{"id":1396,"date":"2009-02-15T09:00:28","date_gmt":"2009-02-15T08:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1396"},"modified":"2010-04-16T12:41:38","modified_gmt":"2010-04-16T11:41:38","slug":"feedback-uber-die-ub-med-uni-wien-aus-sicht-von-univ-lektor-oa-dr-michael-peintinger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1396","title":{"rendered":"Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien aus Sicht von Univ. Lektor OA Dr. Michael Peintinger"},"content":{"rendered":"<p><a href='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/mpeint-neu2005.jpg' title='mpeint-neu2005.jpg'><img src='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/mpeint-neu2005.thumbnail.jpg' alt='mpeint-neu2005.jpg' \/><\/a><br \/>\n<strong>VIER FRAGEN AN HERRN UNIV.LEKTOR OBERARZT DR. MICHAEL PEINTINGER<\/strong><\/p>\n<ul><em>Lehrbeauftragter f\u00fcr Medizinethik an der Medizinischen Universit\u00e4t Wien und der Universit\u00e4t Wien<br \/>\nLektor an der WU Wien und der Donau-Universit\u00e4t Krems<br \/>\nLektor am International Management Center der Fachhochschule Krems<br \/>\nLeiter des Referates f\u00fcr Ethik und Palliativmedizin der \u00c4rztekammer f\u00fcr Wien<br \/>\nFacharzt f\u00fcr An\u00e4sthesie und Vorsitzender der Ethikkommission der KA &#8222;G\u00f6ttlicher Heiland&#8220;<br \/>\nMitglied der Akademie f\u00fcr Ethik in der Medizin, G\u00f6ttingen<\/em><\/ul>\n<p><strong>1) Seit wann sind Sie Benutzer unserer Bibliothek? <\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\nMeine ersten Erfahrungen mit der damaligen Zentralbibliothek sammelte ich ab dem Augenblick, als sie in den Bau des Allgemeinen Krankenhauses Einzug gehalten hat. Als doch \u00e4lteres Semester musste man davor spezielle Literatur an vielen verschiedenen Orten Wiens zusammensuchen, was ja damals noch viel zeitaufw\u00e4ndiger war, da es noch keine M\u00f6glichkeit einer Internet-Recherche gab!<br \/>\nSeit meiner T\u00e4tigkeit als Medizinethiker hat sich die Ben\u00fctzung der Bibliothek ab jenem Zeitpunkt intensiviert, ab dem nach den theologischen und philosophischen Fakult\u00e4tsbibliotheken auch ein umfangreiches und gut sortiertes Angebot an medizinethischer Literatur vorgefunden werden konnte.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><!--more--><br \/>\n<strong>2) Welche Angebote und Services sch\u00e4tzen Sie ganz besonders an unserer Bibliothek?<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\nSchon Mark Twain bezog sich einmal pointiert auf die zwei wesentlichen Qualit\u00e4tsmerkmale einer Bibliothek,  &#8211; das Sortiment und die engagierte Betreuung. Dementsprechend m\u00f6chte ich auch diese beiden Aspekte besonders hervorheben.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich sch\u00e4tze ich nat\u00fcrlich das schon angesprochene reichhaltige Angebot zum Thema \u201eMedizinethik\u201c mit allen umgebenden F\u00e4chern. Die gro\u00dfe Zahl an Anschaffungen zeigt das Bem\u00fchen des Teams, auch in Bereichen, die von vielen immer noch zu  den \u201eOrchideenf\u00e4chern\u201c gez\u00e4hlt werden, Investitionen vorzunehmen. Da auch in diesem speziellen Bereich st\u00e4ndig neue Arbeiten publiziert werden, sch\u00e4tze ich auch besonders die M\u00f6glichkeit, zum Ankauf von neuen Publikationen anregen zu k\u00f6nnen. Die diesbez\u00fcgliche Verbesserung der Homepage der Bibliothek erleichtert das Vorgehen dabei wesentlich.<\/p>\n<p>Nun zum zweiten Aspekt. Die Freundlichkeit und Bem\u00fchtheit der Mitarbeiter, die auch sp\u00fcrbar ist, wenn man mit \u201eau\u00dfergew\u00f6hnlichen Anfragen\u201c auftaucht, die Hilfsbereitschaft, wenn man eine Signatur partout nicht findet, obschon das Buch keineswegs ausgeliehen ist, und die Kompetenz in Fachfragen, das reiche Insiderwissen, von dem Studenten wie Lehrende profitieren d\u00fcrfen, tragen dazu bei, dass man sich in den R\u00e4umen tats\u00e4chlich auch wohlf\u00fchlt. Und: Wo immer man sich wohlf\u00fchlt, dort gedeiht auch die Kreativit\u00e4t!<br \/>\nIn diesem Sinn m\u00fcssen auch die erweiterten \u00d6ffnungszeiten f\u00fcr die Ben\u00fctzer hervorgehoben werden. Sie verringern insbesondere den Stress rund um Ausleihe und R\u00fcckgabe, insbesondere auch f\u00fcr extern Berufst\u00e4tige!<br \/>\nVon besonderem Charme ist auch die monatliche Buchausstellung mit Neuerwerbungen. Die Reichhaltigkeit erm\u00f6glicht auch einen \u00dcberblick \u00fcber Bereiche, mit denen man sich im Alltag weniger besch\u00e4ftigt und regt dazu an, \u00f6fter einmal einen \u201eBlick \u00fcber den Zaun\u201c zu wagen.<\/p>\n<p>Mit dicken Buchstaben m\u00f6chte ich in Verbindung mit dieser Ausstellung jedoch ein besonderes Service hervorheben, das mir auf Anfrage geboten wurde und f\u00fcr das ich der Bibliotheksleitung, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, besonders aber Frau Mag. Erasimus danken m\u00f6chte: Das sogenannte \u201eBook-Alert-Service\u201c.<br \/>\nDamit wird mir die M\u00f6glichkeit einger\u00e4umt, neu angekaufte B\u00fccher mit spezifisch medizinethischer Thematik noch vor ihrer offiziellen Vorstellung bei der Buchausstellung f\u00fcr etwa 14 Tage auszuleihen. Dies erm\u00f6glicht es mir, die Neuanschaffungen insbesondere im Hinblick auf die Sicherung der Qualit\u00e4t einer wirklich aktuellen Lehre im Medizinstudium durchzusehen. Zudem kann ich Studierende, welche sich mit konkreten Bereichen besch\u00e4ftigen, dann leichter, zielgenauer und vor allem im Hinblick auf die Aktualit\u00e4t der Ver\u00f6ffentlichungen auf entsprechende Literatur verweisen; und dies jeweils mit dem ebenso hilfreichen wie tr\u00f6stlichen Zusatz, dass dieses Buch auch in der Bibliothek bereits zu finden ist!\n<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>3) Wie lauten Ihre W\u00fcnsche f\u00fcr die Zukunft an unserer Bibliothek? <\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\nZun\u00e4chst w\u00fcnsche ich dem gesamten Team den langen Atem, dass es dieses engagierte Bibliothekskonzept vom Ankauf \u00fcber die Beratung bis zur Betreuung in speziellen Fragen beibehalten kann, denn nur dann sind W\u00fcnsche der Ben\u00fctzer \u00fcberhaupt sinnvoll. <\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche mir ferner, dass neben der finanziellen Sicherung des gro\u00dfen und wertvollen Angebots von Online-Datenbanken, die jede wissenschaftliche Arbeit ungemein erleichtern, auch immer ausreichend Finanzmittel bereitgestellt werden k\u00f6nnen, damit dem \u2013 \u00fcber die blo\u00dfe Ben\u00fctzbarkeit hinausgehend bedeutsamen &#8211; Kulturgut Buch ein angemessener Rahmen und Schutz geboten werden kann. Und ich w\u00fcnsche mir in diesem Zusammenhang auch, dass die vielen Ben\u00fctzerinnen und Ben\u00fctzer der Bibliothek diese Wertsch\u00e4tzung durch einen sorgf\u00e4ltigen Umgang Rechnung tragen und damit einen Beitrag zur Bewahrung und Wertsicherung leisten.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>4) Gibt es auch Defizite an unserer Bibliothek? <\/strong><\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\nNeben diesen  hehren W\u00fcnschen l\u00e4sst sich f\u00fcr einen leidenschaftlichen Leser auch die eine oder andere konkrete Verbesserung vorstellen, welche allerdings keineswegs die bisherigen Errungenschaften schm\u00e4lern oder schon als die Beschreibung von Defiziten angesehen werden sollen! Man kann bekannterma\u00dfen ja auch unbescheiden werden, wenn einem nichts fehlt!<br \/>\nSo w\u00e4re es, abseits der erweiterten \u00d6ffnungszeiten, welche das Management der Ausleihe und Verbuchung erleichtern, vielleicht einmal w\u00fcnschenswert, wenn zuk\u00fcnftig auch einmal ein mechanisches Buchr\u00fcckgabesystem nach Art von Video-Automaten installiert werden k\u00f6nnte, welches die automatische R\u00fcckgabe rund um die Uhr erm\u00f6glicht und dadurch besonders bei engen Terminen den Stress weiter vermindern kann. <\/p>\n<p>In Zeiten heftiger Ben\u00fctzung durch viele Studierende, die ja der Bibliothek gerade dadurch ein gutes Zeugnis ausstellen, w\u00fcnsche ich mir manchmal eine Leseecke f\u00fcr Lehrende, wo ad hoc in den Best\u00e4nden geschm\u00f6kert werden kann oder auch beispielsweise die B\u00fccher des Alert-Services in Ruhe durchgesehen werden k\u00f6nnten.<br \/>\nDiese Ecke k\u00f6nnte des Komforts wegen eventuell auch mit einer unmittelbaren weiteren Kopierm\u00f6glichkeit versehen werden.<br \/>\nSchlie\u00dflich w\u00fcrde ich mir \u2013 im Sinne eines in jeder Hinsicht sinnvollen \u00f6konomischen Handelns &#8211; auch ein Scan-System w\u00fcnschen,  welches zul\u00e4sst, die Daten per USB-Stick zu speichern oder sogar per Online-WLAN-\u00dcbermittlung zu transferieren, wodurch man sich viele Kopien ersparen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Helmut Schmidt hat einmal gesagt, \u201eBibliotheken sind die geistigen Tankstellen der Nation.\u201c M\u00f6ge der MUW-Bibliothek und ihrem Team diese ehrenvolle und so hervorragend bew\u00e4ltigte Aufgabe ad infinitum gelingen!\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Beginnend mit Januar 2008 laden wir regelm\u00e4\u00dfig Kundinnen und Kunden ein, in unserem Weblog \u00fcber ihre Erfahrungen mit der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien in Form von Interviews Auskunft zu geben. Dabei sollen einerseits Angebote und Services angesprochen werden, die f\u00fcr die pers\u00f6nliche Arbeit besonders hilfreich sind, andererseits auch W\u00fcnsche und zuk\u00fcnftige Erwartungen f\u00fcr die weiter Entwicklung der gr\u00f6\u00dften medizinischen Fachbibliothek in \u00d6sterreich.<br \/>\nDie Fragen an HERRN UNIV.LEKTOR OBERARZT DR. MICHAEL PEINTINGER wurden von Mag. Bruno Bauer, Leiter der Universit\u00e4tsbibliothek der Medizinischen Universit\u00e4t Wien, gestellt. <\/em><\/p>\n<p><strong>Bisherige Interviews<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=553\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht des Mediziners und Datenbankexperten Dr. Josef K\u00f6nig<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 553 vom 28. Januar 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=574\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht des Pflegewissenschaftlers Mag. Dr. Vlastimil Kozon PhD<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 574 vom 11. Februar 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=798\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht der medizinischen Informationsspezialistin Mag. Beate Guba MSc<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 798 vom 7. M\u00e4rz 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=915\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht der Medizinhistorikerin Dr. Melanie Linn\u00f6cker<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 915 vom 23. April 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=974\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht des Medizinstudenten Tommy Chladek, DCom<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 974 vom 29. Mai 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1004\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht von Primar Univ.-Prof. Dr. Gerhard Ransmayr<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 1004 vom 27. Juni 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1276\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht des Medizinstudenten Stefan Ludwig<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 1276 vom 30. Oktober 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1277\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht von ao. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Georg Duftschmid <\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 1277 vom 14. November 2008)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1389\">Feedback \u00fcber die Ub Med Uni Wien &#8211; aus der Sicht von Julia Straub, Vorsitzende der Hochsch\u00fclerschaft der Med Uni Wien<\/a><br \/>\n(Van Swieten Weblog 1389 vom 29. Januar 2009)<\/li>\n<\/ul>\n<p><img src='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2007\/09\/swieten1d.jpg' alt='swieten1d.jpg' \/><br \/>\nBitte zitieren als<br \/>\nVAN SWIETEN BLOG: Informationen der Universit\u00e4tsbibliothek der Med Uni Wien,<br \/>\nNr. 1396 [15.02.2009].<br \/>\nOnline unter der URL: https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1396<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VIER FRAGEN AN HERRN UNIV.LEKTOR OBERARZT DR. 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