{"id":25878,"date":"2016-05-18T01:19:36","date_gmt":"2016-05-18T00:19:36","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=25878"},"modified":"2016-06-10T08:32:15","modified_gmt":"2016-06-10T07:32:15","slug":"1-weltkrieg-medizin-41-das-reservespital-nr-2-in-pardubitz-pardubice-in-boehmen-1914-1918-folge-7-2-zustaende-im-reservespital-ende-1917-auszug-aus-einem-im-j","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=25878","title":{"rendered":"&#8222;1. Weltkrieg &#038; Medizin&#8220; [41]: Das Reservespital Nr. 2 in PARDUBITZ \/ PARDUBICE  in B\u00f6hmen 1914 \u2013 1918, Folge 7.2 \u2013 &#8222;Zust\u00e4nde&#8220; im Reservespital Ende 1917 &#8211;  Auszug aus einem im J\u00e4nner 1918 verfassten Inspizierungsbericht"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8222;1. Weltkrieg &amp; Medizin&#8220; [41]: Das Reservespital Nr. 2 in PARDUBITZ \/ PARDUBICE\u00a0 in B\u00f6hmen 1914 \u2013 1918<\/strong><\/p>\n<p><strong>Folge 7.2 \u2013 &#8222;Zust\u00e4nde&#8220; im Reservespital Ende 1917 &#8211; Auszug aus einem im J\u00e4nner 1918 verfassten Inspizierungsbericht <\/strong><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Teil<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Auszug<\/strong> aus dem <strong>Bericht<\/strong> des Chefs des milit\u00e4r\u00e4rztlichen Offizierskorps \u00fcber die in der Zeit vom <strong>21. bis 25. J\u00e4nner 1918<\/strong> vorgenommene Inspizierung der Milit\u00e4rsanit\u00e4tsanstalten in Kolin, Leitmeritz und <strong>Pardubitz:<\/strong><\/p>\n<table bgcolor=\"#ffe599\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"850\">Sektion III:Kommandant: Landsturmregimentsarzt <b>Jaromir KOTESOVEC<\/b><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=25431\"> [<u>siehe Beitrag Folge 5.3<\/u>];<br \/>\n<\/a>Chirurgische Abteilung 1.254 Kranke, eingeteilt als Chirurg der Schweizer Arzt <b>Nino ENDERLIN<\/b>, viele schwere F\u00e4lle, Schussfrakturen der unteren Gliedma\u00dfen, Behandlung mit Extensionsverb\u00e4nden Steinmann\u2018sche Nagelung <b>[= Steinmann-Nagel,[nach dem Schweizer Chirurgen Fritz Steinmann, 1872-1932: Vierlamellennagel zur Einrichtung von Knochenbr\u00fcchen<\/b>].\u00c4rztliche Behandlung gut, bei manchen eiternden F\u00e4llen (Geruch) w\u00e4re h\u00e4ufigerer Verbandwechsel angezeigt; Pflegedienst hier besser als in der I. Sektion, reichsdeutsche Oberschwester macht guten Eindruck, Nachtinspektionsdienst geregelt, Kontrollbuch eingesehen: Krankenr\u00e4ume der Schwerkranken geheizt, der Sektion wurde eben ein Waggon Kohle zugewiesen. Seitens der befragten Kranken sowie auch der Schwestern Klagen \u00fcber unzureichende und kalte Kost.Interne Abteilung: hier keine regelrechte Sortierung der Kranken, viele Malariaf\u00e4lle (300), Unterschenkelgeschw\u00fcre, sonstige F\u00e4lle kleiner Chirurgie. Von den Malariarekonvaleszenten k\u00f6nnten viele zur Ersatzabteilung entlassen werden (ist laut Meldung des Sektionskommandanten bereits in Aussicht genommen).Verk\u00f6stigung: Die Di\u00e4tordination [<i>DUDEN: <\/i><a href=\"http:\/\/www.duden.de\/rechtschreibung\/Ordination#Bedeutung2a\"><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">(Medizin) \u00e4rztliche Verordnung<\/span><\/u><\/i><\/a>]\u00a0 seitens der \u00c4rzte w\u00fcrde, entsprechen wenn die vielen Extraordinationen, auch wirklich verabreicht w\u00fcrden. Die Vorsorgen bez\u00fcglich rechtzeitiger Fassung der Verpflegsartikel seitens des K\u00fcchenaufsichtsoffiziers (Milit\u00e4rapotheker) sind ungen\u00fcgend; z. B. erhielten die Kranken den ordinierten Wein nicht, weil angeblich keiner vorhanden war. Ich \u00fcberzeugte mich jedoch, dass im Milit\u00e4rverpflegsmagazin eine Anzahl gro\u00dfer F\u00e4sser rum\u00e4nischen Weins lagern. Allerdings war im Fassungsbuche der Sektion der Wein am Vortage seitens des Milit\u00e4rverpflegsmagazins gestrichen worden, angeblich weil an diesem Tage wegen Skontrierung (!) keine Fassungen durchgef\u00fchrt wurden. Auch hier werden an Stelle von Milchspeisen Kartoffel verabfolgt, deren Qualit\u00e4t h\u00e4ufig schlecht sein soll.Sektionsapotheke: Gen\u00fcgende Vorr\u00e4te an den wichtigsten Medikamenten, Chinin in Tabletten und Pulverform, Natr. Salicyl., Antipyrin, auch Ipecacuanha und Senega (noch aus der Zeit der Zivilverwaltung herr\u00fchrend) vorhanden, in entsprechenden Beh\u00e4ltnissen, Desinfektionsmittel. Ordnung und Nettigkeit ohne Anstand. Anschlie\u00dfend wurde das Milit\u00e4rverpflegsmagazin, welches die Vorr\u00e4te f\u00fcr das ganze Spital, Fleischerei, B\u00e4ckerei etc. verwaltet, besichtigt. Brot, Mehl, Zucker in gro\u00dfen Mengen, Marmelade, Kraut. Mangel herrscht an Milch und Gem\u00fcsen.24. 1. 1918: Sektion V:Kommandant: Stabsarzt der Reserve <b>Johann SEDIVEC<\/b> [<u><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=25431\">siehe blog-Beitrag Folge 5,3<\/a><\/u>];<\/p>\n<p>Befragt \u00fcber die Organisation des \u00e4rztlichen Dienstes, meldet der Sektionskommandant, dass infolge Enthebung des fr\u00fcheren Chefarztes der Chirurgischen Abteilung von der Milit\u00e4rdienstleistung d. z. ein Arzt (Landsturmoberarzt <b>Ernst HIRSCH<\/b>, Chirurg, der \u00fcberdies derzeit fu\u00dfleidend ist, mit der \u00dcberwachung des gesamten \u00e4rztlichen Dienstes in der Sektion betraut ist, w\u00e4hrend die \u00fcbrigen \u00c4rzte (7) als Baracken\u00e4rzte verwendet werden. Es ist unm\u00f6glich, dass ein Chefarzt 1.347 Kranke \u00e4rztlich \u00fcbersieht; die Leitung des Dienstes in der Sektion ist Sache des Kommandanten.<\/p>\n<p>Offiziersbaracke: Zumeist Rekonvaleszente, manche die nur auf das Einlangen der beantragten Urlaubsbewilligung warten und nicht mehr spitalsbed\u00fcrftig sind! Der Sektionskommandant wurde angewiesen auf die eheste Rekonvaleszierung der nicht mehr Spitalsbed\u00fcrftigen den gebotenen Einfluss zu nehmen.<\/p>\n<p>In den Mannschaftskrankenbaracken, in welchen schwere interne und chirurgische F\u00e4lle untergebracht sind, sind die Krankenr\u00e4ume geheizt; Zimmerordnung ungen\u00fcgend, desgleichen die Krankenpflege; die anwesende reichsdeutsche Oberschwester best\u00e4tigt, dass die Pflegerinnen fachtechnisch auf niedrigem Niveau stehen; dass auch der Flei\u00df zu w\u00fcnschen l\u00e4sst. Die befragten Kranken \u00e4u\u00dferten sich \u00fcber unzureichende Kost. Die Di\u00e4tordinationen in den Ordinationszetteln und auf den Kopftafeln sind zwar reichlich bemessen, wegen angeblichem Mangel der betreffenden Verpflegsartikel werden jedoch die ordinierten Speisen (insbesondere Milch, Milchkaffee, Milchspeise) nicht verabfolgt bzw. durch Kartoffel ersetzt.<\/p>\n<p>Austauschinvalidenabteilung: derzeit 610. Vom Transport 29. Dezember 1917 gehen heute 108 Mann nach Budapest, 47 Mann nach Wien ab. Quarant\u00e4nedauer 21 Tage. Die Baracken sind nicht geheizt (Temperatur um 7 Grad Celsius plus), die Leute liegen daher im Bett, da die Monturen noch in der Desinfektion und keine gen\u00fcgende Anzahl Reservemonturen vorr\u00e4tig sind. Klagen seitens der Mannschaft, au\u00dfer \u00fcber K\u00e4lte wurden nicht ge\u00e4u\u00dfert. Zimmerordnung entspricht. Unter dem aus der Kriegsgefangenschaft entlassenen kontumazierten Sanit\u00e4tspersonal befindet sich ein Sanit\u00e4tssoldat Zbigniew KOZLOWSY des IR 13. Dem anwesenden Spitalskommandanten wurden die in Leitmeritz vernommenen Anschuldigungen mitgeteilt und das Spital angewiesen sich \u00fcber das in Leitmeritz veranlasste telegraphisch anzufragen. Bei den protokollarischen Einvernahmen der ungarischen Austauschinvaliden soll nicht immer ein ungarischer Dolmetsch anwesend sein.<\/p>\n<p>Sektionsk\u00fcche: Suppe entspricht der Qualit\u00e4t nach, jedoch ohne Einschneidesemmel obwohl im Viktualienmagazin \u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Viktualien\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Viktualien<\/span><\/u><\/a> gen\u00fcgend wei\u00dfes Brot vorhanden; Fleisch: die abgewogenen Portionen unter dem vorgeschriebenen Gewicht (5 Portionen = 350 Gramm), Rindsbraten (5 Portionen = 450 Gramm), Beilage: Kn\u00f6del gut. Desgleichen die Extramehlspeise (Semmelschmarrn) von gutem Geschmack. Ich besichtigte die Kartoffel im Magazin, fand viele gefroren, fleckig, faulig und wies eine Anzahl fauliger Kartoffel der Verwaltungskommission vor. Die Speisen werden in offenen Sammelgef\u00e4\u00dfen von den K\u00fcchen auf die Krankenzimmer getragen und dort von den Pflegerinnen verteilt; den Kontrolldienst \u00fcben die Aufsichtsunteroffiziere aus. Die von der Zivilverwaltung seinerzeit \u00fcbernommenen Thermophorkisten werden nicht ben\u00fctzt, sollen teilweise schadhaft und schwer transportabel sein. Das Aufw\u00e4rmen der Speisen in den entfernt gelegenen Baracken sollte in den Teek\u00fcchen geschehen, unterbleibt vielfach wegen Mangel an Heizservis, die Speisen werden daher oft ausgek\u00fchlt verabreicht.<\/p>\n<p>Die Besichtigung des der V. Sektion zugewiesenen Operationspavillons ergab reichliche Ausstattung mit allen chirurgischen Behelfen, insbesondere reichliches chirurgisches Instrumentarium. Der Operationspavillon wird derzeit wenig ben\u00fctzt, die kleineren Eingriffe, Verb\u00e4nde werden in der gleichfalls reichhaltig ausgestatteten Verbandbaracke vorgenommen.<\/p>\n<p>Sektion II:<\/p>\n<p>Sektionskommandant Landsturmregimentsarzt <b>Karl FIALA<\/b>. [<u><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=25431\">siehe blog-Beitrag Folge 5,3<\/a><\/u>];<\/p>\n<p>Krankenstand: 1.787. 2. Abteilung f\u00fcr Hautkrankheiten und Venerie: Chefarzt Univ. Doz. Dr. <b>Anton TRYB<\/b> (Facharzt); fachlich einwandfreie \u00e4rztliche Behandlung.<\/p>\n<p>Zu bemerken: gro\u00dfe Anzahl von Unterschenkelgeschw\u00fcren, die Anordnung, dass diese Kranken liegen sollten, erscheint nicht allenthalben durchgef\u00fchrt. Es fiel die Unsauberkeit der Betten auf, welche allerdings bei den Hautkranken, die verschiedene Salben gebrauchen, erkl\u00e4rlich ist, jedoch auch auf den ungen\u00fcgenden Wechsel der Bettw\u00e4sche zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Laut Angabe mehrerer Kranken wurden die Leint\u00fccher seit Ende Dezember nicht gewechselt. Der herbeigerufene \u00d6konomieoffizier (Milit\u00e4rapotheker) meldete, dass infolge Wassermangels die Sektionsw\u00e4scherei dem Bedarf nicht nachkommt. Ich begab mich in das W\u00e4schemagazin der II. Sektion und \u00fcberzeugte mich, dass dort 4.000 St\u00fcck neue, noch nicht gebrauchte Leint\u00fccher lagern. Der Sektionskommandant wurde angewiesen den Austausch ehestens zu bewirken.<\/p>\n<p>Der eingangs erw\u00e4hnte \u00dcbelstand ungen\u00fcgender B\u00e4derverabreichung wegen Wassermangel macht sich hier auch in therapeutischer Hinsicht (Scabies, parasit\u00e4re Hautkrankheiten<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1916&amp;size=45&amp;page=553\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1916&amp;size=45&amp;page=553<\/span><\/u><\/i><\/b><\/a>) sehr ung\u00fcnstig f\u00fchlbar.<\/p>\n<p>1. Abteilung f\u00fcr venerische Kranke, Chefarzt Dr. <b>Wilhelm LAUTERSTEIN<\/b> (Facharzt)[<u><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=25431\">siehe blog-Beitrag Folge 5,3<\/a><\/u>];<\/p>\n<p>\u00c4rztliche Behandlung entspricht, die Behandlungsbaracken sind gut ausgestattet, Gonoccenuntersuchung im eigenen Laboratorium, f\u00fcr Lues in der Wassermannstation<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/August_von_Wassermann\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/August_von_Wassermann<\/span><\/u><\/i><\/b><\/a> im bakteriologischen des Spitals. F\u00fchrung der Vormerkbl\u00e4tter entspricht Prosektur, bakteriologisch- histologisches Laboratorium, Wassermannstation stehen unter fachm\u00e4nnischer Leitung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Ende des 2. Teils<\/p>\n<p>\u00dcber das Ergebnis der Inspizierung in Pardubitz \u2013 in Bezug auf die durch den Reichsratsabgeordneten Albert SEVER dem Kriegsministerium zugekommene Beschwerde wird <strong>resumierend<\/strong> berichtet:<\/p>\n<table bgcolor=\"#ffe599\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"850\">a) Die Beschwerde, dass s\u00e4mtliche Kranke und Verwundete hier ohne Pflege liegen ist gewiss ungerechtfertigt, wenn auch auf einzelnen Baracken der Pflegedienst ein ungen\u00fcgender ist. Viele befragte Schwerkranke \u00e4u\u00dferten keine Klagen \u00fcber Vernachl\u00e4ssigung. Dasselbe gilt bez\u00fcglich der Beschwerde \u00fcber Mangel an Verb\u00e4nden.<br \/>\nb) \u00fcber die Beschwerde, dass vom 22. Bis 28. Dezember 1917 keine \u00e4rztliche Visite abgehalten wurde, konnte bei den ungeheuren Dimensionen des Spitals mangels n\u00e4herer Angaben, auf welcher Sektion, welcher Abteilung, nichts Positives eruiert werden.<br \/>\nc) die Beschwerde \u00fcber K\u00e4lte in den Baracken ist bei Leichtkranken stichh\u00e4ltig, wird durch Kohlenmangel begr\u00fcndet. Die Schwerkrankenr\u00e4ume sind geheizt (Temperatur plus 12 bis +14 Grad Reaumur[=<i>15 bis 17 Grad Celsius<\/i>]). Die Decken sind teilweise d\u00fcnn, es sind jedoch gen\u00fcgend Decken auf den Abteilungen und in den Magazinen vorhanden (ca. 30.000).<br \/>\nd) die Aborte sind wegen der angef\u00fchrten Wassernot ungen\u00fcgend rein gehalten. Die Angaben in der Beschwerde sind \u00fcbertrieben.<br \/>\ne) die von einer Anzahl von Kranken tats\u00e4chlich ge\u00e4u\u00dferten Klagen \u00fcber unzureichende Nahrung ist nach den gewonnenen Eindr\u00fccken weniger auf den Mangel von erforderlichen Verpflegsartikeln \u2013 wirklicher Mangel herrscht insbesondere an Milch und Gem\u00fcse \u2013 als auf nicht gen\u00fcgende Kontrolle der K\u00fcchenwirtschaft zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Einteilung geeigneterer Aufsichtsorgane, eine h\u00e4ufig sanit\u00e4re und \u00f6konomisch-administrative Inspizierung der einzelnen Sektionen ist geboten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Text: Reinhard Mundsch\u00fctz<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?cat=1153\">Alle Beitr\u00e4ge&#8211;&gt; 1.Weltkrieg &amp;Medizin<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;1. 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