{"id":20162,"date":"2014-09-10T01:07:25","date_gmt":"2014-09-10T00:07:25","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=20162"},"modified":"2014-09-18T12:04:36","modified_gmt":"2014-09-18T11:04:36","slug":"1-weltkrieg-medizin-abtransport-der-verwundeten-ins-hinterland-eisenbahn-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=20162","title":{"rendered":"&#8222;1. Weltkrieg &#038; Medizin&#8220;: Abtransport der Verwundeten ins Hinterland \u2013 Eisenbahn [7]"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Feldspital10_M_Hartl\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Feldspital10_M_Hartl.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"78\" \/><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Abtransport der Verwundeten ins Hinterland \u2013 Eisenbahn<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr den Verwundetentransport ins Hinterland wurden <\/span><em><strong><span style=\"color: #000000;\">Kr<\/span><span style=\"color: #000000;\">ankenabschubstationen<\/span><\/strong><\/em><span style=\"color: #000000;\"> bei Eisenbahnstationen eingerichtet. Hierher wurden die Verwundeten und Erkrankten von mit Pferden bespannten Krankenwagen (sp\u00e4ter mit Sanit\u00e4tsautos) gebracht. Sanit\u00e4tsz\u00fcge brachten sie dann ins Landesinnere.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Da die Kapazit\u00e4ten der eingerichteten Sanit\u00e4tsz\u00fcge w\u00e4hrend des Krieges nicht ausreichten, mussten sich die Verwundeten und Kranken auch mit einfacheren Modellen begn\u00fcgen: Z\u00fcge, die eigentlich f\u00fcr 120 bis 130 Personen vorgesehen waren, wurden so auch mit mehreren Hunderten Kranken und Verwundeten belegt. Oft fanden jedoch die Transporte mit G\u00fcterwagons statt, in denen zuvor Soldaten und Milit\u00e4rg\u00fcter in die Etappenr\u00e4ume der Front transportiert worden waren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Einen \u00dcberblick \u00fcber die verschiedenen Arten von Sanit\u00e4tsz\u00fcgen bietet die Aufstellung von Victor <\/span>R\u00f6ll in der\u00a0 Enzyklop\u00e4die des Eisenbahnwesens (Band 8. Berlin, Wien 1917, S. 304-306).<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">In \u00d6sterreich-Ungarn sind nach den Bestimmungen der Vorschrift f\u00fcr Sanit\u00e4tsz\u00fcge des k. u. k. Heeres 2 Arten von Z\u00fcgen in Betracht gezogen und zwar:<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">A. <\/span><\/em><em>Spitalsz\u00fcge f\u00fcr Schwerkranke und Schwerverwundete, die w\u00e4hrend des Transports eine spitalsm\u00e4\u00dfige Behandlung erfordern;<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">B. <\/span><\/em><em>Krankenz\u00fcge f\u00fcr Leichtkranke, die f\u00fcr einen k\u00fcrzeren Turnusverkehr bestimmt sind.<\/em><\/p>\n<p><em>Die ersteren bestehen aus 26 Wagen, bef\u00f6rdern nur Liegende. Die letzteren umfassen 25 2achsige Wagen und sind f\u00fcr 300 Sitzende und 64 Liegende eingerichtet.<\/em><\/p>\n<p><em>Diese Z\u00fcge werden erst im Kriegsfall aufgestellt. Die f\u00fcr Sanit\u00e4tszwecke erforderlichen Herstellungen zerfallen in vorbereitende Adaptierungen und in definitive Einrichtungen.<\/em><\/p>\n<p><em>Au\u00dfer diesen angef\u00fchrten Sanit\u00e4tsz\u00fcgen sind im Kriegsjahr 1914\/15 noch aufgestellt worden:<\/em><\/p>\n<p><em>1. <strong>Staatsbahnkrankenz\u00fcge<\/strong>, bei denen als Krankenwagen Personenwagen III. Kl. der Wiener Stadtbahn eingereiht und derart ausgestattet sind, da\u00df f\u00fcr 72 Liegende (auf eingeschobenen Feldtragen) und 225 Sitzende Platz geschaffen ist. Das Einladen der Kranken erfolgt durch 2 Fenster\u00f6ffnungen in den Seitenw\u00e4nden, die durch eine Klappe geschlossen werden.<\/em><\/p>\n<p><em>2. <strong>Infektionskrankenz\u00fcge<\/strong>. Diese Z\u00fcge sind auch als unaufl\u00f6sbare Garnituren gebildet, haben eine verschiedenartige Zusammensetzung und dienen nur f\u00fcr die Bef\u00f6rderung von Infektionskranken. Man unterscheidet solche mit 48, 50 und 52 Achsen, die je nach der Wahl der Wagen einen Belagraum von 90\u2013128 f\u00fcr Liegende und einen solchen von 60\u2013330 f\u00fcr Sitzende aufweisen.<\/em><\/p>\n<p><em>Au\u00dfer den sonst erforderlichen Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nden sind diesen Z\u00fcgen noch eine entsprechende Anzahl von Leibst\u00fchlen, Leibsch\u00fcsseln, Gef\u00e4\u00dfen mit Karboll\u00f6sung und Kalkmilch sowie Waschvorrichtungen beigegeben.<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Im Jahre 1916 wurde von Seite der freiwilligen Sanit\u00e4tspflege als Ergebnis einer eigenen Aktion eine ganz besondere Formation eines Infektionszuges der k. u. k. Heeresverwaltung \u00fcbergeben. <\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Dieser Zug hat au\u00dfer den 15 Krankenwagen und den notwendigen Hilfswagen f\u00fcr die Verpflegung und Behandlung der Kranken noch einen Bade- und Desinfektionswagen, einen Maschinenwagen f\u00fcr Eis- und Trinkwasserbereitung, einen W\u00e4schereiwagen, einen B\u00fcglereiwagen und einen Wagen, in dem alle menschlichen Ausscheidungen, Verbandmaterial u.s.w. in einem eigenen Ofen verbrannt und unsch\u00e4dlich gemacht werden. Der Zug kann 120 Kranke auf eigenen Bettlagerungsapparaten, deren Bauart von genannter hoher Seite erdacht ist, bef\u00f6rdern.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>3. <strong>Schlafwagensanit\u00e4tsz\u00fcge<\/strong>. Diese Z\u00fcge sind aus vorhandenen Speise- und Schlafwagen der Internationalen Schlafwagengesellschaft nach 2 Arten, und zwar: 2 Dienstwagen, 3 Speise- und 5 Schlafwagen oder 2 Dienstwagen und 8 Speisewagen nach entsprechender Umgestaltung f\u00fcr 120 Liegende zusammengesetzt.<\/em><\/p>\n<p><em>4. <strong>Stiftungsz\u00fcge<\/strong>. Die auf Kosten des Malteserritter-Ordens eingerichteten Sanit\u00e4tsz\u00fcge sind nach 2 Arten zusammengestellt. Bei der einen Zusammenstellung finden 100 Liegende und 125 Sitzende, bei der andern nur 150 Liegende Platz. Die Wagen f\u00fcr die liegenden Kranken sind bereits im Frieden hierf\u00fcr ausersehen und bereitgehalten (Sanit\u00e4tswagen mit Dachaufs\u00e4tzen), wogegen f\u00fcr Sitzende Personenwagen verwendet werden. Bei einigen dieser Z\u00fcge sind auch Operationswagen eingestellt.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Als weitere Stiftungsz\u00fcge sind zu nennen:<\/em><\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td rowspan=\"11\" valign=\"top\" width=\"123\"><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>Liegende<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>Sitzende<\/em><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Spitalszug Kasselik\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>160<\/em><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Spitalszug F\u00fcrst Schwarzenberg<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>100<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>75<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Spitalszug Anglobank\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>70<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>200<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Sanit\u00e4tszug Steirer Rotes Kreuz\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>80<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>275<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Permanter Krankenzug Clary\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>67<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>300<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Spitalszug Augusta\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>80<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>400<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Sanit\u00e4tszug \u00f6sterreichisches Rotes Kreuz\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>240<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Sanit\u00e4tszug ungarisches Rotes Kreuz<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>100<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Sanit\u00e4tszug Graf Karoly\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>100<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>70<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"225\"><em>Sanit\u00e4tszug Wiener Freiwillige Rettungsgesellschaft<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"21\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>110<\/em><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\"><em>\u00a0<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong><em>Ferner sind Formationen geschaffen worden, die eine Art Sanit\u00e4tszug darstellen und diesen zuzuz\u00e4hlen sind, und zwar:<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>1. Fahrbare Verk\u00f6stigungsstationen;<\/em><\/p>\n<p><em>2. Sanit\u00e4tsr\u00fcstwagen;<\/em><\/p>\n<p><em>3. mobile Labez\u00fcge;<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20179\" title=\"036\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/036.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/036.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/036-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Verwundete warten auf den Abtransport ins Hinterland<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20180\" title=\"038\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/038.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"691\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/038.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/038-195x300.jpg 195w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20181\" title=\"048\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/048.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/048.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/048-300x201.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20182\" title=\"131\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/131.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/131.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/131-300x190.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Verwundete werden in G\u00fcterwagons &#8222;verladen&#8220;<\/span><\/p>\n<p>Zum <strong>\u201eZita-Spitalszug\u201c<\/strong> lesen Sie bitte:<a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=rpt&amp;datum=19151006&amp;seite=7&amp;zoom=33\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno?aid=rpt&amp;datum=19151006&amp;seite=7&amp;zoom=33<\/span><\/a><\/p>\n<p>Zum Transport der Verwundeten und Kranken in Sanit\u00e4tsz\u00fcgen:<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Einige Spitalszugerfahrungen von Alfred NEUMANN (geboren am 16. Mai 1888 in Belgrad, war Regimentsarzt Dr. Alfred Neumann vom Beginn der Mobilisierung im August 1914 bis Mai 1915 Kommandant des Spitalszuges Nr. 27)<\/span><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1915&amp;size=45&amp;page=151\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1915&amp;size=45&amp;page=151<\/span><\/a><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Einige Bemerkungen \u00fcber Verwundeten- und Krankentransport in den Spitalsz\u00fcgen von Zdzislaus TOMASZEWSKI <\/span><a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1916&amp;page=91&amp;size=45\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1916&amp;page=91&amp;size=45<\/span><\/a><\/p>\n<div>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Als weitere Stiftungsz\u00fcge sind zu nennen:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sanit\u00e4tszug Wiener Freiwillige Rettungs- Gesellschaft: <\/span><a href=\"http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985543\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985543<\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Spitalszug F\u00fcrst Schwarzenberg: <\/span><a href=\"http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985557\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985557<\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sanit\u00e4tszug \u00f6sterreichisches Rotes Kreuz: <\/span><a href=\"http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985541\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985541<\/span><\/a><\/p>\n<p>mobile Labez\u00fcge:\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985574\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985574<\/span><\/a><\/p>\n<p>Sanit\u00e4tsr\u00fcstwagen: <a href=\"http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985565\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985565<\/span><\/a><\/p>\n<p>Fahrbare Verk\u00f6stigungsstationen: <a href=\"http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985565\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.digital.wienbibliothek.at\/wk\/periodical\/pageview\/985565<\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Reinhard Mundsch\u00fctz<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?cat=1153\">&#8222;1. Weltkrieg &amp; Medizin&#8220; &#8211;&gt;alle Beitr\u00e4ge<\/a><\/p>\n<p>Bildnachweis: Dr. Reinhard Mundschuetz. Alle Rechte vorbehalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abtransport der Verwundeten ins Hinterland \u2013 Eisenbahn F\u00fcr den Verwundetentransport ins Hinterland wurden Krankenabschubstationen bei Eisenbahnstationen eingerichtet. Hierher wurden die Verwundeten und Erkrankten von mit Pferden bespannten Krankenwagen (sp\u00e4ter mit Sanit\u00e4tsautos) gebracht. Sanit\u00e4tsz\u00fcge brachten sie dann ins Landesinnere. Da die Kapazit\u00e4ten der eingerichteten Sanit\u00e4tsz\u00fcge w\u00e4hrend des Krieges nicht ausreichten, mussten sich die Verwundeten und Kranken &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=20162\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">&#8222;1. 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