{"id":21341,"date":"2014-11-04T13:10:18","date_gmt":"2014-11-04T12:10:18","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=21341"},"modified":"2014-11-10T08:28:14","modified_gmt":"2014-11-10T07:28:14","slug":"gastautor-dr-heinz-derka-kunst-ist-fur-die-seelische-gesundheit-des-menschen-unerlasslich-mr-dr-peter-prohaska","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=21341","title":{"rendered":"Gastautor Dr. Heinz Derka: &#8222;Kunst ist f\u00fcr die seelische Gesundheit des Menschen unerl\u00e4sslich&#8220; &#8211; MR Dr. Peter Prohaska +"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><strong>Gastautor Dr. Heinz Derka:<\/strong><\/p>\n<p><strong>NACHRUF F\u00dcR MED. RAT DR. PETER PROCHASKA (1930 \u2013 2014)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>&gt;KUNST IST F\u00dcR DIE SEELISCHE GESUNDHEIT DES MENSCHEN UNERL\u00c4SSLICH&lt;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Arzt und K\u00fcnstler MR Dr. PETER PROCHASKA ist im Mai dieses Jahres\u00a0 84- j\u00e4hrig\u00a0 gestorben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr den \u00d6sterreichischen \u00c4rzte Kunst Verein war er von\u00a0 Anfang an von gro\u00dfer Bedeutung. Als eines von 12 Gr\u00fcndungsmitgliedern des Jahres 1992 wurde er viele Amtsperioden hindurch immer wieder als Pr\u00e4sident best\u00e4tigt und war st\u00e4ndiger Organisator und Er\u00f6ffnungsredner zahlreicher\u00a0 Ausstellungen, die er in der Galerie des Wiener Allgemeinen Krankenhauses, in Bankfilialen oder Kunsthandlungen veranstaltete. Trotz seiner ausgedehnten Kassenpraxis als Gyn\u00e4kologe war er unerm\u00fcdlich selbst k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig und stellte regelm\u00e4\u00dfig j\u00e4hrlich in der Galerie des\u00a0 Allgemeinen Krankenhauses und ab 2000 auch als Mitglied des K\u00fcnstlerbundes Klosterneuburg in der dortigen Rostock-Villa aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Sein Schaffensdrang war ungew\u00f6hnlich stark ausgepr\u00e4gt und blieb trotz eines ihn zunehmend beeintr\u00e4chtigenden Leidens bis in die sp\u00e4ten Lebenswochen ungebrochen. Sein letztes Bild malte er nur wenige Tage vor der Aufnahme in jenes Krankenhaus, das er lebend nicht mehr verlassen konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-21360\" title=\"prochaska1a\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/prochaska1a.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"635\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/prochaska1a.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/prochaska1a-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Peter Prochaska: &#8222;Ich selbst&#8220;. \u2013 Das letzte Selbstportr\u00e4t aus dem Jahr 2013.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Peter Prochaska wurde 1930 in Br\u00fcnn geboren und musste 15-j\u00e4hrig als Vertriebener die Heimat verlassen. Seine Mutter und die damals schon hochbetagte Gro\u00dfmutter gelangten als \u00dcberlebende des Br\u00fcnner Todesmarsches nach Wien, w\u00e4hrend er in einem russischen Milit\u00e4rlastwagen \u00fcber die Grenze geschmuggelt und anschlie\u00dfend zwischen den Brandruinen des Stephans-Domes und dessen Nachbar-Geb\u00e4uden abgesetzt wurde. Aus dem Nichts bauten die Eltern in Wien eine neue Existenz auf und erm\u00f6glichten ihrem Sohn unter Entbehrungen sowohl die Matura wie das Studium der Medizin. Nach der Promotion 1955 absolvierte er seine Ausbildung zum Facharzt f\u00fcr Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe in der Frauenklinik Gersthof und in der Semmelwei\u00df-Klinik. Ab 1964 bis 2010 betreute er in der eigenen Ordination in W\u00e4hring unz\u00e4hlige Frauen und war Geburtshelfer f\u00fcr tausende Kinder.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Der Halbw\u00fcchsige muss durch die Entwurzelung, die bittere Erfahrung von unges\u00fchntem Unrecht und die unverschuldeten Entbehrungen entscheidend gepr\u00e4gt worden sein. Derart gravierende psychische Traumen k\u00f6nnen einerseits zu Suchtverhalten, Depression und Selbstmord, andererseits zum Freisetzen sch\u00f6pferischer Kr\u00e4fte f\u00fchren. Er z\u00e4hlte zu jenen Pers\u00f6nlichkeiten, die aus negativen Erfahrungen positive Kr\u00e4fte sch\u00f6pften.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-21382\" title=\"prochaska3\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/prochaska3.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/prochaska3.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/prochaska3-300x190.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Peter Prochaska: &#8222;Landschaft&#8220;, 2008<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch hat er die f\u00fcr ihn g\u00fcnstige Wirkung der Malerei erkannt und deswegen k\u00fcnstlerischen Unterricht gesucht, als 17-J\u00e4hriger in der Wiener Malschule von Karl Hoffmann, sp\u00e4ter w\u00e4hrend des Medizinstudiums als externer Sch\u00fcler der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt bei Ranzoni und Quittan, als junger Arzt bei Gerda Matejka-Felden und Herbert B\u00f6ckl im Abendakt\u00a0 der Akademie der Bildenden K\u00fcnste.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Seine \u00d6lbilder sind unverwechselbar in ihren kr\u00e4ftigen Farben und Konturen. Sie zeigen vorzugsweise helle, offene, freundliche Landschaften oder &#8211; auf das jeweilige Ausstellungsthema Bezug nehmend &#8211; Menschen und Objekte. Die Darstellungsweise ist expressiv verk\u00fcrzt ohne ins Abstrakte \u00fcberzugehen. Sein grafisches Werk dagegen besteht aus v\u00f6llig gegens\u00e4tzlich wirkenden kleinformatigen detailgetreuen Strich\u00e4tzungen. Es sind Bilder aus einer dunklen, oft bedrohlich wirkenden Gegenwelt und auch seine\u00a0 Bildzyklen tragen negativ besetzte Namen: \u201e Gilgamesch\u201c (der altbabyloniache Held scheitert letztlich), \u201eTrakl\u201c (Selbstm\u00f6rder nach einer Nacht als Feldapotheker allein mit 100 sterbenden Soldaten), \u201eApokalyptische Symphonie\u201c. Warum er diese zweite,\u00a0 eindrucksvolle Seite seiner Kunst nur selten ausgestellt hat k\u00f6nnen wir nur vermuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-21361\" title=\"prochaska2a\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/prochaska2a.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"545\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/prochaska2a.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/prochaska2a-247x300.jpg 247w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Peter Prochaska: &#8222;Apokalyptischer Reiter&#8220;. Strich\u00e4tzung, Aquatinta, 1999.<\/p>\n<p>Beides, seine hellen freundlichen \u00d6lgem\u00e4lde und seine dunkle, beunruhigende Grafik entstammen der selben Quelle und zeigen die ganze Spannweite seines Empfindens und seiner Weltsicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Er war unser Mentor und Vorbild. In seiner Er\u00f6ffnungsrede zur Herbstausstellung 2009 hat er jenen Satz ausgesprochen, der ihn und uns gleicherweise betrifft und nun Titel seines Nachrufes ist:\u00a0 \u201eKunst ist f\u00fcr die seelische Gesundheit des Menschen unerl\u00e4sslich\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir werden ihm, als \u00c4rzte dem Arzt und als K\u00fcnstler dem K\u00fcnstler, immer ein ehrendes Andenken bewahren.<\/p>\n<p><strong>MR Dr. Peter Prohaska zu Gast im Van Swieten Blog:<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=859\"> MR Dr. Peter PROCHASKA \u2013 ein \u00f6sterreichischer Sp\u00e4texpressionist<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Weitere Beitr\u00e4ge:<br \/>\nDr. Werner Horvath zu Gast im Van Swieten Blog:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=21301\">Dr. Werner Horvath: Die Waffen nieder!<\/a><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=19793\"><br \/>\nDr. Werner Horvath: WINDOWS FOR PEACE \u2013 Peace Museum Vienna<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=18918\">Dr. Werner Horvath: Die Faszination der Mikrobiologie &#8211; Tropenkrankheiten<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=17520\">Dr. Werner Horvath: Mangelerkrankungen \u2013 Armut als Risiko<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=16189\">Dr. Werner Horvath: Lifestyle Diseases \u2013 Wohlstand als Risiko<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=15009\">Dr. Werner Horvath: Der emanzipierte Patient \u2013 vom Objekt zum Subjekt<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=13710\">Dr. Werner Horvath: Genies der ersten Stunde<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=12717\">Dr. Werner Horvath: Wie man als Pop-Musiker unsterblich wird.<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=12707\">Dr. Werner Horvath: Die paradoxe Welt des Zenon von Elea<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=12304\">Dr. Werner Horvath: Pulverfass Iran<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=11047\">Dr. Werner Horvath: Als die Menschheit klar zu denken begann&#8230;<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=9778\">Dr. Werner Horvath: Ein gro\u00dfer Europ\u00e4er ist nicht mehr<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=9618\">Dr. Werner Horvath: Der Krieg ist ein Cham\u00e4leon<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=9036\">Dr. Werner Horvath: Die drei Welten des Karl Popper<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=9027\">Dr. Werner Horvath: Wie ist das heute in Haiti?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=9010\">Dr. Werner Horvath: \u00dcber Friedenskonzepte<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=8681\">Dr. Werner Horvath: Gesellschaftsvertrag und Privateigentum<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=8567\">Dr. Werner Horvath: &#8222;Atomkraft &#8211; das Danaergeschenk&#8220;<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=8282\">Dr. Werner Horvath: Die \u00d6lpest im Golf von Mexiko<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=8034\">Arzt &amp; K\u00fcnstler: Bilder von Dr. Werner Horvath zur Weltwirtschaftskrise<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=5340\">Dr. Werner HORVATH &#8211; Die Alt\u00e4re der anderen Art<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1310\">F\u00fcr Dr. Horvaths Malerei typisch sind das Zusammenspiel der Portrait-Umrisslinien und die aus \u201cisodensen Fl\u00e4chen\u201d zusammengesetzten Binnenstrukturen\u2026<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=570\">Dr. Werner Horvath: Bilder &#8211; Figuren &#8211; Portr\u00e4ts<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gastautor Dr. Heinz Derka: NACHRUF F\u00dcR MED. 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