{"id":25856,"date":"2016-05-03T10:10:31","date_gmt":"2016-05-03T09:10:31","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=25856"},"modified":"2016-05-18T09:55:35","modified_gmt":"2016-05-18T08:55:35","slug":"1-weltkrieg-medizin-40-das-reservespital-nr-2-in-pardubitz-pardubice-in-boehmen-1914-1918-folge-7-1-zustaende-im-reservespital-ende-1917-auszug-aus-einem-im-j","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=25856","title":{"rendered":"&#8222;1. Weltkrieg &#038; Medizin&#8220; [40]: Das Reservespital Nr. 2 in PARDUBITZ \/ PARDUBICE  in B\u00f6hmen 1914 \u2013 1918, Folge 7.1 \u2013 &#8222;Zust\u00e4nde&#8220; im Reservespital Ende 1917 &#8211;  Auszug aus einem im J\u00e4nner 1918 verfassten Inspizierungsbericht"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8222;1. Weltkrieg &amp; Medizin&#8220; [40]: Das Reservespital Nr. 2 in PARDUBITZ \/ PARDUBICE\u00a0 in B\u00f6hmen 1914 \u2013 1918<\/strong><\/p>\n<p><strong>Folge 7.1 \u2013 &#8222;Zust\u00e4nde&#8220; im Reservespital Ende 1917 &#8211; Auszug aus einem im J\u00e4nner 1918 verfassten Inspizierungsbericht <\/strong><\/p>\n<p>Ausgel\u00f6st wurde die <strong>Inspizierung<\/strong> durch ein Schreiben verwundeter Soldaten, das der\u00a0 <strong>Reichsratsabgeordnete Albert SEVER<\/strong> [<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Sever\"><strong><em><u>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Sever<\/u><\/em><\/strong><\/a>] an den Vorstand der 14. Abteilung im Kriegsministerium Generalstabsarzt <strong>Dr. Johann FRISCH<\/strong> [Die k. u. k. Armee hatte zwei etatm\u00e4\u00dfige Generalstabs\u00e4rzte, die im Rang eines Generalmajors standen. Einer war Chef des milit\u00e4r\u00e4rztlichen Offizierskorps und f\u00fchrte den Vorsitz im Milit\u00e4rsanit\u00e4tskomitee, w\u00e4hrend der andere der Abteilung 14, der Sanit\u00e4tsabteilung im k. u. k. Kriegsministerium, vorstand] weitergeleitet hatte.<\/p>\n<p><strong>Schreiben der verwundeten Soldaten<\/strong>:<\/p>\n<table bgcolor=\"#ffe599\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"850\">Wir Patienten des k. u. k. Reservespitals Nr. 2 in Pardubitz, B\u00f6hmen, bitten uns behilflich zu sein, die f\u00fcr ein Spital unglaublichen \u00dcbelst\u00e4nde abzuschaffen.<br \/>\nWir erlauben uns folgendes anzuf\u00fchren:<br \/>\nS\u00e4mtliche Kranke und verwundete Soldaten liegen hier ohne Pflege, Verb\u00e4nde werden nicht angelegt, vom 22. Dezember bis 28. Dezember [1917] war keine \u00e4rztliche Visite. Die Pflegeschwestern sahen sich um die Patienten nicht um.<br \/>\nIn einzelnen Baracken herrscht grimmige K\u00e4lte, die untergebrachte Mannschaft muss sich mit der Montur niederlegen, nachdem die Baracke nicht geheizt wird, und die Decken der Kranken und Verwundeten zu wenig W\u00e4rme geben.<br \/>\nDie Aborte werden nicht gereinigt, schwimmen von Unrat, die Mannschaft muss in diesen, jeder Hygiene spottenden R\u00e4umen ihre Notdurft verrichten. Die Menage ist so gering, dass die im obigen Spitale Untergebrachten Hunger leiden, dazu soll von diesem wenigem, was die Mannschaft erh\u00e4lt, noch Nahrung verschleppt werden.<br \/>\nWir bitten uns helfen zu wollen und obigen Brief an den Herrn Sanit\u00e4tschef leiten zu wollen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Auszug<\/strong> aus dem <strong>Bericht<\/strong> des Chefs des milit\u00e4r\u00e4rztlichen Offizierskorps \u00fcber die in der Zeit vom <strong>21. bis 25. J\u00e4nner 1918<\/strong> vorgenommene Inspizierung der Milit\u00e4rsanit\u00e4tsanstalten in Kolin, Leitmeritz und <strong>Pardubitz:<\/strong><\/p>\n<table bgcolor=\"#ffe599\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"850\">Eintreffen im Spitale am 23. J\u00e4nner 1918 8 Uhr 15 vormittags, unangesagt.<br \/>\nKrankenstand an diesem Tag: 8.988, darunter 130 Gagisten. [<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gagist\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gagist<\/a>] Vorweg ist zu bemerken, dass infolge Kohlemangel in den Baracken, mit Ausnahme jener, in welcher Schwerkranke untergebracht sind und mit Ausnahme der Behandlungsr\u00e4ume (Operations-Untersuchungs-Ordinationszimmer, Kanzleien) recht niedrige Temperaturen (zwischen plus 7 und 8 Grad Celsius bei einer Au\u00dfentemperatur von plus 1,5 Grad Celsius) herrschen. In den letzten Tagen langten mehrere Waggon Kohle ein, t\u00e4glicher Gesamtbedarf soll 6 Waggon sein.<br \/>\nEin allgemeiner \u00dcbelstand ist ferner der Wassermangel, welcher sich durch ungen\u00fcgende Verabreichung von B\u00e4dern, Hemmung des W\u00e4schereibetriebes und Versagen der Klosettsp\u00fclung infolge Absperrung der Wasserleitung in hygienisch \u00e4u\u00dferst ung\u00fcnstiger Weise f\u00fchlbar macht. Demzufolge ist die K\u00f6rperreinigung namentlich auf den Abteilungen f\u00fcr Hautkranke ungen\u00fcgend, in den Klosettmuscheln stagnieren Dejekte [DUDEN = Ausscheidung] bis sie durch von au\u00dfen \u00f6fters im Tage herbeigeholtes Wasser durchgesp\u00fclt werden.<br \/>\nWahrnehmungen bei Besichtigung einzelner Krankenabteilungen:<br \/>\nSektion I: Kommandant: Stabsarzt d. Reserve <strong>Maximilan SCHNECK<\/strong> [siehe blog-Beitrag Folge 5,3]; Trachomabteilung [<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trachom\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trachom<\/a>]<br \/>\n725 Kranke, der \u00fcberwiegende Teil der Kranken befindet sich \u00fcber 4 Monate, viele \u00fcber ein halbes Jahr in Behandlung, laut Meldung des Chefarztes ist im Sinne des Kriegsministerium Erlasses die Rekonvaleszierung bzw. Superarbitrierung [DUDEN= (\u00f6sterreichisch) f\u00fcr dienstuntauglich erkl\u00e4ren] von ca. 200 Mann bevorstehend. Klagen \u00fcber K\u00e4lte (ca. plus 7 Grad Celsius), jeder Mann hat zwar 2 Decken, die jedoch d\u00fcnn sind. Der Chefarzt traf die Einrichtung, dass abwechselnd eine Baracke geheizt wird und daselbst die Augenbehandlung vorgenommen wird. Besondere Klagen \u00fcber die Qualit\u00e4t der Kost werden nicht ge\u00e4u\u00dfert, quantitativ sei sie oft unzureichend, viele Einheimische erhalten Esswaren von daheim. Zu bemerken w\u00e4re der Mangel einer systematischen Tagesbesch\u00e4ftigung.<br \/>\nMalariaabteilung: 336 Kranke; K\u00f6rpertemperaturmessungen mangelhaft; Blutuntersuchungen werden nicht systematisch durchgef\u00fchrt (die schwereren F\u00e4lle befinden sich in der Sektion VI). In den Baracken mit Steinboden ist die K\u00e4lte empfindlicher. Das Pflegepersonal steht nicht auf dem w\u00fcnschenswerten Niveau, weder fachlich noch in sozialer Hinsicht.<br \/>\nT\u00fcrkenabteilung: 672 Kranke, laut Meldung des Sektionskommandanten wurde ein gro\u00dfer Teil der t\u00fcrkischen kranken Soldaten zum Abtransport angemeldet, bisher erfolgte keine Abinstradierung [DUDEN= (veraltet) Soldaten in Marsch setzen], angeblich Mangel an Transportmitteln.<br \/>\nMeistens Folgezust\u00e4nde nach Kriegsverletzungen, mehrere Amputierte. Keine Beschwerden ge\u00e4u\u00dfert. Die besichtigten Verb\u00e4nde fachlich richtig angelegt.<br \/>\nDie erstklassige Operationseinrichtung im Operationspavillon, welcher der Sektion I zugwiesen ist, wird zurzeit wenig ben\u00fctzt, da in letzter Zeit wenig frische F\u00e4lle einlangen. In der Baracke XI traf ich einen T\u00fcrken (angeblich Sanit\u00e4tssoldat), der mit Bewilligung des t\u00fcrkischen Aufsichtsoffiziers in einer Kantine Lebensmittel verkauft; laut Aussage der Kranken verlangt er f\u00fcr einen Brotwecken 8 Kronen, f\u00fcr eine Semmel 1 Krone 40 Heller!! \u2013 wegen Herkunft der Ware und Preish\u00f6he das Spitalskommando zur strengen Kontrolle verhalten.<br \/>\nInfektionsabteilung: 341 Kranke: insbesondere Dysenterie, teilweise in rekonvaleszenten Stadium, Tuberkulose, offene Formen abgesondert; in den Expektanzbaracken in kleinen Zimmern einige Offiziere und F\u00e4hnriche, Rekonvaleszenten nach Typhus, Paratyphus und Dysenterie, deren Entlassung aus dem Spitale veranlasst wurde.<br \/>\nK\u00fcche der Sektion I: Die Visitierung der Kost ergab: lautere Suppe aus Knochen bereitet, wenig schmackhaft, Kartoffelsuppe (besser); Fleisch: faschierter Rindsbraten. Fleischkn\u00f6del, durchschnittliches Gewicht 150 g (laut K\u00fcchenzettel werden hierzu 180 g rohes Fleisch und 30 g Semmelbr\u00f6sel verwendet). Zubereitung entspricht; wegen Mangel an Milch \u2013 die Sektion erhielt am Inspektionstage statt der angeforderten 157 Liter nur 50 Liter \u2013 konnten Milchspeisen nicht erzeugt werden und erhielten die Kranken als Ersatz Kartoffel; dieser Vorgang ist in mehreren Sektionsk\u00fcchen \u00fcblich, die Verwaltungskommission und das Spitalskommando hat von dieser Art der Surrogierung \u2013 die vom \u00e4rztlichen Standpunkte auch nicht allgemein zu billigen ist \u2013 keine Kenntnis. Brot wird in Wecken zu 1.600 Gramm ausgebacken, erh\u00e4lt der Kranke ein Viertel Wecken, das Brot wird morgens verteilt und zumeist gleich gegessen. Wei\u00dfes Brot zu 100 gramm. Portionen vollgewichtig, Qualit\u00e4t entspricht.<br \/>\nNach \u00fcbereinstimmenden Angaben vieler befragter Kranken erhalten sie: morgens schwarzen Kaffee, mittags: Suppe und eine Speise und zwar 1-2 Mal w\u00f6chentlich Gulyas, oder Kraut, oder Kartoffel oder eine Mehlspeise. Eine Zubu\u00dfe in Form eines Gabelfr\u00fchst\u00fccks oder einer Jause wird nicht verabreicht. Abends sollen auch bisher \u00f6fters sogenannte \u201eStinten\u201c das sind kleine Fische ohne weitere Zubereitung ausgegeben worden sein, die nicht gerne gegessen wurden. Beim Milit\u00e4rverpflegsmagazin befindet sich auch aus diesem Grunde kein Vorrat an diesen Fischen mehr.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Ende des 1. Teils<\/p>\n<p><strong>Zu Dr. Johann Jakob FRISCH lesen Sie bitte:<\/strong><\/p>\n<table bgcolor=\"#ffe599\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"850\">Geboren in <b>ERLAU<\/b> [<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eger_%28Ungarn%29\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eger_(Ungarn)<\/span><\/u><\/i><\/b><\/a>] in Ungarn am 7. Februar 1861 als Sohn eines Malers. Er studierte Medizin an der medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t in <b>Budapest<\/b>, wo er am 23. Oktober 1886 promovierte. Am 2. Februar 1882 assentiert [DUDEN:(\u00f6sterreichisch veraltet) auf Milit\u00e4rdiensttauglichkeit hin untersuchen] , diente er als einj\u00e4hrig freiwilliger milit\u00e4r\u00e4rztlicher Eleve im Garnisonspital Nr. 16 in <b>Budapest <\/b>(vom 1. Oktober 1883 bis 30. September 1884). 1887\/88 wurde er f\u00fcr ein Jahr an die chirurgische Klinik von <b>Professor Dr. Josef KOVACS<\/b> zwecks Weiterbildung kommandiert. 1899 legte er die stabs\u00e4rztliche Pr\u00fcfung\u00a0 [<b>Betrachtungen \u00fcber die stabs\u00e4rztliche Pr\u00fcfung\u00a0 <\/b><br \/>\nTeil 1 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1897&amp;size=45&amp;page=87\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1897&amp;size=45&amp;page=87 <\/span><\/u><\/i><\/b><\/a>und Teil 2 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1897&amp;size=45&amp;page=97\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1897&amp;size=45&amp;page=97<\/span><\/u><\/i><\/b><\/a>] \u201emit entsprechendem Gesamterfolg\u201c ab.<br \/>\n<b>Weitere Stationen seiner milit\u00e4r\u00e4rztlichen Karriere waren:<br \/>\n<\/b>&#8212; 1902-1907: Garnisonschefarzt und Truppenspitalskommandeur in <b>RZESZOW<\/b><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rzesz%C3%B3w\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rzesz%C3%B3w<br \/>\n<\/span><\/u><\/i><\/b><\/a>&#8212; 1907-1910: Chefarzt an der Technischen Milit\u00e4rakademie in <b>M\u00d6DLING<\/b>\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K.u.k._Technische_Milit%C3%A4rakademie\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K.u.k._Technische_Milit%C3%A4rakademie<br \/>\n<\/span><\/u><\/i><\/b><\/a>&#8212; 1910-1916: im Garnisonspital Nr. 2 in <b>WIEN<\/b>; zuerst als Stellvertreter des Spitalskommandanten, Ende 1912 zum Kommandanten ernannt.<br \/>\n&#8212; November 1916- M\u00e4rz 1917: Sanit\u00e4tschef des Milit\u00e4rkommandos Wien.<br \/>\n&#8212; M\u00e4rz 1917 \u2013 Kriegsende 1918:\u00a0 Vorstand der Sanit\u00e4tsabteilung (Abteilung Nr. 14)\u00a0 im k. u. k. Kriegsministerium.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zeitgen\u00f6ssische Berichte \u00fcber ihn in Tageszeitungen: Der neue Sanit\u00e4tschef des Milit\u00e4rkommandos Wien<\/strong><\/p>\n<p>IN: <i>Neues Wiener Journal vom 1. Dezember 1915<\/i><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=nwj&amp;datum=19151201&amp;seite=9&amp;zoom=33&amp;query=%22dr%2Bjohann%2Bfrisch%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\"> http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=nwj&amp;datum=19151201&amp;seite=9&amp;zoom=33&amp;query=%22dr%2Bjohann%2Bfrisch%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search<\/span><\/u><\/i><\/b><\/a><b><\/p>\n<p>Ernennung zum Vorstand der 14. Abteilung des Kriegsministeriums <\/b><\/p>\n<p>IN: <i>Fremden-Blatt 10. M\u00e4rz 1917<\/i><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=fdb&amp;datum=19170310&amp;seite=26&amp;zoom=33&amp;query=%22dr%2Bjohann%2Bfrisch%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=fdb&amp;datum=19170310&amp;seite=26&amp;zoom=33&amp;query=%22dr%2Bjohann%2Bfrisch%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search<\/span><\/u><\/i><\/b><\/a><\/p>\n<p><strong>Foto von Johann FRISCH siehe: Erzherzogin Maria Therese im Kriegsspital VI (Wien-Simmering)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>IN: <i>Das interessante Blatt 25. J\u00e4nner 1917<\/i><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=dib&amp;datum=19170125&amp;seite=9&amp;zoom=33&amp;query=%22dr%2Bfrisch%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search\"><b><i><u><span style=\"color: #0066cc;\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=dib&amp;datum=19170125&amp;seite=9&amp;zoom=33&amp;query=%22dr%2Bfrisch%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search<\/span><\/u><\/i><\/b><\/a><\/p>\n<p><strong>Beschwerde \u00fcber Johann FRISCH<\/strong><\/p>\n<p>IN: <i>Arbeiterzeitung 1. Februar 1918<\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Zu Professor Dr. Josef KOVACS lesen Sie bitte einen zeitgen\u00f6ssischen Nachruf aus der Wiener Medizinischen Wochenschrift aus dem Jahr 1897, Nr. 33<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/KOVACS-Nachruf-ex-WMW-Nr.33-1897.pdf\">&#8222;Nachruf Josef KOVACS pdf&#8220; <\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Zu Dysenterie und Kriegstyphus zwei Artikel:<\/strong><\/p>\n<table bgcolor=\"#ffe599\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"850\">\n<strong>\u00dcber Dysenterie von Gustav SINGER<\/strong><\/p>\n<p>IN: Milit\u00e4rarzt 1914<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1914&amp;size=45&amp;page=251\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1914&amp;size=45&amp;page=251<\/p>\n<p><\/a><strong>Beobachtungen \u00fcber Kriegstyphus von Alexius REISZ<\/strong><\/p>\n<p>IN: Milit\u00e4rarzt 1916<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1916&amp;size=45&amp;page=205\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1916&amp;size=45&amp;page=205<\/a><b><i><u><\/u><\/i><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Text: Reinhard Mundsch\u00fctz<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?cat=1153\">Alle Beitr\u00e4ge&#8211;&gt; 1.Weltkrieg &amp;Medizin<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;1. 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