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VAN SWIETEN blog
Informationen der Universitätsbibliothek der MedUni Wien

Studie über Weblogs an österreichischen Universitätsbibliotheken

Das Buch Weblogs als Kommunikationsformat für Bibliotheken und Bibliothekare von Horst Prillinger (Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2009) beinhaltet auch die Ergebnisse einer Studie über Weblogs an österreichischen wissenschaftlichen Bibliotheken [Seite 58-70].
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LIBRARY BLOGGING WORLDWIDE über das “Van Swieten Blog”

Datum: 18. Januar 2009, abgelegt unter: Allgemeines,Literaturhinweis,News,News1,Social Software,Van Swieten   

LIBRARY BLOGGING WORLDWIDE (Dortmund – Düsseldorf – Hannover, 2008) bringt einen Überblick über Weblogs an Bibliotheken aus 29 Ländern. Monika Bargmann würdigt in ihrer Darstellung der Situation in Österreich die positive Entwicklung des Van Swieten Blogs, des Weblogs der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien:

Austrian bloggers
Institutional weblogs
The “Van Swieten Blog” is maintained by the Medical University of Vienna Library and was named after Gerard Van Swieten who was not only personal physician of Austrian sovereign Maria Theresia, but also an important health service reformer. This medical library weblog informs about a variety of library services – such as database trials, opening hours, new eBooks and scientific information for PDAs – as well as about publications of university staff and findings from provenance research. In March 2008, the blog series “Displaced 1938” was started. Library director Bruno Bauer writes: “Each day one out of 143 displaced professors and university teachers is introduced in a separate weblog posting. Biographies from a dissertation in the library’s repository were scanned for this particular purpose. Moreover the corresponding publications from and about the displaced persons in stock of the branch library of the history of medicine were electronically catalogued in the library’s OPAC. The postings also refer to pictures and documents in the picture archives and manuscript collection at the Medical University Vienna”. In my personal opinion, the “Van Swieten Blog” has developed into one of the most remarkable library weblogs.
[Monika Bargmann: Library Blogging Worldwide, p. 80-81]]

swieten1d.jpg
Bitte zitieren als
VAN SWIETEN BLOG: Informationen der Universitätsbibliothek der Med Uni Wien,
Nr. 1380 [18.01.2009].
Online unter der URL: http://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=1380

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ScienceStage: ein Netzwerk für Wissenschaftler

Datum: 8. Oktober 2008, abgelegt unter: Gastbeiträge,News,News1,Social Software   

von Mark Buzinkay

Habe ich noch vor zwei Wochen über Minggl berichtet, also um ein Tool, welches meine verschiedenen sozialen Netzwerke online pflegt, so geht es heute um ein solches Social Network. Man kennt solche populären Dienste schon – Facebook, MySpace, Xing – die aber wenig spezifisch sind, was die Nutzergruppe betrifft. Ein spezielles Netz für Wissenschaftler gibt es mit Sciencestage.

Die Inhalte auf Sciencestage sind nochmals unterteilt für Forscher, Lehrende, Studierende und Berufstätige. Es finden sich Unterlagen zahlreicher Medien, sowohl als Video, Bild, Text oder Audio. Die zentrale Funktion ist allerdings die Möglichkeit, ein eigenes Profil einzurichten und sich in Gruppen zusammenzuschließen, auszutauschen und gemeinsam Ideen zu verfolgen.

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Eine Alternative bietet sich mit dem Netzwerk Epernicus, welches auch auf die Zielgruppe “Wissenschaft” abzielt.

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Minggl: Zentralstelle zur Pflege von Social Networks

Datum: 24. September 2008, abgelegt unter: Gastbeiträge,News,Social Software   

von Mark Buzinkay

Auch medizinisches Personal nutzt soziale Netzwerke (Facebook, Xing) genauso wie jede andere Berufsgruppe. Online heißt das, dass man in der Realität mehreren Netzwerken angehört, um alle Verbindungen zu pflegen und auszubauen. Das kann zu einer richtigen Arbeit auswachsen, denn viele Netze zu pflegen heißt auch, alle zu überwachen – das ist fast schon Livestreaming.

screenshot.jpeg

Minggl erleichter nun diese Arbeiten, in dem sie von einem zentralen Ort alle sozialen Netze überwachen kann. Mit der Minggl Toolbar ist es möglich

  • Beiträge in alle Netzwerke gleichzeitig zu versenden
  • diese Accounts zentral zu verfolgen
  • und automatisch ohne Passwort-Eingabe einzuloggen.

Die Toolbar gibt es für Firefox wie für den Internet Explorer.

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Diabetic Days: ein Webservice für Diabetiker

Datum: 3. September 2008, abgelegt unter: Gastbeiträge,News,News1,Social Software   

von Mark Buzinkay

Ein neuer Webservice aus dem Bereich der online Medizin richtet sich an die Gruppe der Diabetiker: Diabetic Days. Das Wesen der Webseite soll ein leichteres Leben mit dieser Krankheit sein. Die wesentlichen Funktionen sind:

  • Übersicht über Ess-Verhaltensweisen
  • Kalkulierte Zuckerwerte in der Vergangenheit – als Listen, Graphen oder Tabellen
  • Die Datenwerte (Blutzucker und Insulindosis) können über die Webseite, e-Mail oder über SMS eingegeben werden (dazu ist eine Mobiltelefon-Registrierung zwecks Identifizierung von SMS notwendig)
  • Info zu Diabetes-Typ
  • Alle Daten sind auch wieder exportierbar

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Diabetic Days ist ein kostenloser Service, der völlig kostenlos ist. Sprache ist aber Englisch.

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Auch das gibt es: Dating via DNA-Analyse

Datum: 6. August 2008, abgelegt unter: Gastbeiträge,News,News1,Social Software   

von Mark Buzinkay

Das Web bringt uns nicht nur allerhand Nützliches, sondern vor allem auch Kurioses. Heute möchte Ihnen einen Dienst vorstellen, der basierend auf den am Markt erhältlichen DNA-Schnelltests basierend den/die TraumpartnerIn finden helfen soll.

genedating.png

Unser Dating-Service heißt GeneDating und kommt ausnahmsweise nicht aus den USA, sondern aus der Schweiz. Basierend auf Fakten einer Forschung von “hunderten von Paaren” und der daraus abgeleiteten Algorithmus glauben die Schweizer über den Vergleich der DNA zu einem mehr als passablen Ergebnis zu kommen. Wer schon alles vergeblich versucht, der wird wohl auch die US$ 199 für den Vermittlungsversuch hinblättern.

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Roxer: Webseiten selbst gestalten

Datum: 23. Juli 2008, abgelegt unter: Gastbeiträge,News,News1,Social Software   

von Mark Buzinkay

Wer schon immer eine eigene Webseite haben wollte, aber überhaupt keine Ahnung von Webdesign, HTML und Hosting hat, dem kann jetzt ziemlich einfach und schnell geholfen werden: Roxer. Roxer bietet neben dem Hosting von Seiten eine sehr geschickte Lösung zur Gestaltung der Webseite an: alle Elemente können mit der Maus gestaltet und auf den richtigen Platz auf der Webseite geschoben werden. Wenn das nicht einfach ist!

Alternativen zu Roxer wären Zude und ZCubes.

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Link: Roxer

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Trusera: Gesundheitsportal für Gleichgesinnte

Datum: 2. Juli 2008, abgelegt unter: Gastbeiträge,News,News1,Social Software   

von Mark Buzinkay

Trusera ist ein Beispiel von vielen (RightHealth, aber auch zum Sport: Gyminee) für die Art und Weise, wie Menschen mit gesundheitlichen Fragen und Problemen sich zunehmend auch online in Selbsthilfegruppen organisieren. Trusera bietet die Möglichkeit, seine Geschichte zu erzählen, Gleichgesinnte zu “treffen” und Fragen an die Community zu stellen.

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Ein von Fachleuten betriebenes Gesundheitsportal ist u.a. Organized Wisdom.

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HealthWorld: ein Medizin-Portal

Datum: 4. Juni 2008, abgelegt unter: Gastbeiträge,News,News1,Social Software   

von Mark Buzinkay

HealthWorld ist eine Patienten-orientierte Community, wie es sie schon mittlerweile einige gibt (z.B. RightHealth). Dieses Portal bietet neben typischen Community-Funktionen wie Foren, Blogs und User-Profilen, sondern auch eine umfangreiche Sammlung an

  • Medizin-relevanten Informationsseiten
  • Ärzte-Suche/-Verzeichnis
  • zahlreichen weiterführenden Links
  • Top-10 Listen und
  • diverse andere Suchmöglichkeiten wie z.B. “klinische Tests”

Das Portal ist schön übersichtlich und User navigieren vorwiegend über Krankheitsbegriffe. Diese werden auch als Tags angeboten. Alternative Suchmaschinen finden sich hier oder hier.

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Rare Diseases: online Ressourcen

Datum: 7. Mai 2008, abgelegt unter: Gastbeiträge,News,News1,Social Software   

von Mark Buzinkay 

Eine detaillreiche Übersicht zu eher selten auftretenden Krankheiten bietet die Rare Diseases Resource Page:

The purpose of this Rare Disorders Resources page is to present an overview of rare disorders as a subject area and to create a selective bibliography of diverse resources that will aid patients and professionals. This Web site is intended to assist individuals, families, librarians, and health care professionals seeking information on behalf of patients.

The majority of Web sites provided are meta-sites that are clearinghouse resources of terminology, medical information, and links concerning many disorders rather than individual diseases. In many cases these Web sites point the end user to links that lead to Web sites devoted to specific diseases. Four of the annotated Web resources lead to information about clinical trials that are being conducted in the United States.

Eine Alternative (allerdings nicht zu seltenen, sondern eher häufiger auftretenden) Krankheiten bietet iMedix.

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