{"id":1106,"date":"2008-10-22T17:00:47","date_gmt":"2008-10-22T16:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1106"},"modified":"2008-10-22T17:32:11","modified_gmt":"2008-10-22T16:32:11","slug":"leihgabe-fur-die-ausstellung-kaffee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ub.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=1106","title":{"rendered":"Ausstellung &#8222;Geschmackssache&#8220; zeigt Kaffee-Buch aus Obersteiner-Bibliothek"},"content":{"rendered":"<p>Das <a href=\"http:\/\/www.technischesmuseum.at\/default.asp?id=2308&#038;cid=18&#038;al=Deutsch\">Technische Museum Wien<\/a> zeigt in der Ausstellung &#8222;<strong><a href=\"http:\/\/www.tmw.at\/default.asp?id=2614\">Geschmackssache<\/a><\/strong>&#8222;, die gestern er\u00f6ffnet wurde und bis 21. Juli 2009 laufen wird, ein Buch der Universit\u00e4tsbibliothek der Med Uni Wien:<\/p>\n<p><img src='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/kaffee012.gif' alt='Kaffee' \/><\/p>\n<p>*********************************************************************<\/p>\n<p><strong>Namhafte Forscher und \u00c4rzte \u00fcber den Kaffee. &#8211; Lausanne:Societe Romande D\u2019Edition, 1937. 48 S.<br \/>\n[Signatur UB Med Uni Wien \/ Obersteiner-Bibliothek C 15.057]<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<blockquote><p>\n<strong>VORWORT<\/strong><br \/>\n<em>Es sind noch keine dreihundert Jahre verflossen seit der Zeit, da man den Kaffee in Europa nur vom H\u00f6rensagen kannte. Heute ist er aus dem leben der zivilisierten Welt nicht mehr hinwegzudenken. Nichts hat seinen Siegeslauf aufhalten k\u00f6nnen, weder die Verbote, die aus merkantilistischen Erw\u00e4gungen ausgesprochen wurden, noch die Bedenken, die sich auf die Erfahrungen des Kaffeemi\u00dfbrauches gr\u00fcndeten.<br \/>\nBis Anfang des vorigen Jahrhunderts kannte man aus Erfahrung wohl das F\u00fcr und Wider des Kaffeegenusses. Die wissenschaftliche Erforschung des Kaffees aber wurde erst m\u00f6glic, nachdem es im Jahre 1820 gelungen war, denjenigen Bestandteil des Kaffees zu isolieren, dem die schon bekannten wachhaltenden Eigenschaften und die Wirkungen auf dsas Zentralnervensystem und das Herz zuzuschreiben sind.<br \/>\nDer Entdecker des Koffeins war derselbe Friedlieb Ferdinand Runge, dem wir die Kenntis des Anilins und des Phenols verdanken. Goethe in Weimar hatte sich von Runge chemische Versuche vorf\u00fchren lassen, und zum Dank gab ihm der Dichter ein K\u00e4stchen mit Kaffeebohnen, die damals nichts Allt\u00e4gliches waren. Runge benutzte sie, um die Zusammensetzung des Kaffees zu ergr\u00fcnden, und fand ein Alkaloid, das unter dem Namen &#8222;Koffein&#8220; heute allgemein bekannt ist.<br \/>\nDamit war der wissenschaftlichen Erforschung des Kaffees der Weg gebahnt. Eine Reihe der wichtigsten Ergebnisse wollen die nachfolgenden Seiten an Hand von \u00c4u\u00dferungen namhafter Forscher und \u00c4rzte zeigen.<\/em><\/p>\n<p><img src='https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/kaffee013.gif' alt='Kaffee' \/><\/p>\n<p>Weitere Beitr\u00e4ge:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=79\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=79<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=496\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=496<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=160\">https:\/\/ub-blog.meduniwien.ac.at\/blog\/?p=160<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Technische Museum Wien zeigt in der Ausstellung &#8222;Geschmackssache&#8222;, die gestern er\u00f6ffnet wurde und bis 21. 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