{"id":20025,"date":"2014-08-27T01:01:46","date_gmt":"2014-08-27T00:01:46","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=20025"},"modified":"2014-08-31T16:06:14","modified_gmt":"2014-08-31T15:06:14","slug":"1-weltkrieg-medizin-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=20025","title":{"rendered":"&#8222;1. Weltkrieg &#038; Medizin&#8220;: Kriegsverletzungen &#8211; Kriegschirurgie &#8211; &#8222;Operateure&#8220; [5]"},"content":{"rendered":"<p><strong><span class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-20083\" title=\"Kopf-mitte\">Kriegsverletzungen \u2013 Kriegschirurgie \u2013 \u201eOperateure\u201c<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die medizinischen Verfahren bei den verschiedenen Verletzungsarten konnten die \u00c4rzte zu Kriegsbeginn der <\/span><em><span style=\"color: #000000;\">\u201eAnleitung f\u00fcr die kriegschirurgische T\u00e4tigkeit auf dem Schlachtfelde\u201c<\/span><\/em><span style=\"color: #000000;\">, 1914 in zweiter Auflage vom K. u. K. Kriegsministerium in Wien herausgegeben, entnehmen. Hier findet sich auch eine Zusammenfassung der Behandlung der verschiedenen Kriegsverletzungen auf den Verbandpl\u00e4tzen und in den Feldspit\u00e4lern. Anhand von 3 Beispielen sollen diese Verfahren in der Folge kurz wiedergegeben werden: <\/span><\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"307\"><strong>VERLETZUNGEN DES SCH\u00c4DELS:<\/strong><br \/>\nTransport nach M\u00f6glichkeit vermeiden. Bei<br \/>\nzwingenden Gr\u00fcnden zur Evakuation ist Transport<br \/>\nauf Feldtragen, mit Spitalz\u00fcgen oder \u2013schiffen zul\u00e4ssig.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Kopf-mitte\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopf-mitte-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"307\"><strong>VERBANDPL\u00c4TZE UND FELDSPIT\u00c4LER:<\/strong><br \/>\nAlle Verb\u00e4nde zwecks pr\u00e4ziser Diagnosestellung und Revision der Wunde auf den Verbandpl\u00e4tzen unbedingt abnehmen. Wegen gro\u00dfer Infektionsgefahr auch die kleinste Kopfwunde nicht vernachl\u00e4ssigen. Umgebung der Wunde nach dem Rasieren sorgf\u00e4ltig desinfizieren. Das Rasieren nicht dem Sanit\u00e4tshilfspersonal \u00fcberlassen. Durchsch\u00fcsse und Stecksch\u00fcsse im Allgemeinen operativ nicht anr\u00fchren. Auf den Verbandpl\u00e4tzen nach Desinfektion der Umgebung mit Okklusionsverband versehen. Prim\u00e4ren operativen Eingriff erfordern Splitterfrakturen des Sch\u00e4dels, in erster Linie die h\u00e4ufig vorkommenden Tangentialsch\u00fcsse, weil sie mit gro\u00dfer Infektionsgefahr verbunden sind. Mit R\u00fccksicht auf die Indikation zu prim\u00e4ren Eingriffen m\u00fcssen gew\u00f6hnliche Durchsch\u00fcsse von tangentialen unterschieden werden, weil erstere exspektativ [abwartend], letztere dagegen prim\u00e4r operativ zu behandeln sind.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"307\"><strong><strong><span style=\"color: #ffffff;\">VERLETZUNG<\/span> <\/strong><br \/>\nVERLETZUNG DES BAUCHES:<br \/>\n<\/strong>Wenn auch in einigen F\u00e4llen die Aussicht auf Erfolg minimal ist, so m\u00fcssen die operativen Eingriffe auf<br \/>\nden Verbandspl\u00e4tzen mit R\u00fccksicht darauf, dass die Verwundeten sonst absolut verloren sind, doch unternommen werden.Keine Evakuation! Vollkommene Ruhe nach der Verletzung ist Hauptbedingung einer Spontanheilung. Dies geschieht schon auf dem Schlachtfelde, indem man solche Verwundete 4 bis 5 Stunden nach M\u00f6glichkeit regungslos, unter gleichzeitiger Enthaltung von jeder Nahrung und allen Getr\u00e4nken, liegen l\u00e4sst. Sodann schonender Transport auf den Verbandplatz. Bei einem R\u00fcckzuge sind Bachverletzte in die H\u00e4nde des Feindes zu \u00fcbergeben.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"307\"><strong><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>VERBANDPL\u00c4TZE<\/strong><\/span><br \/>\nVERBANDPL\u00c4TZE UND FELDSPIT\u00c4LER:<\/strong><br \/>\nIm allgemeinen operativ nicht anr\u00fchren! Okkludierung, subkutane Injektion von Morphim (kein Opium). Prim\u00e4rer Eingriff ist nur angezeigt bei Vorfall der Ged\u00e4rme, Darmnaht, Tamponade der Bauchh\u00f6hle und Verschluss der Bauchwunde; bis auf die Stelle, wo der Tampon nach au\u00dfen geleitet wurde. Bei ausgedehnteren L\u00e4sionen des vorgefallenen Darmes Fixierung in der Bauchdeckenwunde. Wenn Verletzungen des Magendarmkanales vorliegen, ebenfalls prim\u00e4rer Eingriff. Bei zunehmenden Gefahr drohenden intraperitonealen Blutungen (Leber, Milz) Laparotomie. Diese soll nur von \u00c4rzten vorgenommen werden, die diese Technik sicher beherrschen.Nachbehandlung: Morphiuminjektionen, schematische Di\u00e4t, wobei die ersten zwei Tage gar keine Nahrung gereicht wird. Gegen Durst kalter Tee kaffeel\u00f6ffelweise nach Ablauf von 24 Stunden, nach 48 Stunden fl\u00fcssige Di\u00e4t. Eisblase anwenden, beginnende Peritonitis [Bauchfellentz\u00fcndung] nicht anr\u00fchren (warme Umschl\u00e4ge).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"307\"><strong><strong><span style=\"color: #ffffff;\">VERLETZUNGEN<\/span> <\/strong><br \/>\nVERLETZUNGEN DER WIRBELS\u00c4ULE<br \/>\nOHNE BETEILIGUNG DES<br \/>\nR\u00dcCKENMARKES:<\/strong><br \/>\nMit R\u00fccksicht auf die Notwendigkeit sehr sorgf\u00e4ltiger Spitalpflege sind Wirbels\u00e4ulensch\u00fcsse m\u00f6glichst bald in die r\u00fcckw\u00e4rtigen Sanit\u00e4tsanstalten zu evakuieren, wobei etwaigen Nachteilen des Transportes durch Immobilisierung der Wirbels\u00e4ule mittels eines Gipsbettes vorzubeugen ist.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"307\"><strong><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>VERBANDPL\u00c4TZE:<br \/>\n<\/strong><\/span>VERBANDPL\u00c4TZE:<\/strong><br \/>\nOkklusion der Schusswunde.<br \/>\n<strong>FELDSPIT\u00c4LER:<\/strong><br \/>\nBei Anzeichen beginnender Infektion nach Erweiterung der Wunde sorgf\u00e4ltiges Debridement [Wundreinigung] mit Entfernung der Knochensplitter, ev. Stecken gebliebener Projektile und Exkochleation [ausschaben] der eitrigen Spongiosa [Knochenteile], bis die Dura [Harte Hirnhaut] freiliegt, wobei wegen Gefahr des \u00dcbergreifens der Infektion auf die Dura ein \u201ezu viel&#8220; erw\u00fcnschter ist als ein \u201ezu wenig\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Da es zu Beginn des Krieges an ausgebildeten Chirurgen in der K. u. K. Armee mangelte, wurden <\/span><em><span style=\"color: #000000;\">Mobile Chirurgengruppen<\/span><\/em><span style=\"color: #000000;\"> aufgestellt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aufgrund der Erfahrungen in den Balkankriegen [1912 und 1913; <\/span><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Balkankriege\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Balkankriege<\/span><\/a><span style=\"color: #000000;\">] hatten die beiden Wiener f\u00fchrenden Chirurgen <strong>Anton EISELSBERG <\/strong>(<\/span><a href=\"http:\/\/www.biographien.ac.at\/oebl\/oebl_E\/Eiselsberg_Anton_1860_1939.xml\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.biographien.ac.at\/oebl\/oebl_E\/Eiselsberg_Anton_1860_1939.xml<\/span><\/a><span style=\"color: #000000;\">) und <strong>Julius von HOCHENEGG <\/strong>(<\/span><a href=\"http:\/\/www.biographien.ac.at\/oebl\/oebl_H\/Hochenegg_Julius_1859_1940.xml\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/www.biographien.ac.at\/oebl\/oebl_H\/Hochenegg_Julius_1859_1940.xml<\/span><\/a><span style=\"color: #000000;\">) die Bildung von Gruppen klinisch geschulter und zusammen eingearbeiteter Fach\u00e4rzte angeregt, die, mit entsprechender Ausr\u00fcstung versehen, m\u00f6glichst weit gegen die Kampffront vorgeschoben, die Schwerverwundeten zu behandeln hatten. Diese Chirurgengruppen wirkten sehr verdienstvoll und wuchsen in Angliederung an die Feldspit\u00e4ler und selbst an Sanit\u00e4tskolonnen zu erstklassigen chirurgischen Stationen im Felde heran. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">1918 standen 14 klinische Chirurgengruppen und au\u00dferdem noch 3 von der Heeresverwaltung, 5 vom souver\u00e4nen Malteser Ritterorden, dann je 1 vom \u00d6sterreichischen und vom Ungarischen Roten Kreuze aufgestellte Chirurgengruppe in Verwendung.( siehe Johann Steiner: Der milit\u00e4r\u00e4rztliche Dienst des \u00f6sterreichisch-ungarischen Heeres w\u00e4hrend des Krieges im Hinterland und bei der Armee im Felde. In: Volksgesundheit im Krieg. Wien 1926, Teil I, S.97-98). <\/span><span style=\"color: #000000;\">\u00dcber die T\u00e4tigkeit der <span style=\"color: #000000;\">Chirurgengruppen<\/span> lesen Sie bitte s.u. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Feldspital 2\/14<\/strong> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Feldspital10_M_Hartl\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Feldspital10_M_Hartl.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"78\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Feldspital 2\/14 war bis in den September 1916 hinein <strong>Dr. Marian Maresch<\/strong> t\u00e4tig, der bei Kriegsbeginn als Chirurg zugeteilt wurde und <\/span><em><span style=\"color: #000000;\">26 Monate <\/span><\/em><em><span style=\"color: #000000;\">ununterbrochen<\/span><\/em><span style=\"color: #000000;\"> seinen Dienst beim Feldzug in Galizien, Russisch-Polen, und in den Karpaten versah. <\/span><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_in_Galizien\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_in_Galizien<\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Marian Maresch, als Sohn eines \u201eOberingenieurs\u201c am 29. Mai 1885 in Belgrad geboren, besuchte das Gymnasium in Graz. Ende April 1906 trat er in die K. u. K. Armee ein, wo er sich f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Milit\u00e4rdienst entschied. In der Zeit seiner Dienstzuteilung beim Infanterieregiment Nr. 7 in Graz (1907-1910) studierte er hier an der Universit\u00e4t Medizin, wo er 1910 auch promovierte. Gleichzeitig legte er beim Milit\u00e4r die Pr\u00fcfung zum Assistenzarzt in der Reserve <\/span><em><span style=\"color: #000000;\">\u201emit vorz\u00fcglichem Erfolge\u201c<\/span><\/em><span style=\"color: #000000;\"> ab.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">1910 bis 1911 war er dem Garnisonspital Nr. 1 in Wien zugeteilt, wo er in der Chirurgie arbeitete. 1911, noch kurze Zeit beim Feldkanonenregiment Nr. 42 in Steyr, wurde er in den Reservestand versetzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst arbeitete er ein halbes Jahr in der Prosektur des Rudolfspitals in Wien. Anschlie\u00dfend war er ein Jahr (1911\/1912) auf der chirurgischen Klinik von Professor Eiselsberg in Wien t\u00e4tig, von wo er dann eine Stelle an der Universit\u00e4tsfrauenklinik in Graz annahm. Bei Kriegsbeginn im August 1914 wurde er dem Feldspital 2\/14 dienstzugeteilt. Hier blieb er bis zum 12. Oktober 1916. W\u00e4hrend dieser Zeit wurde er einmal auf 2 Monate zum mobilen Reservespital 5\/3 und zweimal auf mehrere Wochen zur Divisionssanit\u00e4tsanstalt 14 abkommandiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Er erkrankte im September 1916 an Blinddarmentz\u00fcndung, wurde zur Ausheilung ins Vereinsreservespital Nr. 2 in Wien geschickt, dem Landwehrspital in Graz dienstzugeteilt und sp\u00e4ter aufgrund eines Nierenleidens Mitte 1917 f\u00fcr 6 Monate dienstuntauglich erkl\u00e4rt. Bis zum Kriegsende arbeitete er mit Unterbrechungen im Garnisonspital Nr. 4 in Linz, wo er die Stelle des Chefarztes der chirurgischen Abteilung innehatte. Nach dem Krieg hat er sich als Frauenarzt in Graz niedergelassen. Ende der zwanziger Jahre war er Ehrenpr\u00e4sident des Steierm\u00e4rkischen Motorsportklubs in Graz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In seiner milit\u00e4rischen Qualifikationsbeschreibung vom 30. Juni 1916 hat der Kommandant des Feldspitals 2\/14 folgendes \u00fcber seine Person festgehalten:<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">\u201eHohe allgemeine Bildung. Lebhaft, energisch, k\u00fchn und entschlossen, vielseitiger Sportsmann, leistungsf\u00e4hig. Sehr ambitioniert, milit\u00e4risch stramm. \u2013 Am 11. und 12. September 1914 auf der Krankenhaltestation in Kamienobrod <\/span><\/em><span style=\"color: #000000;\">[heute Kamyanobrid in der Ukraine]<\/span><em><span style=\"color: #000000;\"> bei Grodek <\/span><\/em><em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Horodok_(Lwiw)\"><span style=\"color: #0000ff;\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Horodok_(Lwiw)<\/span><\/a><span style=\"color: #000000;\"> in unmittelbarer N\u00e4he des Feindes gelang es ihm ca. 2000 Verwundete zu versorgen und trotz grosser Schwierigkeiten (auch seitens Bahnbeh\u00f6rden) im letzten Moment (Br\u00fcckensprengung) abzuschieben. &#8211; Am 3. November 1914 bei Tarnobrzeg <\/span><\/em><span style=\"color: #000000;\">[Stadt im S\u00fcdwesten Polens am rechten Ufer der Weichsel]<\/span><em><span style=\"color: #000000;\"> nachdem die Br\u00fccke abgerissen wurde, rettete er ca. 20 Marode vor der Kriegsgefangenschaft, indem er sie mit einem schwachen Kahn mehrmals fahrend \u00fcber die angeschwollene Weichsel auf das rechte Ufer \u00fcbersetzte.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und weiter \u00fcber seine T\u00e4tigkeit:<br \/>\n<\/span><em><span style=\"color: #000000;\">\u201eOperateur, vollkommene Sachkenntnis, fachliterarische T\u00e4tigkeit. Bei Etablierungen (15 Monate, 37.000 Kranke) stellte er eine musterhafte chirurgische Abteilung auf, welche er, dank seinem Organisationstalent, treffender Menschenauswahl, Verst\u00e4ndnis dieselben auszubilden, anzustellen und zum Nachkommen ihrer Pflicht anzueifern, &#8211; vorz\u00fcglich leitete. 50 Kopf-, 30 Bauchoperationen mit der bekannt besten Statistik guter Erfolge.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><\/em><span style=\"color: #000000;\">In der Wiener klinischen Wochenschrift<\/span><span style=\"color: #000000;\">\u00a0 <\/span><span style=\"color: #000000;\">publizierte Maresch 1915 und 1916 folgende Artikel:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20053\" title=\"\u00dcber-Sch\u00e4delsch\u00fcsse1\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/\u00dcber-Sch\u00e4delsch\u00fcsse1.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"92\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/\u00dcber-Sch\u00e4delsch\u00fcsse1.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/\u00dcber-Sch\u00e4delsch\u00fcsse1-300x61.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><em>\u00dcber Sch\u00e4delsch\u00fcsse. Nr. 38, S.1028-1031, 1915<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20035\" title=\"Kopfverletzungen\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen-300x214.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><br \/>\n<strong>Die Krankengeschichten dieser 3 Patienten wurden von MARESCH im Aufsatz &#8222;\u00dcber Sch\u00e4delsch\u00fcsse&#8220; kurz beschrieben.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-20113\" title=\"Kopf-rechts\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopf-rechts-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><br \/>\nK. (Russe), verwundet am 15. Mai [1915] (Tangentialschu\u00df), er st\u00fcrzte bewusstlos zusammen und wurde in das russische Spital in L. gebracht, das die Russen bei ihrem eiligen R\u00fcckzug aus Westgalizien zur\u00fcckgelassen hatten. Vom russischen Spitale kam Patient am 18. Mai [1915] zu uns.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-20114\" title=\"Kopf-mitte\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopf-mitte1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><br \/>\nP. (Russe), verwundet am 17. Mai [1915] (Prellschu\u00df), wurde in das russische Spital gebracht, von dort am 23. Mai [1915] zu uns.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-20115\" title=\"Kopf-links\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopf-links-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><br \/>\nInf. Sch., verwundet am 25. Mai [1915] durch einen Gewehrschu\u00df (Tangentialschu\u00df) ,war danach einige Stunden bewusstlos.<\/p>\n<p><strong><!-- Copyright (c) 2006 Microsoft Corporation.  All rights reserved. --><!-- OwaPage = ASP.webreadyviewbody_aspx --><!--Copyright (c) 2006 Microsoft Corporation. All rights reserved.--><\/strong><\/p>\n<p><em><\/em><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"\u00dcber-Sekund\u00e4roperatonen-bei-Bauchsch\u00fcssen1\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/\u00dcber-Sekund\u00e4roperatonen-bei-Bauchsch\u00fcssen1.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"99\" \/><\/p>\n<p><em>\u00dcber Sekund\u00e4roperationen bei Bauchsch\u00fcssen. Nr.17. S. 518-519 , 1916<\/em><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Zur-Behandlung-der-R\u00fcckenmarksch\u00fcsse-im-Feldspitale1\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Zur-Behandlung-der-R\u00fcckenmarksch\u00fcsse-im-Feldspitale1.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"117\" \/><\/p>\n<p><em>Zur Behandlung der R\u00fcckenmarksch\u00fcsse im Feldspitale. Nr. 23. S-717-718, 1916<\/em><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Zur-Kasuistik-der-Peripheriesch\u00fcsse1\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Zur-Kasuistik-der-Peripheriesch\u00fcsse1.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"105\" \/><\/p>\n<p><em>Zur Kasuistik der Peripheriesch\u00fcsse. Nr.10, S.268 , 1915<\/em><\/p>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20039\" title=\"Kopfverletzungen2\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen2.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"655\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen2.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen2-206x300.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20042\" title=\"Kopfverletzungen3\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen3.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"657\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen3.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen3-205x300.jpg 205w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20040\" title=\"Kopfverletzungen4\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen4.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"681\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen4.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen4-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20043\" title=\"Kopfverletzungen5\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen5.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"640\" 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src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen7.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen7.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen7-300x188.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20047\" title=\"Kopfverletzungen8\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen8.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen8.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kopfverletzungen8-300x158.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20048\" title=\"Operation\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Operation.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"573\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Operation.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Operation-235x300.jpg 235w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20049\" title=\"Operation2\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Operation2.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"313\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Operation2.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Operation2-300x208.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20038\" title=\"Krankentransport\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Krankentransport.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"287\" srcset=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Krankentransport.jpg 450w, https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Krankentransport-300x191.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><br \/>\n<strong>Chirurgie-Pavillon des Feldspitals<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p><strong>Weitere Artikel \u00fcber die T\u00e4tigkeit der Chirurgengruppen lesen Sie bitte:<\/strong><\/p>\n<p>Kurzer Bericht \u00fcber die T\u00e4tigkeit der Ersten Chirurgen-Gruppe der Klinik des Professors Kukula (<a href=\"http:\/\/www.biographien.ac.at\/oebl\/oebl_K\/Kukula_Otakar_1867_1925.xml\">http:\/\/www.biographien.ac.at\/oebl\/oebl_K\/Kukula_Otakar_1867_1925.xml<\/a>) w\u00e4hrend des verflossenen Kriegsjahres (Leiter der Gruppe: Dr. Zahradnicek) 11.3.1916 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1916&amp;page=71&amp;size=45\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1916&amp;page=71&amp;size=45<\/a><\/p>\n<p>Kriegschirurgischer Bericht der Chirurgengruppe III des souv. Malteser-Ritter-Ordens von Josef Schleinzer 30.9.1916\u00a0 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1916&amp;size=45&amp;page=267\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1916&amp;size=45&amp;page=267<\/a><\/p>\n<p>Erfahrungen einer Chirurgengruppe im \u00f6sterreichisch-russischen Feldzuge 1914\/15 von Fritz DEMMER 20.3.1915 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=268&amp;size=45\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=268&amp;size=45<\/a><\/p>\n<p>Erfahrungen einer Chirurgengruppe im \u00f6sterreichisch-russischen Feldzuge 1914\/15 von Fritz DEMMER 27.3.1915 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=288&amp;size=45\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=288&amp;size=45<\/a><\/p>\n<p>Erfahrungen einer Chirurgengruppe im \u00f6sterreichisch-russischen Feldzuge 1914\/15 von Fritz DEMMER 3.4.1915 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=306&amp;size=45\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=306&amp;size=45<\/a><\/p>\n<p>Erfahrungen einer Chirurgengruppe im \u00f6sterreichisch-russischen Feldzuge 1914\/15 von Fritz DEMMER 10.4.1915 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=323&amp;size=45\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=wmw&amp;datum=1915&amp;page=323&amp;size=45<\/a><\/p>\n<p><strong>Weitere Artikel zur Milit\u00e4rchirurgie lesen Sie bitte:<\/strong><\/p>\n<p>Ein Beitrag zu kriegschirurgischen Erfahrungen von Fr. BARACH\u00a0 27.3.1915 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1915&amp;size=45&amp;page=52\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1915&amp;size=45&amp;page=52<\/a><\/p>\n<p>Ein Beitrag zu kriegschirurgischen Erfahrungen von Fr. BARACH Schluss\u00a0 10.4.1915 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1915&amp;size=45&amp;page=59\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1915&amp;size=45&amp;page=59<\/a><\/p>\n<p>Kriegschirurgischer Fortbildungskurs, gehalten f\u00fcr Truppen\u00e4rzte von Friedrich DEMMER 22.5.1915 <a href=\"http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1915&amp;size=45&amp;page=99\">http:\/\/anno.onb.ac.at\/cgi-content\/anno-plus?aid=dma&amp;datum=1915&amp;size=45&amp;page=99<\/a><\/p>\n<p>Reinhard Mundschuetz<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?cat=1153\">&#8222;1. Weltkrieg &amp; Medizin&#8220; &#8211;&gt;alle Beitr\u00e4ge<\/a><\/p>\n<p>Bildnachweis:<br \/>\nDr. Reinhard Mundschuetz. Alle Rechte vorbehalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kriegsverletzungen \u2013 Kriegschirurgie \u2013 \u201eOperateure\u201c\u00a0 Die medizinischen Verfahren bei den verschiedenen Verletzungsarten konnten die \u00c4rzte zu Kriegsbeginn der \u201eAnleitung f\u00fcr die kriegschirurgische T\u00e4tigkeit auf dem Schlachtfelde\u201c, 1914 in zweiter Auflage vom K. u. K. Kriegsministerium in Wien herausgegeben, entnehmen. Hier findet sich auch eine Zusammenfassung der Behandlung der verschiedenen Kriegsverletzungen auf den Verbandpl\u00e4tzen und in &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=20025\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">&#8222;1. Weltkrieg &#038; Medizin&#8220;: Kriegsverletzungen &#8211; Kriegschirurgie &#8211; &#8222;Operateure&#8220; [5]<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1153,1,11,5,2,16],"tags":[1154,1166,1161,1157,1159,1165,1162,1160,1158,62,1167,1163,1164,1156],"class_list":["post-20025","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-weltkrieg-medizin","category-allgemeines","category-literaturhinweis","category-medizingeschichte","category-news","category-news1","tag-1-weltkrieg","tag-erster-weltkrieg-1914-1916","tag-feldspital","tag-first-world-war","tag-fotoalbum","tag-galizien","tag-k-u-k-armee","tag-krankenzimmer","tag-medicine","tag-medizin","tag-offizier","tag-ostfront","tag-sanitatswesen","tag-world-war-i"],"views":57457,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20025","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20025"}],"version-history":[{"count":75,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20025\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20037,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20025\/revisions\/20037"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20025"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20025"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20025"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}