{"id":26842,"date":"2016-12-01T11:12:19","date_gmt":"2016-12-01T10:12:19","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26842"},"modified":"2017-01-13T14:03:18","modified_gmt":"2017-01-13T13:03:18","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-8-gabuccini-girolamo-de-comitiali-morbo-libri-iii-venedig-aldvs-1561","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26842","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [8]: Gabuccini, Girolamo: De Comitiali Morbo Libri III. Venedig: Aldvs 1561."},"content":{"rendered":"<p><strong>Gabuccini, Girolamo: De Comitiali Morbo Libri III. <\/strong><strong>Venedig: Aldvs 1561.<\/strong><\/p>\n<p>Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin, Sign.: HOB-C-05317<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26844\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Obersteiner_MHartl1.jpg\" alt=\"obersteiner_mhartl\" width=\"300\" height=\"151\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opac.meduniwien.ac.at\/F\/?func=find-b&amp;request=comitiali+morbo&amp;find_code=WRD&amp;local_base=&amp;x=0&amp;y=0\">https:\/\/opac.meduniwien.ac.at\/F\/?func=find-b&amp;request=comitiali+morbo&amp;find_code=WRD&amp;local_base=&amp;x=0&amp;y=0<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26847\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Aldinen.jpg\" alt=\"aldinen\" width=\"450\" height=\"627\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Aldinen.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Aldinen-215x300.jpg 215w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 1 Titelblatt\/Sign.: HOB-C-05317, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin, Heinrich Obersteiner Bibliothek f\u00fcr Neurologie.<br \/>\nGabuccini, Girolamo: De Comitiali Morbo Libri III. Venedig: Aldvs 1561.<\/p>\n<p><strong>Girolamo Gabuccini \u2013 <em>De Comitiali Morbo<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Girolamo Gabuccini (16. Jhdt.), auch Hieronymus Gabucinus, war ein italienischer Autor aus dem 16. Jahrhundert. \u00dcber sein Leben ist wenig bekannt. Er stammte aus einer adeligen Familie aus Fano, einer K\u00fcstenstadt in der heutigen Region Marken, die schon in r\u00f6mischer Zeit bestand. Gabuccini besch\u00e4ftigte sich haupts\u00e4chlich mit Medizin und Philosophie. Sein Werk <em>De Comitiali Morbo Libri III.<\/em>, das wie aus dem Titel ersichtlich ist aus drei Teilen besteht, handelt von Epilepsie und ist eine Kompilation des Wissens \u00fcber diese Krankheit von klassischen Autoren, wie Galenus (129-199 n. Chr.) und Texten zeitgen\u00f6ssischer Humanisten, wie Janus Cornarius (1500-1558). Gedruckt wurde das Werk 1561 im Offizin der Familie von Aldus Manutius und wird daher als Aldine bezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Aldinen \u2013 1489 bis 1597<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eAls Aldinen bezeichnet man die Drucke, die aus der Offizin der venezianischen Buchdruckerfamilie Manutius seit etwa 1489 hervorgegangen sind. Die Drucke [\u2026] stellen in mehrfacher Hinsicht einen fr\u00fchen H\u00f6hepunkt in der Buchdruckergeschichte dar.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Gegr\u00fcndet wurde die Druckerei, bzw. der Verlag von Aldus Manutius, auch Aldo Manuzio, (*1449 Bassiano\/Latium, gest. 06.02.1515 Venedig) ca. 1489. Seine Offizin richtete er nach Studien in Ferrara, Rom und Verona in Venedig ein. In der dortigen Biblioteca Marciana stand eine der gr\u00f6\u00dften Sammlungen an griechischen Manuskripten Europas zur Verf\u00fcgung, die bei der Pl\u00fcnderung Konstantinopels 1204 erbeutet worden waren. Mit einigen begabten Typographen begann Manutius ab 1494 diese klassischen Texte zu ver\u00f6ffentlichen und leistete dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Humanismus in Europa. Er machte nicht nur aus seinem Handwerk eine Kunst, sondern unterhielt in seinem Haus auch eine Gelehrtengesellschaft, auch Akademie genannt, die die Redaktion der Texte besorgte. Seine aldinischen Drucktypen werden heute noch \u201eAntiqua\u201c genannt. Aldus ber\u00fchmtes Emblem zeigt einen Anker (Symbol der Langsamkeit) und einen Delphin (Symbol der Geschwindigkeit) \u2013 <em>Eile mit Weile<\/em>. 1501 verwendete er erstmals die Kursivschrift (im Englischen <em>Italic<\/em> genannt.) Nach Aldus Manutius Tod 1515 \u00fcbernahmen seine Schwiegers\u00f6hne interimsm\u00e4\u00dfig den Betrieb, bis sein Sohn Paulus Manutius, auch Paolo Manuzio, (1512-1574) etwa ab 1534 in die Fu\u00dfstapfen seines Vaters trat. Paulus f\u00fchrte bis ca. 1561 den Familienbetrieb weiter, danach wurde er Leiter der p\u00e4pstlichen Druckerei in Rom und sein Sohn Aldus Manutius der J\u00fcngere (*13.02.1547 Venedig, gest. 28.10.1597 Rom) trat das Erbe an. Aldus der J\u00fcngere legte 1566 ein Satzzeichen-System vor, das besonders in der Frage der Interpunktion beispielgebend war. Bis dahin hatten Satzzeichen haupts\u00e4chlich die Funktion beim Vorlesen Hinweise zu Pausen und Tonfall zu geben. F\u00fcr Aldus sollten sie vor allem Klarheit in die Syntax bringen. Bis heute werden seine Vorstellungen im Wesentlichen \u00fcbernommen. 1590 wurde er, ebenso wie sein Vater, Leiter der Vatikanischen Druckerei in Rom. Nach seinem Tod, er hinterlie\u00df keine Erben, wurde die Offizin der Familie Manutius aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Die B\u00fccher Aldus des \u00c4lteren zeichnen sich neben ihrer hohen Qualit\u00e4t bez\u00fcglich Drucktypen und Proportionen besonders durch ihr handliches Format, in etwa den heutigen Oktavformaten \u00e4hnlich, und einer f\u00fcr die damaligen Zeit sehr hohen Auflage aus, wodurch sie relativ g\u00fcnstig erworben werden konnten. Sie richteten sich an ein gebildetes b\u00fcrgerliches Publikum und stellten somit einen \u2013 als eine Art \u201eTaschenbuch\u201c der Renaissance \u2013 ersten wichtigen Beitrag zur Demokratisierung von Wissen im sp\u00e4ten 15. und 16 Jahrhundert dar. Eine der gr\u00f6\u00dften Aldinen-Sammlungen der Welt mit \u00fcber 800 Drucken in 1.088 B\u00e4nden findet sich heute in der Staatsbibliothek zu Berlin \u2013 Preu\u00dfischer Kulturbesitz.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26848\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Aldinen1.jpg\" alt=\"aldinen1\" width=\"301\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Aldinen1.jpg 301w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Aldinen1-245x300.jpg 245w\" sizes=\"auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Druckermarke\/Sign.: HOB-C-05317, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin, Heinrich Obersteiner Bibliothek f\u00fcr Neurologie<br \/>\nGabuccini, Girolamo: De Comitiali Morbo Libri III. Venedig: Aldvs 1561.<\/p>\n<p><strong>Weitere Aldinen in den Best\u00e4nden der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin:<\/strong><\/p>\n<p>In der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin befinden sich insgesamt f\u00fcnf Aldinen, in drei unterschiedlichen Bibliotheken: Heinrich Obersteiner Bibliothek, Josephinische Bibliothek und Gesellschaft der \u00c4rzte Bibliothek. Die \u00e4lteste stammt aus der \u00c4ra Aldus des \u00c4lteren, zwei stammen aus der \u00c4ra als Aldus\u2018 Schwiegers\u00f6hne, in diesen F\u00e4llen Andrea Torresano, auch Andreas Asulanus (1451-1529), den Betrieb leiteten. Die beiden j\u00fcngsten Aldinen stammen aus der \u00c4ra von Aldus\u2018 Sohn Paolo. F\u00fcr das oben vorgestellte Werk von Girolamo Gabuccini aus dem Hause Manutius bietet die \u00d6sterreichische Nationalbibliothek einen kostenlosen Online-Zugang zum Gesamtwerk, der auch vom Online-Katalog der UB der MedUni Wien aus abrufbar ist:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/digital.onb.ac.at\/OnbViewer\/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ22195140X\">http:\/\/digital.onb.ac.at\/OnbViewer\/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ22195140X<\/a><\/p>\n<p>Iamblichus, Chalcidensis: De mysteriis Aegyptorum. Vendedig: Manutius 1497. [Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Gesellschaft der \u00c4rzte Bibliothek, Sign.: JB6419]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6177484&amp;pos=0&amp;phys\">http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6177484&amp;pos=0&amp;phys<\/a>=<\/p>\n<p>Galenus: \u0393\u0391\u039b\u0397\u039d\u039f\u03a5. [A&#8216;. &#8211; E&#8216;.] Galeni Librorvm. Venedig: Manutius 1525. [Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB450]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6175561&amp;pos=3&amp;phys\">http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6175561&amp;pos=3&amp;phys<\/a>=<\/p>\n<p>Paulus, Aegineta: Paulu Aigin\u0113tu Iatru Aristu, Biblia Epta. En Arch\u0113 Ekastu T\u014dn Bibli\u014dn Deiknytai Ta En Ekein\u014d Periechomena. [=] Pavli Aeginetae Medici Optimi, Libri Septem. In Principio Singvlorvm Librorvm Omnia Indicantur, Qvae In Eo Libro Continentvr. Venedig: Manutius 1528. [Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB456]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6180340&amp;pos=2&amp;phys\">http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6180340&amp;pos=2&amp;phys<\/a>=<\/p>\n<p>Oribasius: Oribasii Sardiani Collectorvm Medicinalivm Libri XVII. Qvi Ex Magno Septvaginta librorum uolumine ad nostram etatem soli peruenerunt. Venedig: Mantius 1554. [Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Josephinische Bibliothek, Sign.: JB373]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6180172&amp;pos=1&amp;phys\">http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=6180172&amp;pos=1&amp;phys<\/a>=<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Homepage: Staatsbibliothek zu Berlin \u2013 Preu\u00dfischer Kulturbesitz. Stand: 24.11.2016.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/staatsbibliothek-berlin.de\/de\/die-staatsbibliothek\/abteilungen\/historische-drucke\/sammlungen\/bestaende\/die-aldinen\/\">http:\/\/staatsbibliothek-berlin.de\/de\/die-staatsbibliothek\/abteilungen\/historische-drucke\/sammlungen\/bestaende\/die-aldinen\/<\/a><\/p>\n<p>Homepage: Consortium of European Research Libraries \u2013 CERL Thesaurus. Stand 24.11.2016<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/thesaurus.cerl.org\/cgi-bin\/search.pl\">https:\/\/thesaurus.cerl.org\/cgi-bin\/search.pl<\/a><\/p>\n<p>Homepage: Wikipedia. Stand: 24.11.2016<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aldus_Manutius\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aldus_Manutius<\/a><\/p>\n<p>Homepage: Wikipedia. Stand: 24.11.2016<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Paulus_Manutius\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Paulus_Manutius<\/a><\/p>\n<p>Homepage: Wikipedia. Stand: 24.11.2016<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aldus_Manutius_der_J%C3%BCngere\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aldus_Manutius_der_J%C3%BCngere<\/a><\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Homepage: Staatsbibliothek zu Berlin \u2013 Preu\u00dfischer Kulturbesitz. Stand: 24.11.2016. <a href=\"http:\/\/staatsbibliothek-berlin.de\/de\/die-staatsbibliothek\/abteilungen\/historische-drucke\/sammlungen\/bestaende\/die-aldinen\/\">http:\/\/staatsbibliothek-berlin.de\/de\/die-staatsbibliothek\/abteilungen\/historische-drucke\/sammlungen\/bestaende\/die-aldinen\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/span><\/u><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gabuccini, Girolamo: De Comitiali Morbo Libri III. Venedig: Aldvs 1561. 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