{"id":26659,"date":"2016-11-03T01:09:41","date_gmt":"2016-11-03T00:09:41","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26659"},"modified":"2022-02-17T08:52:18","modified_gmt":"2022-02-17T07:52:18","slug":"dohi-keizo-atlas-der-hautkrankheiten-tokio-1903","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26659","title":{"rendered":"Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [4]: Dohi, Keizo: Atlas der Hautkrankheiten. [Tokio]: 1903."},"content":{"rendered":"<p><strong>\u571f\u80a5 \u6176<\/strong><strong>\u8535<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dohi, Keizo: Atlas der Hautkrankheiten. [Tokio]: 1903.<\/strong><\/p>\n<p>Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Signatur: II 43.502<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31957\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Neuburger_MHartl.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"74\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=8561198&amp;pos=3&amp;phys=#\">http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=8561198&amp;pos=3&amp;phys=#<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26662\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_001.jpg\" alt=\"abb_001\" width=\"600\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_001.jpg 600w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_001-200x300.jpg 200w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_001-533x800.jpg 533w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 1<br \/>\nKeizo Dohi\/Sign.: 31.656, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin<br \/>\nProf. Dr. Keizo Dohi. Hrsg. von Nihon-hifu-ka-gakkai. Reprint. [Tokio]: [1931].<\/p>\n<p><strong>Autor<\/strong><\/p>\n<p>Keizo Dohi (*9.6.1866 Echizen-fuchu (jetzt Fukui-Pr\u00e4fektur)\/Japan, gest. 6.11.1931 Tokio\/Japan) war ein japanischer Mediziner und gilt als Begr\u00fcnder der modernen Dermatologie in Japan. Er entstammte einer Familie von Naturwissenschaftlern und Medizinern. Keizo Dohi (eigentl. Keizo Ishiwata, er nahm den Nachnamen seines Stiefvaters erst kurz vor Beendigung seines Medizinstudiums an) war der Sohn von Sohaku Ishiwata V., dem Leibarzt eines Landadeligen aus Fuch\u016b. Sohaku hatte bei Ryotei Shinfu (1787-1854), der als erster japanischer Kliniker seiner Zeit galt, in Kyoto studiert. Bereits sein Urgro\u00dfvater, Sohaku Ishiwata III., hatte mehrere naturwissenschaftliche B\u00fccher \u00fcber Fauna und Flora Japans publiziert. Dieser war ein Sch\u00fcler des ber\u00fchmten Naturforschers Ranzan Ono (1729-1810). Keizo Dohi studierte von 1885-1889 Medizin an der Kaiserlichen Universit\u00e4t Tokio, danach absolvierte er eine Volont\u00e4rassistenz an der dortigen chirurgischen Klinik, bis er im Mai 1893 seine erste Studienreise nach Europa antrat.<\/p>\n<p>Keizo Dohi wurde 1893 Assistent an der Chirurgischen Universit\u00e4tsklinik in Heidelberg unter Vinzenz Czerny (1842-1916). Zu dieser Zeit wurde in Tokio der erste Lehrstuhl Japans f\u00fcr Dermatologie und Syphilidologie begr\u00fcndet und Dohi wurde beauftragt sich diesen Spezialf\u00e4chern zu widmen. Er ging daraufhin 1894 f\u00fcr zwei Jahre als Aspirant an die Klinik von Moriz Kaposi (1837-1902) nach Wien. Dort wurden neben Kaposi auch Isidor Neumann (1832-1902) und Ernest Finger (1856-1939) seine Lehrer. Als Sch\u00fcler von Kaposi und somit auch der von Ferdinand von Hebra (1816-1880) gegr\u00fcndeten Wiener Schule der zeitgen\u00f6ssischen Dermatologie zugeh\u00f6rig, wurde Dohi ein bewunderter Meiser der klinischen, auch die Histologie einbeziehenden Morphologie der Hautkrankheiten. Zwischen 1896 und 1898 unternahm er ausgedehnte Studienaufenthalte an Universit\u00e4tskliniken in Prag, Breslau, Berlin, Paris, Moskau, Bologna und Rom. Keizo Dohi kehrte 1898 nach Japan zur\u00fcck und \u00fcbernahm den Lehrstuhl f\u00fcr Dermatologie und Syphilidologie in Tokio. Als engagierter Hochschullehrer hatten f\u00fcr ihn die modernsten visuell-didaktischen Mittel gro\u00dfe Bedeutung. So schenkte er der, in einer eigens eingerichteten Klinikwerkstatt, Herstellung von Moulagen \u2013 mit dessen kunstvollen Herstellung er in Wien vertraut worden war \u2013 gro\u00dfe Aufmerksamkeit. 1900 gr\u00fcndete er die <em>Japanische Gesellschaft f\u00fcr Dermatologie<\/em> und 1907 die <em>Japanische Gesellschaft zur Vorbeugung von Geschlechtskrankheiten<\/em>. Vor allem die F\u00f6rderung des japanischen Gesundheitswesens \u2013 besonders die Verh\u00fctung und Bek\u00e4mpfung der Lues war ihm ein gro\u00dfes Anliegen. Zwischen 1903 und 1910 erschien sein ber\u00fchmter Farbatlas f\u00fcr Hautkrankheiten. Dohis Name fand durch mehrere Erstbeschreibungen Eingang in die dermatologische Nomenklatur: <em>Keratosis follicularis squamosa Dohi, Keratosis tylodes palmaris progressiva Dohi et Miyake, Acropigementatio symmetrica Dohi.<\/em> 1923 erschien seine deutschsprachige Monografie <em>Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Syphilis, insbesondere \u00fcber ihren Ursprung und ihre Pathologie in Ostasien<\/em>.<\/p>\n<p>Zu seinen gro\u00dfen Lebensleistungen geh\u00f6rt auch die weltweit anerkannte Aufkl\u00e4rung der noch im 19. Jahrhundert umstrittenen Herkunft der Syphilis durch besonders akribische textkritische, historische und pal\u00e4opathologische Vergleichsstudien der weit verstreuten europ\u00e4ischen und asiatischen Literaturquellen. Bis zu seiner Emeritierung 1926 unternahm er noch mehrere Studienreisen nach Europa. Nach 1868 waren zwischen dem Kaiserreich Japan und Deutschland sowie zu \u00d6sterreich-Ungarn weitreichende wissenschaftliche, politische und kulturelle Beziehungen entstanden. F\u00fcr die damals rasch aufstrebende Dermatologie hat Keizo Dohi dabei eine tragende internationale Br\u00fcckenfunktion eingenommen und diese Beziehungen durch seine Kontakte in ganz Europa vertieft. Keizo Dohi, seit seiner Emeritierung Ehreprofessor der Kaiserlichen Universit\u00e4t Tokio, starb am 6. November 1931.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26663\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_002.jpg\" alt=\"abb_002\" width=\"600\" height=\"1004\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_002.jpg 600w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_002-179x300.jpg 179w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_002-478x800.jpg 478w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 2<br \/>\nKeizo Dohi\/Sign. 56.831, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin<br \/>\nFestschrift gewidmet Keizo Dohi, Professor u. Direktor der Kaiserlichen Universit\u00e4tsklinik u. Poliklinik f\u00fcr Dermatologie u. Urologie zu Tokyo, zu seinem 25j\u00e4hrigen Doktorjubil\u00e4um in Verehrung von seinen Sch\u00fclern u. Freunden. Tokio: T\u014dri-Shinkokuch\u014d Kanda 9 : Akakaya 1917.<\/p>\n<p><strong>Keizo Dohis <em>Atlas der Hautkrankheiten<\/em> in der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin<\/strong><\/p>\n<p>Dieser zwischen 1903 und 1910 erschienene ikonographische Farbatlas f\u00fcr Hautkrankheiten, bestehend aus zehn Faszikel mit jeweils 5 Farblithografien \u2013 dazu Schwarz-Wei\u00df-Fotografien \u2013 ist der erste seiner Art, der au\u00dferhalb Europas oder der USA erschienen ist. Dohi verwendete in diesem Werk konsequent die Diktion und Klassifikation der \u201eWiener Schule\u201c. Das in der Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin erhaltene besonders rare Werk z\u00e4hlt zu den \u00e4u\u00dferst wenigen im deutschsprachigen Raum einsehbaren Exemplaren. Es ist leider unvollst\u00e4ndig, und besteht nur aus den ersten vier Faszikeln, die, wahrscheinlich zwischen 1903 und 1904, schon vor der Vollendung des Gesamtwerks, von Keizo Dohi als Geschenk, mit einer pers\u00f6nlichen Widmung versehen, der \u00d6sterreichische Gesellschaft f\u00fcr Dermatologie \u00fcberlassen wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26664\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_003.jpg\" alt=\"abb_003\" width=\"300\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_003.jpg 300w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_003-197x300.jpg 197w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 3<br \/>\nFaszikel 2\/Sign.: II 46.503, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin<br \/>\nDohi, Keizo: Atlas der Hautkrankheiten. [Tokio]: 1903.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26665\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_004a.jpg\" alt=\"abb_004a\" width=\"600\" height=\"908\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_004a.jpg 600w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_004a-198x300.jpg 198w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_004a-529x800.jpg 529w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 4<br \/>\nTafel I, Faszikel 1\/Sign.: II 46.503, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin<br \/>\nDohi, Keizo: Atlas der Hautkrankheiten. [Tokio]: 1903.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26666\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_005.jpg\" alt=\"abb_005\" width=\"600\" height=\"908\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_005.jpg 600w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_005-198x300.jpg 198w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abb_005-529x800.jpg 529w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Abb. 5<br \/>\nTafel XVI, Faszikel 2\/Sign.: II 46.503, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin<br \/>\nDohi, Keizo: Atlas der Hautkrankheiten. [Tokio]: 1903.<\/p>\n<p>Quellen:<br \/>\nHornstein, Otto Paul und Kensei Katsuoka: Keizo Dohi (1866-1931). In: Pantheon der Dermatologie. Hrsg. von Christop L\u00f6ser und Gerd Plewig. Heidelberg: Springer-Medizin-Verl. 2008. S. 211-219.<\/p>\n<p>Holubar, Karl, Schmidt, Cathrin und Bettina Kokert: From Plenck (d. 1807) to Dohi (d. 1931) and today: Austrian influence on Japanese dermatology. In: Journal of Dermatological Science (7) 1994. P. iii-v.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Keizo Dohi. Hrsg. von Nihon-hifu-ka-gakkai. Reprint. [Tokio]: [1931].<\/p>\n<p>Festschrift gewidmet Keizo Dohi, Professor u. Direktor der Kaiserlichen Universit\u00e4tsklinik u. Poliklinik f\u00fcr Dermatologie u. Urologie zu Tokyo, zu seinem 25j\u00e4hrigen Doktorjubil\u00e4um in Verehrung von seinen Sch\u00fclern u. Freunden. Tokio: T\u014dri-Shinkokuch\u014d Kanda 9 : Akakaya 1917.<\/p>\n<p>Text: Harald Albrecht<\/p>\n<p>Normdaten&nbsp;(Person) Dohi, Keizo: <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26659\">BBL:&nbsp;<\/a><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26659\">26659<\/a>; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gemeinsame_Normdatei\">GND<\/a><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=27489\">: <\/a><a href=\"https:\/\/d-nb.info\/gnd\/116170794\">116170794<\/a><\/p>\n<p>Dohi, Keizo in: Wikipedia \u2013 Die Freie Enzyklop\u00e4die: URL:&nbsp;<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Keizo_Dohi\">https:\/\/en.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Keizo_Dohi <\/a>(Stand: 16.02.2022)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/ueber-uns\/medizinhistorische-bibliotheken-der-ub-meduni\/highlights-medizinhistorischer-buecher-u-zeitschriften\/bio-bibliografisches-lexikon\/\">Bio-bibliografisches Lexikon (BBL)\/Liste aller Beitr\u00e4ge der VS-Blog-Serie: Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien<\/a><\/p>\n<p>Bitte zitieren als VAN SWIETEN BLOG der Universit\u00e4tsbibliothek der MedUni Wien, BBL: <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26659\">26659<\/a> (03.11.2016); Letzte Aktualisierung: 2022 02 16<br \/>\nOnline unter der URL: <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26659\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26659<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27008\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/VanSwietenBlog_M.Hartl_.jpg\" alt=\"Logo Margrit Hartl\" width=\"210\" height=\"73\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u571f\u80a5 \u6176\u8535 Dohi, Keizo: Atlas der Hautkrankheiten. [Tokio]: 1903. Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin\/Neuburger Bibliothek, Signatur: II 43.502 http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo\/cat\/card.jsp?id=8561198&amp;pos=3&amp;phys=# Abb. 1 Keizo Dohi\/Sign.: 31.656, Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin Prof. Dr. Keizo Dohi. Hrsg. von Nihon-hifu-ka-gakkai. Reprint. [Tokio]: [1931]. Autor Keizo Dohi (*9.6.1866 Echizen-fuchu (jetzt Fukui-Pr\u00e4fektur)\/Japan, gest. 6.11.1931 Tokio\/Japan) war ein japanischer Mediziner und gilt &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=26659\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Aus den medizinhistorischen Best\u00e4nden der Ub MedUni Wien [4]: Dohi, Keizo: Atlas der Hautkrankheiten. 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