{"id":15525,"date":"2013-04-09T09:33:24","date_gmt":"2013-04-09T08:33:24","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=15525"},"modified":"2013-04-03T09:34:24","modified_gmt":"2013-04-03T08:34:24","slug":"most-wanted-books-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=15525","title":{"rendered":"Most Wanted Books"},"content":{"rendered":"<p><strong>In den Buchausstellungen im M\u00e4rz 2013 wurden folgende B\u00fccher am meisten vorgemerkt:<\/strong> <a href=\"http:\/\/opac.meduniwien.ac.at\/F\/?func=find-b&amp;request=+WB-425-11+OR+WY-152-193+OR+QZ-201-48+OR+QZ-266-128&amp;find_code=WRD&amp;local_base=ZBM01&amp;x=26&amp;y=2\">OPAC-LINK<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15531\" title=\"low-fett-30_170\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/low-fett-30_170.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"177\" \/><\/p>\n<blockquote><p>Schierz, Gabi, 1960-: LowFett 30 &#8211; Das Italien-Kochbuch : Schlemmen wie im S\u00fcden &#8211; 90 garantiert fettarme Klassiker \/ Gabi Schierz ; Gabi Vallenthin. &#8211; Stuttgart : TRIAS, 2013. &#8211; 104 S. . &#8211; 978-3-8304-6683-3 Pb. : EUR 14.99 (DE), EUR 15.50 (AT)<\/p><\/blockquote>\n<p>Vorwort:<br \/>\nWas w\u00e4ren wir ohne die italienische<br \/>\nK\u00fcche? Wie arm w\u00e4re<br \/>\nunsere kulinarischeWelt in Deutschland<br \/>\nohne kleine italienische Restaurants,<br \/>\nohne Pizza und Pasta, und diese<br \/>\nleichten Fisch- und Fleischgerichte,<br \/>\ndie im Handumdrehen zubereitet sind.<br \/>\nAuch italienische Salate haben das<br \/>\ngewisse Etwas und bereichern unseren<br \/>\nSpeiseplan&#8230;.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15532\" title=\"Altenheim\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Altenheim.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"241\" \/><\/p>\n<blockquote><p>Dowideit, Anette, 1978-: Endstation Altenheim : Alltag und Missst\u00e4nde in der deutschen Pflege \/ Anette Dowideit. &#8211; 1. Aufl. . &#8211; M\u00fcnchen : Redline-Verl., 2012. &#8211; 287 S. . &#8211; 978-3-86881-344-9 Gb. : EUR 19.99 (DE), EUR 20.60 (AT<\/p><\/blockquote>\n<p>Jeder kann hier enden. Es gibt kaum eine dr\u00e4ngendere Frage als die, wie wir in Zukunft in einer vergreisten Republik leben sollen und unseren Alten &#8211; also uns! &#8211; ein lebensw\u00fcrdiges Leben finanzieren k\u00f6nnen. Kaum ein Thema wird so gerne verdr\u00e4ngt. Dabei sind die Missst\u00e4nde offenkundig: Schon heute krankt die Pflege an allen Ecken und Enden, ob im Heim oder zu Hause. Pflege ist teuer und ineffektiv. Die Fehler im System sorgen f\u00fcr unhaltbare Zust\u00e4nde, Skandale sind an der Tagesordnung. Es ist h\u00f6chste Zeit, sich der unbequemen Wahrheit zu stellen. Doch stattdessen wird das Problem von einer Legislaturperiode zur n\u00e4chsten vertagt, L\u00f6sungsans\u00e4tze gehen meist im Kompetenzgerangel der Ministerien und Parteien unter. Anette Dowideit deckt die Missst\u00e4nde auf. Sie hat am eigenen Leib erfahren, was Patienten faktisch ertragen m\u00fcssen. Und sie fordert eine praktische und politische Orientierung. Was wird die geplante Pflegereform bringen? Welche Rolle spielt das Thema im Bundestagswahlkampf? Was bringt eine private Zusatzversicherung? Und sind Pflegekr\u00e4fte aus Polen und China wirklich die L\u00f6sung? Ihr Buch ist ein eindringliches Pl\u00e4doyer daf\u00fcr, sich dem Problem pers\u00f6nlich, privat und politisch endlich zu stellen. Wir brauchen zukunftsf\u00e4hige Bedingungen &#8211; und die Einsicht, dass es eine gute Pflege im Alter nicht zum Nulltarif geben wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/antikrebsprogramm.jpg\" alt=\"\" title=\"antikrebsprogramm\" width=\"200\" height=\"274\" class=\"alignleft size-full wp-image-15537\" \/><\/p>\n<blockquote><p>Strunz, Ulrich, 1943-: Das neue Anti-Krebs-Programm : dem Krebs keine Chance geben: So schalten Sie die Tumorgene ab \/ Ulrich Strunz. &#8211; Orig.-Ausg. . &#8211; M\u00fcnchen : Heyne, 2012. &#8211; 222 S. . &#8211; 978-3-453-20019-7 Gb. : EUR 19.99 (DE), EUR 20.60 (AT)<\/p><\/blockquote>\n<p>Dem Krebs keine Chance geben:<br \/>\nSo schalten Sie die Tumor-Gene ab<br \/>\nKrebs muss kein Schicksal sein: Tumor-Gene lassen sich abschalten Verbl\u00fcffende Fortschritte in der Biochemie, Molekularmedizin und Epigenetik bei der Behandlung der schlimmsten Zivilisationskrankheit, dem Krebs.<\/p>\n<p>2.5 Millionen Menschen erkranken laut der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr neu an Krebs. Doch nur 15 Prozent der Betroffenen sind genetisch vorbelastet. Bis zu 30 Prozent aller Krebs-erkrankungen sind auf schlechte Ern\u00e4hrungsgewohnheiten zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dies gilt sogar f\u00fcr 70 Prozent der Krebserkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Ein lebenslanges gesundes K\u00f6rpergewicht ist nach dem Verzicht auf Tabakgenuss der zweitwichtigste Schutzmechanismen gegen Krebs. Weitere Ursachen sind \u00dcbergewicht, falsche Ern\u00e4hrung, Nikotin, zu wenig Bewegung und seelischer Stress.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Schicksal.jpg\" alt=\"\" title=\"Schicksal\" width=\"170\" height=\"229\" class=\"alignleft size-full wp-image-15539\" \/><\/p>\n<blockquote><p>Ulmer, G\u00fcnter A., 1930-: Krebs &#8211; unser Schicksal? : neueste Erkenntnisse ganzheitlich erfasst ; Gefahr erkannt, Gefahr gebannt! \/ G\u00fcnter Albert Ulmer. &#8211; Tuningen : Ulmer, [2009?]. &#8211; 240 S. . &#8211; 978-3-932346-67-5 kart. : EUR 16.00, 2009<\/p><\/blockquote>\n<p>Krebs ist wohl die gr\u00f6\u00dfte Gei\u00dfel der Menschheit, trotz vielen \u00e4rztlichen Bem\u00fchungen. Deshalb empfahl der Onkologe Professor Br\u00fccke: &#8222;Man wird gut daran tun, auf Einzelinitiativen begabter Forscher einzugehen, will man die Menschheitsgei\u00dfel in den Griff bekommen.&#8220; Die gro\u00dfe Frage ist diese: Ist Krebs wirklich eine Krankheit oder nur das Ergebnis eines gest\u00f6rten und entgleisten Stoffwechselgeschehens? Ist der Tumor selbst nur die Spitze eines Eisbergs, dessen Entwicklung in dem gest\u00f6rten Stoffwechsel des K\u00f6rpers zu suchen ist? Der Autor ist deshalb bestrebt, nach jahrelanger Erforschung von Ern\u00e4hrungskrankheiten, die Entstehung des Krebsgeschehens in einem ganzheitlichen Blickwinkel zu erfassen und auch naturgegebene L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge anzubieten, um ein bewusstes Milieu zu schaffen, das eine Heilung erm\u00f6glichen kann. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Buchausstellungen im M\u00e4rz 2013 wurden folgende B\u00fccher am meisten vorgemerkt: OPAC-LINK Schierz, Gabi, 1960-: LowFett 30 &#8211; Das Italien-Kochbuch : Schlemmen wie im S\u00fcden &#8211; 90 garantiert fettarme Klassiker \/ Gabi Schierz ; Gabi Vallenthin. &#8211; Stuttgart : TRIAS, 2013. &#8211; 104 S. . &#8211; 978-3-8304-6683-3 Pb. : EUR 14.99 (DE), EUR 15.50 &hellip; <a href=\"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=15525\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Most Wanted Books<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[24,11,2,16],"tags":[155,811],"class_list":["post-15525","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-books-journals","category-literaturhinweis","category-news","category-news1","tag-buchausstellung","tag-most-wanted-books"],"views":50657,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15525","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15525"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15525\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15542,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15525\/revisions\/15542"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15525"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15525"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15525"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}