbendruck von Anton Elfinger)<\/p>\n<p><strong>Anton Elfinger \u2013 Kolorierte Bleistiftzeichnungen<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eHebra war sich bewusst, dass die Dermatologie ein Fach ist, welches durch das Portraitieren von klinischen Befunden von Patienten vermittelt werden sollte. Deshalb war er entschlossen eine ansehnliche Sammlung von Aquarellgem\u00e4lden verschiedener Hauterkrankungen zu errichten. In dieser Hinsicht sollten die Abbildungen so nat\u00fcrlich ausfallen wie m\u00f6glich, und er beabsichtigte, mit ihnen die Patienten als Gegenstand der Vorlesung zu ersetzen [\u2026]\u201c<\/em><a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Aus diesem Grund besch\u00e4ftigte Ferdinand von Hebra mehrere <em>\u00c4rzte-Maler<\/em> zur Illustration seiner F\u00e4lle. Darunter waren Karl von Rzehaczek (*01.09.1816 Wien, gest. 25.12.1897 Graz), Carl Heizmann, Julius Heizmann (*22.12.1847 Budapest, gest. 1922 Wien) und Anton Elfinger (*15.01.1822 Wien, gest. 19.01.1864 Wien).<\/p>\n<p>Anton Elfinger wurde bereits im Alter von 15 Jahren Student an der <em>Akademie der Feinen K\u00fcnste<\/em> in Wien, wo er \u00fcber zwei Jahre von Leopold Kuppelwieser (*17.10.1796 Markt Piestling, gest. 17.11.1862 Wien) ausgebildet wurde. Seine Mutter \u00fcberzeugte ihn jedoch zum Studium der Medizin an der Universit\u00e4t Wien, das er im Jahr 1839 begann und mit dem Examen 1845 erfolgreich abschloss. Danach wurde er bald Assistenzarzt und Maler in Hebras Abteilung f\u00fcr Hautkrankheiten im Allgemeinen Krankenhaus. Hebra war besonders von der Genauigkeit der Beobachtung, die den Reiz von Elfingers Aquarellen ausmachten, beeindruckt. Anton Elfinger war nicht nur ein begabter medizinischer Illustrator und Moulageur, sondern war auch als Zeichner von Tarockkarten und den im Biedermeier sehr beliebten Rebusbildern (Bilderr\u00e4tsel) t\u00e4tig. Unter seinem Pseudonym <em>Cajetan<\/em> bet\u00e4tigte er sich als Karikaturist in der <em>Wiener Theaterzeitung<\/em>. Mit dem Scheitern der Revolution von 1848 endete jedoch seine Karriere als politischer Karikaturist und er widmete sich ausschlie\u00dflich medizinisch-wissenschaftlichen Produktionen. Hebra hatte jedoch zusehends Schwierigkeiten Gelder f\u00fcr die T\u00e4tigkeiten Elfingers bereit zu stellen. Anton Elfinger verstarb verarmt im Alter von 43 Jahren.<\/p>\n<p>In den Best\u00e4nden der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin findet sich eine Mappe mit 80 originalen kolorierten Bleistiftzeichnungen von Anton Elfinger, Karl von Rzehaczek und anderen. Darunter ist eine sehr fr\u00fche Lupus erythematodes-Darstellung von Anton Elfinger vom 10.06.1843:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26907\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf3.jpg\" alt=\"wolf3\" width=\"400\" height=\"543\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf3.jpg 400w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wolf3-221x300.jpg 221w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><br \/>\nAbb. 3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hebra, Ferdinand von: Abbildungen von Hautkrankheiten. [Kolorierte Originalzeichnungen von Rzehaczek, Anton Elfinger (u.a.) sowie einige Farbdrucktafeln und eine schwarz-wei\u00dfe Photographie.] 80 Tafeln (ohne Text). o.O., o.J.<br \/>\n[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Sign.: I43518]<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-31957 alignnone\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"69\"><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=8582646&amp;pos=3&amp;phys\">http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=8582646&amp;pos=3&amp;phys<\/a>=<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Scholz, Albert; Holubar, Karl und G\u00fcnter Burg. Geschichte der deutschsprachigen Dermatologie. (= History of German language dermatology.) [Weinheim]: Wiley-Blackwell 2009.<\/p>\n<p>Fatovi\u0107-Feren\u010di\u0107, Stella: Anton Elfinger (1821-1862) [sic.; gest. 1864]. In: Pantheon der Dermatologie. Hrsg. von Christoph L\u00f6ser und Gerd Plewig. Heidelberg: Springer-Medizin-Verl. 2008. S. 256-259.<\/p>\n<p>Schmidt-Wyklicky, Gabriela: Ferdinand Karl Franz Ritter von Hebra (1816-1880). In: Pantheon der Dermatologie. Hrsg. von Christoph L\u00f6ser und Gerd Plewig. Heidelberg: Springer-Medizin-Verl. 2008. S. 417-432.<\/p>\n<p>Holubar, Karl; Fatovi\u0107-Feren\u010di\u0107, Stella und Gerd Pelwig: Looking at eyes and faces. Ophthalmologic water-colours drawn largely by physician-artists. Vienna late 18<sup>th<\/sup> and 19<sup>th<\/sup> centuries. Wien: Austrian Academy of Sciences Press: 2006.<\/p>\n<p>Crissey, John Thorne; Parish, Lawrence Charles und Karl Holubar: Historical atlas of dermatology and dermatologists. Boca Raton, London u.a.: Parthenon Publishing Group 2002.<\/p>\n<p>Spath, Franz: Rzehaczek, Karl von (1816-1897). In: \u00d6sterreichisches biographisches Lexikon 1815-1950. IX. Band, R\u00e1zus Martin \u2013 Savi\u0107 \u017darko. Hrsg. von der \u00d6sterreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der \u00d6sterreichischen Akademie der Wissenschaften 1988. S. 353-354.<\/p>\n<p>Poch-Kalous, Margarete: Cajetan. Das Leben des Wiener Mediziners und Karikaturisten Dr. Anton Elfinger. Wien: Wiener Bibliophilen-Gesellschaft 1966.<\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Schmidt-Wyklicky, Gabriela: Ferdinand Karl Franz Ritter von Hebra (1816-1880). In: Pantheon der Dermatologie. Hrsg. von Christoph L\u00f6ser und Gerd Plewig. Heidelberg: Springer-Medizin-Verl. 2008. S. 417.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Fatovi\u0107-Feren\u010di\u0107, Stella: Anton Elfinger (1821-1862) [sic.; gest. 1864]. In: Pantheon der Dermatologie. Hrsg. von Christoph L\u00f6ser und Gerd Plewig. Heidelberg: Springer-Medizin-Verl. 2008. S. 256.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/span><\/u><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hebra, Ferdinand von: Atlas der Hautkrankheiten. Hrsg. durch die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften. Wien: Braum\u00fcller 1856-1876. [Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Wolf Bibliothek, Sign.: WOB-A-15] https:\/\/opac.meduniwien.ac.at\/F\/?func=find-b&amp;REQUEST=hebra+Atlas+der+Hautkrankheiten+staatsdruckerei&amp;x=0&amp;y=0&amp;find_code=WRD Abb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hebra, Ferdinand von: Atlas der Hautkrankheiten. Hrsg. durch die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften. 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