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VAN SWIETEN blog
Informationen der Universitätsbibliothek der MedUni Wien

E-JOURNALS: Bei eJournals des Verlages Sage stehen nun mehr Jahrgänge zur Verfügung.

Datum: 16. Mai 2013, abgelegt unter: e-Journals,News,News1   

[Autor/Feedback an:  Helmut Dollfuß]

Durch die Umstellung der Zeitschriften auf den rein elektronischen Bezug, konnten die Lizenzzeiträume
bei eJournals des Verlages Sage erweitert werden. Es handelt sich dabei um folgende Titel, die im
Computernetz der MedUni Wien zur Verfügung stehen:

Advances in Dental Research (ab 1999)
American Journal of Sports Medicine (formerly: Journal of Sports Medicine) (ab 1998)
Angiology (ab 1950)
Australian and New Zealand Journal of Psychiatry (ab 1999)
Body and Society (ab 1999)
Cephalalgia (ab 1999)
Clinical Pediatrics (ab 1999)
Clinical Pharmacology in Drug Development (ab 2012)
Human and Experimental Toxicology (formerly: Human Toxicology) (ab 1997)
Journal of Child Neurology (ab 1999)
Journal of Dental Research – JDR Online (ab 1999)
Journal of Hand Surgery: European Volume (ab 1999)
Journal of Health and Social Behavior (ab 2004)
Journal of Health Psychology (ab 1996)
Journal of Histochemistry and Cytochemistry (ab 1953)
Journal of Parenteral and Enteral Nutrition (JPEN) (ab 1999)
Journal of the American Psychoanalytic Association (JAPA online) (ab 1999)
Lupus (ab 1997)
Medical Decision Making (MDM) (ab 1999)
Multiple Sclerosis Journal (Formerly: Multiple Sclerosis) (ab 1997)
Nutrition and Health (ab 1999)
Otolaryngology – Head and Neck Surgery (ab 1999)
Perfusion (ab 1997)
Social Science Information (ab 1999)
Sports Health: A Multidisciplinary Approach (ab 2009)
Statistical Methods in Medical Research (ab 1997)
Transcultural Psychiatry (ab 1999)

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Universitätsbibliothek der MedUni Wien
http://ub.meduniwien.ac.at/


Bücherbörse: 10.06.2013 von 10 bis 13 Uhr

Die Bücherbörse findet am 10.06.2013 von 10 bis 13 Uhr

im StudentInnenlesesaal (AKH, Ebene 5C) der Universitätsbibliothek statt.

Das Angebot umfasst alle medizinischen Fachbereiche

mit besonderem Schwerpunkt auf Gynäkologie und Psychologie

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Neue Website – Neue Suche “Ubmed findit”

Datum: 9. Mai 2013, abgelegt unter: News,News1   

Liebe BenutzerInnen!

Im Zuge der Umstellung aller Webseiten der MedUni Wien hat nun die Website der Universitätsbibliothek der MedUni Wien einen Relaunch erfahren.

Gleichzeitig startet auch die neue Suche ” » Ubmed findit ”. Eine neue Suche für alles – Bücher, eJournals, eBooks, Zeitschriften, Artikel aus Pubmed & Co! Richten Sie Ihre Fragen zur neuen Suchmaschine Ubmed find it an: bibliothek@meduniwien.ac.at.

Die Universitätsbibliothek hat ihren Webauftritt den Richtlinien des Corporate Design der MedUni Wien angepasst.
Schnell und unkompliziert – das neue MedUni Wien Web der Universitätsbibliothek!
Die neuen Webseiten Universitätsbibliothek entsprechen den Richtlinien für barrierefreie Websites. Die Seiten sind linear aufgebaut (Zeile für Zeile) und inhaltlich klar strukturiert. Damit bieten die neuen Webseiten der Universitätsbibliothek eine gute Lesbarkeit für alternative Browser (Text-only Browser oder Screenreader) und sind auch gut zu bedienen für Besucher, die nur mit Tastatur, ohne Maus, arbeiten.
Eine klare inhaltliche Gliederung, kombiniert mit übersichtlicher grafischer Gestaltung, macht die Navigation leicht. Deutliche Kontraste erleichtern die Lesbarkeit.

Technische Infos
Die neuen Webseiten der Universitätsbibliothek entsprechen den aktuellen Standards des W3C (World Wide Web Consortium). Die Seiten sind mit standard-compliant XHTML und CSS programmiert. Es wurden keine Frames verwendet; Tabellen werden nicht zu Layout-Zwecken eingesetzt, sondern nur für die Anzeige von tabularen Daten.

Die Stylesheets sind von jedem Browser interpretierbar, und sind für Browser optimiert, die den W3C Web Standards entsprechen.

Die neuen Seiten der Universitätsbibliothek verwenden keine access keys – da deren Nützlichkeit für barrierefreie Bedienung umstritten ist – und befolgen die Richtlinien der WAI (Web Accessibilty Initiative) für barrierefreie Websites mit Conformance Level “Double-A”.

 ”The power of the Web is in its universality. Access by everyone regardless of disability is an essential aspect.”
“Die Macht des Internet liegt in seiner Universalität. Der Zugang ist jeder und jedem möglich, unabhängig von Invalidität – das ist ein zentraler Aspekt.”

Tim Berners-Lee, W3C Direktor und Erfinder des World Wide Web.

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Angelika Hofrichter, Mag. Elisabeth Potrusil: Praktikum an der UB Med Uni Wien

Datum: 8. Mai 2013, abgelegt unter: News,News1   

Seit Oktober 2012 besuchen wir den Universitätslehrgang „Library and Information Studies“ an der Österreichischen Nationalbibliothek.

Im Rahmen der Ausbildung absolvierten wir ein internes Praktikum an der UB Med Uni Wien.

Schon im Dezember wurden wir in verschiedene Arbeiten eingebunden, da Zeitschriften ab Jänner 2013 (Erscheinungsdatum) nur mehr in elektronischer Form (e-only) vorliegen. So durften wir unter anderem auch im Bibliothekssystem „Aleph“ Bestandsangaben ergänzen, soweit diese noch nicht vorhanden waren.

Im Jänner startete dann der Kernteil des Praktikums, den Maga. Karin Cepicka organisierte. Wir waren schon sehr neugierig, da wir an der UB Med Uni Wien arbeiten und so die einzelnen Abteilungen zwar prinzipiell kannten, jedoch nichts Näheres über diverse Arbeitsabläufe wußten.

So lernten wir die Vorgänge in den Abteilungen Erwerbung/Formalerschließung, Sacherschließung/BIX, e-Medien und der Zeitschriftenabteilung kennen. Wir erfuhren viel Interessantes über EOD, Information Retrieval/WEB & Co. Auch die Methoden der wissenschaftlichen Recherche, sowie die Bedeutung von Qualitäts- und Prozeßmanagement wurden uns näher gebracht.

Zum Abschluß durften wir noch die Zweigbibliothek für Zahnmedizin und für Geschichte der Medizin kennenlernen.

Alle KollegInnen haben uns sehr freundlich aufgenommen und die Inhalte Ihrer Tätigkeitsbereiche bereitwillig und verständlich erklärt.

An dieser Stelle möchten wir uns dafür ganz herzlich bedanken!

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Most Wanted Books

Datum: 7. Mai 2013, abgelegt unter: Books & Journals,Literaturhinweis,News,News1   

In der Buchausstellung April 2013 wurde folgendes Buch am meisten vorgemerktOPAC-LINK

 

Spitzer, Manfred, 1958-: Das (un)soziale Gehirn : wie wir imitieren, kommunizieren und korrumpieren / Manfred Spitzer. – Stuttgart : Schattauer, 2013. – XII, 272 S. . – 978-3-7945-2918-6 Kart. : ca. EUR 19.95 (DE), ca. EUR 20.60 (AT). – (Wissen & Leben)

Ein Titel aus der Reihe
Wissen & Leben
Herausgegeben von Wulf Bertram

Soziale Neurowissenschaft für Einsteiger
In ihren Anfängen untersuchte die Neurowissenschaft Töne und Lichtflecken, mittlerweile ist sie den Kinderschuhen entwachsen und widmet sich komplexen Phänomenen. Vor allem das menschliche Miteinander rückt immer mehr in den Fokus des Interesses.
Manfred Spitzer gibt in diesem Buch verblüffende Einblicke in die noch junge Disziplin der sozialen Neurowissenschaft. Was läuft in unserem Gehirn ab, wenn wir mit anderen kommunizieren? Was macht die Gemeinschaft mit unseren Erinnerungen? Warum finden Babys es toll, wenn man sie imitiert? Kann man das Improvisieren üben?
Außerdem macht er sich Gedanken darüber, warum Bildung System braucht, aber keine Computer, wie man aus der Geschichte lernen kann (und wieso das gar nicht jeder will) und inwiefern uns Macht für Korruption anfällig macht.
Benutzen Sie Ihr Gehirn nicht nur, verstehen Sie es auch!

 

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E-JOURNALS: Die Zeitschrift “Clinical Chemistry” ist wieder online zugänglich.

Datum: , abgelegt unter: News,News1   

Current Issue Cover

 

[Autor/Feedback an:  Helmut Dollfuß]

Die Zeitschrift “Clinical Chemistry” steht ab sofort wieder im Computernetz
der MedUni Wien  zur Verfügung.

Wir bitten, die lange Wartezeit auf die Freischaltung zu entschuldigen.

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Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) in neuem Gewand!

Datum: 3. Mai 2013, abgelegt unter: e-Journals,News,News1   

Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) hat sich einem Face Lifting unterzogen.

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Logo Gastkommentar

Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig:Ophthalmologie: Prophylaxe. Ein Appell.

Datum: 1. Mai 2013, abgelegt unter: Allgemeines,Gastbeiträge,News,News1   

Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig in Wort und Bild:

Ophthalmologie: Prophylaxe. Ein Appell.

Ich meine, wir verscherzen, wie Licht am Tag, durch Zaudern, unsre Kerzen.
Nehmt meine Meinung nach dem guten Sinn – und sucht nicht Spiele des Verstandes drin.

William Skakespeare, Romeo und Julia Akt I Szene IV MERCUTIO

Unerwünschte Nebenwirkungen potentiell ‘photoxischen’ Kunstlichts: Lichtschäden des Auges.
Überdosiertes Licht der Scheinwerfer,Tagfahrlichter (Daytime-Running-Lights (DRL)) etc.
blendet, streut und lenkt ab (http://www.lightmare.org). Grell bläulich-weiße High-Intensity-LEDs
aus Kunstlichtquellen bündelt ‘photo-toxische’ Strahlen im ‘Brennpunkt’ des Auges.

Zur Vermeidung retinaler Lichtschäden werden (kommerz. Werbung) UV-Filter empfohlen.
Sichtbares Licht kann, im Übermaß, photo-toxisch wirken. Entsprechend getönte Lichtschutz-
Brillen schützen die Netzhaut ausreichend, nicht UV-Filter*.

Nichts bringt so viel Gefahr uns als ein dummer Freund.
Jean de la Fontaine: L’ours et l’amateur des jardins Livre VIII, Fable 10.

Luft-Verunreinigungen (Staub, Feinstaub, Industrie- und KFZ-Abgase) und Trockenheit reizen
den vorderen Augen-Abschnitt, verschlimmern Allergien und provozieren das beliebte Augen-
Wischen und -Reiben. ‘Noli me tangere’ lautete jedoch die Devise.
“Behüten wie seinen Augapfel” (5 Mose 32,10).
Ophthalmologische Prophylaxe umfasst Gebiete der Genetischen Beratung, der Epigenetik, der
Praenatal-Medizin, engmaschige hochspezialisierte Überwachung und rechtzeitige Therapie-
Planung Frühgeborener (Very Low Birth Weight (VLBW): Retinopathia praematurorum),
Neugeborener, frühkindlicher Entwicklung (Amblyopie-Prophylaxe etc), Paediatrischer
Ophthalmologie, (Netzhaut-, Sehnerv-Dystrophien, Glaukom etc). Prophylaxe beinhaltet auch
Öffentlichkeit-Arbeit. Dazu einige Beispiele: Informationen über ernstzunehmende Symptome,
deren Behandlung keinen Aufschub duldet. Auswahl geeigneter Schutz-Brillen (Licht, Trauma:
Arbeit, Sport..), Inter-Disziplinäres (Vermeiden abrupter radikaler Blutdruck-Senkung, die Frage
nach Schlaf-Apnoe (‘Normaldruck-Glaukom’, cave Dehydrierung; Vermeiden medikamentöser
Nebenwirkungen,) Interne (Diabetes zB), Neuro-Ophthalmologie, HNO etc) – und den eingangs
erwähnten

Appell: Dieser richtet sich an Politiker und Industrie. Auch an Prinzipienlose, Opportunisten,
Lobbyisten und offenbar ‘ferngesteuerte’ politische Weichensteller’:
Der kleine Prinz kommt zum Weichensteller. “Was machst du da?”, sagte der kleine Prinz. “Ich sortiere die Reisenden nach Tausender-
Paketen”, sagte der Weichensteller. “Nur die Kinder wissen, wohin sie wollen”, sagt der kleine Prinz. Antoine de Saint – Exupery.

Das Veredictum? Dorthin, wohin sie heute – mit Tagfahrlicht – geführt werden (ὁ παιδαγωγός),
wollen sie nicht, die Kinder. Dort kommen sie womöglich unter die Räder einer Strahlend Schönen
Neuen Welt.

Résumé: Lichtschäden und Bulbus-Traumata immer vermeiden. Rechtzeitige ophthalmologische
Intervention arrangieren bei ensprechender Symptomatik, wie Sehstörungen, Gesichtsfeld-
Ausfälle, Entzündungen, Augen-Schmerzen etc.

‘Licht-Hygiene’. Das Aus für Tagfahrlicht (DRL-OUT) – weltweit. Licht-Intensität-, Staub- und
Feinstaub-Reduktion (s. Umwelt-Hygiene). Schein-Vorteile für Scheinwerfer-, KFZ- und Licht-
Industrie, für Verursacher der Indoor-, Outdoor- und Light-Pollution rechtfertigen keineswegs all die
neu erworbenen ‘unerwünschten Nebenwirkungen’ bis zu den fatalen Folgen fehlgeleiteter Politik.

* ‘Hundertprozentiger UV-Schutz’: Intern. Standard für Brillen, Intraokularlinsen etc.; Gute Sonnenbrillen:
bräunlich, ausreichend dunkel (in Abhängigkeit von jeweiliger Tageslicht-Intensität), ausreichend groß (‘wrap
around’), bruchfest (Polycarbonat-Scheiben).

 Weitere Beiträge:
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: “KULTUR-GEDAECHTNIS-SCHWUND”
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig zum Thema: NACH DENKEN: “Was ich ganz besonders schätze, ist das klare Denken.” Joseph Böck (1901–1985)
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig zum Thema Blendung – “We waste our lights in vain, like lamps by day…” Romeo and Juliet Act I Scene IV MERCUTIO
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: 19.01.2013: Zweihundert Jahre Wiener Augenklinik: “Älteste Universitäts-Augenklinik der Erde”
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: “G’schichterln aus der Geschichte der Wiener Augen-Klinik”
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig über Karl May in Wort und Bild
Gastautor: Prof. Dr. Peter Heilig: “Freud gab Carl Koller den Spitznamen “Coca Koller”…”

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1. Medizinischer Diplomarbeits-Kongress (MeDiKo) fand statt!

Datum: 29. April 2013, abgelegt unter: Allgemeines,Books & Journals,News,News1   

MeDiKo (Medizinischer Diplomarbeits-Kongress)

Am 20. April 2013

fand zum ersten Mal der MeDiKo

(Medizinischer Diplomarbeits-Kongress) statt.

Durch diesen Kongress sollen die Studierenden motiviert

werden, die Herausforderungen einer Diplomarbeit zu bewältigen.

Die Universitätsbibliothek stellte für MeDiKo mehr als 60 Diplomarbeiten

und Doktorarbeiten zur Verfügung, die vor Ort studiert werden konnten.

>> Liste der Hochschulschriften PDF

>> Suche im Teilkatalog für Hochschulschriften

MeDiKo (Medizinischer Diplomarbeits-Kongress)
Vortragsthemen:
- Diplomarbeit im Ausland
- PhD
- Organisatorisches
- Erwartungen
- Ethikantrag/Good Scientific Practice
- Aufbau Diplomarbeit
- Podiumsdiskussion

Workshops:
- Statistik I und II
- Zitieren
- Rhetorik
- Wissenschaftliches Schreiben
- Timemanagement
- medizinisches Englisch

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DIPL DISS COACHING – NEUER TERMIN: 25.05.2013

Datum: 28. April 2013, abgelegt unter: Books & Journals,Datenbanken,News,News1   

Dr. Eva Chwala

  • Grundlagen der Literaturrecherche
  • Auswahl der Datenbanken
  • Suchstrategien
  • Freies Arbeiten – Betreuung bei der Recherche

Samstag, 25.05.2012 von 9:30 – 12:30 im Vortragsraum der UB-MUW

Email-Anmeldung: eva.chwala@meduniwien.ac.at
mit Angabe der Bibliotheks-ID Nr. ($A………)
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DiplDiss_Foto_M.Hartl

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