{"id":26779,"date":"2016-11-17T06:27:56","date_gmt":"2016-11-17T05:27:56","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26779"},"modified":"2024-04-04T11:13:55","modified_gmt":"2024-04-04T10:13:55","slug":"aus-den-medizinhistorischen-bestaenden-der-ub-meduni-wien-6-herbarivm-blackwellianvm-emendatvm-elisabeth-blackwell-sammlung-der-gewaechse-die-zum-arzney-gebrauch-in-den-apothecken-aufbeha","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26779","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [6]: &#8222;Herbarium Blackwellianum Emendatum&#8230;Elisabeth Blackwell Sammlung der Gew\u00e4chse die zum Arzney-Gebrauch in den Apothecken aufbehalten werden&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Trew, Christoph Jacob: Herbarivm Blackwellianvm Emendatvm Et Avctvm Id Est Elisabethae Blackwell Cellectio Stirpivm Qvae In Pharmacopoliis Ad Medicvm Vsvm Asservantvr Qvarvm Descriptio Et Vires Ex Anglico Idiomate In Latinvm Conversae Sistvntvr Figvrae Maximam Partem Ad Natvrale Exemplar Emendantvr Floris Frvctvsqve Partivm Repraesentatione Avgentvr Probatis Botanicorvm Nominibvs Illvstratvr. \/ Vermehrtes und verbessertes Blackwellisches Kr\u00e4uter-Buch das ist Elisabeth Blackwell Sammlung der Gew\u00e4chse die zum Arzney-Gebrauch in den Apothecken aufbehalten werden deren Beschreibung und Kr\u00e4fften aus dem Englischen \u00fcbersetzt angezeiget die Abbildungen grossen Theils nach der Natur verbessert mit Beyf\u00fcgung der Theile der Blume und Frucht vermehret wie auch mit bew\u00e4hrten Nahmen der Kr\u00e4uter-Lehrer erl\u00e4utert werden. N\u00fcrnberg: Fleischmann 1750-1773.<\/strong><\/p>\n<p>[Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Heinrich Obersteiner Bibliothek, Sign.: HOB-A-00021]<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-26884\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Obersteiner_M.Hartl_.jpg\" alt=\"obersteiner_m-hartl\" width=\"275\" height=\"93\"><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opac.meduniwien.ac.at\/F\/?func=find-b&amp;request=elisabeth+blackwellianvm&amp;find_code=WRD&amp;local_base=ZBM01&amp;x=0&amp;y=0\"><u>https:\/\/opac.meduniwien.ac.at\/F\/?func=find-b&amp;request=elisabeth+blackwellianvm&amp;find_code=WRD&amp;local_base=ZBM01&amp;x=0&amp;y=0<\/u><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26782\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_01_Frontispiz-2.jpg\" alt=\"abb_01_frontispiz-2\" width=\"500\" height=\"763\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_01_Frontispiz-2.jpg 500w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_01_Frontispiz-2-197x300.jpg 197w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><br \/>\nAbb. 1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Herbarivm Blackwellianvm, Frontispiz\/Sign.: HOB-A-00021, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin, Heinrich Obersteiner Bibliothek.<\/p>\n<p>Trew, Christoph Jacob: Hebrarivm Blackwellianvm Emendatvm Et Avctvm Id Est Elisabethae Blackwell Cellectio Stirpivm Qvae In Pharmacopoliis Ad Medicvm Vsvm Asservantvr Qvarvm Descriptio Et Vires Ex Anglico Idiomate In Latinvm Conversae Sistvntvr Figvrae Maximam Partem Ad Natvrale Exemplar Emendantvr Floris Frvctvsqve Partivm Repraesentatione Avgentvr Probatis Botanicorvm Nominibvs Illvstratvr. \/ Vermehrtes und verbessertes Blackwellisches Kr\u00e4uter-Buch das ist Elisabeth Blackwell Sammlung der Gew\u00e4chse die zum Arzney-Gebrauch in den Apothecken aufbehalten werden deren Beschreibung und Kr\u00e4fften aus dem Englischen \u00fcbersetzt angezeiget die Abbildungen grossen Theils nach der Natur verbessert mit Beyf\u00fcgung der Theile der Blume und Frucht vermehret wie auch mit bew\u00e4hrten Nahmen der Kr\u00e4uter-Lehrer erl\u00e4utert werden. N\u00fcrnberg: Fleischmann 1750-1773.<\/p>\n<p><strong>Elizabeth Blackwell \u2013 <em>A Curious Herbal<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Elizabeth Blackwell, geborene Blachrie (*um 1700 Aberdeen, gest. 1758 London), war die Tochter eines wohlhabenden schottischen Kaufmanns und wurde schon in ihrer Jugend als Zeichnerin und Malerin ausgebildet. Im Alter von 28 Jahren heiratete sie ihren Cousin Alexander Blackwell (*um 1700 Aberdeen, gest. 1748 Stockholm). Ihr Mann war hochgebildet und er\u00f6ffnete eine Arztpraxis in Aberdeen \u2013 jedoch so scheint es \u2013 ohne je Medizin studiert zu haben, zumindest aber ohne eine g\u00fcltige Lizenz als Mediziner zu besitzen. Als Ger\u00fcchte um die fehlende Qualifikation Alexanders aufkamen, \u00fcbersiedelten die beiden \u00fcberst\u00fcrzt nach London. Dort stieg Alexander Blackwell ins Druckereigewerbe ein und er\u00f6ffnete bald, wiederum ohne eine Lizenz der lokalen Druckereigilde, seine eigene Druckerei. Das Paar, mittlerweile Eltern eines Sohnes, kam ein zweites Mal mit den Obrigkeiten in Konflikt. Die Druckerei wurde geschlossen und eine hohe Geldstrafe verh\u00e4ngt. Die Schulden der Blackwells h\u00e4uften sich und Alexander wurde schlie\u00dflich in Schuldhaft genommen. Elizabeth Blackwell, die vor dem wirtschaftlichen Ruin stand, wandte sich mit von ihr angefertigten Zeichnungen an Sir Hans Sloane (*16.04.1660 Killyleagh\/Nordirland, gest. 11.01.1753 Chelsea), dem Vorstand der <em>Royal Society<\/em>, der auf seinen G\u00fctern in Chelsea gemeinsam mit der Londoner Apothekergilde einen bedeutenden botanischen Garten, den <em>Chelsea Physic Garden<\/em>, unterhielt. Der gesch\u00e4ftst\u00fcchtigen Elizabeth Blackwell war nicht entgangen, dass auf dem Buchmarkt ein, dem Stand der Wissenschaft entsprechendes und vor allem die Flora der Neuen Welt ber\u00fccksichtigendes, Herbarium fehlte. Im <em>Chelsea Physic Garden<\/em> war man von Blackwells Talent begeistert und sich schnell \u00fcber die gemeinsame Herausgabe eines solchen Werkes einig: <em>\u201e[\u2026]<\/em><em>Elizabeth began drawing the plants from life. <\/em><em>She took the drawings to her husband in prison, who identified them and provided their names in several different languages. Elizabeth then engraved the copper plates for printing. Finally, she hand-coloured each of the printed images. This great accomplishment would usually have taken at least three different artists and craftsmen.\u201d<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><u>[1]<\/u><\/a> Zwischen 1737 und 1739 wurde Blackwells Werk mit 500 Kupfertafeln in zwei B\u00e4nden unter dem Titel <em>A Curious Herbal containing five hundred cuts of the most useful plants, which are now used in the practice of physick, to which is added a short description of ye plants and their common uses in physick<\/em> in London publiziert. Sie erwies sich in den Verhandlungen mit den Buchh\u00e4ndlern als sehr gesch\u00e4ftst\u00fcchtig und durch den gro\u00dfen wirtschaftlichen Erfolg ihres Herbariums gelang es bald ihren Mann aus der Schuldhaft freizukaufen. Alexander Blackwell verlie\u00df seine Familie 1742 um am schwedischen Hof eine Stelle als Arzt anzutreten. Dort beteiligte er sich allerdings an einer h\u00f6fischen Intrige und wurde 1748 wegen Hochverrats hingerichtet. Elizabeth Blackwell zog sich aus dem \u00f6ffentlichen Leben zur\u00fcck. \u00dcber ihren weiteren Lebensweg bis zu ihrem Tod im Jahre 1758 ist nur wenig bekannt.<\/p>\n<p>Besonders bemerkenswert an Elizabeth Blackwell ist, dass es einer b\u00fcrgerlichen Frau des 18. Jahrhunderts gelang mit Wissenschaftlern der <em>Royal Society<\/em> auf Augenh\u00f6he zusammen zu arbeiten und ein naturwissenschaftliches Werk unter ihrem eigenen Namen zu publizieren. Autorinnen ihrer Zeit wurden meist auf lyrische oder belletristische Texte beschr\u00e4nkt und sahen sich dennoch h\u00e4ufig gezwungen unter einem m\u00e4nnlichen Pseudonym zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26783\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_02_Tafel-16_Digitalis.jpg\" alt=\"abb_02_tafel-16_digitalis\" width=\"500\" height=\"796\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_02_Tafel-16_Digitalis.jpg 500w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_02_Tafel-16_Digitalis-188x300.jpg 188w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Herbarivm Blackwellianvm, Tafel 16, Digitalis\/Sign.: HOB-A-00026, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin, Heinrich Obersteiner Bibliothek.<\/p>\n<p>Trew, Christoph Jacob: Herbarivm Blackwellianvm Emendatvm Et Avctvm Id Est Elisabethae Blackwell Cellectio Stirpivm Qvae In Pharmacopoliis Ad Medicvm Vsvm Asservantvr Qvarvm Descriptio Et Vires Ex Anglico Idiomate In Latinvm Conversae Sistvntvr Figvrae Maximam Partem Ad Natvrale Exemplar Emendantvr Floris Frvctvsqve Partivm Repraesentatione Avgentvr Probatis Botanicorvm Nominibvs Illvstratvr. \/ Vermehrtes und verbessertes Blackwellisches Kr\u00e4uter-Buch das ist Elisabeth Blackwell Sammlung der Gew\u00e4chse die zum Arzney-Gebrauch in den Apothecken aufbehalten werden deren Beschreibung und Kr\u00e4fften aus dem Englischen \u00fcbersetzt angezeiget die Abbildungen grossen Theils nach der Natur verbessert mit Beyf\u00fcgung der Theile der Blume und Frucht vermehret wie auch mit bew\u00e4hrten Nahmen der Kr\u00e4uter-Lehrer erl\u00e4utert werden. N\u00fcrnberg: Fleischmann 1750-1773.<\/p>\n<p><strong>Christoph Jacob Trews <em>Herbarivm Blackwellianvm<\/em> in der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Jacob Trew (*26.04.1695 Lauf an der Pegnitz\/Bayern, gest. 18.07.1769 N\u00fcrnberg) war ein deutscher Arzt, Botaniker und Bibliophiler. Seine Privatbibliothek bestand aus \u00fcber 35.000 B\u00e4nden, darunter viele Rarissima \u2013 wie zum Beispiel der wissenschaftliche Nachlass von Conrad Gessner (*1516 Z\u00fcrich, gest. 13.12.1565 Z\u00fcrich) \u2013 die er der Universit\u00e4t Altdorf vermachte (nach deren Aufl\u00f6sung 1809 kam die Bibliothek an die Universit\u00e4t Erlangen, wo sie noch heute aufbewahrt wird). Trew war unter anderem Mitglied der <em>Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina<\/em> und der <em>Royal Society<\/em> in London. Er war ein gro\u00dfer Bewunderer von Elizabeth Blackwells Herbarium, das jedoch noch nicht nach der Systematik Carl von Linn\u00e9s (*23.05.1707 R\u00e5shult\/Schweden, gest. 10.01.1778 Uppsala), die noch heute die Grundlage der modernen botanischen und zoologischen Nomenklatur bildet, aufgebaut war. Aus diesem Grund arbeitete er \u2013 ab dem zweiten Band \u2013 gemeinsam mit dem Leipziger Professor Christian Ludwig Gottlieb (*30.04.1709 Brieg\/Schlesien, gest. 07.05.1773 Leipzig) an einer deutschen \u00dcbersetzung, \u00dcberarbeitung und Erweiterung von Elizabeth Blackwells Standardwerk. Trew, der hierf\u00fcr den botanischen Apparat \u00fcberarbeitete, lie\u00df dazu f\u00fcr alle zwischen 1750 und 1773 erschienen sechs B\u00e4nde seiner neuen <em>Blackwelliana<\/em> s\u00e4mtliche Illustrationen vom Zeichner und Kupferstecher Nikolaus Friedrich Eisenberger (1707-1771) neu zeichnen und stechen. Der letzte postum erschienene Band enth\u00e4lt noch einmal 100 ganzseitige, handkolorierte Kupfertafeln mit Pflanzen, die im Original fehlten oder fehlerhaft dargestellt waren. In der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin, in der Heinrich Obersteiner Bibliothek, befindet sich eines von nur zwei in \u00d6sterreich nachweisbaren, vollst\u00e4ndigen Exemplaren dieses pr\u00e4chtigen sechsb\u00e4ndigen Werkes aus dem 18. Jahrhundert mit 600 ganzseitigen handkolorierten Kupfertafeln. Die \u00d6sterreichische Nationalbibliothek stellt dar\u00fcber hinaus einen kostenlosen Online-Zugang zum Gesamtwerk zur Verf\u00fcgung, der auch vom Katalog der UB der MedUni aus abrufbar ist: <a href=\"http:\/\/digital.onb.ac.at\/OnbViewer\/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ165098504\"><u>http:\/\/digital.onb.ac.at\/OnbViewer\/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ165098504<\/u><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26784\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_03_Trew.jpg\" alt=\"abb_03_trew\" width=\"500\" height=\"814\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_03_Trew.jpg 500w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_03_Trew-184x300.jpg 184w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_03_Trew-491x800.jpg 491w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christoph Jacob Trew\/Sign.: 42.161\/5, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin, Neuburger Bibliothek.<\/p>\n<p>Schmidt-Herrling, Eleonore: Die Briefsammlung des N\u00fcrnberger Arztes Christoph Jacob Trew (1695-1769) in der Universit\u00e4tsbibliothek Erlangen. (= Katalog der Handschriften der Universit\u00e4tsbibliothek Erlangen, Bd. 5). Erlangen: Universit\u00e4tsbibliothek 1940.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Homepage: British Library. Stand: 14.11.2016.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bl.uk\/collection-items\/a-curious-herbal-dandelion\"><u>https:\/\/www.bl.uk\/collection-items\/a-curious-herbal-dandelion<\/u><\/a><\/p>\n<p>Schnalke, Thomas: Ein Korb f\u00fcr G\u00f6ttingen. Christoph Jacob Trew im Briefwechsel mit dem Chirurgen Carl Friedrich Gladbach. In: Medizinhistorisches Journal. Internationale Vierteljahresschrift f\u00fcr Wissenschaftsgeschichte. (29) 1994. S. 233-275.<\/p>\n<p>M\u00fcller, J.: \u00c4rzte als Entdecker und Forschungsreisende. In: Medizinischer Monatsspiegel. Eine Zeitschrift f\u00fcr den Arzt. (1) 1972. S. 9-18.<\/p>\n<p>Pieske, Christa: \u00c4rzte als Botaniker. In: Medizinischer Monatsspiegel. Eine Zeitschrift f\u00fcr den Arzt. (1) 1972. S. 4-8.<\/p>\n<p>Herrlinger, Robert: The Trew Library in Erlangen. Sonderdruck aus: Libri. Internationel library review. (3) 1954.<\/p>\n<p>Schmidt-Herrling, Eleonore: Die Briefsammlung des N\u00fcrnberger Arztes Christoph Jacob Trew (1695-1769) in der Universit\u00e4tsbibliothek Erlangen. (= Katalog der Handschriften der Universit\u00e4tsbibliothek Erlangen, Bd. 5). Erlangen: Universit\u00e4tsbibliothek 1940.<\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><u>[1]<\/u><\/a> Homepage: British Library. Stand: 14.11.2016. <a href=\"https:\/\/www.bl.uk\/collection-items\/a-curious-herbal-dandelion\"><u>https:\/\/www.bl.uk\/collection-items\/a-curious-herbal-dandelion<\/u><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?s=%22Aus+den+medizinhistorischen+Best%C3%A4nden+der+Ub+MedUni+Wien%22\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">Alle Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien\u2013&gt;<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-27511\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Blackwelliana_Vitis-vinifera_300-DPI.jpg\" alt=\"Blackwelliana_Vitis-vinifera_300-DPI\" width=\"350\" height=\"513\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Blackwelliana_Vitis-vinifera_300-DPI.jpg 350w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Blackwelliana_Vitis-vinifera_300-DPI-205x300.jpg 205w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 4<br \/>\n<span style=\"font-family: Times New Roman,serif; font-size: medium;\"><span style=\"color: #111d4e; font-family: Lucida Sans,sans-serif; font-size: small;\">HOB-A-00021\/2<\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif; font-size: medium;\"><span style=\"color: #111d4e; font-family: Lucida Sans,sans-serif; font-size: small;\">Trew, Christoph Jacob. Herbarivm Blackwellianvm Emendatvm Et Avctvm Id Est Elisabethae Blackwell Collectio Stirpivm Qvae In Pharmacopoliis Ad Medicvm Vsvm Asservantvr Qvarvm Descriptio Et Vires Ex Anglico Idiomate In Latinvm Conversae Sistvntvr Figvrae Maximam Partem Ad Natvrale Exemplar Emendantvr Floris Frvctvsqve Partivm Repraesentatione Avgentvr Probatis Botanicorvm Nominibvs Illvstratvr. Centvria II. N\u00fcrnberg: Typis Christiani De Lannoyi 1754. <\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trew, Christoph Jacob: Herbarivm Blackwellianvm Emendatvm Et Avctvm Id Est Elisabethae Blackwell Cellectio Stirpivm Qvae In Pharmacopoliis Ad Medicvm Vsvm Asservantvr Qvarvm Descriptio Et Vires Ex Anglico Idiomate In Latinvm Conversae Sistvntvr Figvrae Maximam Partem Ad Natvrale Exemplar Emendantvr Floris Frvctvsqve Partivm Repraesentatione Avgentvr Probatis Botanicorvm Nominibvs Illvstratvr. \/ Vermehrtes und verbessertes Blackwellisches Kr\u00e4uter-Buch das &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26779\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [6]: &#8222;Herbarium Blackwellianum Emendatum&#8230;Elisabeth Blackwell Sammlung der Gew\u00e4chse die zum Arzney-Gebrauch in den Apothecken aufbehalten werden&#8230;&#8220;<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[24,11,5,1347,2,18,1396,40],"tags":[1352,1350,1348,1349,1346,1351],"class_list":["post-26779","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-books-journals","category-literaturhinweis","category-medizingeschichte","category-medizinhistorische-bestaende-der-ub-meduni-wien","category-news","category-news3","category-obersteiner-bibliothek","category-sammlungen","tag-chelsea-physic-garden","tag-christoph-jacob-trew","tag-elizabeth-blackwell","tag-herbal","tag-medizinhistorische-bestaende-ub-meduni-wien","tag-royal-society"],"views":16738,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26779"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26779\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43862,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/26779\/revisions\/43862"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=26779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=26779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}