{"id":24880,"date":"2015-12-09T01:26:20","date_gmt":"2015-12-09T00:26:20","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=24880"},"modified":"2016-01-04T10:52:20","modified_gmt":"2016-01-04T09:52:20","slug":"1-weltkrieg-medizin-32-das-reservespital-nr-2-in-pardubitz-pardubice-in-boehmen-1914-1918-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=24880","title":{"rendered":"&#8222;1. Weltkrieg &#038; Medizin&#8220; [32]: Das Reservespital Nr. 2 in Pardubitz \/ Pardubice in B\u00f6hmen 1914 &#8211; 1918 (Teil 4)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Reservespital Nr. 2 in PARDUBITZ \/ PARDUBICE in B\u00f6hmen 1914 \u2013 1918<\/strong><\/p>\n<p><strong>Teil\u00a04 &#8211; Von der \u201cBeobachtungsstation\u201c zum \u201eReservespital Nr. 2\u201c 1915-16<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem im April 1915 die baldige Er\u00f6ffnung des <strong>\u201eKriegsnotspitals\u201c<\/strong> in der <a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=24285\">Tagespresse angek\u00fcndigt worden war (siehe Teil 2), <\/a>stellte das f\u00fcr Pardubitz zust\u00e4ndige Korpskommando in <strong>Leitmeritz\/Litom\u011b\u0159ice \u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Litom%C4%9B%C5%99ice\"><u>h<strong>ttps:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Litom%C4%9B%C5%99ice<\/strong><\/u><\/a><strong> \u00a0in einem Bericht vom 8. Mai 1915 an das k. u. k. Kriegsministerium in Wien folgendes fest:<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>\u201eDass<\/em> <em>die bereits fertiggestellten Objekte so eingerichtet sind, dass viele unserer, selbst als gut eingerichtet geltende Spit\u00e4ler diese Einrichtungen nicht im Entferntesten besitzen. Neben luxuri\u00f6s ausgestatteten Operationszimmern, den neuesten R\u00f6ntgenkabinetten, bakteriologischem Laboratorium, Badezimmern etc. gibt es K\u00fcchen, die direkt als erstklassige Ausstellungsobjekte dienen k\u00f6nnten.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nach einer weiteren Besichtigung durch den Chef des milit\u00e4r\u00e4rztlichen Offizierskorps <strong>Generalstabsarzt Robert Ritter von T\u00f6ply<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.biographien.ac.at\/oebl\/oebl_T\/Toeply_Robert_1856_1947.xml\"><strong><u>http:\/\/www.biographien.ac.at\/oebl\/oebl_T\/Toeply_Robert_1856_1947.xml<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n<p>bemerkte dieser in seinem Schreiben vom <strong>11. Juni 1915<\/strong> an das k. u. k. Kriegsministerium in Wien :<\/p>\n<p><strong><em>\u201eMit unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigem, die Kriegsverh\u00e4ltnisse und den provisorischen Zweck au\u00dferachtlassendem Aufwand, modernst eingerichtet, im grellen Gegensatz zum \u00e4rmlichen Zustand gar vieler Milit\u00e4rsanit\u00e4tsanstalten.\u201c <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Und machte den Vorschlag, dass<strong> <em>\u201eder fertig gestellte Komplex als stabiles Reservespital vorz\u00fcglich geeignet, von der Heeresverwaltung zu \u00fcbernehmen und unter Kommando eines t\u00fcchtigen h\u00f6heren Milit\u00e4rarztes zu stellen w\u00e4re.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Mitte <strong>Dezember 1915<\/strong> wurde das <strong>Ende des Systems der Beobachtungsstationen in \u00d6sterreich-Ungarn<\/strong> beschlossen. Begr\u00fcndet wurde das vom k. u. Kriegsministerium folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p><strong><em>\u201e1)\u00a0 Die ver\u00e4nderte Kriegslage bedingt, dass der gr\u00f6\u00dfte Teil der Verwundeten und Kranken [Soldaten] nicht mehr im Hinterlande, sondern im Etappenbereiche der Heilung zugef\u00fchrt wird, weshalb einerseits die Beobachtungsstationen zum gr\u00f6\u00dften Teile leer stehen, anderseits aber, da die H\u00f6he des Belagraumes aufrechterhalten werden muss, die \u00c4rzte- und Pflegerzahl zumeist in keinem Verh\u00e4ltnis zu den Heilbed\u00fcrftigen steht und die Kosten f\u00fcr jeden Kranken daher zu hoch zu stehen kommen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>2)\u00a0 Durch die L\u00e4nge des Krieges ergibt sich die Notwendigkeit, Truppenunterk\u00fcnfte, Schulen und andere \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude, welche f\u00fcr Spitalszwecke herangezogen worden waren, wieder ihrer urspr\u00fcnglichen Bestimmung zuzuf\u00fchren.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Davon <strong>betroffen<\/strong> war auch das <strong>Barackenspital in Pardubitz<\/strong>, dessen Bau zwar vollendet, die Einrichtung mehrerer Abteilungen aber immer <strong>noch nicht fertig<\/strong> gestellt war.<\/p>\n<p>Am <strong>17., 18. Und 19. J\u00e4nner 1916<\/strong> wurde die <strong>Beobachtungsstation Pardubitz<\/strong> auf Anlass des k- u. k. Kriegsministeriums vom Chef des milit\u00e4r\u00e4rztlichen Offizierskorps <strong>neuerlich besichtigt<\/strong> und folgendes schriftlich festgehalten:<\/p>\n<p><strong><em>\u201e Zu diesem Zeitpunkt waren erst 3 Abteilungen fertiggestellt mit 5.100 Betten, die aber nur schwach belegt waren (2.833 leere Betten).<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Personalstand: 41 \u00c4rzte, 11 Medizinerinnen, 102 \u201ereichsdeutsche\u201c Pflegerinnen, 321 aufgenommene Hilfspflegerinnen, 188 Mann u. 258 Frauen an Hilfspersonal f\u00fcr gr\u00f6bere Arbeit, 374 Landsturmm\u00e4nner f\u00fcr Wach- und Hausdienst, 33 Verwaltungsbeamte, 9 Telephonistinnen, insgesamt 1.337 Personen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Hervorhebenswerte Bauobjekte:<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>3 gro\u00dfe modernst eingerichtete gemauerte Operationspavillions (2 in Ben\u00fctzung)<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Ein vollkommenst ausgestattetes umfangreiches bakteriologisches Laboratorium mit eigenem Stallgeb\u00e4ude<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Eine eigene Abteilung f\u00fcr zahn\u00e4rztliche und Kieferfrakturenbehandlung sowie f\u00fcr Mechanotherapie mit reichlicher technischer Einrichtung<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>An M\u00e4ngel wurde festgestellt: abstechend die Stra\u00dfenpflasterung mit br\u00f6ckeligen Tonziegeln, die aus ganz d\u00fcnnem bereits verbogenen Eisenlamellen bestehenden Fu\u00dfabstreifer bzw. Bodengitter, besonders aber der Mangel einer Kleinbahn in einem so umfangreichen Etablissement, schlie\u00dflich der Mangel an Vegetation. Der mit betr\u00e4chtlichen Mitteln in Szene gesetzte \u00f6konomisch-administrative Apparat sowie die gro\u00dfz\u00fcgigen technischen Einrichtungen ermangeln wegen des geringen Krankenstandes vielfach der ihrer Leistungsf\u00e4higkeit angemessenen Bet\u00e4tigung.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-24886\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Pardubitz-06-VS.gif\" alt=\"Pardubitz-06-VS\" width=\"600\" height=\"398\" \/><br \/>\nFoto: Reinhard Mundsch\u00fctz<\/strong><\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter fiel im k. u. k. Kriegsministerium in Wien der Beschluss, die Beobachtungsstation mit dem <strong>Barackenspital in Pardubitz als \u201eReservespital Nr. 2\u201c<\/strong> der <strong>Heeresverwaltung<\/strong> einzugliedern, und folgenderma\u00dfen zu verwenden (<strong>Schreiben des Korpskommandos Leitmeritz vom 26. Mai 1916):<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>\u201e1) Die gesamten Geschlechts- und Hautkranken des Milit\u00e4rkommandobereiches Leitmeritz sollen hier vereinigt werden, [Ann\u00e4hernd die H\u00e4lfte aller Geschlechtskrankheiten pflegt mit Tripper, der Rest mit sonstigen Geschlechtskrankheiten behaftet zu sein. Bei dem voraussichtlichen Fassungsraume des f\u00fcr Geschlechtskranke bestimmten Sektors wird somit f\u00fcr die Behandlung von 900 Tripperkranken dieses Spitales vorzusorgen sein. Die heutige Tripperbehandlung mit Druckspritze oder Janett-ansatz erfordert per Kranken t\u00e4glich mindestens 5 Minuten Behandlungszeit an Vor- und Nachmittagen, Wenn daher in einem Behandlungsraume gleichzeitig an 5 Operationstischen gearbeitet werden kann, ist es m\u00f6glich, per Stunde maximum 60 solche Kranke entsprechend zu behandeln. F\u00fcr je 150 Tripperkranke sind somit je 3 Arbeitsstunden vor- und nachmittags auf 5 Behandlungstischen zu rechnen. Daraus folgt aber, dass f\u00fcr alle 1800 Geschlechtskranke mindestens 6 Krankenabteilungen zu bilden und entsprechend mit Behandlungsr\u00e4umen auszustatten sind]<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>2) Mit R\u00fccksicht auf den bedeutenden Belagsraum wird f\u00fcr die Unterbringung und Behandlung von Nervenkranken speziell vorgesorgt werden, [eine solche Abteilung wird ben\u00f6tigt, da im Milit\u00e4rkommandobereiche bisher Spezialeinrichtungen zur Behandlung Nervenkranker, dann zur Elektro-Hydrotherapie nicht vorhanden sind]<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>3) Die bestehenden Vorsorgen f\u00fcr die orthop\u00e4dische Behandlung chirurgischer F\u00e4lle soll weiter ausgebaut werden.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die mit <strong>1. Juli 1916 geplante<\/strong> \u00dcbernahme des Spitals in die Heeresverwaltung fand erst am <strong>1. August 1916<\/strong> statt.<\/p>\n<p><strong>Zu \u00d6sterreich-Ungarn &#8211; Korpsbereiche und Erg\u00e4nzungsbezirke sehen Sie bitte:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_Korps_der_%C3%96sterreichisch-Ungarischen_Armee\"><strong><u>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_Korps_der_%C3%96sterreichisch-Ungarischen_Armee<\/u><\/strong><\/a><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zu Publikationen von Robert T\u00d6PLY im Bestand der Universit\u00e4tsbibliothek der medizinischen Universit\u00e4t Wien \/ Zweigbibliothek f\u00fcr Geschichte der Medizin hier einige Beispiele:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1890 &#8211; Krankheiten<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=11979078&amp;pos=14&amp;phys\"><strong><u>http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=11979078&amp;pos=14&amp;phys<\/u><\/strong><\/a><strong>=<\/strong><\/p>\n<p><strong>1900 \u2013 Die Medizin in \u00d6sterreich im 19. Jahrhundert<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=12015702&amp;pos=5&amp;phys\"><strong><u>http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=12015702&amp;pos=5&amp;phys<\/u><\/strong><\/a><strong>=<\/strong><\/p>\n<p><strong>1901 \u2013 Das Bindfutter \u2013 eine historische Studie<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=11962341&amp;pos=6&amp;phys\"><strong><u>http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=11962341&amp;pos=6&amp;phys<\/u><\/strong><\/a><strong>=<\/strong><\/p>\n<p><strong>1902 \u2013 Die Medizin in China<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=12012004&amp;pos=2&amp;phys\"><strong><u>http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=12012004&amp;pos=2&amp;phys<\/u><\/strong><\/a><strong>=<\/strong><\/p>\n<p><strong>1937 \u2013 Vorm\u00e4rz in Wien<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=11902258&amp;pos=12&amp;phys\"><strong><u>http:\/\/webapp.uibk.ac.at\/alo_cat\/card.jsp?id=11902258&amp;pos=12&amp;phys<\/u><\/strong><\/a><strong>=<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Tripper und andere Geschlechtskrankheiten lesen Sie bitte:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Gefahren der Geschlechtskrankheiten<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=bhz&amp;datum=19160320&amp;seite=2&amp;zoom=33&amp;query=%22tripper%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search\"><strong><u>http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=bhz&amp;datum=19160320&amp;seite=2&amp;zoom=33&amp;query=%22tripper%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search<\/u><\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>und<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zur Bek\u00e4mpfung der Geschlechtskrankheiten<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=st3&amp;datum=19160513&amp;seite=20&amp;zoom=33&amp;query=%22tripper%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search\"><strong><u>http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=st3&amp;datum=19160513&amp;seite=20&amp;zoom=33&amp;query=%22tripper%22&amp;provider=P02&amp;ref=anno-search<\/u><\/strong><\/a><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zur Behandlung der Geschlechtskrankheiten im Ersten Weltkrieg lesen Sie bitte den Artikel von <\/strong><\/p>\n<p><strong>Walter PICK: Ein Erfolg im Kampfe gegen die Geschlechtskrankheiten <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=771&amp;size=45\"><strong><u>http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=771&amp;size=45<\/u><\/strong><\/a><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Text: Reinhard Mundsch\u00fctz<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?cat=1153\"><u><span style=\"color: #0066cc;\">\u201c1. Weltkrieg &amp; Medizin\u201d \u2013&gt;alle Beitr\u00e4ge<\/span><\/u><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Reservespital Nr. 2 in PARDUBITZ \/ PARDUBICE in B\u00f6hmen 1914 \u2013 1918 Teil\u00a04 &#8211; Von der \u201cBeobachtungsstation\u201c zum \u201eReservespital Nr. 2\u201c 1915-16 Nachdem im April 1915 die baldige Er\u00f6ffnung des \u201eKriegsnotspitals\u201c in der Tagespresse angek\u00fcndigt worden war (siehe Teil 2), stellte das f\u00fcr Pardubitz zust\u00e4ndige Korpskommando in Leitmeritz\/Litom\u011b\u0159ice \u00a0https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Litom%C4%9B%C5%99ice \u00a0in einem Bericht vom 8. &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=24880\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">&#8222;1. 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