{"id":21127,"date":"2014-10-22T01:24:43","date_gmt":"2014-10-22T00:24:43","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=21127"},"modified":"2014-11-03T10:42:31","modified_gmt":"2014-11-03T09:42:31","slug":"1-weltkrieg-medizin-feldspital-214-in-olejow-galizien-teil-iv-der-k-u-k-militarfriedhof-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=21127","title":{"rendered":"&#8222;1. Weltkrieg &#038; Medizin&#8220;: Feldspital 2\/14 in Olejow (Galizien)  Teil  IV \u2013 der k. u. k. &#8222;Milit\u00e4rfriedhof&#8220; [13]"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Feldspital10_M_Hartl\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Feldspital10_M_Hartl.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"78\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Feldspital 2\/14 in <\/strong><\/span><strong>O<\/strong><strong>lej\u00f3w<\/strong><strong><span style=\"color: #000000;\"> (Galizien) Teil <\/span><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><span style=\"color: #000000;\">IV \u2013 der k. u. k. &#8222;Milit\u00e4rfriedhof&#8220;<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Verstorbenen des <\/span><strong><span style=\"color: #000000;\">Feldspitals 2\/14<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\"> wurden in <\/span><strong><span style=\"color: #000000;\">Einzelgr\u00e4bern<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\"> auf einem eigenen, vom Milit\u00e4r angelegten Friedhof in Olejow, bestattet. Solche \u201eMilit\u00e4rfriedh\u00f6fe\u201c wurden in der Regel in den Etablierungsorten der Feldspit\u00e4ler nach genauen von der Armee festgesetzten Bestimmungen eingerichtet. Diese waren zusammengefasst in den <\/span><strong><em><span style=\"color: #000000;\">\u201e<\/span>Direktiven \u00fcber die Errichtung von Milit\u00e4rfriedh\u00f6fen\u201c<\/em><\/strong>, die vom 4. Armee-Etappenkommando im Juni 1915 erstellt worden waren.<\/p>\n<p>In der Folge werden die wichtigsten Punkte hier wiedergegeben:<\/p>\n<p><strong><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Lage des Ortes <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Nach Dienstbuch N-13. <\/em><em>I<\/em><em>V. Teil, Punkt 3<\/em><em>5<\/em><em>9 <\/em>[<span style=\"color: #000000;\">Dienstbuch N-13. Reglement f\u00fcr den Sanit\u00e4tsdienst des k. u. k. Heeres, IV. Teil \u2013 Sanit\u00e4tsdienst im Kriege. Wien 1914]<\/span><em> sind zur Beerdigung entweder nahe gelegene Friedh\u00f6fe, in deren Ermanglung, oder wenn sie zu klein w\u00e4ren, Felder<\/em><em>, <\/em><em>trockene <\/em><em>Wi<\/em><em>esen, Hut<\/em><em>w<\/em><em>eiden oder Waldlichtungen zu w\u00e4hlen. Die unmittelbare N\u00e4he von Wohnungen, stark frequentierten Strassen, Brunnen, Fl\u00fcssen, B\u00e4chen, Seen, Teichen, dann von Str<\/em><em>e<\/em><em>c<\/em><em>k<\/em><em>en, die \u00dcb<\/em><em>e<\/em><em>rschwemmungen ausgesetzt sind, sowie morastiger, sumpfiger und stark absch\u00fcssiger Boden, sind zu vermeiden.<\/em><\/p>\n<p><em>Aus k\u00fcnstlerischen R\u00fccksichten sind Friedh\u00f6fe wom\u00f6glich auf solchen Stellen anzulegen, die einen Ausblick auf einen sch\u00f6nen landschaftlichen Hintergrund gew\u00e4hren oder zum Beispiel in der N\u00e4he einer Waldlisiere <\/em>[Waldrand]<em> oder im Walde, auf sch\u00f6n gelegenen Hutweiden, in der Ebene liegenden Wiesengr\u00fcnden mit malerischen Baumgruppen, die in den Friedhofskomplex einbezogen werden k\u00f6nnen. Wenn m\u00f6glich sollen Friedh\u00f6fe von Strassen und Eisenbahnlinien aus in ihrer ganzen Anlage und Gruppierung sichtbar sein.<\/em><\/p>\n<p><strong><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Anlage der Gr\u00e4ber<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Aus hygienischen und technischen Gr\u00fcnden sollen entsprechend der Vorschrift N-13, IV. Teil, Punkt 359 die Gr\u00e4ber f\u00fcr jeden Toten bei Berechnung des Fassungsraumes 2 m lang, 1,3 m breit und 2 m tief angelegt werden; der Grundwasserstand darf die Grabsohle nicht erreichen. F\u00fcr den Grabh\u00fcgel gen\u00fcgt mit R\u00fccksicht auf die Anlage der schmalen Wege zwischen den Gr\u00e4bern eine Breite von 0,8 m und eine L\u00e4nge von ungef\u00e4hr 1,8 \u2013 2 m, die Intervalle zwischen den einzelnen L\u00e4ngsseiten betragen demnach 0,5 m, zwischen den Breitseiten w\u00e4ren 0,5 \u2013 0,8 m f\u00fcr Wege, beziehungsweise Grabsteine auszusparen. <\/em><\/p>\n<p><em>Es empfiehlt sich weiter, die Einzelgr\u00e4ber derart auf dem Friedhofkomplexe zu verteilen, dass sich f\u00fcr eine symmetrische oder gef\u00e4llige Parkanlage g\u00fcnstige Verh\u00e4ltnisse ergeben. <\/em><\/p>\n<p><strong><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Ausstattung der Friedh\u00f6fe<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Einfriedungen<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Bei neu errichteten Milit\u00e4rfriedh\u00f6fen sind Einfriedungen aus Holz (Latten, Brettern) anzufertigen; hierzu sollen gerade Stangen, runde oder gut bearbeitete Latten mit einfacher ornamentaler Spitze verwendet werden.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Eing\u00e4nge<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Der Eingang ist so zu w\u00e4hlen, dass er von der Strasse oder vom Wege leicht zug\u00e4nglich sei; er bestehe aus einem einfachen einfl\u00fcgeligen Tore im Stile der Einfriedung, seine Lichtbreite betrage etwa 1 m 20 cm.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Kreuze und Steinmonumente<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Kreuze sind von Facharbeitern (Tischlern, Zimmerleuten) und tunlichst nur aus hartem Holz anzufertigen. Sie m\u00fcssen sorgf\u00e4ltig eingegraben und wenn n\u00f6tig im Grunde durch eine Pflasterung gesichert werden. F\u00fcr die Gestalt der Kreuze w\u00e4hlt man am besten die landes\u00fcblichen Formen abwechselnd in verschiedenen Typen und Gr\u00f6\u00dfen \u00fcber den Friedhof verteilt, jedoch nicht so aufgestellt, dass die Horizontalarme eine wagrechte Linie bilden. Die Kreuze d\u00fcrfen nur an den von den Wegen abgewendeten Seiten der Gr\u00e4ber angebracht werden und zwar mit der Front gegen die Wege.<\/em><\/p>\n<p><em>Monumente aus Stein, Kunststein, Beton etc. sind haupts\u00e4chlich f\u00fcr Gr\u00e4ber von Offizieren oder f\u00fcr solche von besonders ausgezeichneten Mannschaftspersonen bestimmt.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Detailausstattung<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Holztafeln sollen zur Vermeidung von Spr\u00fcngen wom\u00f6glich aus einem St\u00fcck erzeugt und mit Einschubleisten versehen vollst\u00e4ndig trocken und astlos sein. Sie sind entweder zu lackieren oder mit hei\u00dfem Lein\u00f6l einzulassen. Man w\u00e4hle am besten eine einfache viereckige Form ohne jedes Zierrat etwa in der Gr\u00f6\u00dfe 16\/30 cm und \u00fcberdache sie oben mit einer sch\u00fctzenden Latte. Die Aufschrift soll deutlich in \u00d6lfarbe ausgef\u00fchrt werden. Auf Tafeln, die nur mit \u00d6l eingelassen sind, empfiehlt es sich, die Aufschrift tief einzuschneiden. <\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcr Aufschriften sind leicht lesbare Alphabete zu w\u00e4hlen; sezessionistische Alphabete sowie Schn\u00f6rkeln sind zu vermeiden. Die Schrift kann stehend oder liegend sein, es darf jedoch nicht stehende mit liegender Schrift abwechseln; auch darf nur ein Alphabet verwendet werden.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>G\u00e4rtnerische Ausschm\u00fcckung<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Der beste Schmuck der Friedh\u00f6fe ist der gr\u00fcne Pflanzenwuchs \u2013 B\u00e4ume, Str\u00e4ucher und Blumen. Man trachte daher f\u00fcr Friedh\u00f6fe wom\u00f6glich solche Pl\u00e4tze zu w\u00e4hlen, auf denen sich B\u00e4ume etc. schon vorfinden. Wenn das nicht m\u00f6glich ist, so muss man B\u00e4ume oder Str\u00e4ucher pflanzen und zwar am besten solche, die mehr in die Breite als in die H\u00f6he wachsen. <\/em><\/p>\n<p><strong><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Erhaltung des Friedhofes<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Die Erhaltung der Grabst\u00e4tten obliegt in erster Linie dem Etappenstationskommando, dann der Gendarmerie im Einvernehmen mit der Gemeinde und deren Organen.<\/em><\/p>\n<p><strong><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Evidenz<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Von besonderer Wichtigkeit, ja von gr\u00f6\u00dfter Tragweite ist die m\u00f6glichste Feststellung der Identit\u00e4t der Begrabenen. Jeder Leichnam muss, wenn letztere nicht schon unzweifelhaft sicher gestellt ist, genau darauf untersucht werden, ob sich an ihm das Legitimationsblatt oder in Ermangelung desselben irgendein Merkmal bzw. eine Sache vorfinde, durch welche der Verstorbene sogleich oder sp\u00e4ter durch Verwandte, Freunde etc. erkannt werden k\u00f6nnte. Briefe, Karten, Gebetb\u00fccher, Ringe, Amulette etc. bieten oft die M\u00f6glichkeit den Betreffenden zu agnoszieren <\/em>[einen Toten identifizieren]<em> und m\u00fcssen darum so wie die Betr\u00e4ge und Wertsachen kommissionell verpackt, versiegelt, mit der fortlaufenden Nummer des Friedhofsprotokolls bezeichnet aufgehoben und vorgemerkt werden. <\/em><\/p>\n<p><em>Dieses Protokoll, das \u00fcber jeden Friedhof separat gef\u00fchrt werden muss, hat folgende Rubriken, die nach M\u00f6glichkeit auszuf\u00fcllen sind, zu enthalten: Fortlaufende Nummer, Nummer des Grabes, Vor- und Zuname, Charge, Truppenk\u00f6rper und dergleichen, Farbe der Aufschl\u00e4ge, K\u00f6rperl\u00e4nge, Haarfarbe, besondere Merkmale, Datum des Todes und des Begr\u00e4bnisses, Legitimationsblatt bzw. Erkennungszeichen vorhanden oder nicht, Wertsachen oder andere Gegenst\u00e4nde, Briefe etc. Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Legitimationsbl\u00e4tter und die den Toten abgenommenen Sachen sind mit dem Protokoll an den zust\u00e4ndigen Feldseelsorger beziehungsweise an die Evidenzstelle des Armeeetappenkommandos einzusenden. <\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine <\/span><strong><span style=\"color: #000000;\">Liste<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\"> der im <\/span><strong><span style=\"color: #000000;\">Feldspital 2\/14<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\"> in Olejow Verstorbenen finden sie hier <\/span><a href=\"http:\/\/www.olejow.pl\/print.php?type=A&amp;item_id=693\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.olejow.pl\/print.php?type=A&amp;item_id=693<\/span><\/a><\/p>\n<p>\u201eKriegsgr\u00e4berwesen \u00d6sterreich-Ungarns im Weltkrieg und die Obsorge in der Republik \u00d6sterreich\u201c von Thomas REICHL lesen sie bitte<br \/>\n<a href=\"http:\/\/othes.univie.ac.at\/237\/1\/10-25-2007_8908935.pdf\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/othes.univie.ac.at\/237\/1\/10-25-2007_8908935.pdf<\/span><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"170\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/170.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"268\" \/><br \/>\nOLEJ\u00d3W \u2013 Schanzarbeiten? beim griechisch-katholischen Friedhof<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-21135\" title=\"052\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/052.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/052.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/052-300x214.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><br \/>\nOLEJ\u00d3W \u2013 \u201eTor\u201c zum Milit\u00e4rfriedhof<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-21140\" title=\"173\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/173.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/173.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/173-300x188.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><br \/>\nOLEJ\u00d3W \u2013 Blick vom griechisch-katholischen Friedhof auf OLEJ\u00d3W<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"175\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/175.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"283\" \/><br \/>\nOLEJ\u00d3W &#8211; griechisch-katholischer Friedhof<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-21144\" title=\"174\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/174.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/174.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/174-300x189.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><br \/>\nOLEJ\u00d3W \u2013 Milit\u00e4rfriedhof: Grab Mitte unten \u2013 Franz NEUTENFELD, gest. 10.3.1916 im Feldspital 2\/14;<br \/>\nGrab rechts unten \u2013 RYBAK Paul, gest. 4.3.1916 im Feldspital 2\/14<\/p>\n<p>Reinhard Mundschuetz<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?cat=1153\">&#8222;1. Weltkrieg &amp; Medizin&#8220; &#8211;&gt;alle Beitr\u00e4ge<\/a><\/p>\n<p>Bildnachweis: Dr. Reinhard Mundschuetz. Alle Rechte vorbehalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feldspital 2\/14 in Olej\u00f3w (Galizien) Teil \u00a0IV \u2013 der k. u. k. &#8222;Milit\u00e4rfriedhof&#8220; Die Verstorbenen des Feldspitals 2\/14 wurden in Einzelgr\u00e4bern auf einem eigenen, vom Milit\u00e4r angelegten Friedhof in Olejow, bestattet. Solche \u201eMilit\u00e4rfriedh\u00f6fe\u201c wurden in der Regel in den Etablierungsorten der Feldspit\u00e4ler nach genauen von der Armee festgesetzten Bestimmungen eingerichtet. Diese waren zusammengefasst in den &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=21127\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">&#8222;1. 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